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Nüx für Horrorfans...

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  1. Nüx für Horrorfans...

    Autor: Vielfalt 31.01.17 - 18:06

    ...spätestens wenn man im normalen Modus dasteht, die Hände vor sich hält und der olle Type minutenlang verzweifelt versucht dich mit der Schaufel zu killen. War bis jetzt - ~3 Stunden - mehr als enttäuschend. Will gar nicht erst mit den groben Schnitzern bei der Grafik anfangen. Das Spiel ist höchstens 20¤ Wert. Da war sogar der Indie-Horror Amnesia besser...

  2. Re: Nüx für Horrorfans...

    Autor: Schattenwerk 31.01.17 - 23:13

    Dann spiels mit einer VR Brille :)

  3. Re: Nüx für Horrorfans...

    Autor: Vielfalt 01.02.17 - 00:30

    Ziemlich ideenlos ist es auch. Bei jeder Szene denkt man sofort an einen Film oder ein anderes Spiel: Silent Hill, Tanz der Toten, Der verbotene Schlüssel, The Crazies, Wrong Turn 2, ja sogar Texas Chainsaw Massacre... Leider endet das nicht hier (Spoiler!!!) - der schwarze Cop ist nicht nur dumm wie die Nacht, sondern stirbt natürlich auch als erster - mehr Klischee geht nicht.
    Bei den lieblosen Meshes und Texturen, will ich mir das nicht auch noch mit ner Billig-VR-Brille von Sony antun.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.17 00:48 durch Vielfalt.

  4. Re: Nüx für Horrorfans...

    Autor: i<3Nerds 01.02.17 - 09:21

    Sag mal @Vielfalt, bist du nur hier um rumzustänkern?
    Wenn du schon kritisierst, dann übe dich besser erst einmal im "Kritisieren" selbst.
    Außer ein wenig heiße Luft kommt da nämlich nicht viel rüber.

    Um dir mal einen gedanklichen Anstoß zu geben, hier mal produktive Kritik meinerseits -> Vielleicht lernst du ja was dabei:

    Pro:
    - Atmosphäre eines Horrorgenres gut in Szene gesetzt
    - Ressourcenknappheit sorgt für ein Survival-Feeling, anstelle eines Hit&Run RE5/6
    - Interessante Storyline
    - Soundeffekte verstärken den Eindruck stets in Gefahr zu sein

    Con:
    - Kleinere Clipping-Fehler bei Grafiken
    - Wasserreaktion (Spiegelung und Bewegung) fehlen teilweise im Außengelände, z.B. in Pfützen
    - Bewegung des Charakters zu Beginn gewöhnungsbedürftig, da gefühlt recht träge

    Geschmacksache:
    - Grafik wirkt als wären diverse Weichzeichner drüber gelegt und daher etwas unscharf, passt meiner Meinung nach aber sehr gut ins Spiel, da alles ziemlich düster dargestellt wird
    - Viele gescriptete Elemente, die dem Einen oder Anderen Spieler evtl. nicht gefallen könnten, für mich eher: Pro

    Fazit: Für mich ein hervorragender Start ins Jahr 2017. Zwar ist es auch meines erachtens "frech" so kurz nach Release ein erstes DLC für 10¤ auf den Markt zu werfen, aber wie in einem Anderen Thread bereits gesagt wurde, evtl. auf die fehlende Preiserhöhung von Spielen selbst zurückzuführen. Im Preisvergleich zu anderen Spielen würde ich allerdings auf eine Preisreduzierung warten. 30¤-40¤ wäre es mir dennoch wert.

    I <3 metasyntaktische Variablen! :D

  5. Re: Nüx für Horrorfans...

    Autor: Vielfalt 01.02.17 - 21:07

    Lieber wenig, als viel heiße Luft ;). Blair Witch Project fehlt noch in der Aufzählung.

    Im Grunde sind wir einer Meinung. Nur scheinst du es positiv zu finden, dass hier wild von allen möglichen Quellen kopiert wurde um am Ende ein billig gemachtes Supercut entstanden ist. Für das Geld habe ich mehr Qualität in allen Bereichen erwartet. Dafür hätte ich mir locker besser gemachte Filme beim Fantasyfilmfest reinziehen können und wäre länger unterhalten worden.
    Versteh echt nicht, wie man sowas hypen kann. Sogar, wie erwähnt, bei Amnesie, von einem einzelnem Programmierer umgesetzt, hatte ich ein besseres Spielerlebnis.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.17 21:18 durch Vielfalt.

  6. Re: Nüx für Horrorfans...

    Autor: Garius 02.02.17 - 14:55

    i<3Nerds schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sag mal @Vielfalt, bist du nur hier um rumzustänkern?
    > Wenn du schon kritisierst, dann übe dich besser erst einmal im
    > "Kritisieren" selbst.
    Ich will auch, ich will auch!

    > Außer ein wenig heiße Luft kommt da nämlich nicht viel rüber.
    >
    > Um dir mal einen gedanklichen Anstoß zu geben, hier mal produktive Kritik
    > meinerseits -> Vielleicht lernst du ja was dabei:
    >
    > Pro:
    > - Atmosphäre eines Horrorgenres gut in Szene gesetzt
    Was immer wieder im Uncanny Valley endet, wenn man Gegner aus dem Saferaum heraus beschießen kann, da man beim Betreten des Raums praktisch unsichtbar für den Gegner wird.

