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Eine möglicher Kompromiss, der das Sicherheitskonzept von Konsolen nicht untergräbt

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  1. Eine möglicher Kompromiss, der das Sicherheitskonzept von Konsolen nicht untergräbt

    Autor: Darkmalvet 20.08.20 - 17:29

    Wenn es hier darauf hinaus läuft Hardwarehersteller zu verpflichten dem Nutzer irgendeine Form von Sideloading zur Verfügung zu stellen, muss das nicht zwingend bedeuten, dass Konsolen jetzt die Einfallstore für Piraten öffnen müssen.

    Zwar hat sich in der Praxis oft gezeigt, dass die Piraten nicht mehr weit weg sind, wenn die Homebrew Szene sich erfolgreich Zugang verschafft hat, jedoch könnten Konsolenherstellen statt Sideloading auf OS Level zu erlauben, einfach Multi Boot auf UEFI Level erlauben.

    Die meisten modernen Konsolen sind im Grund genommen ja entweder x86 basierte "fast PCs" oder Arm basierte "fast Tablets", sodass Android, Linux und ggf sogar Windows theoretisch funktionieren können.

    Wird ein anderes Betriebssystem geladen werden sämtliche internen Datenträger der Konsole deaktiviert, damit keine Modifikationen am OS der Konsole gemacht werden können und der Nutzer kann die Konsole als PC verwenden.

    Alles weitere wie z.b. Treiberunterstützung oder notwendige Anpassungen am OS ist dann nicht mehr Sache des Herstellers, muss sich die Community oder im Zweifelsfall der Nutzer selbst drum kümmern.

    In der Praxis könnte so eine Lösung dann dafür sorgen, dass Konsolen zukünftig Konsolen zukünftig in der Lage sind als PC gestartet zu werden und PC Spiele (ggf mit grafischen Abstrichen) auszuführen.

    Ich sehe darin nicht nur Risiken, sondern sogar eine Chance Käufer zu gewinnen, die sich nicht Konsole und PC leisten können, wenn man ganz gewollt zulässt, dass die Konsole auch PC zum für die Schularbeiten, zum surfen oder für weniger anspruchsvolle Indie Spiele sein kann.

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