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  5. › Epic Games und Fortnite-Streit: Apple…

Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

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  1. Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: Lord Gamma 24.08.20 - 07:34

  2. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: FrankGallagher 24.08.20 - 07:49

    Trifft es nicht ganz, Epic würde seinen Limonadenstand gerne wo anders aufbauen, aber Apple lässt Epic nicht raus. Die Sicherheitsleute kommen ihre 30% Schutzgeld einsammeln und wenn Epic das nicht will wird ihr Stand abgerissen.

  3. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: Bi3rvernichter 24.08.20 - 08:14

    Wieso? Epic wurde soeben mitsamt seinem Limonadenstand hinausbegleitet und darf den jetzt hinstellen wo sie möchten, nur nicht mehr im Apfelgeschäft.

  4. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: Thinal 24.08.20 - 08:18

    Und sie unterbinden gleichzeitig, dass Kunden des Apfelgeschäfts irgendwo anders einkaufen können.

  5. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: bike4energy 24.08.20 - 08:27

    Wenn ich ein Apfeltelefon im Mediamarkt kaufe, bekommt dann Mediamarkt auch 30% bei jedem Appkauf?

  6. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: Lemo 24.08.20 - 08:47

    bike4energy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich ein Apfeltelefon im Mediamarkt kaufe, bekommt dann Mediamarkt auch
    > 30% bei jedem Appkauf?

    Wenn du ein Smartphone kaufen würdest, worauf nur über MediaMarkt Apps angeboten werden können - vielleicht?
    Du kannst nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

  7. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: Eswil 24.08.20 - 08:56

    Und das ist marktbeherschend.

    Apple hat mit dem App-Store einen Markt geschaffen und jetzt zwingen sie die Unternehmen nicht nur ihre Apps für Apple-Geräte über diesen Markt zu verkaufen sondern sie wollen auch an allen anderen Umsätzen der Unternehmen beteiligt sein.

    Wenn ihr mich fragt hat das nichts mit dem Sicherheitsbedürfnis der Kunden zu tun, sondern mit der Profitsucht von Apple.

    Entweder ermöglichen sie allen ihre Apps auf dem Marktplatz zu vertreiben (mit oder ohne Provision) oder niemanden. Weiteren Zugriff auf die Vermögenswerte der Drittanbieter dürfte keine Bedingung sein.

  8. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: violator 24.08.20 - 09:01

    Bi3rvernichter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso? Epic wurde soeben mitsamt seinem Limonadenstand hinausbegleitet und
    > darf den jetzt hinstellen wo sie möchten, nur nicht mehr im Apfelgeschäft.

    Sie können ihn aber nirgendwo anders hinstellen. Nur ins Apfelgeschäft.

  9. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: Bi3rvernichter 24.08.20 - 09:09

    Nah, seh ich nicht so.

    Wenn du aus dem Apfelladen gehst bist du völlig frei, bei jedem Laden einzukaufen der dir lieb und teuer ist.

    Nur gelten im Apple Universum auch Apples Regeln, was die Dame vom Legal Department schon recht aufschlussreich beantwortet hat. Sich da schriftlich drauf zu einigen um hinterrücks mit remote geladenem Code vom Epic Server eigene Paymentlösungen zu basteln und sich DANN noch zu beschweren wenn man fliegt is schon eher dreist.

    Die Developer Lizenz (weshalb grad wegen der Unreal Engine so bitterlichst geweint wird) wurde nicht (nur) wegen dem Payment entzogen. Sondern wegen noch ganz anderer Bretter seitens Epic.

    Schau dir gerne mal die Statements, Emails und vor allem die Begründung mit der Lizenz an und sag mir dann noch mal dass Epic hier Recht hat.

  10. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: Isodome 24.08.20 - 09:18

    Bi3rvernichter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schau dir gerne mal die Statements, Emails und vor allem die Begründung mit
    > der Lizenz an und sag mir dann noch mal dass Epic hier Recht hat.

    In anderen Worten: "Ich habe recht weil... Google halt danach".

    Was Epic sonst noch so tut ist vollkommen irrelevant. In diesem Streit geht es einzig und alleine darum, ob Apple seine Marktmacht illegalerweise ausgenutzt hat. Diese Sachverhalt ist unabhängig davon, wer klagt. Die ständigen Angriffe gegen Epic selbst lenken nur ab und zeigen, dass dem Betreffenden nichts an einer echten Diskussion gelegen ist.

  11. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: Der_Babo 24.08.20 - 09:27

    Epic könnte doch einfach alle In-App Verkäufe deaktivieren und die Verkäufe nur noch über den Browser abwickeln.
    Oder bekommen das die 12 Jährigen mit den Kreditkartendaten der Eltern nicht mehr hin?

