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Warum denn bitte Olympia?

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  1. Warum denn bitte Olympia?

    Autor: Leviathan321 27.11.17 - 12:48

    Ein MOBA wäre ungeeignet.
    Bis man da mal allen die regeln und spielfiguren erklärt hat, die das spiel nicht spielen sind die Paralympics auch schon vorbei.
    Ein shooter könnte schwierig werden da man FSK regeln beachten muss.
    RTS haben ja fast schon das selbe problem wir MOBAs.
    Kartenspiele ala Heartstone sind für sowas auch sehr mit verschiedenen regeln und effekten überladen sodass mam als nicht-spieler erstmal nicht durchblickt.
    Was bleibt dann noch für die Olympiade?

    Für so ziemlich alle olympischen sportarten reichen gefühlt 2-5 minuten um alles zu erklären. Kleine sachen wie abseits beim Fußball sind nebenher schnell erwähnt.
    Aber beim esport wird das schon schwierig.

  2. Re: Warum denn bitte Olympia?

    Autor: n0x30n 27.11.17 - 12:58

    Weil die keine Ahnung haben.
    Man muss sich schon Jahre vor den Spielen dazu anmelden. Das ist ein viel zu langer Zeitraum für den E-Sport. Bis es dann soweit ist, dann ist das Spiel eventuell schon gar nicht mehr aktuell.

    eSport als Sport anzuerkennen ist auf jedenfall eine korrekte Forderung, aber Olympia? Absoluter Quatsch.

    Es reicht vollkommen für den eSport eigene Meisterschaften abzuhalten. Jährlich wäre auch ein viel besserer Rythmus.

  3. Re: Warum denn bitte Olympia?

    Autor: Dino13 27.11.17 - 13:24

    Warum Olympia? Marketing, Geld. Deswegen. Es geht vor allem darum das möglichst populär machen. Und über Olympia geht das am "einfachsten" "billigsten".

  4. Re: Warum denn bitte Olympia?

    Autor: AveN 27.11.17 - 13:27

    Leviathan321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein MOBA wäre ungeeignet.
    > Bis man da mal allen die regeln und spielfiguren erklärt hat, die das spiel
    > nicht spielen sind die Paralympics auch schon vorbei.
    > Ein shooter könnte schwierig werden da man FSK regeln beachten muss.
    > RTS haben ja fast schon das selbe problem wir MOBAs.
    > Kartenspiele ala Heartstone sind für sowas auch sehr mit verschiedenen
    > regeln und effekten überladen sodass mam als nicht-spieler erstmal nicht
    > durchblickt.
    > Was bleibt dann noch für die Olympiade?
    >
    > Für so ziemlich alle olympischen sportarten reichen gefühlt 2-5 minuten um
    > alles zu erklären. Kleine sachen wie abseits beim Fußball sind nebenher
    > schnell erwähnt.
    > Aber beim esport wird das schon schwierig.

    Kampfsport
    Eiskunstlauf
    Synchronschwimmen
    Tanzen
    Turmspringen
    ....

    In etwa alles, dass durch eine Jury bewertet wird, hat Regelwerke, die an ein Moba mindestens heranreichen.

    Oder Football und Rugby...

    LG AveN .



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.17 13:28 durch AveN.

  5. Re: Warum denn bitte Olympia?

    Autor: Hallonator 27.11.17 - 14:44

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum Olympia? Marketing, Geld. Deswegen. Es geht vor allem darum das
    > möglichst populär machen. Und über Olympia geht das am "einfachsten"
    > "billigsten".

    Ach, ich glaube Olympia ist dafür nicht wichtig. Dem E-Sports werden Wachstumsraten prognostiziert, bei denen bald das IOC sich wünschen wird, dass sie den E-Sports heute aufgenommen hätten.

  6. Re: Warum denn bitte Olympia?

    Autor: teenriot* 27.11.17 - 14:52

    Wenn man sich man anschaut was für eine harte Konkurrenz unter den Sportarten herrscht und selbst Ringen, welches zu den Disziplinen der antiken Spiele gehörte und eigentlich gesetzt sein sollte, zwischenzeitlich zur Disposition stand, dann wirkt es befremdlich, dass selbst von Seiten des IOC wohlwollende Signale Richtung E-Sport kommen. Das ist nur noch sinnentleertes Marketing an der olympischen Idee vorbei.

    E-Sport sollte sich so wie anderen Sportarten erstmal darum bemühen Teil der World-Games zu werden, der quasi zweiten Liga der Spiele für Sportarten die es nicht ins olympische Programm schaffen. Da könnte man unter Beweis stellen überhaupt tauglich zu sein. Denn eins ist doch offensichtlich, E-Sport wäre die vermutlich am stärksten durch Doping verseuchte Sportart überhaupt. Das muss man erstmal in den Griff kriegen, abgesehen von den alles andere als konstanten "Disziplinen".

  7. Re: Warum denn bitte Olympia?

    Autor: Hallonator 27.11.17 - 16:20

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn eins ist doch offensichtlich,
    > E-Sport wäre die vermutlich am stärksten durch Doping verseuchte Sportart
    > überhaupt.
    Wieso ist das offensichtlich?

