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Na hoffentlich auch im Steam Store

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  1. Na hoffentlich auch im Steam Store

    Autor: abufrejoval 14.07.20 - 17:04

    IMHO sind Stores ziemlicher Mist, viel lieber würde ich einmalig und endgültig kaufen.

    Nur der Ärger mit den ganzen Kopierschutzmechanismen hat mich in die Arme von Steam getrieben und dort habe ich mich dann der "Convenience" etwas ergeben. So Features wie Remote-Play, die Leichtigkeit mit welcher man Spiele von dutzenden Gigabyte von einem RAID auf eine andere SSD verschieben kann, die Möglichkeit auf den diversen Rechnern der Familie zu spielen und auch mal Titel auszuleihen, das alles könnte sicher noch besser sein, daß es aber auch schlechter geht zeigt die ganze Konkurrenz.

    Und Microsoft's eigener Store ist da auf dem allerletzen Platz, weit hinten, Tendenz stark fallend.

    Und falls ich doch irgendwann der Versuchung erliegen sollte, den Gegenwert eines Familienrestaurantbesuches für dieses Spiel auszugeben, müssen eben auch alle zu gegebener Zeit man in den Genuß kommen können, gerade so wie das mit der DVD zumindest theoretisch auch ging (tatsächlich war dort jeder Rechner nach zwei Spieleinstallationen dank Kopierschutzmalware kaputt).

    Das geht bei Microsoft, wenn überhaupt, mit derartigen Fallstricken und Einschränkungen, daß ich den Store inzwischen überall dort vollständig deaktiviere, wo es ihn gibt. Denn da geht's ja schon wieder los: Unter Windows 2019, was ich auf der einen oder anderen Workstation fahre, geht eben nichts... EPIC, Origin, UPlay reichen zwar an die Qualität des Steam-Clients nicht heran, aber liefern sich diese Blöße nicht.

    Die Platform sollte qua Gesetz von dem Publisher abgetrennt werden, ebenso wie Android von Google-Cloud Services. Die iSlaves dürfen gerne unter sich bleiben.

    Ich möchte alle meine Spiele von einer Platform zur anderen umziehen können und zahle dann sogar für Steam einen Aufpreis oder gar Miete, statt mich mit Uplay, Origin oder EPIC herumzuärgern (hatte ich schon erwähnt, daß der Microsoft Store gar nicht in die Tüte kommt?)

    Der Weg scheint zwar immer noch sehr weit, aber ich bin regelmäßig erstaunt, wie viel mit Steam auch unter Linux inzwischen geht. Und ARK Survival lädt zehn mal schneller unter Linux auch wenn der Augenschmauß (weniger die Performance) dort noch leidet.

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