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Pay to win

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Pay to win

    Autor: vvwolf 13.04.20 - 10:21

    Die Begeisterung, viele Spiele durchzuprobieren ist halt gesunken, seitdem die Mehrheit auf ein Pay-to-Win-Konzept umgestiegen ist. Erst ab einem relativ späten Zeitpunkt merkt man, dass Weiterspielen keinen Sinn macht, wenn man nicht vorhat, in die Tasche zu greifen.

    Manches Outfit sieht nicht nur schick aus, sondern ist auch absolut notwendig, um den Level durchzuspielen.

  2. Re: Pay to win

    Autor: AntonZietz 13.04.20 - 10:43

    Auf welches der vorgestellten Spiele beziehst du dich?

  3. Re: Pay to win

    Autor: MancusNemo 13.04.20 - 10:49

    Wenn die Spiele nicht im Quellcode vorliegen kann man getrost von P2W ausgehen. Daher Müll. Warzone ist für Strategen etwas.... Für Taktiker hätte ich noch Wesnoth. Viele Open Source Spiele fallen mit den Mediendateien auf die Fresse, weil sie nicht frei sind. Dann sind die Spiele auch unbenutzbar.... oder man greift wieder in die Schwarze Kiste und muss im System rumfummeln, damit es unter Linux läuft, eine elend äzende Situation...

  4. Re: Pay to win

    Autor: vvwolf 13.04.20 - 10:49

    Das war eine allgemeine Aussage. Bei den im Artikel vorgestellten Spielen steht ja zum Teil auch dabei, dass sie nur befristet kostenfrei sind, bei D&D zum Beispiel noch bis Ende April - für einen Gelegenheitsspieler ist genau dasselbe wie eine Deckelung ab Level 20.

  5. Re: Pay to win

    Autor: Buggi 13.04.20 - 10:54

    Pay to win gibt es ganz klar.

    Ich moechte an der Stelle aber mal klarstellen, dass weder bei Apex, noch bei Warzone auf P2W gesetzt wird. Bei beiden Games kann ich absolut kompetitiv unterwegs sein, auch wenn ich nichts bezahle.
    Ich finde es aber auch ok, wenn man viele Stunden in einem Game investiert ist und sich dann mal einen Season Pass fuer nen Zehner goennt. Ist immer noch ein fairer Deal.

  6. Re: Pay to win

    Autor: LH 13.04.20 - 10:55

    MancusNemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Spiele nicht im Quellcode vorliegen kann man getrost von P2W
    > ausgehen.

    Diese Aussage ergibt keinen Sinn. Es gibt erhebliche Unterschiede Zwischen Pay2Play und Pay2Win.

  7. Re: Pay to win

    Autor: MancusNemo 13.04.20 - 11:06

    Das ist richtig. Da hab ich beim schreiben nicht aufgepasst und nicht ausführlich genug erklärt. Ich denek sogar schneller als ich reden kann. Äzend.

    Empfehlen könnte ich noch Warsow oder Smoking Guns. Aber leider ist bei allen die Entwicklung soweit ich weiß eingeschlafen.

    Bei den Spielen muss man halt darauf achten wie die Finanzierung läuft und welche Firmenform vorliegt. Aktiengesellschaften neigen, soweit ich weiß, zu P2W. Ich hätte auch diese auf Zeit basierten Freispiele einfach unter den Tisch fallen lassen, denn wenn die frist abgelaufen ist sitzt man dumm da... daher fang ich gar nicht so ein mist erst an.

  8. Re: Pay to win

    Autor: mambokurt 13.04.20 - 12:39

    Buggi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pay to win gibt es ganz klar.
    >
    > Ich moechte an der Stelle aber mal klarstellen, dass weder bei Apex, noch
    > bei Warzone auf P2W gesetzt wird. Bei beiden Games kann ich absolut
    > kompetitiv unterwegs sein, auch wenn ich nichts bezahle.
    > Ich finde es aber auch ok, wenn man viele Stunden in einem Game investiert
    > ist und sich dann mal einen Season Pass fuer nen Zehner goennt. Ist immer
    > noch ein fairer Deal.

