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Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

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  1. Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: Lebostein 19.12.16 - 22:09

    bevor man mit den Fischen anfängt?

  2. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: Jesper 19.12.16 - 22:23

    Peta hätte es bevorzugt das die Menschen damals lieber verrecken antstatt zu fischen.

  3. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: HabeHandy 20.12.16 - 10:41

    Laut den Antispeziesismus Aktivisten gibt es keinen Unterschied zwischen Mensch & Tier.

    http://antispe.de/

  4. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: TrollNo1 20.12.16 - 10:43

    Warum ist dann eine Kuh ungleich leckerer als ein Mensch (vermutlich, nie probiert)

  5. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: Oktavian 20.12.16 - 10:50

    > Warum ist dann eine Kuh ungleich leckerer als ein Mensch (vermutlich, nie
    > probiert)

    Der Löwe, vor die Wahl gestellt, würde beide nicht vom Speiseplan streichen. Aber Kuhfleisch ist vielleicht in der Regel deutlich magerer, Mensch ist doch meist fettig und wenig Muskelanteil. Aus Mensch würde man eher Schmalz machen oder Tran kochen für die Lampe.

  6. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: Wander 20.12.16 - 10:55

    Lebostein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bevor man mit den Fischen anfängt?

    Der Unterschied ist ganz einfach: Nahezu jeder Mensch in unserer Gesellschaft wächst mit dem Bewusstsein auf, dass das Töten von Menschen ein unglaublich schlimmes Verbrechen ist und das Menschenleben einen unwahrscheinlich hohen Wert haben. Deshalb töten wir auch relativ wenige Menschen und verurteilen es wenn andere es tun.

    Im Gegensatz dazu wächst nahezu jeder Mensch in unsere Gesellschaft mit dem Bewusstsein auf, dass ein Fisch mal gut, mal weniger gut schmeckt. Es ist schlecht einen Fisch zu fangen und töten wenn dabei ein Delfin stirbt. Aber ansonsten ist uns das Leben eines Fisches eigentlich ziemlich egal, solange es nutzbringend ist, d.h. er gut schmeckt. Überfischung und böse Netze finden wir zwar auch irgendwie nicht so gut, genauso wie Massentierhaltung, aber die meiste Zeit können wir das gut ausblenden wenn wir bei nächsten Einkauf die Milch für 40 Cent und Thunfischdose für 90 Cent mitnehmen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.12.16 10:56 durch Wander.

  7. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: quineloe 20.12.16 - 10:57

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nahezu jeder Mensch in unserer
    > Gesellschaft wächst mit dem Bewusstsein auf, dass das Töten von Menschen
    > ein unglaublich schlimmes Verbrechen ist und das Menschenleben einen
    > unwahrscheinlich hohen Wert haben.

    Naja. Früher vielleicht mal :)

  8. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: TrollNo1 20.12.16 - 11:01

    Tja, oder ich kaufe eben die teure Milch aus der Region und achte beim Thunfisch (und allen anderen) auf entsprechende Labels bzw. welche Fangart benutzt wurde.

    Man kann nur das machen und hoffen, dass genug andere Leute dasselbe tun.

    Wenn ich die Wahl habe zwischen Supermarktfleisch und kein Fleisch, dann gibts eben kein Fleisch. Muss ich den Gang zum Metzger meines Vertrauens eben das nächste Mal besser planen.

  9. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: wasabi 20.12.16 - 11:25

    > > Nahezu jeder Mensch in unserer
    > > Gesellschaft wächst mit dem Bewusstsein auf, dass das Töten von Menschen
    > > ein unglaublich schlimmes Verbrechen ist und das Menschenleben einen
    > > unwahrscheinlich hohen Wert haben.
    >
    > Naja. Früher vielleicht mal :)

    Nein, es ist umgekehrt. Diese Entwicklung schreitet voran, weil sie sich auch selbst verstärkt.

  10. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: HabeHandy 20.12.16 - 11:35

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum ist dann eine Kuh ungleich leckerer als ein Mensch (vermutlich, nie
    > probiert)
    Mensch enthält zu viele Schadstoffe (insb. Schwermetalle), daher sollte man von einen Verzehr absehen.

