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Immerhin gibt es Kohle

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  1. Immerhin gibt es Kohle

    Autor: aLpenbog 24.04.19 - 11:05

    Sowohl im eigenen Betrieb, als auch bei Partnern/Kunden im KMU Bereich nicht selten so Wochenstunden erlebt, bei deutlich unterdurchschnittlicher Bezahlung bzw. ohne dass diese überhaupt vergütet wurden. Für das dreifache Gehalt doppelt zu arbeiten kann sich für den ein oder anderen Jungspund ohne Verpflichtungen doch durchaus rechnen.

    Sicher nix für Dauer, Frage ist aber auch wie lange so ein Pensum erforderlich ist.

  2. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: onkologiestudent 24.04.19 - 11:29

    Ich gehe mal davon aus, dass eben leider nicht jeder Mitarbeiter Boni in dreifacher Höhe bekommt.
    Das wäre natürlich schön, wenn es so wäre.

    Trotzdem sind Überstunden generell nicht wünschenswert.

  3. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: ibecf 24.04.19 - 11:44

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sowohl im eigenen Betrieb, als auch bei Partnern/Kunden im KMU Bereich
    > nicht selten so Wochenstunden erlebt, bei deutlich unterdurchschnittlicher
    > Bezahlung bzw. ohne dass diese überhaupt vergütet wurden. Für das dreifache
    > Gehalt doppelt zu arbeiten kann sich für den ein oder anderen Jungspund
    > ohne Verpflichtungen doch durchaus rechnen.
    >
    > Sicher nix für Dauer, Frage ist aber auch wie lange so ein Pensum
    > erforderlich ist.

    Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der Vergütung, war mir schon immer ein Rätsel.

    Ich habe es im Job schon immer so gehalten wird die Arbeit nicht bezahlt in Form von Kohle oder alternativ auch Freizeitausgleich habe ich nicht gearbeitet und das auch in jungen Jahren.

  4. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: Anonymer Nutzer 24.04.19 - 11:52

    ibecf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aLpenbog schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sowohl im eigenen Betrieb, als auch bei Partnern/Kunden im KMU Bereich
    > > nicht selten so Wochenstunden erlebt, bei deutlich
    > unterdurchschnittlicher
    > > Bezahlung bzw. ohne dass diese überhaupt vergütet wurden. Für das
    > dreifache
    > > Gehalt doppelt zu arbeiten kann sich für den ein oder anderen Jungspund
    > > ohne Verpflichtungen doch durchaus rechnen.
    > >
    > > Sicher nix für Dauer, Frage ist aber auch wie lange so ein Pensum
    > > erforderlich ist.
    >
    > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der Vergütung,
    > war mir schon immer ein Rätsel.
    Zumindest in Deutschland schonmal verboten.

    >
    > Ich habe es im Job schon immer so gehalten wird die Arbeit nicht bezahlt in
    > Form von Kohle oder alternativ auch Freizeitausgleich habe ich nicht
    > gearbeitet und das auch in jungen Jahren.
    Ist ja auch völlig korrekt so.

  5. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: Andrej553 24.04.19 - 12:09

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > aLpenbog schrieb:
    > > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der Vergütung,
    > > war mir schon immer ein Rätsel.
    > Zumindest in Deutschland schonmal verboten.

    Depends. Wenn im Vertrag geregelt ist, dass Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind, kann es erlaubt sein.

  6. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: aLpenbog 24.04.19 - 12:09

    ibecf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der Vergütung,
    > war mir schon immer ein Rätsel.

    Ist in vielen KMUs und Startups technisch gar nicht anders möglich, weil man schlicht nicht das Personal hat um da anders zu jonglieren als mit mehr Stunden. Oft ist dann Freizeitausgleich in der Theorie möglich, praktisch aber nicht umsetzbar bzw. kommt den Laden dicht machen gleich.

    Oft herrscht da auch eine höhere Loyalität und der Druck kommt eher von größeren Partnern und co. die massiven Einfluss auf den Umsatz haben usw. Da ist das eher ein gemeinsam an einen Strang ziehen, anstatt der Chef, der auf der faulen Haut liegt beutet einen aus.

