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Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

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  1. Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: Muellersmann 14.03.18 - 18:04

    Zitat: Im aktuellen Zeitgeist von Hollywood, der einen Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen zumindest verspricht, ist die neue Leinwand-Lara nämlich eigentlich die richtige Actionheldin, zur richtigen Zeit - nur leider in einem nicht ganz so tollen restlichen Film.

    Das wird als neu verkauft, aber es gab immer schon Filme mit weiblichen Hauptrollen.

  2. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: Hanmac 14.03.18 - 18:15

    jo genauso wie bei BLACK Panter ein schwarze Hauptfigur als neu verkauft wird

  3. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: theFiend 14.03.18 - 18:30

    Muellersmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das wird als neu verkauft, aber es gab immer schon Filme mit weiblichen
    > Hauptrollen.

    Selbstverständlich, das hat auch keiner in Frage gestellt...

  4. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: Crossfire579 14.03.18 - 18:41

    Hanmac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jo genauso wie bei BLACK Panter ein schwarze Hauptfigur als neu verkauft
    > wird


    Ansonsten gab es an dem Film ja auch nix "bemerkenswertes". Existiert Wakanda jetzt eigentlich?

  5. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: Tigtor 14.03.18 - 19:04

    Crossfire579 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hanmac schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jo genauso wie bei BLACK Panter ein schwarze Hauptfigur als neu verkauft
    > > wird
    >
    > Ansonsten gab es an dem Film ja auch nix "bemerkenswertes". Existiert
    > Wakanda jetzt eigentlich?

    Ich weiß nicht ob ich die Frage richtig verstehe. Wakanda ist fiktiv.

    1000-7

  6. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: eidolon 14.03.18 - 19:27

    Könnte man manchmal aber so meinen. Es gab sogar Aussagen, die auf Tomb Raider 1 als "endlich ein Actionfilm mit einer starken Frau" hingewiesen haben. 20 Jahre nach Alien...
    Dasselbe mit Black Panther. "Endlich ein Film mit einem schwarzen Actioncharacter in der Hauptrolle".

  7. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: frostbitten king 14.03.18 - 19:52

    Hanmac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jo genauso wie bei BLACK Panter ein schwarze Hauptfigur als neu verkauft
    > wird
    Oder star trek discovery. Schwarze Schauspielerin in Hauptrolle. Jo Benjamin Sisko in ds9 bequemer Weise unterschlagen nennt sich Geschichtsrevisionismus. Ruiniert Das Narrativ.

  8. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: most 14.03.18 - 20:32

    Ich finde das eigentlich nicht schlecht, bei Wonderwoman hat es gut funktioniert, ich mag auch Charlize Therons Rolle in Mad Max.

    Ich mag auch Alicia Vikander und fand sie super in Ex Machina. Aber ich bekomme dieses Porzelanpüppchenbild nicht aus dem Kopf und obwohl in solchen Filmen natürlich immer alles total unrealistisch ist, aber Kampfszenen mit ihr funktionieren für mich einfach nicht

  9. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: theFiend 14.03.18 - 22:42

    frostbitten king schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hanmac schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jo genauso wie bei BLACK Panter ein schwarze Hauptfigur als neu verkauft
    > > wird
    > Oder star trek discovery. Schwarze Schauspielerin in Hauptrolle. Jo
    > Benjamin Sisko in ds9 bequemer Weise unterschlagen nennt sich
    > Geschichtsrevisionismus. Ruiniert Das Narrativ.

    Danke für den Hinweis, bei Sisko ist mir nie aufgefallen das er ne Frau ist!