  11. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: Oktavian 20.12.16 - 11:40

    > Mensch enthält zu viele Schadstoffe (insb. Schwermetalle), daher sollte man
    > von einen Verzehr absehen.

    Das Problem hat man halt immer, wenn man Tiere zu weit hinten in der Nahrungskette verzehrt, das konzentriert sich. Bei Landtieren ißt Mensch auch selten Raubtiere. Bei Fisch wird nicht umsonst von dem zu häufigen Verzehr von Raubfischen abgeraten.

    Der Mensch hat aber noch eine Reihe ungesunder Lebensgewohnheiten (rauchen, Alkohol, Drogen), die die Qualität bestimmt mindern. Wobei, vielleicht in eine Alkoholiker-Leber oder eine Fettleber ja ganz schmackhaft, Foie Gras ist ja auch eine Spezialität. Und den Mensch muss man dafür nicht mal quälen, das tut er von ganz alleine.

  12. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: quineloe 20.12.16 - 11:46

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Nahezu jeder Mensch in unserer
    > > > Gesellschaft wächst mit dem Bewusstsein auf, dass das Töten von
    > Menschen
    > > > ein unglaublich schlimmes Verbrechen ist und das Menschenleben einen
    > > > unwahrscheinlich hohen Wert haben.
    > >
    > > Naja. Früher vielleicht mal :)
    >
    > Nein, es ist umgekehrt. Diese Entwicklung schreitet voran, weil sie sich
    > auch selbst verstärkt.

    Mord ist ein schlimmes Verbrechen, das stimmt. Aber das Menschenleben hat immer weniger Wert in unserer Gesellschaft. Seien es Menschen die als Arbeitskraft verbraucht werden, seien es Menschen die weggebombt werden. Die Hemmschwelle zur legitimierten Tötung von Menschen fällt derzeit ins Bodenlose.

  13. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: TrollNo1 20.12.16 - 11:54

    Oh, da muss ich deine Gesellschaft wohl meiden. In meinem Umkreis ist ein Menschenleben nach wie vor sehr wertvoll

  14. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: Prypjat 20.12.16 - 12:11

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, oder ich kaufe eben die teure Milch aus der Region und achte beim
    > Thunfisch (und allen anderen) auf entsprechende Labels bzw. welche Fangart
    > benutzt wurde.

    Meinst Du die Milchbauern bekommen deswegen mehr Geld pro Liter Milch?
    Und wie willst Du Nachvollziehen, woher die Milch wirklich kommt?
    Die Marke Brandenburger Milch zum Beispiel! Die beziehen fast die gesamte Milch aus Sachsen.
    Teure Milch kaufen hat nichts mit Fairer Bezahlung der Milchbauern zu tun oder ob die Milch aus Masssentierhaltungen kommt oder vom Kleinbauern.

    > Man kann nur das machen und hoffen, dass genug andere Leute dasselbe tun.

    Als Konsument kann man gar nichts machen. Verzichten vielleicht oder aufs Land fahren und direkt vom Bauern kaufen. Aber ansonsten wird man von der Industrie verarscht und ausgenommen.
    Da müsste der Staat etwas machen, aber wie oft hört man etwas vom Landwirtschaftsminister? Richtig! Wenn die Grüne Woche in Berlin startet.
    Die letzte, die da noch richtig auf die Kacke gehauen hat, war Frau Künast.

    > Wenn ich die Wahl habe zwischen Supermarktfleisch und kein Fleisch, dann
    > gibts eben kein Fleisch. Muss ich den Gang zum Metzger meines Vertrauens
    > eben das nächste Mal besser planen.

    In den Städten muss man die Metzger schon mit der Lupe suchen.

