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Ja das Sport im "E-Sport" ist schon richtig

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  1. Ja das Sport im "E-Sport" ist schon richtig

    Autor: Dwalinn 27.11.17 - 11:06

    Da die Diskussion gleich eh anfängt hier schon mal der passender Thread.

    Genau wie Motorsport eben Motorsport ist, ist E-Sport auch E-Sport.
    Zumindest der Name ist also durchaus passend gewählt, ob sowas bei den Olympischen spielen stattfinden sollte steht natürlich auf einem anderen Blatt.

    Meiner Meinung nach handelt es sich um Sport, allerdings nicht nach der Historischen Definition sondern nach der Modernen wo der Wettbewerbe verstärkt im Vordergrund steht. Ich würde aber nie behaupten das ich Sport treibe wenn ich am Wochenende auf einem Turnier zocke oder um die Nordschleife fahre... das ist dann halt spezielle E-Sport oder Motorsport.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.17 11:07 durch Dwalinn.

  2. Re: Ja das Sport im "E-Sport" ist schon richtig

    Autor: haoLink 27.11.17 - 11:11

    Das ist meines Erachtens eine absolut korrekte Zusammenfassung. Es wird ja gerne mit der Anspannung und dem Puls auch argumentiert - E-Sportler und auch Motorsportler stehen oft so unter Strom, dass es laut vielen Beobachtern (ob es darüber echte belastbare Studien gibt, weiß ich nicht) einem Sport gleichkommt.

    Ähnlich ist es ja in Asien. Dort wurde bei den Asian Games (Quasi den Olympischen Spielen des Asiens) ja auch Denksport für 2006 und 2010 anerkannt - es wurden Brettspiele wie Schach und Go gespielt. Aus der gleichen Argumentation heraus.

  3. Re: Ja das Sport im "E-Sport" ist schon richtig

    Autor: Dwalinn 27.11.17 - 11:22

    Es ist aber nicht nur der Stress, man muss einfach mal gucken was für Kilometer die Mausbewegungen nach so ein Turnier sagen und das mal mit Dart oder Billard (oder anderen Schießsportarten) vergleichen

  4. Re: Ja das Sport im "E-Sport" ist schon richtig

    Autor: AlexanderSchork 27.11.17 - 11:32

    Formel 1 Fahrer verliere bis zu 5 kg bei einem Rennen.
    Es herschen sehr hohe Temperaturen und es ist Psychisch sehr anstrengend. Auch wenn sie nur im Kreis fahren. Daher würde ich Motorsport als als Sport im Sinne von körperlichen belastend sehen.
    Man kann als Buchhalter nach 8 std genau so kaputt sein, wie jemand der 8 std auf dem Bau Zementsäcke geschleppt hat.
    Daher sollte E-Sport schon einen Anerkennung als Sport erhalten. Und wie schon jemand sagte, ob es wirklich zu denn Olympischen Spielen gehören sollte ist ein anderes Thema.

  5. Re: Ja das Sport im "E-Sport" ist schon richtig

    Autor: narfomat 27.11.17 - 12:23

    also bei allem respekt, wer glaubt das (insbesondere) motorrad-motorsport KEINE KÖRPERLICH ANSTRENGENDE TÄTIGKEIT ist, der betreibt auch keinen motorrad-motorsport.

    > Ich würde aber nie behaupten das ich Sport treibe wenn ich [...] um die Nordschleife fahre

    ähhh also richtig ist: man kann auch in 20min mit einer chopper die nordschleife fahren, das ist dann sicher KEIN sport(TM) - und sicher auch KEIN motorsport.
    das ganze in unter 10min zu erledigen wird dann schon "etwas" anstrengender...

    sicher ist die rein körperliche gesamtbelastung nicht mit einem ultratrail (z.b. UTMB, 170km und 9000hm) lauf zu vergleichen, aber zu behaupten, das keine körperliche anstrengung von nöten ist, die dem urbegriff "sport" nach definition gleich kommt, ist mit sicherheit falsch...

  6. Re: Ja das Sport im "E-Sport" ist schon richtig

    Autor: Dwalinn 27.11.17 - 12:31

    Bitte auch den Rest zitieren, ich würde dazu direkt Motorsport sagen um gleich eine leicht verständliche Abgrenzung zu schaffe. Die vorhandene Körperlicher Anstrengung ist dabei irrelevant.

  7. Re: Ja das Sport im "E-Sport" ist schon richtig

    Autor: divStar 28.11.17 - 04:22

    Es gibt einige Dinge warum "E-Sport" als ganzes z.B. kein Thema für Olympia sein sollte. "Sport" ist es als Ganzes auch nicht, denn nur bestimmte Disziplinen sind in Olympia vertreten - nicht alle.

    Davon mal abgesehen: wenn z.B. FIFA/UEFA usw. im Fußball einfach aufhören würden, würde der Fußball trotzdem weiterleben und sich auch weiterentwickeln und an Stelle der FIFA/UEFA würden andere Verbände kommen, denn >>Fußball ist prinzipiell "quelloffen"<<.
    Wenn aber die Untersportarten im "E-Sport" z.B. "Rocket League", "LoL", "DOTA2", "CS:GO" usw. sind und dann z.B. Valve die Pforten schließt, sind die "olympische Disziplinen" "DOTA2" und "CS:GO" automatisch mit betroffen. Ob die dann am Ende noch den Quellcode veröffentlichen, ist fraglich; tun sie es nicht, ist die entsprechende "olympische Disziplin" im Eimer.

    Dieses Problem gibt es vielleicht aus juristischer Sicht auch bei den traditionellen Sportarten; aus technischer Sicht gibt es die Probleme aber definitiv nicht - weder beim Bogenschießen, noch bei Schach, Basketball, Fußball oder Schwimmen.
    Bei E-Sport ist man komplett abhängig vom Hersteller, die ein Monopol auf Regelwerke und deren Entwicklungen hat.

    "Olympische E-Spiele" fände ich in Ordnung. In den üblichen Olympischen Spielen, die auch von den älteren Generationen geschaut werden, haben aber diese Sachen nichts verloren.

  8. Re: Ja das Sport im "E-Sport" ist schon richtig

    Autor: Dwalinn 28.11.17 - 10:26

    >"Olympische E-Spiele" fände ich in Ordnung. In den üblichen Olympischen Spielen, die auch von den älteren Generationen geschaut werden, haben aber diese Sachen nichts verloren.

    Da hast du vollkommen recht! Mir ging es auch nur um den Sportlichen Wettbewerb, bei Olympia an sich sind ohnehin schon zu viele "schwachsinnige" Sportarten vertreten.

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