  8. Re: Warum denn bitte Olympia?

    Autor: Leviathan321 27.11.17 - 17:37

    AveN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leviathan321 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein MOBA wäre ungeeignet.
    > > Bis man da mal allen die regeln und spielfiguren erklärt hat, die das
    > spiel
    > > nicht spielen sind die Paralympics auch schon vorbei.
    > > Ein shooter könnte schwierig werden da man FSK regeln beachten muss.
    > > RTS haben ja fast schon das selbe problem wir MOBAs.
    > > Kartenspiele ala Heartstone sind für sowas auch sehr mit verschiedenen
    > > regeln und effekten überladen sodass mam als nicht-spieler erstmal nicht
    > > durchblickt.
    > > Was bleibt dann noch für die Olympiade?
    > >
    > > Für so ziemlich alle olympischen sportarten reichen gefühlt 2-5 minuten
    > um
    > > alles zu erklären. Kleine sachen wie abseits beim Fußball sind nebenher
    > > schnell erwähnt.
    > > Aber beim esport wird das schon schwierig.
    >
    > Kampfsport
    > Eiskunstlauf
    > Synchronschwimmen
    > Tanzen
    > Turmspringen
    > ....
    >
    > In etwa alles, dass durch eine Jury bewertet wird, hat Regelwerke, die an
    > ein Moba mindestens heranreichen.
    >
    > Oder Football und Rugby...
    >
    > LG AveN .

    Dabei vergisst du allerdings dass es nicht mal notwendig ist, das Regelwerk zu kennen um sich diese Disziplinen befriedigt anzusehen.
    Ich hab mal bei nem SC2 Turnier auf Twitch rein geschaut. Nach 2 runden abgeschaltet weil ichs einfach nicht geblickt habe was da passiert.
    Und genau so sehe ich dass mit anderen esport spielen.

  9. Re: Warum denn bitte Olympia?

    Autor: eumelmat 27.11.17 - 18:06

    > Dabei vergisst du allerdings dass es nicht mal notwendig ist, das Regelwerk
    > zu kennen um sich diese Disziplinen befriedigt anzusehen.
    > Ich hab mal bei nem SC2 Turnier auf Twitch rein geschaut. Nach 2 runden
    > abgeschaltet weil ichs einfach nicht geblickt habe was da passiert.
    > Und genau so sehe ich dass mit anderen esport spielen.
    Genau da triffst du den wunden Punkt, die Olympischen Spiele werden eher weniger von "e-sportlern" verfolgt, das sind ganz normale Leute die sich meist unter E-Sport garnix vorstellen können.
    Wenn dann noch Disziplinen kommen sollten, die keiner außer den "Eingeweihten" nach kurzer Erklärung kapiert, kannst das in die Tonne treten !
    edit: und an Alle die denken, das Egoshooter da n Wort mitspielen könnten : "Ich glaube nicht , Tim!"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.17 18:08 durch eumelmat.

  10. Re: Warum denn bitte Olympia?

    Autor: teenriot* 27.11.17 - 18:25

    Einfach mal durchs Internet lesen. Was im E-Sport im allgemeinen toleriert wird geht um Längen an den strengen Dopingkriterien vorbei. Würde man großflächig nach den Standards testen hätte wohl so ziemlich jedes namenhafte Team mindestens einen Sünder.

    Ian Smith, Vorsitzender der eSports-Integritäts-Koalition
    "Der WADA-Code ist hoffnungslos unangebracht im eSports [...] Für uns ist er lächerlich."

  11. Re: Warum denn bitte Olympia?

    Autor: divStar 28.11.17 - 04:14

    AveN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > Kampfsport
    > Eiskunstlauf
    > Synchronschwimmen
    > Tanzen
    > Turmspringen
    > ....
    >
    > In etwa alles, dass durch eine Jury bewertet wird, hat Regelwerke, die an
    > ein Moba mindestens heranreichen.
    >
    > Oder Football und Rugby...
    >
    > LG AveN .

    Nicht im Geringsten.

    Fußball ist ein Paradebeispiel. Lässt man die Abseitsregel außen vor, lässt sich das Regelwerk beim Fußball auf eine halbe DIN-A4-Seite zusammenfassen (und das inkl. Interpunktion). Bei nem Spiel, bei dem man erst einmal die einzelnen Charaktere vorstellen muss und dann genau beschreiben muss welche Angriffe wer wie oft hat und worauf es ankommt etc., braucht man sicherlich mehrere Seiten (und das ohne irgendwelche Details wie Strategien usw.).

    Außerdem: derzeit sind DOTA2/LoL/Overwatch usw. durchaus aktuell. Die Frage ist aber immer: werden sie es auch in 20 Jahren noch sein? Oder wird man 1-2 Mal nen Titel holen können und danach in der Bedeutungslosigkeit versinken?
    In jedem Fall kann das bei den traditionellen Sportarten so schnell nicht passieren, denn Fußball z.B. gibt es seit vor 1900 - bei Handball, Basketball usw. wird es wohl ähnlich aussehen. Und auch die Regelwerke ändern sich selten bis gar nicht (vielleicht gibt es - wie jetzt im Fußball - mal mehr Assistenzsysteme - aber das wars dann auch).

    Vor allen Dingen aber müsste man nicht "E-Sport" als "Sportart" anerkennen, sondern die einzelnen "Sportarten" - also Spiele. Also "Rocket League", "DOTA2", "LoL", "CS:GO" etc. Denn die ganzen Spiele untereinander sind nur sehr schwer vergleichbar. Vor allem sind die Spiele aber Geschichte wenn der Hersteller keine Lust mehr hat - das kann beim Fußball / Basketball nicht passieren, denn selbst wenn ein Verband keinen Bock mehr hat, wird ein anderer Verband einspringen. Grund: Sportarten wie Fußball haben keinen proprietären Quellcode, der nur einem Hersteller bekannt ist.

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