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"The Future is Bright"

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Re: "The Future is Bright"

    Autor: ibsi 04.06.15 - 14:34

    Naja, man muss nicht dabei sein, aber es KANN jeder. Aber ja, Du hast recht. Das Updates ziehen hat länger gedauert^^

  2. Re: "The Future is Bright"

    Autor: Trollversteher 04.06.15 - 14:44

    >Das nicht. Da liegst du richtig. Die Akkustik eines Hinterhofstudio zieht da aber auch nciht.

    Nun ja, ich wäre wohl größenwahnsinnig, wenn ich mein bescheidens Heimstudio mit Abbey Road oder den Avatar Studios in New York vergleichen würde, aber die Welt ist nun mal nicht schwarzweiss, und es gibt eine Menge Abstufungen zwischen der Garage im Hinterhof und einem professionellen Studio. Und mein Raum klingt gut genug, um darin schöne Akkustikaufnahmen machen zu können Punkt. Und das möchte ich dann auch gerne nutzen, und bin nicht bereit darauf zu verzichten, weil ein Golem Forum Mitglied meint, es wäre schwachsinnig sich eine Konsole zum Zocken zu kaufen, wenn man doch schon einen Arbeits-PC hat...

  3. Re: "The Future is Bright"

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 04.06.15 - 14:58

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nahezu lautlos ist mir aber zu laut. Ich habe genau
    > einen Silentwings auf dem Kühlkörper, der konstant
    > mit 700 RPM läuft und den ich nicht hören kann. Da
    > er seine Drehzahl nie verändert, macht er auch nicht
    > auf sich Aufmerksam und lenkt daher nicht ab.

    Lauter wird auch ein Gaming-PC nicht, wenn man nicht gerade einen Boliden baut, dessen Komponenten bei geringer Last nicht weit genug runterkommen, um eine semi-passive Kühlung zu ermöglichen. Behält man das im Blick, hat man einen quasi lautlosen PC bei Arbeiten, der nur dann etwas lauter wird, wenn man spielt - und dann sind sie auch nicht lauter als Konsolen.

    > Hätte ich eine große Wohnung, könnte ich noch
    > einen zweiten Schreibtisch holen und dort ein
    > Gaming System drauf stellen. So mache ich es
    > halt mit Konsolen, ich habe noch Platz für neue
    > Konsolen.

    Wenn man Platz für Konsolen (Plural!) hat, hat man diesen Platz für einen kleinformatigen Spiele-PC, wenn man schon aus obskuren Gründen neben dem ohnehin existierenden Arbeitsrechner unbedingt noch ein Zweitgerät zum Spielen betreiben will.

    > Die kosten auch nur die Hälfte.

    Und nachts ist's kälter als draußen ... Die Hälfte von was? ;-)
    Allein im Golem-Forum wurde nun schon bei zig Gelegenheiten nachgewiesen, das ein Spiele-PC auf oder leicht über dem Leistungsgrad einer Next-Gen-Konsole nicht oder nicht sehr viel teurer wird als eine solche. Und gleich dreimal nicht, wenn man den Kostenpunkt für die Konsole und den ohnehin benötigten Arbeitsrechner zusammenrechnet bzw. die Kosten heranzieht, die entstehen, wenn man den Arbeitsrechner fit für Spiele macht.

    Wie schon mehrfach betont: Nix gegen Konsolen, die haben ganz klar ihre Berechtigung, aber die haben sie auch ohne das man sich irgendwelche fadenscheinigen Argumente herbei wedeln müsste.

  4. Re: "The Future is Bright"

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 04.06.15 - 15:12

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz einfach: Ich wohne in einer sehr ruhigen Gegend
    > und das Heimstudio ist in einem Raum ohne Wände
    > zum Nachbarn und obendrein noch Geräuschisoliert.
    > Dazu nehme ich meistens in den frühen Abendstunden
    > auf, da ist von draußen wirklich nichts mehr zu hören.

    Damit ist die situative Grundlage doch spitze. Nun müsste man nur ein wenig Umsicht bei der Auswahl der Komponenten walten lassen und der Rechner wäre spieletauglich, ohne auch nur ein Dezibel lauter zu werden, wenn gerade nicht gespielt wird. Semi-passive Kühlung ist schließlich kein Hexenwerk.

