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Immerhin gibt es Kohle

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  1. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: Bitfuchs 24.04.19 - 19:34

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möchte mich gerade nur mal an deinen Pausen aufhängen. Das Pausen-Dingens
    > im Arbeitszeitgesetz kotzt mich grob gesagt an... ich baller lieber die
    > Zeit durch und bin nach 6? 8? 10? Stunden fertig (je nachdem, wieviel
    > anliegt - Gleitzeit halt), als ne Zwangspause einzulegen. Selbstbestimmt,
    > nicht durch den AG vorgegeben. Aber das ist nur ne persönliche Meinung.

    Bei uns gab es die Pausenregelung nicht, es war mit der Vertrauensarbeitszeit schlicht egal.
    Am Anfang fand ich das auch gut da durcharbeiten zu können. Aber irgendwann wurden die Tage dann länger und nach 10h+ hatte ich dann nur noch Nachteile davon. Dafür sind die Leute dann aber immer auf 12 gekommen und wollten was. Manchmal wäre es mir schon lieber gewesen, dass ich mit der Zwangspause hätte argumentieren können.

    Bei bezahlten oder erfassten Überstunden hätte das natürlich anders ausgesehen, aber so hab ich irgendwann einfach nur noch mehr von meiner Freizeit dem AG geschenkt.

  2. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: Graveangel 24.04.19 - 19:38

    Andrej553 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > aLpenbog schrieb:
    > > > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der
    > Vergütung,
    > > > war mir schon immer ein Rätsel.
    > > Zumindest in Deutschland schonmal verboten.
    >
    > Depends. Wenn im Vertrag geregelt ist, dass Überstunden mit dem Gehalt
    > abgegolten sind, kann es erlaubt sein.


    Aber nur, wenn der Rahmen definiert ist (bis zu x) und die Menge relativ zur eigentlichen Arbeitzeit gering ist (z.B. 5 pro 40).
    Klauseln, die das pauschal abfertigen sind nicht rechtens und damit nichtig.

  3. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: Graveangel 24.04.19 - 19:43

    mfgchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ibecf schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > aLpenbog schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Sowohl im eigenen Betrieb, als auch bei Partnern/Kunden im KMU
    > Bereich
    > > > > nicht selten so Wochenstunden erlebt, bei deutlich
    > > > unterdurchschnittlicher
    > > > > Bezahlung bzw. ohne dass diese überhaupt vergütet wurden. Für das
    > > > dreifache
    > > > > Gehalt doppelt zu arbeiten kann sich für den ein oder anderen
    > > Jungspund
    > > > > ohne Verpflichtungen doch durchaus rechnen.
    > > > >
    > > > > Sicher nix für Dauer, Frage ist aber auch wie lange so ein Pensum
    > > > > erforderlich ist.
    > > >
    > > > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der
    > > Vergütung,
    > > > war mir schon immer ein Rätsel.
    > > Zumindest in Deutschland schonmal verboten.
    >
    > Nein, nicht verboten - nennt sich "Vertrauensarbeitszeit", ich nenne es
    > "moderne Sklaverei".
    > Hatte mal so einen Job bei einem großen Arbeitgeber in Deutschland, es
    > bezeichnete sich als "Familienunternehmen" (dazu später mehr).
    > Auf dem Papier 38,5h-Woche. Das entspricht 7h 42 Minuten + 30 Minuten Pause
    > = 8h 12 Minuten.
    > Ich habe meist spätestens um 8:15 angefangen und bin meist um 16:45
    > gegangen - Frau und Baby haben zu Hause gewartet. Das entsprach, Pause
    > abgezogen 8h Arbeit. Also jeden Tag ne gute viertel Stunde länger. Dazu
    > kamen noch die ein oder anderen Tage, wo man keine Pause machen konnte oder
    > wo man nicht zeitig gehen konnte, weil was fertig werden musste.
    > Als mir dann von meinem Chef noch innerhalb der Probezeit (nach 4 Monaten)
    > mitgeteilt worden ist, das man "mehr" erwartet, war für mich die Sache
    > relativ klar, dass das auf Dauer nix wird.
    > Zum Chef: Weder Frau noch Kind und anscheinend nicht fähig sich in die
    > Situationen anderer hinein zu versetzen. Er war quasi jeden Tag von 8-18
    > Uhr im Büro.
    > Soviel zum Thema "Familienunternehmen" ^^


