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Der Kunde hat am Ende gar nix davon

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  1. Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: deus-ex 18.08.20 - 17:46

    nur dumme exclusiv Deals im Shop XY bei dem ich schon wieder meine Daten hinterlegen muss. Und noch ein Launcher und noch ein Update System das mein System zumüllt....

  2. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: jankapunkt 18.08.20 - 18:14

    Das ist dann die neue bloatware, die zu der vom Os noch hinzukommt...

  3. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: Atreyu 18.08.20 - 18:54

    Ich bin mittlerweile in einem Alter, in dem ich nicht mehr alles jederzeit haben muss. Ich bleibe auf den Plattformen, denen ich schon lange die Treue halte (vorallem GoG) und wenn es da etwas mal nicht gibt, dann ist es eben für mich nicht relevant.
    Ich unterstütze generell niemals In-App-Käufe, weil ich sie für Abzocke halte und für mich ein SinglePlayer-Spiel ohne DRM sowieso viel mehr Wert hat.

    Sollen die machen, was die wollen, das kratzt mich nicht wirklich :)

  4. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: divStar 18.08.20 - 18:57

    Sehe ich genauso. Bei mir ist es Steam (aber ggf. auch GoGs wenn es da was gibt was ich möchte). Wenn es das Spiel, was ich spielen würde, nicht gibt, gibt es das für mich auf PC halt nicht.

  5. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: ntldr 18.08.20 - 19:06

    Dadurch entsteht jedoch wieder ein Wettbewerb unter den Stores, welcher in der Regel die Preise für den Kunden drückt.

    Denn wenn du die Apps statt bei Apple auch bei Epic für 15% weniger kaufen kannst, hat Apple langfristig ein Problem und muss entweder die Preise senken oder ein besseres Angebot vorlegen. All das ist aktuell nicht möglich, da für iOS keine Alternativstores existieren.

    Aktuell sieht man das ja z.B. auch mit dem Epic Launcher für PC. Da werden immer mal wieder durchaus solide Titel verschenkt, die anderswo noch 20¤+ kosten. Damit versucht Epic sich als Konkurrenz zu Valve/Steam aufzubauen und der Kunde profitiert durch kostenlose Spiele.

  6. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: QDOS 18.08.20 - 19:14

    ntldr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn wenn du die Apps statt bei Apple auch bei Epic für 15% weniger kaufen
    > kannst
    Denkfehler - siehe EGS Strategie: die Apps gibts dann nur bei Epic!

  7. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: Neonen 18.08.20 - 19:22

    Zumal die Preise der Spiele im Epic Store auch nicht geringer sind. Nur die Marge der Entwickler höher.

    Lohnt sich also super als Kunde! :)

  8. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: QDOS 18.08.20 - 19:31

    Neonen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal die Preise der Spiele im Epic Store auch nicht geringer sind. Nur die
    > Marge der Entwickler höher.
    Die Marge für den PUBLISHER meinst du wohl - warum auch immer das die Leute glauben, dass das Geld beim EGS and die Entwickler gehen würde...

  9. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: derLaie 18.08.20 - 19:33

    Von den ganze Gratisspielen im Epic Store hat der Kund rein gar nichts, außer nen Account im Wert von 1000+ Euro^^ Einfach den Gaming-Sessel auf 180 und genießen!

  10. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: unbuntu 18.08.20 - 21:09

    ntldr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dadurch entsteht jedoch wieder ein Wettbewerb unter den Stores, welcher in
    > der Regel die Preise für den Kunden drückt.

    Und warum kosten die Spiele bei Epic dann trotz geringerer Gebühren genauso viel wie bei Steam?

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  11. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: cry88 18.08.20 - 21:09

    Die Endkunden Preise werden gleich bleiben. Die Frage ist nur, ob Apple oder der Publisher einen höheren Anteil bekommt.

    Die kostenlosen Spiele gibt es derzeit nur, weil Epic sich mit aller Gewalt in den Markt drängen will. Damit ist bald Essig. Entweder haben sie ihr Ziel erreicht oder es wird zu teuer. Vermutlich werden die Spiele dann sogar aus der Library entfernt

  12. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: nuclear 18.08.20 - 21:19

    Nope der Account ist sicher keine 1000+$ wert, da die Spiele kostenlos waren.

    Noch dazu muss man die Spiele auch wirklich spielen. Hab ebenfalls Kollegen, die da alle kostenlose Spiele mitnehmen und noch nicht eins gespielt haben. Denn die Spiele die wir spielen sind auf Steam.

    Lohnt sich bestimmt super...

  13. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: ntldr 18.08.20 - 22:51

    Weil Epic sich dazu entschieden hat, nicht über "günstige Preise", sondern über "besseres Angebot" in den Markt zu gehen. Die 15% weniger Gebühren kassiert jetzt eben der Publisher mit ein und freut sich drüber.

  14. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: divStar 18.08.20 - 23:19

    Das ist kein besseres Angebot. Sie haben sich einfach eingekauft und hoffen, dass dadurch der EGS sich etabliert. Das ist wie das ungeliebte weil angeberische Kind, welches sich mit Geld in die Clique einkauft. Das kann auf Dauer nicht funktionieren. Aber sollen die halt machen.

    Mag sein, dass ein alternativer Store für Epic auf iOS erstmal auch für Kunden von Vorteil wäre. Ich bin aber Realist und glaube nicht, dass Apple sich einfach so einen Wettbewerb ins Haus holt, den es nicht muss und aus ihrer Sicht nicht braucht, denn im Smartphone-Markt haben sie bei weitem kein Monopol und auf iOS? Nun - es ist deren Plattform... natürlich haben die dort ein Monopol...