    > Na, das fängt schon mal damit an, dass die meisten
    > Studio-Audiointerfaces nicht wirklich games kompatibel
    > sind, hatte damit in der Vergangenheit (vor dem
    > dedizierten Studio-PC) ständig Treiber Probleme.

    Spiele nutzen doch i.d.R. die entsprechenden (virtuellen) Schnittstellen des Betriebssystems. Eventuell versuchen manche Games, deine Hardware direkt anzusprechen und kommen dann ins Schleudern, aber als Fallback kann man grundsätzlich erzwingen, dass DirectSound genutzt wird. Und das müsste funktionieren, da du sonst mit dem PC auch nicht arbeiten könntest.

  5. Re: "The Future is Bright"

    Autor: Trollversteher 04.06.15 - 15:19

    >Damit ist die situative Grundlage doch spitze. Nun müsste man nur ein wenig Umsicht bei der Auswahl der Komponenten walten lassen und der Rechner wäre spieletauglich, ohne auch nur ein Dezibel lauter zu werden, wenn gerade nicht gespielt wird. Semi-passive Kühlung ist schließlich kein Hexenwerk.

    Ich habe schon das beste Verhältnis von Leistung und Geräuschdämmung herausgeholt, habe mich auch lange mit dem Thema beschäftigt - aber eine Gamermaschine ist dabei nicht herumgekommen. Ich brauche für Cubase zB vier Monitore - die hängen an einfachen passiv gekühlten Grafikkarten, die gerade genug Power haben um Anwendungen in der Auflösung des jeweiligen Monitors flüssig anzuzeigen. Aber zum Zocken ist selbst mein Surface 2 Pro Tablet besser geeignet...

    >Spiele nutzen doch i.d.R. die entsprechenden (virtuellen) Schnittstellen des Betriebssystems. Eventuell versuchen manche Games, deine Hardware direkt anzusprechen und kommen dann ins Schleudern, aber als Fallback kann man grundsätzlich erzwingen, dass DirectSound genutzt wird. Und das müsste funktionieren, da du sonst mit dem PC auch nicht arbeiten könntest.

    Gerade DirectSound ist eines der Probleme - Studiokarten werden über eigene ASIO-Treiber auf Hardwareeben angesprochen, um Latenzen so nbiedrig wie möglich zu halten. Einen DirectSound Treiber gibt es nur in den allerwenigsten Fällen, und wenn, dann meistens buggy und nur sehr Stiefmütterlich supported.

  6. Re: "The Future is Bright"

    Autor: Sharkuu 04.06.15 - 16:32

    bloodborne. nuff said.

    wenn das nicht überzeugt, dann kann sowas wie...alles andere...sowieso nicht zum kauf überzeugen

  7. Re: "The Future is Bright"

    Autor: Sharkuu 04.06.15 - 16:35

    1. gibt es nicht
    2. ok
    3. wenn es zum kauf einer konsole anregen soll, dann hat man die noch nciht :)
    4. gilt nicht mehr seit dieser generation. soviele fehler wie ich in diesem jahr auf der ps4 hatte, habe ich nicht auf dem pc gehabt
    5. man kanns auch lassen. das ist kein argument :D

    alles in allem bleibt 1. punkt...und der wird von mods ausgestochen :)

  8. Re: Project Cars als Beispiel

    Autor: Sharkuu 04.06.15 - 16:37

    und wie sprintest du und machst dabei nen duck jump? ne, 2 finger muss man dafür schon haben. und grade die vielen tasten sind doch der grun für awsd :D

  9. Re: "The Future is Bright"

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 04.06.15 - 21:27

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe schon das beste Verhältnis von Leistung und
    > Geräuschdämmung herausgeholt, habe mich auch
    > lange mit dem Thema beschäftigt - aber eine
    > Gamermaschine ist dabei nicht herumgekommen.
    > Ich brauche für Cubase zB vier Monitore - die hängen
    > an einfachen passiv gekühlten Grafikkarten, die
    > gerade genug Power haben um Anwendungen in
    > der Auflösung des jeweiligen Monitors flüssig
    > anzuzeigen.

