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  5. › Final Fantasy 13-3 angespielt: "Ich…

Gar nicht so ungewöhnlich

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  1. Gar nicht so ungewöhnlich

    Autor: lanG 02.01.14 - 12:08

    Also so wirklich ungewöhnlich ist eine offene Spielwelt für Final Fantasy nun eigentlich nicht. Ich habe zwar XIII und XIII-2 nicht gespielt, aber z.B. in XII oder auch sehr stark in VIII vertreten war eine recht offene Welt vorhanden. Oftmals eben aber einfach dadurch limitiert, dass die Gegner vielerorts einfach noch zu stark für einen waren(was man aber auch überwinden konnte).

    Und auch in VII oder IX gab es (wenn auch eher "zwischendurch") Passagen die einem eben freie Hand ließen.

    Aber was solls - genug "gemeckert". Klingt alles in allem recht vielversprechend! :)

  2. Re: Gar nicht so ungewöhnlich

    Autor: Fregin 02.01.14 - 13:10

    Hallo,
    die linearen Pfade kamen tatsächlich erst mit X (wobei es da noch halbwegs ging) und besonders stark mit XIII in Mode. Vielleicht sollte die Redaktion das nächste Mal jemanden zu dem Thema schreiben lassen, der mehr als einen Teil gespielt hat...

  3. Re: Gar nicht so ungewöhnlich

    Autor: Seasdfgas 02.01.14 - 13:40

    begrenzt war die welt eigentlich nur in 10 und 13
    alle spiele dazwischen waren sehr offen, wenn auch wie schon erwähnt durch starke gegner begrenzt.

    den chokobo-fresser gabs im übrigen auch schon in 10, ich würde annehmen in 12 gabs einen als steckbrief-boss und in einem der 13er teile bestimmt auch schon

  4. Re: Gar nicht so ungewöhnlich

    Autor: Cyberlink 02.01.14 - 13:49

    Das stimmt so nicht ganz. Die linearen Pfade waren auch schon bei ffvii vorhanden und noch auffälliger bei ffviii.

    Der Unterschied liegt darin, dass diese auf die Story beschränkt waren und man nebenbei in einer freien Welt andere Dinge erledigen konnte. Bei ffx wurde man aber in der freien Welt stark eingeschränkt und ab ffx-2 dann komplett aber man konnte noch die Missionen wählen.

    Ganz übel wurde es in ffxiii-1 wo man x Stunden ausschliesslich linearen Pfaden folgte bis man auf der Ebene von irgendwas etwas Freiheit hatte. Danach ging es linear weiter.

    ffxiii-2 war da schon besser, da man frei die Zeiten und Orte ansteuern konnte und auch bei der Missionswahl frei war....allgemein war dieser Teil wieder überraschend unterhaltsam.

    Was diesen japanischen, kindlichen pop-Einfluss auf die Serie angeht so kam das mit ffx-2 rein, verschwand in ffxii und kam bei ffxiii wieder zurück...immer müssen da Charaktere rein die nervig kindliche Züge haben, völlig überdreht sind und so gar nicht ins ff Universum passen auch wenn man damit wohl die Anime Generation für sich gewinnen konnte, die älteren Spieler hat man damit vor den Kopf gestossen.

    Das fand und finde ich viel schlimmer als die linearen Pfade.

    @Golem.de
    Btw. Es heisst der Chocobo, nicht das Chocobo....wir sind hier nicht bei Pokemon.

  5. Re: Gar nicht so ungewöhnlich

    Autor: Hotohori 02.01.14 - 14:15

    Seasdfgas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > begrenzt war die welt eigentlich nur in 10 und 13

    Darum hab ich 10 damals abgebrochen und seither kein FF mehr angerührt. 6-9 bleiben die Besten.

  6. Re: Gar nicht so ungewöhnlich

    Autor: Gucky 02.01.14 - 15:12

    Ich habe Teil 7-14 gezockt (11 und 14 nur Beta).
    Ich sag nur story-technisch hat mir 7-9 am besten gefallen (8 hat mich zum weinen gebracht als ich noch Klein war :P)
    Aber 10 und 13 vorallem die -2 teile haben mir am wenigsten gefallen.
    Teil 12 fand ich wegen dem Kampfsystem (keine Zufallskämpfe = mehr Taktik juhuu :P) und der offenen Welt gut. (bei Teil 7-9 zähle ich die Weltkarte NICHT zur offenen Welt hinzu, weil damit die Gebiete selbst gemeint sind.)
    Grafisch fand ich JEDES Teil sehr gut, weil die Grafik immer gut für die jeweilige Zeit war.

    Und obwohl ich durchaus schon viele MMORPGS gespielt habe gefielen mir 11 und 14 gar nicht...vorallem 14 Version 1.0...ein debakel...

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