    Auch in der Vertrauensarbeitszeit kann man, sollten sich die Arbeitszeiten generell eher in Richtung zu viel bewegen, Notizen machen.
    Spätestens wenn man sicher ist, dass man konsequent zu viel arbeitet, ist Buch führen nicht nur gerechtfertigt, sondern auch notwendig um den Vertrag entsprechend durchzusetzen.

    In meinem derzeitigen Vertrag steht sogar drin, dass ich kein Buch führe.
    Sollte ich aus irgendwelchen Gründen aber kontinuierlich gezwungen sein, zu viel zu arbeiten, werde ich das ansprechen und im Zweifelsfall dann Buch führen und es belegen.

  4. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: hevilp 25.04.19 - 07:48

    Falsch, es muss genau definiert sein wieviele in welchem Zeitraum.
    Also z.B maximal 10 Überstunden im Monat für y aufeinanderfolgende Monate.

    Der bekannte Satz, alle Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolden, ist unwirksam und wurde gerichtlich gekippt, kannst du also einfach ignorieren ;)

    Andrej553 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > aLpenbog schrieb:
    > > > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der
    > Vergütung,
    > > > war mir schon immer ein Rätsel.
    > > Zumindest in Deutschland schonmal verboten.
    >
    > Depends. Wenn im Vertrag geregelt ist, dass Überstunden mit dem Gehalt
    > abgegolten sind, kann es erlaubt sein.

  5. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: rizzorat 25.04.19 - 10:13

    Ich hab nach dem Studium auch in so einem KMU gearbeitet. Haben sich mit einem Großauftrag völlig übernommen.

    Nachteile:
    - Das Einstiegsgehalt war madig
    - Keine Gewerkschaft
    - Ein Betriebsrat der derBestbuddy vom Chef war
    - Unendlich viele Überstunden, Wochenendarbeit.

    Vorteile:
    - Man hat sehr schnell sehr viel Verantwortung bekommen
    - dadurch verdammt schnell viel gelernt
    - mit steigender Berufserfahrung und Selbstbewusstsein hat man erkannt das die Firma erpressbar ist. Da die Firma immer verdeutlicht hat das der Verdienst vom persönlichen Verhalndlungsgeschick abhängt (da keine Gewerkschaft) hat sich das in einem signifikant besserem Gehalt und Boni geäußert. Allein die Drohung zu gehen hat schweißperlen beim Managment verursacht.
    - Minutengenaue Überstundenbuchung mit unlimitiertem Überstundenkonto (ich hatte am ende so 600h + aufm Konto).

    Am Ende hat die Firma eine ganze Generation von Jungingenieuren ausgebildet, die erfolgreich ein sehr prestigereiches Projekt durchgezogen haben. Dann ist diese Generation an Ingenieuren zu HR gegangen und wollte bessere Bedingungen (vorallem Gehälter die mindestens das Niveau der Konkurrenz haben). HR hat nein gesagt.

    Ende der Geschichte. Folgeauftrag konnte nicht durchgeführt werden und wurde total verbockt weil wir alle gegangen sind. Wir waren Anfang Mitte 30, hatten Erfahrungen gesammelt die normalerweise bei Leuten um die 40 erst usus sind und haben uns dann abwerben lassen (und die meisten wurden abgeworben, wir mussten uns nichtmal bewerben).

    Mitarbeiterloyalität ist halt en kaum greifbares Gut, aber wer nur illoyale Mitarbeiter hat, hat verdammt miese Karten wenn rauskommt das die Mitarbeiter gut sind. Die Headhunter sind auf uns herniedergegangen wie die Geier. Und weil wir alle gut miteinander klar gekommen sind haben wir uns gegenseitig dabei unterstützt und schwupps...saßen die alten Hasen wieder alleine in der Firma und mussten wieder Neulinge anlernen die die selben Fehler machten.