  12. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: Isodome 24.08.20 - 09:29

    Der_Babo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Epic könnte doch einfach alle In-App Verkäufe deaktivieren und die Verkäufe
    > nur noch über den Browser abwickeln.
    > Oder bekommen das die 12 Jährigen mit den Kreditkartendaten der Eltern
    > nicht mehr hin?

    Könnte sie. Aber was hat das damit zu tun, ob Apple hier seine Marktmacht ausnutzt.

  13. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: LucaWelker 24.08.20 - 09:32

    Für mein Verständnis ist es doch ganz einfach:
    Wer ein iPhone kauft, weiß worauf er sich einlässt; dazu gehört untere anderem auch die Tatsache, dass man Apps nur aus dem AppStore beziehen kann. Hierzu gehört aber auch, dass ggf. Apps oder In-App-Käufe auf iPhones manchmal etwas teurer sind als auf Android (oder anderen Plattformen). Wer das nicht will, kann ja ein Android-Telefon kaufen. Apple lässt ja die Wahl ob mein ein iPhone kauft oder nicht.

    Und wer ein iPhone kaufen will, weil er der Meinung ist, dass es einfach besser funktioniert und man sich sicher sein kann, dass die Apps die man lädt eine hohe Qualität aufweisen, der sollte sich mal fragen warum das so ist. Sicherlich nicht, weil Apple Sideloading oder alternative AppStores verbietet.

    Und für alle die, die ein iPhone kaufen weil sie ein iPhone kaufen: lebt damit, so funktioniert das Geschäftsmodell bei Apple schon seit ~12 Jahren.
    Übrigens auch in den meisten anderen "AppStores".

  14. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: zereberus 24.08.20 - 09:38

    Der_Babo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Epic könnte doch einfach alle In-App Verkäufe deaktivieren und die Verkäufe
    > nur noch über den Browser abwickeln.
    > Oder bekommen das die 12 Jährigen mit den Kreditkartendaten der Eltern
    > nicht mehr hin?

    Nein das verstößt gegen den Vertrag und die App wird dann aus dem AppStore entfernt. Du darfst gar keine Verkäufe für deine iOS Apps außerhalb des Stores tätigen.

  15. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: Eswil 24.08.20 - 09:54

    Das ist doch Blödsinn. Auch Apple muss sich an Gesetze halten. Wenn Apple seine Systeme öffnet und für Apps einen Markt etabliert heißt es nicht, dass Apple die Unternehmen in eine Abhängigkeit bringen, ausnehmen und in den Geschäften der Drittanbieter mitverdienen darf.

    Eine Beteiligung an den Verkäufen der App ist OK. Sogar eine Gebühr ist möglich. Die Preise dürfen nicht in Wucher enden und das war es.

    Selbst das Verbot anderer Bezahlmethoden, für Dienstleistungen der Drittanbieter, als über den Appstore sehe ich als unlauter an.

  16. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: Isodome 24.08.20 - 09:57

    LucaWelker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mein Verständnis ist es doch ganz einfach:
    > Wer ein iPhone kauft, weiß worauf er sich einlässt; dazu gehört untere
    > anderem auch die Tatsache, dass man Apps nur aus dem AppStore beziehen
    > kann.

    Was hat das damit zu tun, ob Apple Marktmacht missbraucht? Apple hat im Mai 2020 52.4% Marktanteil in den USA (statista) und ist somit der dominierende Anbieter von Smartphones. Wie bei jeder anderen Situation auch, wo ein Unternehmen so viel Marktmacht hat, ist es verboten, diese Macht auszunutzen. Z.b. um die eigene Zahlungsinfrastruktur in den Markt zu drücken.

  17. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: Lemo 24.08.20 - 10:13

    Isodome schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LucaWelker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für mein Verständnis ist es doch ganz einfach:
    > > Wer ein iPhone kauft, weiß worauf er sich einlässt; dazu gehört untere
    > > anderem auch die Tatsache, dass man Apps nur aus dem AppStore beziehen
    > > kann.
    >
    > Was hat das damit zu tun, ob Apple Marktmacht missbraucht? Apple hat im Mai
    > 2020 52.4% Marktanteil in den USA (statista) und ist somit der dominierende
    > Anbieter von Smartphones. Wie bei jeder anderen Situation auch, wo ein
    > Unternehmen so viel Marktmacht hat, ist es verboten, diese Macht
    > auszunutzen. Z.b. um die eigene Zahlungsinfrastruktur in den Markt zu
    > drücken.

    Das tun sie aber nicht, es war schlicht schon immer so.
    Apple stellt die Infrastruktur und Verwaltung bereit, die Entwickler beteiligen das Unternehmen für die Nutzung der Infrastruktur und Verwaltung sowie des Kundenkreises am Umsatz.
    Das ist für mich weder Missbrauch der Marktmacht, noch irgendeine wilde neue Schröpf-Idee.