  7. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: mfgchen 24.04.19 - 12:14

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ibecf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > aLpenbog schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Sowohl im eigenen Betrieb, als auch bei Partnern/Kunden im KMU Bereich
    > > > nicht selten so Wochenstunden erlebt, bei deutlich
    > > unterdurchschnittlicher
    > > > Bezahlung bzw. ohne dass diese überhaupt vergütet wurden. Für das
    > > dreifache
    > > > Gehalt doppelt zu arbeiten kann sich für den ein oder anderen
    > Jungspund
    > > > ohne Verpflichtungen doch durchaus rechnen.
    > > >
    > > > Sicher nix für Dauer, Frage ist aber auch wie lange so ein Pensum
    > > > erforderlich ist.
    > >
    > > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der
    > Vergütung,
    > > war mir schon immer ein Rätsel.
    > Zumindest in Deutschland schonmal verboten.

    Nein, nicht verboten - nennt sich "Vertrauensarbeitszeit", ich nenne es "moderne Sklaverei".
    Hatte mal so einen Job bei einem großen Arbeitgeber in Deutschland, es bezeichnete sich als "Familienunternehmen" (dazu später mehr).
    Auf dem Papier 38,5h-Woche. Das entspricht 7h 42 Minuten + 30 Minuten Pause = 8h 12 Minuten.
    Ich habe meist spätestens um 8:15 angefangen und bin meist um 16:45 gegangen - Frau und Baby haben zu Hause gewartet. Das entsprach, Pause abgezogen 8h Arbeit. Also jeden Tag ne gute viertel Stunde länger. Dazu kamen noch die ein oder anderen Tage, wo man keine Pause machen konnte oder wo man nicht zeitig gehen konnte, weil was fertig werden musste.
    Als mir dann von meinem Chef noch innerhalb der Probezeit (nach 4 Monaten) mitgeteilt worden ist, das man "mehr" erwartet, war für mich die Sache relativ klar, dass das auf Dauer nix wird.
    Zum Chef: Weder Frau noch Kind und anscheinend nicht fähig sich in die Situationen anderer hinein zu versetzen. Er war quasi jeden Tag von 8-18 Uhr im Büro.
    Soviel zum Thema "Familienunternehmen" ^^

  8. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: Anonymer Nutzer 24.04.19 - 12:27

    Andrej553 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > aLpenbog schrieb:
    > > > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der
    > Vergütung,
    > > > war mir schon immer ein Rätsel.
    > > Zumindest in Deutschland schonmal verboten.
    >
    > Depends. Wenn im Vertrag geregelt ist, dass Überstunden mit dem Gehalt
    > abgegolten sind, kann es erlaubt sein.
    Dann erhältst du doch eine Vergütung. Oo
    In D ist gewerbsmäßige gratisarbeit nicht erlaubt bzw. existiert praktisch für das Finanzamt nicht.

  9. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: BiGfReAk 24.04.19 - 12:35

    Die zusätzliche Kohle ist auch notwendig, um die Burnout Behandlung hinterher bezahlen zu können.

  10. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: Anonymer Nutzer 24.04.19 - 12:37

    mfgchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ibecf schrieb:
    > >
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    >
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    > > > aLpenbog schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Sowohl im eigenen Betrieb, als auch bei Partnern/Kunden im KMU
    > Bereich
    > > > > nicht selten so Wochenstunden erlebt, bei deutlich
    > > > unterdurchschnittlicher
    > > > > Bezahlung bzw. ohne dass diese überhaupt vergütet wurden. Für das
    > > > dreifache
    > > > > Gehalt doppelt zu arbeiten kann sich für den ein oder anderen
    > > Jungspund
    > > > > ohne Verpflichtungen doch durchaus rechnen.
    > > > >
    > > > > Sicher nix für Dauer, Frage ist aber auch wie lange so ein Pensum
    > > > > erforderlich ist.
    > > >
    > > > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der
    > > Vergütung,
    > > > war mir schon immer ein Rätsel.
    > > Zumindest in Deutschland schonmal verboten.
    >
    > Nein, nicht verboten - nennt sich "Vertrauensarbeitszeit", ich nenne es
    > "moderne Sklaverei".
    > Hatte mal so einen Job bei einem großen Arbeitgeber in Deutschland, es
    > bezeichnete sich als "Familienunternehmen" (dazu später mehr).
    > Auf dem Papier 38,5h-Woche. Das entspricht 7h 42 Minuten + 30 Minuten Pause
    > = 8h 12 Minuten.
    > Ich habe meist spätestens um 8:15 angefangen und bin meist um 16:45
    > gegangen - Frau und Baby haben zu Hause gewartet. Das entsprach, Pause
    > abgezogen 8h Arbeit. Also jeden Tag ne gute viertel Stunde länger. Dazu
    > kamen noch die ein oder anderen Tage, wo man keine Pause machen konnte oder
    > wo man nicht zeitig gehen konnte, weil was fertig werden musste.
    Wenn du für diese zeiten keine Regelung mit deinem Arbeitgeber getroffen hast bist selbst schuld.
    Üblicherweise gibt es aber betriebsweite regeln wie mit solchen Gleitzeit umgegangen wird. Dann geht man eben auch mal 10 minuten früher wenn man 'n termin hat oder so.