  6. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: aLpenbog 25.04.19 - 11:32

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich baller lieber die
    > Zeit durch und bin nach 6? 8? 10? Stunden fertig (je nachdem, wieviel
    > anliegt - Gleitzeit halt), als ne Zwangspause einzulegen.

    Bin ich voll bei dir. Bei uns im KMU Gottseidank möglich. Als Jungspund brauch man ggf. auch nicht so häufig Pausen. Einige können 20 Stunden vorm Rechner hocken, andere brauchen die Pausen eben. Sollte eben auf den Mitarbeiter gemünzt sein, das bringt allen am meisten.

    Mich würde es eher fertig machen 30-60 Minuten im Kreis laufen zu müssen, entsprechende Zeit verschwenden, für mich wäre das ebenfalls unbezahlte Arbeitszeit.

  7. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: aLpenbog 25.04.19 - 11:54

    hevilp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falsch, es muss genau definiert sein wieviele in welchem Zeitraum.
    > Also z.B maximal 10 Überstunden im Monat für y aufeinanderfolgende Monate.
    >
    > Der bekannte Satz, alle Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolden, ist
    > unwirksam und wurde gerichtlich gekippt, kannst du also einfach ignorieren
    > ;)

    Frage ist wie viel einen das bringt. In der Regel sind sowas Tätigkeiten, wo man beim Kunden ist. Bedeutet man selbst ist ggf. mehr im Hotel, hat keine wirkliche "Freizeit", wie man es Zuhause definieren würde. Der Kunde fragt sich im Zweifel auch, sofern es längere Tage gibt, warum er die 2-3 Tage Freizeit im Hotel ebenfalls blechen darf und am nächsten Tag dafür, dass der Kollege wieder raus fährt.

    Oft sind die Überstunden eben einfach praktikabler. Auch ist das meist ein Bereich wo es dann Boni gibt und co. die man damit ggf. auch aktiv beeinflusst oder eben schlicht vernichtet. Bei uns gehen die Überstunden z.B. in das "Weihnachtsgeld" bzw. den Jahresendboni ein. Ist quasi etwas ala Anzahl der Überstunden (gecapped auf zwei Monate) abzüglich Krankheitsstunden mal zwei und diese Stunden gibt es doppelt Vergütet als zusätzlichen Boni, wenn das Gesamtergebnis denn passt, was es aber i.d.R. tut.

    Da meckert keiner über seine Überstunden, die sich eh automatisch irgendwo bei 300-400 Stunden einfinden, aufgrund oben beschriebenen. Denke mal bei den Leuten mit niedrigeren Gehältern könnte es durchaus Geld sein womit sie fest rechnen bzw. welches sie brauchen und für Leute in leitenden Positionen ist es eben ein sche.. Haufen Geld.

  8. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: ZeldaFreak 25.04.19 - 13:58

    Andrej553 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > aLpenbog schrieb:
    > > > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der
    > Vergütung,
    > > > war mir schon immer ein Rätsel.
    > > Zumindest in Deutschland schonmal verboten.
    >
    > Depends. Wenn im Vertrag geregelt ist, dass Überstunden mit dem Gehalt
    > abgegolten sind, kann es erlaubt sein.

    Ist ja auch totaler Mist. Hab auch so ne Klausel im Vertrag, allerdings mit Grenzen. Es ist ja das eine wenn ich Freiwillig mal ne halbe Stunde länger bleibe, weil ich nicht in mitten der Arbeit aufstehen will. So etwas muss der Chef nicht bezahlen. Wenn man aber Überstunden erwartet, sollte es einen Ausgleich geben. Es ist natürlich schwer so etwas richtig abzugrenzen.

    Wenn von mir Überstunden erwartet werden und es gibt keine Zuwendung diesbezüglich, werde ich mir hinten raus die Zeit zurück holen. Bisher gab es aber nur eine Situation wo ich erlebt habe, dass der Chef eigentlich Überstunden erwartet hatte aber alle pünktlich weg sind. Gab auch ne Ansprache deswegen. Ich wäre länger geblieben aber da gewisse Personen weg waren, hätte ich an einem Freitag da eh nichts mehr machen können.