    Und was spricht nun dagegen, eine davon gegen eine stärkere Grafikkarte auszutauschen, die entweder ebenfalls komplett passiv oder eben semi-passiv gekühlt wird?

    Wohlgemerkt, nur rhetorisch gefragt. Dass jemand seinen Studio-PC nicht zum Spielen verwenden *will* kann ich nämlich absolut nachvollziehen - das ganze Drumherum wäre ja schon nicht sehr freundlich für entspannende Gaming-Sessions. Nur unlösbare technische Hindernisse sehe ich da nicht.

    > Gerade DirectSound ist eines der Probleme -
    > Studiokarten werden über eigene ASIO-Treiber
    > auf Hardwareeben angesprochen, um Latenzen
    > so nbiedrig wie möglich zu halten. Einen
    > DirectSound Treiber gibt es nur in den
    > allerwenigsten Fällen, und wenn, dann meistens
    > buggy und nur sehr Stiefmütterlich supported.

    Als simpler Workaround fiele mir da ein, Spiele einfach über DirectSound den Soundchip des Mainboards oder eine separate generische Soundkarte nutzen zu lassen. Die Soundausgabe des Spiels muss ja nicht zwingend über die unkooperative Studiohardware erfolgen.

  10. Re: Project Cars als Beispiel

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 04.06.15 - 21:39

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und wie sprintest du und machst dabei nen duck jump?

    Anatomisch selbsterklärend: Zeigefinger auf [R-Strg] (Duck), Mittelfinger auf [R-Shift] (Jump), Ringfinger auf [Up-Arrow] (Forward) und den kleinen Finger auf [Numpad-Einfg] oder [Numpad-Entf] (Sprint).

    Bei sehr bewegungsintensiven Spielen belege ich allerdings auch gerne den Numpad-Ziffernblock für Richtung und sämtliche Moves. Wird keine Maus benötigt, steuere ich die Richtung mit den Pfeiltasten und alle anderen Funktionen landen auf der linken Seite der Tastatur, also auf [L-Shift], [L-Strg], [L-Alt] und [Space].

    Reine Gewöhnungssache.

  11. Re: Project Cars als Beispiel

    Autor: ThadMiller 08.06.15 - 14:12

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Grund: Ich bin Beidhänder und bediene die Maus gewohnheitsmäßig mit der
    > linken Hand, müsste also für WASD quer über die Tastatur greifen. Außerdem
    > sind mir um WASD herum zu viele andere Tasten, auf die man im Eifer des
    > Gefechts drücken kann und sich dann wundert, warum nichts oder was ganz
    > anderes passiert.
    >
    > Nix da. Gesteuert wird mit den Pfeiltasten, geduckt mit , gesprungen mit ,
    > Gesprintet mit und Sonderfunktionen landen auf dem unteren Ziffernblock.
    > :-)

    Nennt sich "oldschool". Früher(TM) gab's nix anderes. Spiele auch heute noch so. Das einzig Wahre! :)

  12. Re: Project Cars als Beispiel

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 08.06.15 - 14:23

    ThadMiller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nennt sich "oldschool". Früher(TM) gab's nix anderes.
    > Spiele auch heute noch so. Das einzig Wahre! :)

    Und ein (gegenseitiges) Erkennungsmerkmal für "Veteranen". :-)

  13. Re: "The Future is Bright"

    Autor: ThadMiller 08.06.15 - 14:37

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich habe ich eine art primitiver
    > Gesangskabine, aber auch die ist nicht genügend isoliert...

    Nicht genügend isoliert ist ein Widerspruch in sich. Isolierung ist immer 100%
    Was du meinst ist Dämmung. Aber das weisst du sicher als Studiodingsbums... :)

  14. Re: "The Future is Bright"

    Autor: ThadMiller 08.06.15 - 14:46

    Ich fass mal für mich zusammen.
    - Auf meiner Konsole vs. PC Liste bekommt die Konsole einen Pluspunkt.
    Begründung: Der PC könnte in einem selbstgebastelten "Tonstudio" IM Aufnahmeraum stehen und muss daher ganz ganz leise sein.

    Offene Fragen:
    Sind Rechner heute nicht meist leiser als Konsolen?
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