    > - Ressourcenknappheit sorgt für ein Survival-Feeling, anstelle eines
    > Hit&Run RE5/6
    Für geübte Spieler trifft das aber nur innerhalb der ersten Spielstunde zu. Spätestens ab der 3-5 Stunde staut sich das Zeug nur so an, so dass ich mir am Ende gewünscht habe, ich hätte doch jeden Gegner abgeknallt.

    > - Interessante Storyline
    Viel zu interessant, da zu wenig Futter. Von Logiklücken mal ganz zu schweigen. Ebenso dürfte die Story für Fans der Serie sehr verwirrend sein. Ich weiß bis heute nicht, b ich mich in einem Reboot der Serie befinde oder in einer Fortsetzung (es gibt Anhaltspunkte für beide Szenarien).

    > - Soundeffekte verstärken den Eindruck stets in Gefahr zu sein
    Jup. Hier kann ich wirklich nicht kontern.

    > Con:
    > - Kleinere Clipping-Fehler bei Grafiken
    > - Wasserreaktion (Spiegelung und Bewegung) fehlen teilweise im
    > Außengelände, z.B. in Pfützen
    > - Bewegung des Charakters zu Beginn gewöhnungsbedürftig, da gefühlt recht
    > träge

    Hier meine Negativpunkte (mit denen von oben):
    - Unbesiegbare Gegner
    Vor allem zu Beginn ist man häufig verwirrt, ob man es nun mit einem unbesiegbaren Gegner zu tun hat oder ob man bestimmte Skriptsequenzen auslösen muss um den Gegner dann zu besiegen. Statt unbesiegbare Kontrahenten hätte ich mir hier Gegner wie Nemesis gewünscht, der einfach nur unglaublich stark war, aber nach einer gewissen Zeit dann doch (vorerst) down geht.

    - Einfallslose Gegner
    Gab es früher noch eine Vielzahl von Zombies und Mutationen, gibt es jetzt eigentlich nur noch vier + die Baker Familie. Und die vier sehen vom Artstyle auch noch relativ ähnlich aus.

    - Ambivalente, teils unfaire KI
    Vielen Gegnern kann man viel zu leicht ausweichen. Gerade im Katz und Maus Spiel mit Jack stellt sich dieser manchmal strunzdumm an. Ich bin gefühlt zwei Minuten um ihm herum im Kreis gelaufen und hab mich mit meinem Kumpel totgelacht. Das er dabei untentwegt die gleichen Sprüche klopft, machts nicht besser.
    Im letzten Viertel des Spiels ist den Entwicklern dann offensichtlich nichts besseres mehr eingefallen, als Gegner in engen Gängen erst vor und dann, während man mit dem unausweichlichen Gegner vor einem beschäftigt ist, schließlich hinter den Spieler weitere Gegner spawnen zu lassen, die einen dann natürlich überraschen. Mit anderen Worten: Schön auf Trial & Error. Von den ganzen Boobytraps mal ganz zu schweigen.

    - Spielzeit
    Ich weiß, dass andere Resident Evil Teile die Messlatte nicht höher angelegt hatten. Aber knapp 9 Stunden für die Hauptkapagne ist dann doch recht wenig. Zumal sich diese Zeit beim zweiten Run drastisch reduziert.

    Geschmacksache:
    > - Grafik wirkt als wären diverse Weichzeichner drüber gelegt und daher
    > etwas unscharf, passt meiner Meinung nach aber sehr gut ins Spiel, da alles
    > ziemlich düster dargestellt wird
    > - Viele gescriptete Elemente, die dem Einen oder Anderen Spieler evtl.
    > nicht gefallen könnten, für mich eher: Pro

    > Fazit: Für mich ein hervorragender Start ins Jahr 2017. Zwar ist es auch
    > meines erachtens "frech" so kurz nach Release ein erstes DLC für 10¤ auf
    > den Markt zu werfen, aber wie in einem Anderen Thread bereits gesagt wurde,
    > evtl. auf die fehlende Preiserhöhung von Spielen selbst zurückzuführen.

    > Im Preisvergleich zu anderen Spielen würde ich allerdings auf eine
    > Preisreduzierung warten. 30¤-40¤ wäre es mir dennoch wert.
    Würde ich glatt mitgehen, wenn es sich hierbei nicht um fehlende/verwirrende Story handeln würde. Wir wissen zum Beispiel nichts über den Verbleib eines der Charaktere. Die Figur war weg und kam einfach nie wieder. Wir wissen nichts mit der Endsequenz anzufangen. Wer war der seltsam aussehende Charakter am Ende des Spiels? Sicherlich nicht der, für den er sich ausgab. Was war das für ein verwirrendes Symbol auf dem Helikopter und wenn besagter Charakter wirklich der war, für den er sich ausgab, was hatte er dann auf diesen Helikopter zu suchen?!

    Ebenso missfällt mir der Bruch im Gameplay beim letzten Viertel des Spiels enorm. Es wirkte, als hätte man zwei unterschiedliche Entwicklerteams arbeiten lassen. Oder als hätte man erst das eine Spiel entwickelt und dann beschlossen, dass das Ding einen bekannten Namen braucht. Zumal das letzte Viertel genau das darstellt, was von fast allen an RE6 kritisiert wurde. Run run run, shoot shoot shoot. Nonstop.

    Als Fan der Serie bin ich sehr verwirrt und würde dem Spiel maximal 7/10 Punkten geben. Aber defintiv der Bruch, den die Serie so dringend gebraucht hat. Im großen und ganzen darf Resident Evil 8 für mich gern wieder so aussehen.
    Als Standalone Spiel würde ich locker 8/10 geben. Für mich so ziemlich das beste im Horrorgenre, seit Zombie U.

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