    Es hat auch niemand was dagegen 20-50¤ für den entsprechenden Content zu zahlen, das fiese bei Pay2Win ist ja gerade dass du entweder alle x Stunden wieder reinbuttern musst, ohne Alternative, oder die dich für X Stunden Content Y Stunden dumm grinden lassen um dir so auf die Nerven zu gehen dass du doch lieber zahlst. Ich zocke solche Games generell gar nicht, bin aber auch kein Multiplayer. Lieber ein schönes Game mit Story von vor 3 Jahren im Sale geschossen und in absehbarer Zeit durchgezockt als ein MP Spiel wo ich jeden Monat X¤ versenke.

    Auf der anderen Seite: wenn du für die X¤ im Monat gut unterhalten wirst finde ich das auch ok da im Jahr 100 oder 200¤ zu lassen, so 1¤ die Stunde Story löhne ich ja auch für einen Singleplayer Shooter im Sale.... Ich hätte da halt generell die Zeit nicht und wenns ans grinden geht bin ich der Erste der das Game in die Ecke feuert und irgendwas anderes zockt wo es auch vorran geht...

  9. Re: Pay to win

    Autor: Golressy 13.04.20 - 13:31

    Ich muss mal mit einen "aufklärerischen" Link beitragen:

    https://www.southpark.de/alle-episoden/s18e06-freemium-gibts-nicht-umsonst
    ab 13:30 wird es genau erklärt ;-)


    Da hoffe ich das niemand den Link wieder entfernt. Doch leider ist es die Wahrheit. Auch wenn die Quelle sehr suspekt ist ^^

    Hier erklärt auf jeden Fall nochmal ein Kanadier wie Freemium-Games wirklich funktionieren. Und dann wird es Wissenschaftlich erklärt ;-) - von wem man das wirklich nicht erwartet.

    Das sollte man sich wirklich zu Herzen nehmen und immer beachten.

  10. Re: Pay to win

    Autor: Rax 13.04.20 - 13:55

    vvwolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Begeisterung, viele Spiele durchzuprobieren ist halt gesunken, seitdem
    > die Mehrheit auf ein Pay-to-Win-Konzept umgestiegen ist. Erst ab einem
    > relativ späten Zeitpunkt merkt man, dass Weiterspielen keinen Sinn macht,
    > wenn man nicht vorhat, in die Tasche zu greifen.
    >
    > Manches Outfit sieht nicht nur schick aus, sondern ist auch absolut
    > notwendig, um den Level durchzuspielen.

    Fortnite hat da die Schallmauer durchbrochen und gezeigt, dass F2P Titel ohne Pay to Win Mechanik erfolgreicher sein können als die Konkurrenz. Die großen Firmen die etwas vom Kuchen abhaben wollen folgen jetzt diesem Beispiel. Aktuell betrifft das hauptsächlich Battle Royale Spiele, in Zukunft dürften da aber noch allerlei andere Genres dazu kommen sobald ein Publisher genug Mut aufbringt es zu versuchen.

  11. Re: Pay to win

    Autor: Sharra 13.04.20 - 14:12

    Wobei es auch noch Spiele gibt, die wunderbar funktionieren, obwohl sie Free2Play sind.
    Star Trek Online, ungeachtet all seiner Probleme, kann man problemlos kostenfrei spielen.
    (Fast) Alles was man kaufen kann ist ingame erspielbar, und nichts davon braucht man eigentlich.
    Es ist mehr ein "ich will das haben". Ansonsten erspielt man sich aktuelles Equipment, das völlig ausreicht um "oben" mitspielen zu können. Nur für den absoluten Progamer Bereich muss man etwas länger Zeit investieren (oder eben Geld, wem es zu langsam geht).

    Einzig die Lockboxen sind nervig, aber auch hier gilt, das Zeug braucht man nicht.

  12. Re: Pay to win

    Autor: ZeldaFreak 13.04.20 - 17:48

    Man kann Microtransactions nicht über einen Kamm scheren. Gratis gibt es nichts. Mir sind die Mobile Games Sympathisch wo ich freiwillig Werbung angucken kann, damit ich ein Boost bekomme. Gegen Bezahlung einfach nur etwas schneller sein, ist auch legitim. Kein Spaß macht es, wenn es gute Gegenstände nur gegen Geld gibt oder fast unmöglich so zu bekommen sind.