  9. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: Michael H. 25.04.19 - 14:25

    Prinzeumel schrieb:
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    > Andrej553 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > Prinzeumel schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > > aLpenbog schrieb:
    > > > > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der
    > > Vergütung,
    > > > > war mir schon immer ein Rätsel.
    > > > Zumindest in Deutschland schonmal verboten.
    > >
    > > Depends. Wenn im Vertrag geregelt ist, dass Überstunden mit dem Gehalt
    > > abgegolten sind, kann es erlaubt sein.
    > Dann erhältst du doch eine Vergütung. Oo
    > In D ist gewerbsmäßige gratisarbeit nicht erlaubt bzw. existiert praktisch
    > für das Finanzamt nicht.

    Ja prinzipiell richtig. Aber an sich ist die Klausel unwirksam außer in zwei Fällen in DE.
    1. man verdient mehr als 76.200 Euro (West) bzw. 68.400 Euro (Ost)
    2. Man übt einen Beruf aus, der zu den Diensten höherer Art gehört. Dienste höherer Art sind Tätigkeiten, die ein überdurchschnittliches Maß an Fachkenntnissen, Kunstfertigkeit oder wissenschaftlicher Bildung, eine hohe geistige Fantasie oder Flexibilität voraussetzen (z.B. Ärzte, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Architekten)

    Letzteres muss das einfach hinnehmen.
    Wer weniger als die oben genannten Beträge verdient, hat Anspruch auf eine Bezahlung bzw einen Ausgleich der Überstunden.

    Forderungen sind ebenso unwirksam, wenn die Überstunden nicht vom Chef angeordnet wurden, sondern der Arbeitnehmer diese aus eigener Verantwortung übernommen hat.

    Aber wir alle wissen, dass es nicht so einfach ist. Natürlich kann man sagen... puh... 17 Uhr... ich hab hier noch nen haufen Arbeit für n Projekt dass bis morgen fertig sein muss... aber ich "muss" ja keine Überstunden nehmen, der Chef hat nix gesagt... also geh ich jetzt... aber dann braucht dich die Firma bald auch nicht mehr und nimmt jemanden der dann sagt "jawohlja, mach ich bis morgen fertig, auch wenn ich bis 01 uhr morgens hier hocke und nix dafür bekomme"

    Diese Klausel wird nämlich, oftmals unrechtmäßig, missbraucht. So kommts teilweise vor, dass die Leute im Quartal über 300 Überstunden aufbauen und die damit quasi "abgegolten sind", bei eigentlich für 3 Monate insgesamt 480 regulären Stunden. Im Endeffekt arbeiten dann viele die Schichten für eigentlich zwei (nötige) Mitarbeiter für das Gehalt eines einzelnen und denken sie könnten nichts machen weil der Personalchef sagt, nein, kriegst nichts, steht so in deinem Arbeitsvertrag drin.

  10. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: ldlx 25.04.19 - 17:04

    Da brauchst du nicht argumentieren, weil ArbeitszeitG.

    Hatte aber auch schon mal so ne Ausnahmesituation... schon ein paar AG her. Hab zugesagt: "na klar, bei der Umstellung aufn Feiertag mach ich mit, kann aber nur bis nachmittag" (weil privat was vor). Dann gabs "Mimimi" als ich los wollte und "Dudu" hinterher. Passiert mir so aber garantiert auch nicht mehr. Inner Branche, bei der es keine Ausnahmen zur Feiertagsregelung gibt ;-)

  11. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: ManuPhennic 25.04.19 - 17:41

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Andrej553 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Prinzeumel schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > > aLpenbog schrieb:
    > > > > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der
    > > Vergütung,
    > > > > war mir schon immer ein Rätsel.
    > > > Zumindest in Deutschland schonmal verboten.
    > >
    > > Depends. Wenn im Vertrag geregelt ist, dass Überstunden mit dem Gehalt
    > > abgegolten sind, kann es erlaubt sein.
    > Dann erhältst du doch eine Vergütung. Oo
    > In D ist gewerbsmäßige gratisarbeit nicht erlaubt bzw. existiert praktisch
    > für das Finanzamt nicht.