    > Als mir dann von meinem Chef noch innerhalb der Probezeit (nach 4 Monaten)
    > mitgeteilt worden ist, das man "mehr" erwartet,
    Damit meinte er vermutlich nicht die Arbeitszeit als solches sondern die Leistung die du in dieser zeit erbracht hast. ^-^

    > war für mich die Sache
    > relativ klar, dass das auf Dauer nix wird.
    Ja wo kommem wir denn da hin wenn der chef für sein Geld auch Leistung sehen will. xD

    > Zum Chef: Weder Frau noch Kind und anscheinend nicht fähig sich in die
    > Situationen anderer hinein zu versetzen.
    Vermag ich nicht zu beurteilen. Aber du scheinst diese Fähigkeit auch nicht zu haben. xD

    > Er war quasi jeden Tag von 8-18
    > Uhr im Büro.
    Und?

    > Soviel zum Thema "Familienunternehmen" ^^
    Hm...was erwartest du denn von einem ''Familienunternehmen''?

  11. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: ibsi 24.04.19 - 13:10

    Nur als leitende Person, sonst ist es im Normalfall nicht zulässig.

    https://www.focus.de/finanzen/experten/arbeitsvertrag-ueberstunden-mit-gehalt-abgegolten-ist-oft-ungueltig_id_7704745.html
    https://karrierebibel.de/ueberstunden/

    Wobei .. vom Gehalt her durchstoßen sicher einige in der IT (auch in nicht Führungspositionen) durch die finanzielle Grenze.

    Kann es aber auch nicht verstehen. Würde ich in meinem Arbeitsvertrag nicht akzeptieren.

  12. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: Prokopfverbrauch 24.04.19 - 13:16

    > > Soviel zum Thema "Familienunternehmen" ^^
    > Hm...was erwartest du denn von einem ''Familienunternehmen''?


    Familienunternehmen können grässlich sein. Es bedeutet ja eigentlich lediglich, dass der Betrieb noch in den Händen einer Familie, bestenfalls der des Gründers, liegt und nicht einem Sammelsurium an Gesellschaftern oder Anteilseignern gehört. Aber gerade in diesem Bereich wird ein Geschäftsführer häufig 12 stunden pro Tag arbeiten, wenn die Firma ihm selbst gehört.

  13. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: Hotohori 24.04.19 - 15:10

    BiGfReAk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die zusätzliche Kohle ist auch notwendig, um die Burnout Behandlung
    > hinterher bezahlen zu können.

    Hängt vom Betriebsklima mit ab, wenn diese Überstunden auch bedeuten weniger Pausen zu haben und ständig unter Druck gesetzt zu werden, dann geht das auf Dauer nicht gut. Ansonsten kann es für einige Zeit lang gut genug gehen, damit das Unternehmen dieses Problem lösen kann. Neue Mitarbeiter, die man einstellen kann, wachsen halt auch nicht an Bäumen, das dauert diese zu finden und kann dann zu solchen Engpässen führen. Und der Artikel macht jetzt nicht den Eindruck, dass Epic dieses Problem nicht lösen will, sie finden nur scheinbar wirklich nicht schnell genug neues passendes Personal um alle zu entlasten.

  14. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: Bitfuchs 24.04.19 - 15:57

    ibecf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der Vergütung,
    > war mir schon immer ein Rätsel.
    >
    > Ich habe es im Job schon immer so gehalten wird die Arbeit nicht bezahlt in
    > Form von Kohle oder alternativ auch Freizeitausgleich habe ich nicht
    > gearbeitet und das auch in jungen Jahren.

