Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Exklusivspiele: Ouya verdoppelt…

ne

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. ne

    Autor: Felix_Keyway 18.07.13 - 16:17

    Ich habe jetzt schon über Kickstarter Geld für die Konsole gespendet, jetzt soll ich auch noch Geld drauflegen um gute Games zu erhalten, ne so geht das nicht, habt es verschissen :/ .

    Ich bin Spezialist der NSA mit dem Spezialgebiet Backdoors in den Linux-Kernel einzuschleusen ;) .

  2. Re: ne

    Autor: Himmerlarschundzwirn 18.07.13 - 16:19

    Kann man damit nicht alle Spiele spielen, die es jetzt schon im Android Play Store gibt? Ich dachte, gerade das wäre der Witz dran?

  3. Re: ne

    Autor: attitudinized 18.07.13 - 16:26

    Nur wenn du dir den Playstore irgendwie rauffrimmelst :-)

    Natürlich ist es einfach für die Hersteller der Spiele eine Ouya anpassung zu machen (benötigt ja "nur" gamepad unterstützung) gemacht werden muss es natürlich trotzdem...

  4. Re: ne

    Autor: boiii 18.07.13 - 16:26

    Ich glaube den Play Store bekommt man momentan nur über Umwegen auf die Ouya und dann ist auch nicht alles kompatibel.

  5. Re: ne

    Autor: bernd71 18.07.13 - 16:26

    Theorie und Praxis. Die Spiele sollen ja komplet mit dem Gamepad bedient werden können. Das ist ja nicht pauschal gegeben.

  6. Re: ne

    Autor: Tatze84 18.07.13 - 16:29

    Das Gamepad müsste mehr können: Lagesensoren rein und in die Mitte bei der schwarzen fläche gehört nen Touchpad. Dann ginge ganz schnell viel mehr...

  7. Re: ne

    Autor: Himmerlarschundzwirn 18.07.13 - 16:29

    Ich bin davon ausgegangen, dass die Ouya darauf abzielt, alle Spiele für Android mit dem Gamepad spielbar zu machen, indem sie die Gamepad-Steuerung auf die Touchbedienung umsetzt. Wenn sie das nicht kann und dazu nicht mal einen Zugang zu den bereits existierenden Spielen gewhrleisten kann, dann erkenne ich den Sinn einer Android-basierten Spielekonsole nicht.

  8. Re: ne

    Autor: Enyaw 18.07.13 - 16:33

    da ist ein Touchpad.

  9. Re: ne

    Autor: ichbinhierzumflamen 18.07.13 - 16:34

    Tatze84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Gamepad müsste mehr können: Lagesensoren rein und in die Mitte bei der
    > schwarzen fläche gehört nen Touchpad. Dann ginge ganz schnell viel mehr...


    also ein touchpad ist doch auf dem controller drauf soweit ich weiss :)

  10. Re: ne

    Autor: Anonymer Nutzer 18.07.13 - 16:47

    Wenn Ouya.inc sich beim Pad Hilfe von Außerhalb geholt hätte, Logitech zb, hätte das für beide Seiten im Hinblick auf die PS4 ne super Geschichte werden können. Aber Rückblickend sagt sich das immer leicht. Wäre ja schon mal super wenn das HiB immer auch zeitnah für die Ouya kommt. Aber da wirds teilweise auch mit der Performance knapp.

  11. Re: ne

    Autor: Luebke 18.07.13 - 17:18

    ichbinhierzumflamen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tatze84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Gamepad müsste mehr können: Lagesensoren rein und in die Mitte bei
    > der
    > > schwarzen fläche gehört nen Touchpad. Dann ginge ganz schnell viel
    > mehr...
    >
    > also ein touchpad ist doch auf dem controller drauf soweit ich weiss :)


    Das Ding taugt aber rein garnix.

  12. Re: ne

    Autor: Dadie 18.07.13 - 17:30

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin davon ausgegangen, dass die Ouya darauf abzielt, alle Spiele für
    > Android mit dem Gamepad spielbar zu machen, indem sie die Gamepad-Steuerung
    > auf die Touchbedienung umsetzt. Wenn sie das nicht kann und dazu nicht mal
    > einen Zugang zu den bereits existierenden Spielen gewhrleisten kann, dann
    > erkenne ich den Sinn einer Android-basierten Spielekonsole nicht.

