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Peter hatte recht

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  1. Peter hatte recht

    Autor: Suven 05.02.14 - 12:24

    Grundsätzlich bin ich zwar kein Fan von Bloom, aber ich fand die alte Version definitiv Stimmungsvoller.

    Die überarbeitete Fassung hat wenicher Charakter und sieht mehr nach 0-8-15 aus.

    Das Bloom und auch Lichtstrahlen die durch Baumkronen ragen, waren wirklich eine coole Sache.

    Ich finde auch das angeblich starre Gut-Böse-System in Fable I sehr gelungen. Klar wird da oft sehr stark schwarz/weiß gemalt, aber dafür hat man verschiedene Handlungsstränge und echt spürbare Auswirkungen in der Spielwelt. Das kriegen auch heute nur wenige Spiele so gut hin.

  2. Re: Peter hatte recht

    Autor: Doomchild 05.02.14 - 13:04

    Außerdem sieht jeder Charakter jetzt anscheinend zehn Jahre älter aus. Ich weiß ja nicht... Ich habe Fable nicht mal gespielt, aber würde mir wohl auch das Original zulegen.

    ____________________________________________________________________
    "Hey, I rock the unfree world, that's my specialty." - Jello Biafra

  3. Re: Peter hatte recht

    Autor: Anonymer Nutzer 05.02.14 - 13:56

    Das Gut/Boesesystem war super rudimentaer und hat dir eigentlch nur 2 Handlungsstraenge geboten bzw. 1.5. Das hat sich bei 2 und 3 leider auch nicht geaendert.

    Der groesste und irrelevanteste Einfluss waren die Dorfbewohner. Aber da die Dumm wie Brot sind, who cares?

  4. Re: Peter hatte recht

    Autor: Suven 05.02.14 - 15:07

    2 Handlungsstränge pro Quest. Man konnte immer wieder anders abbiegen.. Und wenn du in einem bösen Strang eine bst. Person getötet hast, die im guten noch eine Rolle gespielt hätte (ich will hier nicht spoilern) konnte man danach ja trotzdem gut weiterspielen.

    Bei Fable 3 war das in der Tat ne ganze Ecke eingeschränkter und hat nur 2,5 Enden ermöglicht.

  5. Re: Peter hatte recht

    Autor: ludoergosum 05.02.14 - 16:38

    Also ich habe Fable auf dem PC gespielt und war enttäuscht.

    Die Entscheidung zwischen gut und Böse lief fast immer am Ende einer Quest und war im wesentlichen: Töten (Böse) oder nicht Töten (Gut).

    Wenn man sich für nicht töten entschieden hat, hat man anschließend eine Kurze Dialogbox bekommen, dass der nicht getötete Charakter nun das Land verlassen hat und deshalb keine Rolle mehr spielt oder Ähnliches. In jedem Falle war der Charakter dann für die Handlung weg.

    Nur einmal ganz am Anfang gabs die Entscheidung früher, nämlich wenn man sich entscheided ob man Quest A (einen Bauernhof verteidigen) oder quest B (diesen Bauernhof angreifen) wählt. Ansonsten hatten die Entscheidungen Praktisch keine Auswirkungen.

  6. Re: Peter hatte recht

    Autor: Suven 05.02.14 - 20:24

    Hm okay.. Das mit den Dialogboxen hatte ich nun garnicht mehr so auf dem Schirm. Ist aber, um ehrlich zu sein, auch schon ne ganze Weile her. Habe auch die PC-Version gespielt.

    Gegenbeispiele die mir aber einfallen sind zB eine Hochzeit (die dann böse ist und einem neue Dinge in der Stadt / den Verließen ermöglicht, was aber mehr Nebenquests sind) und so Dinge wie das Bordell, das man weiterführt oder abgeben kann. Ich mag es wenn Details in der Spielewelt reflektiert werden und die Leute dementsprechende Kommentare fallen lassen / auf einen reagieren.

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