    Bei uns sind auch 20 Überstunden mit dem Gehalt bereits abgegolten, nur werden unsere Arbeitszeiten gar nicht erfasst (Vertrauensarbeitszeit) weshalb die ganze Klausel für den A- ist. Meine Kollegin hockt hier teilweise von 9 bis 21 Uhr und wenn sie dann mal eher gehen will wird sie noch krumm angeschaut. Ich versuche wenigstens meistens spätestens um 18 Uhr zu gehen

  12. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: ldlx 25.04.19 - 17:43

    kündigen?

  13. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: ManuPhennic 25.04.19 - 18:53

    Will nicht auf gut Glück kündigen ohne bereits was in der Hinterhand zu haben und gleichzeitig macht es die Kündigungsfrist von 3 Monaten nicht ganz so leicht was neues zu finden.

  14. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: ldlx 25.04.19 - 19:02

    ManuPhennic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Will nicht auf gut Glück kündigen ohne bereits was in der Hinterhand zu
    > haben und gleichzeitig macht es die Kündigungsfrist von 3 Monaten nicht
    > ganz so leicht was neues zu finden.

    Guck mal bzgl Kündigung ins Gesetz und in den Vertrag (bist du schon so lange dabei, dass drei Monat fällig sind? ggf. Aufhebungsvertrag, wenn du was in Aussicht hast?). Und mit drei Monaten (wenn das regulär so ist) hast du doch genug Zeit?!? Mit etwas interessantem Input aus dem Lebenslauf kriegst du doch sicher was? Hab gehört, in Schland herrscht Fachkräftemangel.

  15. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: Bitfuchs 25.04.19 - 19:08

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab gehört, in Schland herrscht Fachkräftemangel.

    Aber nur an Absolventen die für kleines Geld arbeiten oder vielleicht
    auch noch Senior Entwickler die für ein Absolventengehalt arbeiten gehen.

    Ich habe aufgrund der langen Kündigungsfrist und den chaotischen Zuständen auch gekündigt ohne was zu haben. Dafür gibt es dann erstmal kein Geld vom Amt und vermutlich muss ich dann bald für weit weniger arbeiten als vorher.

  16. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: minnime 26.04.19 - 09:50

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Naja Arbeitsvertrag mit abgegoltenen Überstunden vs Arbeitslos, da
    > überlege
    > > ich nicht lange.
    > Wieso arbeitslos? Gibt 1000 andere firmen die einen nehmen.
    Nicht immer und überall. Gerade Informatikstellen gibt es nur in Ballungsräumen. Wohnt man etwas mehr auf dem Land, wird das Angebot schon schlechter.

    > > Vermutlich gäbe es sogar beim Amt eine Sperre wenn ich einen Vertrag
    > > deshalb ablehne.
    > Und? Wer sich durch solche Maßnahmen in seine Vertragsfreiheit reinreden
    > läßt ist selbst schuld.
    Wieso ist er schuld wenn er vom Amt eine Sperre bekommt? Da ist dann eher der Bundestag schuld, der das Gesetz beschlossen hat.
    > Wer in einer Situation ist das er einen Arbeitsvertrag nur annehmen kann
    > oder arbeitslos und direkt auf das 'Amt' angewiesen ist, kann davon
    > ausgehen das er die eine oder andere falsche Entscheidung im leben
    > getroffen hat.
    Nicht jeder lebt im Paradies, sogar die meisten nicht.
    > Da sollte man dann vielleicht wirklich kleine Brötchen
    > backen.
    Macht er ja, angesichts seiner Aussage.

  17. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: ibsi 26.04.19 - 11:31

    Ne, nicht direkt da hast Du recht. Die meisten Bereiche mit denen ich zu tun habe, haben solche Gehälter nur Führungskräfte (wobei das natürlich immer schwankt; je nachdem wo man als Software Entwickler arbeitet hat man dieses Gehalt ja auch).

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