    Der Sinn ist günstige Portierung. Heißt man kann ein Spiel einmal entwickeln und einfach und schnell auf viele Plattformen portieren. Und da man ein Android-System benutzt ist man nicht darauf angewiesen dass es z.B. ein Unity-OUYA Plugin gibt, das schon längst entwickelte, getestete und verfügbare Plugin für Android tut es auch. Das senkt die Hürde für Entwickler. Außerdem reduzierte es gewaltig die Entwicklungszeit für die Konsole, spezielle Tools für Entwickler werden nicht benötigt. Das Rad muss einfach nicht neu erfunden werden.

    Direkt bringt "Android basiert" nur den Entwicklern und Herstellern etwas. Aber damit indirekt auch dem Kunden, da mehr Spiele verfügbar sind.

  13. Re: ne

    Autor: chrulri 18.07.13 - 18:07

    Wie wärs mit
    - Günstige Hardware
    - Günstiges/"offenes" Betriebssystem
    - Günstiges bzw. gratis Development Kit

    Das Ding soll günstig sein, nicht super fancy und perfekt und mit eine quadrillion teraflops die Stromleitung leer saugen.

  14. Re: ne

    Autor: the_spacewürm 18.07.13 - 19:03

    Tatze84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Gamepad müsste mehr können: Lagesensoren rein und in die Mitte bei der
    > schwarzen fläche gehört nen Touchpad. Dann ginge ganz schnell viel mehr...


    Da ist ein Touchpad drin

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. spectrumK GmbH, Berlin
  2. Der Polizeipräsident in Berlin, Berlin
  3. Bosch Service Solutions Leipzig GmbH, Leipzig
  4. PTV Group, Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. John Wick, Pulp Fiction, Leon der Profi, Good Will Hunting)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Banana Pi M2 Berry: Per SATA wird der Raspberry Pi attackiert
Banana Pi M2 Berry
Per SATA wird der Raspberry Pi attackiert
  1. Die Woche im Video Mäßige IT-Gehälter und lausige Wahlsoftware
  2. Orange Pi 2G IoT ausprobiert Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone

Inspiron 5675 im Test: Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
Inspiron 5675 im Test
Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
  1. Android 8.0 im Test Fertig oder nicht fertig, das ist hier die Frage
  2. Logitech Powerplay im Test Die niemals leere Funk-Maus
  3. Polar vs. Fitbit Duell der Schlafexperten

Mini-Smartphone Jelly im Test: Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
Mini-Smartphone Jelly im Test
Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
  1. Leia RED verrät Details zum Holo-Display seines Smartphones
  2. Smartphones Absatz in Deutschland stagniert, Umsatz steigt leicht
  3. Wavy Klarna-App bietet kostenlose Überweisungen zwischen Freunden

  1. Apple iOS 11 im Test: Alte Apps weg, Daten weg, aber sonst alles gut
    Apple iOS 11 im Test
    Alte Apps weg, Daten weg, aber sonst alles gut

    Für langjährige iOS-Nutzer ist das Upgrade auf iOS 11 die bisher härteste Entscheidung. Apple zeigt Mut zur Lücke: Apps und Daten gehen reihenweise verloren. Der Upgrade-Pfad bringt aber auch viel Positives, wie das flexible Kontrollzentrum und eine viel bessere iPad-Steuerung.

  2. Bitkom: Ausbau mit Glasfaser kann noch 20 Jahre dauern
    Bitkom
    Ausbau mit Glasfaser kann noch 20 Jahre dauern

    Laut Bitkom ist der Tiefbau schuld, dass wir noch zwei Jahrzehnte auf FTTH im ganzen Land warten müssen. Doch es gibt Lösungen abseits reiner Rechenbeispiele.

  3. Elektroauto: Nikolas E-Trucks bekommen einen Antrieb von Bosch
    Elektroauto
    Nikolas E-Trucks bekommen einen Antrieb von Bosch

    Bosch-Antrieb für einen US-Elektro-Truck: Bosch wird die Laster von Nikola mit einem neuartigen Elektromotor ausstatten. Beide Unternehmen zusammen wollen eine Brennstoffzelle für die Fahrzeuge entwickeln.


  1. 19:04

  2. 18:51

  3. 18:41

  4. 17:01

  5. 16:46

  6. 16:41

  7. 16:28

  8. 16:11