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Wer braucht schon eine Gamesindustrie?
Autor: Harald-K 04.07.23 - 15:43
Deutschland ist kein Land für die Gamesindustrie und das ist ok so. Aktuell wird zwar viel geheult, aber nach 3 Jahren Pandemie und einem Stellvertreterkrieg der NATO mit Russland in der Ukraine, haben wir dennoch einen riesigen Fachkräftemangel. Gerade Entwickler sind schwer zu bekommen. Da ist es besser diese Arbeiten in Bereichen in denen sie tatsächlich einen Mehrwert* schaffen und nicht in einem wo sie von Crunch zu Crunch gejagt werden um nur das zu produzieren, was ohnehin schon tausendfach existiert.
*Maschienenbau, Robotik, KI, …
Sollen andere Länder Fördergelder darein pumpen. Ich bin der Meinung, dass man sich nicht jeden Konkurrenzkampf geben muss.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.07.23 15:44 durch Harald-K. -
Re: Wer braucht schon eine Gamesindustrie?
Autor: Janquar 04.07.23 - 15:55
Nein wir wollen natürlich keine Veränderungen. Wir bleiben bei der guten alten Kartoffel. Innovation und neue Technologien können ja auch nicht gut sein. Das hat schon die Solarindustrie gezeigt. Gut das man da nichts gefördert hat und an der Kohle festgehalten hat.
Es zeigt doch mal wieder wie dumm man hier ist, sich an die gesellschaftlichen Änderungen anzupassen. Hauptsache die Wirtschaftsvertreter halten das Steuer auf Kurs. Was ich nicht mag, das müssen die Anderen auch nicht mögen! -
Re: Wer braucht schon eine Gamesindustrie?
Autor: regiedie1. 04.07.23 - 15:58
"Stellvertreterkrieg der NATO mit Russland"… Junge, Junge, hast Dich im Forum geirrt und das hier für Telepolis gehalten?
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Re: Wer braucht schon eine Gamesindustrie?
Autor: dobeldo 04.07.23 - 16:53
Janquar schrieb:
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> Nein wir wollen natürlich keine Veränderungen. Wir bleiben bei der guten
Unabhängig von dem Stellvertreterkrieg, hat der OP schon Recht. Als Staat muss man auch Prioritäten setzen. Man muss sich überlegen welche Branchen man fördert. Sonst hat man von allem etwas aber nichts richtiges. -
Re: Wer braucht schon eine Gamesindustrie?
Autor: bstea 04.07.23 - 18:21
IT braucht viel zu viel CO², lieber anständig mit dem Lastenrad Äpfel transportieren.
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Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann! -
Re: Wer braucht schon eine Gamesindustrie?
Autor: FreiGeistler 04.07.23 - 18:44
Harald-K schrieb:
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> Da ist es besser diese Arbeiten in Bereichen in denen sie tatsächlich einen
> Mehrwert* schaffen
>
> *Maschienenbau, Robotik, KI, …
Im Gegenteil. Ich finde sogar, politische Hahnenkämpfe sollten prinzipiell immer virtuell ausgetragen werden. So würde wenigstens kein Materieller Schaden sowie kein Schaden an Leib und Leben verübt.
Und was glaubst du, die Gamigindustrie mischt bei KI nicht mit?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.07.23 18:45 durch FreiGeistler. -
Re: Wer braucht schon eine Gamesindustrie?
Autor: ThadMiller 06.07.23 - 14:42
Die Gaming Branche ist doch auch schon ein halbes Jahrhundert alt.