    Gütesiegel auf der Fischdose oder auf Landwirtschaftlichen Erzeugnissen, sind die absolute Verarsche. Unter Hunderten Gütesiegeln befinden sich nur wenige, die auch das Einhalten was sie den Kunden versprechen.
    Für den Verbraucher ist es fast unmöglich dahinter zu steigen.
    Oder wusstest Du, dass die meisten Bio Produkte aus Spanien kommen?
    Da gibt es Hunderte Hektar von Land, die nur mit Gewächshäusern zugepflastert sind.
    Google mal nach "mar de plastico"
    Hier im Laden sieht man dann Deutsche Öko- und Biosiegel und es wird einem suggeriert, dass das 50 Cent teurere Gemüse vom Bio Bauern um die Ecke kommt.

    Solange unser Staat gut daran verdient und die Lobbyisten die Politiker schmieren, solange wird sich nichts daran ändern.
    Was bleibt sind die scheinheiligen Appelle an die Bevölkerung.
    Das ist einfach nur Pervers.

  15. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: TrollNo1 20.12.16 - 13:15

    Prypjat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TrollNo1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja, oder ich kaufe eben die teure Milch aus der Region und achte beim
    > > Thunfisch (und allen anderen) auf entsprechende Labels bzw. welche
    > Fangart
    > > benutzt wurde.
    >
    > Meinst Du die Milchbauern bekommen deswegen mehr Geld pro Liter Milch?
    > Und wie willst Du Nachvollziehen, woher die Milch wirklich kommt?
    > Die Marke Brandenburger Milch zum Beispiel! Die beziehen fast die gesamte
    > Milch aus Sachsen.
    > Teure Milch kaufen hat nichts mit Fairer Bezahlung der Milchbauern zu tun
    > oder ob die Milch aus Masssentierhaltungen kommt oder vom Kleinbauern.

    Ich kaufe hier Milch, bei der draufsteht, dass die Milchbauern soundsoviel Cent pro Liter bekommen. Den Abfüllbetrieb kann man anhand des Stempels herausbekommen.
    >
    > > Man kann nur das machen und hoffen, dass genug andere Leute dasselbe
    > tun.
    >
    > Als Konsument kann man gar nichts machen. Verzichten vielleicht oder aufs
    > Land fahren und direkt vom Bauern kaufen. Aber ansonsten wird man von der
    > Industrie verarscht und ausgenommen.
    > Da müsste der Staat etwas machen, aber wie oft hört man etwas vom
    > Landwirtschaftsminister? Richtig! Wenn die Grüne Woche in Berlin startet.
    > Die letzte, die da noch richtig auf die Kacke gehauen hat, war Frau
    > Künast.
    >

    Verzicht kann schon was bringen, wenn es genug Leute machen.

    > > Wenn ich die Wahl habe zwischen Supermarktfleisch und kein Fleisch, dann
    > > gibts eben kein Fleisch. Muss ich den Gang zum Metzger meines Vertrauens
    > > eben das nächste Mal besser planen.
    >
    > In den Städten muss man die Metzger schon mit der Lupe suchen.
    >
    > Gütesiegel auf der Fischdose oder auf Landwirtschaftlichen Erzeugnissen,
    > sind die absolute Verarsche. Unter Hunderten Gütesiegeln befinden sich nur
    > wenige, die auch das Einhalten was sie den Kunden versprechen.
    > Für den Verbraucher ist es fast unmöglich dahinter zu steigen.
    > Oder wusstest Du, dass die meisten Bio Produkte aus Spanien kommen?
    > Da gibt es Hunderte Hektar von Land, die nur mit Gewächshäusern
    > zugepflastert sind.
    > Google mal nach "mar de plastico"
    > Hier im Laden sieht man dann Deutsche Öko- und Biosiegel und es wird einem
    > suggeriert, dass das 50 Cent teurere Gemüse vom Bio Bauern um die Ecke
    > kommt.
    >

    Bei Bio steht aber auch drauf, woher es kommt. Zumindest EU/Nicht-EU Landwirtschaft. Meist steht auch drauf, aus welchem Land es kommt.
    Gerade bei Fisch gibt es ein paar Gütesiegel, die tatsächlich was aussagen. Das kann man auch recht einfach recherchieren. Zusätzlich muss die Fangart auf der Packung stehen. Wenn da Aquakultur, Angelrute oder so steht und eben nicht Schleppnetz, dann ist das auch so.