    Es ist viel mehr so, dass Epic mit aller Macht in den Markt drängt und mit ihren Dumpingverträgen - so muss man es nennen, weil die Mitarbeiter günstig sind - die Entwickler von der Konkurrenz weglocken wollen und mit Exklusivdeals knebeln.
    Epic ist der frei Markt nämlich auch völlig egal, die wollen die Studios auch nur alle bei sich haben und sie der Konkurrenz wegschnappen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.08.20 10:15 durch Lemo.

  18. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: elidor 24.08.20 - 10:17

    zereberus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der_Babo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Nein das verstößt gegen den Vertrag und die App wird dann aus dem AppStore
    > entfernt. Du darfst gar keine Verkäufe für deine iOS Apps außerhalb des
    > Stores tätigen.

    Das ist falsch. Du darfst sehr wohl die Verkäufe außerhalb tätigen, du darfst es nur innerhalb der App nicht bewerben. Das macht Audible bspw. so. In der App kannst du Hörbücher suchen, probehören, deine eigenen Hörbücher herunterladen und hören, aber keine neuen Hörbücher kaufen. Das geht nur über den Browser, steht aber nicht explizit in der App.

    Es ist also grundsätzlich schon möglich, allerdings erhöht es die Hürde den Kauf zu tätigen, weil man erst die App verlassen muss, was wiederum den Umsatz schmälern würde.

  19. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: LucaWelker 24.08.20 - 10:18

    Isodome schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LucaWelker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für mein Verständnis ist es doch ganz einfach:
    > > Wer ein iPhone kauft, weiß worauf er sich einlässt; dazu gehört untere
    > > anderem auch die Tatsache, dass man Apps nur aus dem AppStore beziehen
    > > kann.
    >
    > Was hat das damit zu tun, ob Apple Marktmacht missbraucht? Apple hat im Mai
    > 2020 52.4% Marktanteil in den USA (statista) und ist somit der dominierende
    > Anbieter von Smartphones. Wie bei jeder anderen Situation auch, wo ein
    > Unternehmen so viel Marktmacht hat, ist es verboten, diese Macht
    > auszunutzen. Z.b. um die eigene Zahlungsinfrastruktur in den Markt zu
    > drücken.



    Naja es geht Apple ja nicht um die eigene Zahlungsinfrastruktur sondern um die 30% Provision.
    Wieso verlangt Epic nicht einfach 30% mehr auf InApp-Käufe im AppStore als wenn ich mir die V-Bucks über den Computer, oder PlayStation oder sonstiges kaufe?

    Dann kosten die Die 1000 V-Bucks wenn ich Fortnite am Handy starte eben ~10.40 ¤ und wenn ich mit dem gleichen Account am Computer / PlayStation / Nintendo switch (oder online) starte nur 7.99 ¤.
    Wer dann immer noch im AppStore kaufen will, kann das ja dann tun. Für Epic kommts auf das gleiche raus und wer sich ein iPhone für 1200 ¤ kauft weiß bei Apple aus meiner Sicht immer worauf er sich einlässt. Meiner Meinung nach hat das auch nichts mit Marktmacht missbrauchen zu tun. Wenn 30% pro InApp-Kauf der Preis für diesen Service von Apple sind (übrigens wie schon mehrfach erwähnt absoluten Branchen üblich), dann ist das eben so.

    Apple verbietet ja nicht, dass du Fortnite mit dem selben Account auf oben genannten alternativen starten kannst um da V-Bucks zu kaufen.

    Unnötiger Wind von Epic.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.08.20 10:20 durch LucaWelker.

  20. Re: Hier eine kleine Visualisierung des Sachverhalts

    Autor: Isodome 24.08.20 - 10:21

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das tun sie aber nicht, es war schlicht schon immer so.
    Sie hatten aber noch nicht immer diese Marktmacht.

    > Apple stellt die Infrastruktur und Verwaltung bereit, die Entwickler
    > beteiligen das Unternehmen für die Nutzung der Infrastruktur und Verwaltung
    > sowie des Kundenkreises am Umsatz.
    > Das ist für mich weder Missbrauch der Marktmacht, noch irgendeine wilde
    > neue Schröpf-Idee.

    Klassisches Strohmann Argument. Diesen Aspekt kritisiert niemand. Der Zwang wird kritisiert.


    > Es ist viel mehr so, dass Epic mit aller Macht in den Markt drängt ...

    Es ist vollkommen irrelevant für die Frage ob Apple Marktmacht missbraucht, was der Kläger sonst noch tut.

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