  15. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: Gucky 18.08.20 - 23:29

    Aber nachdem die Spiele eine Woche später NICHT mehr kostenlos sind, kosten die Spiele wieder was, also hats DOCH einen Wert.

  16. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: Micha_T 19.08.20 - 04:50

    Das ist wunderbar. Wird epic aber kaum interessieren.


    Siw Mehrheit der Leute ist dumm. Die großen können also nur dazu gewinnen und verlieren keine Kunden wie man offensichtlich sieht.

  17. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: PiCelli 19.08.20 - 07:37

    ntldr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dadurch entsteht jedoch wieder ein Wettbewerb unter den Stores, welcher in
    > der Regel die Preise für den Kunden drückt.
    >
    > Denn wenn du die Apps statt bei Apple auch bei Epic für 15% weniger kaufen
    > kannst, hat Apple langfristig ein Problem und muss entweder die Preise
    > senken oder ein besseres Angebot vorlegen. All das ist aktuell nicht
    > möglich, da für iOS keine Alternativstores existieren.


    Du gibst dich also wirklich der Illusion hin das die Apps oder in Game Käufe dann 15 % weniger kosten würde wenn sie direkt über einen eigenen Epic Store auf mobilen Geräten angeboten würden.
    Dadurch das die Option dann nicht mehr im App Store oder Play Store zu finden sein wird (weil Epic natürlich kein Geld an Apple oder Google abgeben will) gibt es keine Vergleichbarkeit mehr.
    Das wird letzlich dazu führen das die Apps oder die in App Käufe genau so teuer bleiben wie vorher und sich Epic einfach einen größeren Anteil einstreichen.

  18. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: BlindSeer 19.08.20 - 08:00

    Für dich lohnt es sich als Kunde, weil der Publisher, oder der Wntwickler (gibt ja auch inzwischen Direktvertriebler) besser mit Einnahmen kalkulieren kann (Exklusivtitel, welche einen festen Betrag bekommen) oder schneller den Break Even erreicht und damit in die Gewinnzone kommt. Wenn weniger Exemplare verkauft werden müssen um diesen Punkt zu erreichen heißt es du musst nweniger "aalglatt" sein und kannst eher mal neue Konzepte ausprobieren, oder mal ein Risiko eingehen indem du was machst was nicht allen gefallen muss. Letztere Punkte gelten insbesondere wenn du dir Einnahmen für X Lizenzen sicher sein kannst, weil du den Exklusivdeal eingehst.

    Wieso sind die Spiele immer mehr gleich in gleich? Weil keiner mehr ein Risiko eingehen kann bei den Kosten der Entwicklung und dem Share den die digitalen Händler sich einbehalten. Vorteil für den Kunden liegt nicht immer nur im niedrigerem Preis.

  19. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: John2k 19.08.20 - 08:35

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Endkunden Preise werden gleich bleiben. Die Frage ist nur, ob Apple
    > oder der Publisher einen höheren Anteil bekommt.
    >
    > Die kostenlosen Spiele gibt es derzeit nur, weil Epic sich mit aller Gewalt
    > in den Markt drängen will. Damit ist bald Essig. Entweder haben sie ihr
    > Ziel erreicht oder es wird zu teuer. Vermutlich werden die Spiele dann
    > sogar aus der Library entfernt

    Wen ich so eine Nummer fahren würde, gäbe es vermutlich einen Fixbetrag und variable Vergütung basierend auf Spielzeit. Also Spiele, die nie gestartet werden und nicht mindestens 2 Stunden gespielt werden, bleiben kostenfrei.
    Jedes drittklassige Magazin hat früher ein PC-Spiel pro Monat beigelegt. Die haben weitaus geringere Mengen abgenommen. Damals war das Angebot an Spielen nicht annähernd so ausgeweitet, wie heute. So teuer kann das nicht sein.

  20. Re: Der Kunde hat am Ende gar nix davon

    Autor: isaccdr 19.08.20 - 09:13

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cry88 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Endkunden Preise werden gleich bleiben. Die Frage ist nur, ob Apple
    > > oder der Publisher einen höheren Anteil bekommt.
    > >
    > > Die kostenlosen Spiele gibt es derzeit nur, weil Epic sich mit aller
    > Gewalt
    > > in den Markt drängen will. Damit ist bald Essig. Entweder haben sie ihr
    > > Ziel erreicht oder es wird zu teuer. Vermutlich werden die Spiele dann
    > > sogar aus der Library entfernt
    >
    > Wen ich so eine Nummer fahren würde, gäbe es vermutlich einen Fixbetrag und
    > variable Vergütung basierend auf Spielzeit. Also Spiele, die nie gestartet
    > werden und nicht mindestens 2 Stunden gespielt werden, bleiben kostenfrei.
    > Jedes drittklassige Magazin hat früher ein PC-Spiel pro Monat beigelegt.
    > Die haben weitaus geringere Mengen abgenommen. Damals war das Angebot an
    > Spielen nicht annähernd so ausgeweitet, wie heute. So teuer kann das nicht
    > sein.

    Damit würden die Stores ihr eigenes Geschäftsmodell boykottieren. Warum sollte sich jemand im Sale für 5 Euro ein Spiel kaufen, dass er wahrscheinlich nie oder nicht lange spielen wird, aber mit dem Gedanken, er könnte es mal günstig anspielen, wenn er das Spiel sowieso jederzeit kostenlos anspielen könnte?

    Die meisten haben sich schon satt gespielt, während sie mit Paypal das Geld senden...

    Wie viel Spiele in den Steam Libarys sind ungespielt? Waren das nicht 90%?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.20 09:15 durch isaccdr.

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