    Naja Arbeitsvertrag mit abgegoltenen Überstunden vs Arbeitslos, da überlege ich nicht lange.
    Vermutlich gäbe es sogar beim Amt eine Sperre wenn ich einen Vertrag deshalb ablehne.

  15. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: Anonymer Nutzer 24.04.19 - 17:08

    Bitfuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ibecf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der
    > Vergütung,
    > > war mir schon immer ein Rätsel.
    > >
    > > Ich habe es im Job schon immer so gehalten wird die Arbeit nicht bezahlt
    > in
    > > Form von Kohle oder alternativ auch Freizeitausgleich habe ich nicht
    > > gearbeitet und das auch in jungen Jahren.
    >
    > Naja Arbeitsvertrag mit abgegoltenen Überstunden vs Arbeitslos, da überlege
    > ich nicht lange.
    Wieso arbeitslos? Gibt 1000 andere firmen die einen nehmen.

    > Vermutlich gäbe es sogar beim Amt eine Sperre wenn ich einen Vertrag
    > deshalb ablehne.
    Und? Wer sich durch solche Maßnahmen in seine Vertragsfreiheit reinreden läßt ist selbst schuld.

    Wer in einer Situation ist das er einen Arbeitsvertrag nur annehmen kann oder arbeitslos und direkt auf das 'Amt' angewiesen ist, kann davon ausgehen das er die eine oder andere falsche Entscheidung im leben getroffen hat. Da sollte man dann vielleicht wirklich kleine Brötchen backen.

  16. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: ldlx 24.04.19 - 19:00

    Möchte mich gerade nur mal an deinen Pausen aufhängen. Das Pausen-Dingens im Arbeitszeitgesetz kotzt mich grob gesagt an... ich baller lieber die Zeit durch und bin nach 6? 8? 10? Stunden fertig (je nachdem, wieviel anliegt - Gleitzeit halt), als ne Zwangspause einzulegen. Selbstbestimmt, nicht durch den AG vorgegeben. Aber das ist nur ne persönliche Meinung.

  17. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: gaym0r 24.04.19 - 19:21

    Dann mach das doch und schreib ne halbe Stunde mehr auf.

  18. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: gaym0r 24.04.19 - 19:24

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur als leitende Person

    Wo hast du das jetzt rausgelesen? Zumindest in deinem Focus Artikel steht das nicht.

  19. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: ldlx 24.04.19 - 19:24

    Müsste ich wie die "normalen" Mitarbeiter per Software ein/ausstempeln, wäre das nicht drin - oder gefühlt jeden zweiten Tag nachbuchen. Aber dank "Godmode"-Berechtigung im Programm (aka Freigabe durch die Personalabteilung)... genau das.

  20. Re: Immerhin gibt es Kohle

    Autor: Bitfuchs 24.04.19 - 19:29

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitfuchs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ibecf schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Das manche Leute sowas mit machen, Arbeiten ohne eine Form der
    > > Vergütung,
    > > > war mir schon immer ein Rätsel.
    > > >
    > > > Ich habe es im Job schon immer so gehalten wird die Arbeit nicht
    > bezahlt
    > > in
    > > > Form von Kohle oder alternativ auch Freizeitausgleich habe ich nicht
    > > > gearbeitet und das auch in jungen Jahren.
    > >
    > > Naja Arbeitsvertrag mit abgegoltenen Überstunden vs Arbeitslos, da
    > überlege
    > > ich nicht lange.
    > Wieso arbeitslos? Gibt 1000 andere firmen die einen nehmen.
    >
    > > Vermutlich gäbe es sogar beim Amt eine Sperre wenn ich einen Vertrag
    > > deshalb ablehne.
    > Und? Wer sich durch solche Maßnahmen in seine Vertragsfreiheit reinreden
    > läßt ist selbst schuld.
    >
    > Wer in einer Situation ist das er einen Arbeitsvertrag nur annehmen kann
    > oder arbeitslos und direkt auf das 'Amt' angewiesen ist, kann davon
    > ausgehen das er die eine oder andere falsche Entscheidung im leben
    > getroffen hat. Da sollte man dann vielleicht wirklich kleine Brötchen
    > backen.

    Meine falsche Entscheidung war (Wirtschafts)Informatik zu studieren. Ich hatte die letzten 15 Jahre keinen Vertrag mit einer zufriedenstellenden Überstundenregelung. Nur unterschiedlich hohe Anzahlen an unbezahlten Überstunden.

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