  10. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: Ganta 14.03.18 - 23:33

    Naja der Satz war unglücklich in ST-Discovery hat auch äh...eine...äh "People of Colour" die Hauptrolle inne.
    DS9 war mit Sisko eh der Hammer damals. Hab mir mit Avery Brooks noch andere Filme angeguckt. Da gabs noch ne Krimi-Reihe mit ihm. Allerdings nicht als Hauptdarsteller wenn ich mich richtig erinnere. Aber der Charakter den er spielte war auch saucool. Und frostbitten king hat schon recht mit Geschichtsrevisionismus. Aber was erwartet man von der Filmindustrie Hollywood. Alles eine große Show und verlogen bis auf die Knochen. So siehts doch aus.

  11. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: lear 14.03.18 - 23:54

    "Spenser", Hawk hatte einen relativ kurzlebigen Ableger: http://www.imdb.com/title/tt0096646/?ref_=fn_al_tt_1

  12. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: lear 15.03.18 - 00:06

    Bei WonderWoman hat nur das Marketing gut funktioniert. WonderWoman ist schon als Comic ein schwacher Charakter gewesen, aber der Film ist einfach nur grottig.
    Das wird jetzt falsch rüberkommen, aber der beste Grund ihn sich anzusehen ist noch Gal Gadot im Minirock - und daß ist bei dem Frauenpower-Narrativ dann eigentlich nur noch traurig.

    Der Charakter macht genau NULL Entwicklung durch (in einem Origin Film ...), die Romanze ist deutlich mehr entwickelt als der Quest, die Figuren handeln weitestgehend unmotiviert (und häufig reichlich dämlich) und gekrönt wird das Ganze von schlechter CGI und gezwungener Tragik.
    Dazu paßt, daß Gadot meistens posen muß (eigentlich immer, wenn sie wenig anhat) - vorzugsweise in Slowmo.

    Genaugenommen ist der Film gegenüber Frauen eine Fechheit, er ist aber vor allem mal: schlecht.

  13. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: forenuser 15.03.18 - 06:32

    Genau darum geht es...

    Wieviele starke Actionfrauen in 100 Jahren Hollywood?
    Wieviel schwarze Hauptfiguren in 100 Jahren Hollywood?

    Natürlich spielte Sidney Poitier in "Flucht in Ketten" bereits 1957 die Hauptrolle, neben Tony Curtis. Aber wie viele Sidney Poitiers gibt es in Hollywood - verglichen mit den Marlo Brandows oder Spencer Tracys..?

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Android</del> Windows Phone - und wünscht' es wäre webOS.

  14. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: frostbitten king 15.03.18 - 07:46

    Ja es ging um den originalen tweet von der soneqa. Da hat sie was darüber geschrieben ohne Bezug aufs Geschlecht. War zu faul das zu schreiben. Jedenfalls nachdem sie bzw die news schreiber dafür kritisiert wurden hams fix den Artikel geändert als wäre es immer so gewesen.

  15. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: HuhWat 15.03.18 - 08:11

    Das bescheuerte an diesem Hype ist, dass immer die lautesten und dümmsten Filme als bahnbrechend verklärt werden. Letztes Jahr Ghostbusters, dieses Jahr Black Panther und scheinbar Lara Croft (hab hier ein. Nix von Hype mitbekommen) Tatsächlich gibt es inzwischen ne Menge großartiger Filme mit Frauen und Farbigen in der Hauptrolle und das ist ja was Gutes. Nur schlechte Filme sind es nicht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.03.18 08:12 durch HuhWat.

  16. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: shokked 15.03.18 - 08:49

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei WonderWoman hat nur das Marketing gut funktioniert. WonderWoman ist
    > schon als Comic ein schwacher Charakter gewesen, aber der Film ist einfach
    > nur grottig.
    > Das wird jetzt falsch rüberkommen, aber der beste Grund ihn sich anzusehen
    > ist noch Gal Gadot im Minirock - und daß ist bei dem Frauenpower-Narrativ
    > dann eigentlich nur noch traurig.
    >
    > Der Charakter macht genau NULL Entwicklung durch (in einem Origin Film
    > ...), die Romanze ist deutlich mehr entwickelt als der Quest, die Figuren
    > handeln weitestgehend unmotiviert (und häufig reichlich dämlich) und
    > gekrönt wird das Ganze von schlechter CGI und gezwungener Tragik.
    > Dazu paßt, daß Gadot meistens posen muß (eigentlich immer, wenn sie wenig
    > anhat) - vorzugsweise in Slowmo.
    >
    > Genaugenommen ist der Film gegenüber Frauen eine Fechheit, er ist aber vor
    > allem mal: schlecht.