    > Solange unser Staat gut daran verdient und die Lobbyisten die Politiker
    > schmieren, solange wird sich nichts daran ändern.
    > Was bleibt sind die scheinheiligen Appelle an die Bevölkerung.
    > Das ist einfach nur Pervers.

  16. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: wasabi 20.12.16 - 14:50

    > Aber das Menschenleben hat immer weniger Wert in unserer Gesellschaft.
    Das stimmt einfach nicht.

    >Seien es Menschen die als Arbeitskraft verbraucht werden,
    Oh, ja, das war natürlich zu Zeiten der Sklaverei oder zu Beginn der Industrialisierung viel besser...

    > seien es Menschen die weggebombt werden.
    Kriege gab es schon immer. Früher eher noch grausamer. Früher gab es nur keine Medien, die darüber berichtet haben.

    > Die Hemmschwelle zur legitimierten Tötung von Menschen fällt derzeit ins
    > Bodenlose.
    Wie kommst du zu dieser Annahme?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt:_Eine_neue_Geschichte_der_Menschheit
    Ich hab das Buch nicht gelesen und es wird ja wohl auch kritisiert, aber ich finde das an sich nachvollziehbar, auch ohne intensive Forschung und Recherche. Die Menschen waren früher viel mehr mit Tod, Gewalt und Elend konfrontiert. Es war früher viel normaler, dass Leute um einen herum sterben, durch Krankheiten aber auch grausame Verbrechen. Ich denke schon das die meisten Menschen in Europa deutlich mehr geschockt sind, wenn sie Augenzege davon werden, wie jemand zu Tode geschlagen wird, als im Mittelalter.

    Zumindest aber sehe ich keine Anzeichen für die These "Die Hemmschwelle zur legitimierten Tötung von Menschen fällt derzeit ins Bodenlose." Willst du da jetzt irgendwelche Terroristen oder amoklaufende Psychopathen als Beispiel nehmen?

  17. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: quineloe 20.12.16 - 15:56

    >Oh, ja, das war natürlich zu Zeiten der Sklaverei oder zu Beginn der Industrialisierung viel besser...

    Müssen wir gar nicht so weit zurückgehen. Gehen wir doch in die 70er - Tarifgebunden die Norm, Zeitarbeit unbekannt, "prekär" ein unbekanntes Fremdwort für die meisten Deutschen.

    Aber man kann sich die ist-situation immer mit "früher war alles schlechter" schönreden. Egal ob das nun stimmt oder nicht.

    Ich empfehle übrigens ein video von Lindybeige zu dem Thema, Titel "Shoot to kill". Ist zwar sehr speziell auf's Militär bezogen, aber trotzdem relevant und interessant.

  18. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: DrWatson 20.12.16 - 16:06

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Müssen wir gar nicht so weit zurückgehen. Gehen wir doch in die 70er -
    > Tarifgebunden die Norm, Zeitarbeit unbekannt, "prekär" ein unbekanntes
    > Fremdwort für die meisten Deutschen.

    Ausgerechnet die 70er waren die Zeit, in der Deutschland angefangen hat über seine Verhältnisse zu leben. Dazu kam dann noch Pillenknick und Öl-Schock, später dann Wiedervereinigung und Euroeinführung.

    Davon abgesehen kann man die Lebensverhältnisse in den 70ern nicht mit heute vergleichen. Die Wohnungen/Häuser waren deutlich kleiner und viele Altbauten hatten nicht einmal eine Toilette. PC, Handy und Internet gab es natürlich auch nicht.

  19. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: DrWatson 20.12.16 - 16:11

    Lebostein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bevor man mit den Fischen anfängt?

    Wird das Thema nicht schon genug thematisiert? [www.spiegel.de]

  20. Re: Kann man nicht erst mal das Töten von Menschen thematisieren

    Autor: plutoniumsulfat 20.12.16 - 16:12

    Kann sich hier aber nicht jeder leisten, bzw. immer weniger.

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