    Es ist immer wieder interessant zu sehen wie unterschiedlich Wahrnehmung und Geschmäcker unterscheiden. Für mich zum Beispiel ist WW ein grandioser Film. Meine Frau, großer Marvel Geek, war auch hin und weg. Ich als Laie, der die Hintergrundgeschichte nicht kannte war sehr angetan.

  17. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: ibsi 15.03.18 - 10:21

    > Wieviel schwarze Hauptfiguren in 100 Jahren Hollywood?
    Also .. eine Zahl kann ich Dir da aktuell nicht nennen ;)
    Aber:
    Will Smith
    denzel Washington
    Samuel L. Jackson
    Morgan Freeman
    Eddie Murphy
    Jamie Foxx
    Laurence Fishburne
    Idris Elba
    Tyrese Gibson
    Don Cheadle
    Blair Underwood
    Taye Diggs
    Michael Clarke Duncan
    Chris Rock
    (Die meisten waren mind 1x in der Hauptrolle in einem Film)

    Whoopi Goldberg
    Halle Berry


    Hmm... Frauen fallen mir da tatsächlich nicht so viele ein. Aber nach schwarz + Frau hat ja niemand gefragt :D

    Aber was ist mit Japanern, Chinesen, ... etc. Da gibt es doch noch viel weniger [in Hollywood] ;)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.03.18 10:22 durch ibsi.

  18. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: twothe 15.03.18 - 10:39

    Der Paradigmenwechsel ist ja auch nicht, dass jetzt Frauen oder Minderheiten als Hauptfiguren auftauchen, sondern, dass man das jetzt als Innovation verkaufen kann und die Leute glauben es tatsächlich.

  19. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: DerSchwarzseher 15.03.18 - 11:22

    Muellersmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zitat: Im aktuellen Zeitgeist von Hollywood, der einen Paradigmenwechsel
    > der Rolle von Frauen in Filmen zumindest verspricht, ist die neue
    > Leinwand-Lara nämlich eigentlich die richtige Actionheldin, zur richtigen
    > Zeit - nur leider in einem nicht ganz so tollen restlichen Film.
    >
    > Das wird als neu verkauft, aber es gab immer schon Filme mit weiblichen
    > Hauptrollen.

    Wär sie wenigstens eine glaubwürdige action heldin und nicht sone nudelarmige.

  20. Re: Paradigmenwechsel der Rolle von Frauen in Filmen

    Autor: DerSchwarzseher 15.03.18 - 11:24

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > frostbitten king schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hanmac schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > jo genauso wie bei BLACK Panter ein schwarze Hauptfigur als neu
    > verkauft
    > > > wird
    > > Oder star trek discovery. Schwarze Schauspielerin in Hauptrolle. Jo
    > > Benjamin Sisko in ds9 bequemer Weise unterschlagen nennt sich
    > > Geschichtsrevisionismus. Ruiniert Das Narrativ.
    >
    > Danke für den Hinweis, bei Sisko ist mir nie aufgefallen das er ne Frau
    > ist!

    Es wurde behauptet das sie die erste schwarze UND erste weibliche hauptrolle war. Da war klar eine differenzierung

    edit: letztlich isses mir eigentlich egal. Ich will eigentlich star trek gucken und mir nicht gedanken über irgendwelche rassen oder sexuellen vorlieben machen. Was ja leider zum großteil gescheirtert ist bei discovery



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.03.18 11:32 durch DerSchwarzseher.

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