    Ich nehme mal als Beispiel ArcheAge, was ich zum Release gespielt habe. Man kann jeden Monat Geld zahlen und wird Stammspieler und hat einige Signifikante Vorteile. Ist in meinen Augen okay, weil der Preis okay ist und zb. WoW auch monatlich Geld verlangt, damit man spielen darf. ArcheAge hat aber einen Credit Store und da kann man wieder von P2W reden, wobei ich kenne den aktuellen Store nicht.

  13. Free to Play kann ich nichts abgewinnen

    Autor: Hotohori 14.04.20 - 01:12

    Niemand macht Spiele für lau, damit Spieler ihren Spaß haben.

    Absolut jeder dieser F2P Spiele Entwickler will das gleiche wie jeder andere Spiele Entwickler: Geld verdienen und das möglichst mehr als weniger.

    Was bedeutet das für F2P Spiele? Wenn ein Spiel von Anfang an als F2P Titel geplant ist, dann ist die Chance sehr hoch, dass F2P schon sehr früh das Spielkonzept bestimmt. Am extremsten ist das bei Spielen zu merken, bei dem alle Einnahmen über einen Ingame Shop ablaufen.

    Ein sehr wichtiges Konzept für F2P Spiele ist dabei vor allem die Fischernetz Taktik, wie ich sie nenne. Das heißt im Prinzip einfach nur, dass man so viele Spieler wie nur irgend möglich anlockt, in der Hoffnung, dass möglichst viele Spieler hängen bleiben, die Geld für das Spiel ausgeben.

    Gerne genutzte Mittel dafür:

    - massig Werbung
    - möglichst leichter spaßiger Einstieg
    - ein Gameplay, das hochgradig süchtig macht
    - wenig Anspruch, könnte sonst zu Frust führen und zahlende Spieler vertreiben
    - Low Budget Entwicklung
    - am Besten mit einem Klick Geld ausgeben können
    - eine stark abfallende Spielspaß Kurve
    - Pay2Win

    Von diesen Elementen werden teils alle, teils aber auch nur wenige benutzt. Ich würde behaupten die aller Meisten nutzen diese aber. Der Rest macht Geld mit Free to Play, einfach weil die Spiele tatsächlich etwas taugen, auch nach x Stunden, das sind dann aber auch oft Spiele, bei denen erst spät entschieden wurde sie als Free to Play zu veröffentlichen.

    Leider bringt F2P aber oft auch noch andere Probleme mit sich:

    - miese Community, meist aus jüngeren Spielern, die nicht zu schätzen wissen was sie da haben und sich entsprechend verhalten*

    - nur ein sehr geringer Bruchteil der Spieler gibt überhaupt jemals Geld dafür aus, teilweise sind es nicht mal 10% der Spieler. Sprich nur ein sehr geringer Teil der Spieler finanzieren das Spiel, der Rest sind Schmarotzer, die nie vor hatten jemals auch nur einen Cent auszugeben und nur dank den Bezahlenden spielen können.

    - die meisten Updates bestehen primär nur darum wie man Spielern weiter Geld aus der Tasche ziehen kann. Wirklich neue Spielinhalte sind eher rar gesät.

    - es drückt allgemein die Wertevorstellung für Spiele und auch Software generell. F2P erweckt bei vielen den Eindruck, dass Spiele Entwicklung sehr einfach wäre und wenig kosten würde, weil sie nicht verstanden haben wie Geld damit gemacht wird.

    Allein schon aus diesen Gründen mag ich Free to Play absolut nicht, ganz egal wie fair das Modell bei einem Spiel auch sein mag.

    Mit F2P ziehen wir nur unsere nächste Geiz ist Geil Generation heran. Das sind dann die, die auch Billigfleisch etc. im Aldi/Lidl etc. kaufen.

    *Ich erinnere mich noch gut an ein Beispiel in meiner Kindheit: geschenkte Armbanduhren hab ich ständig verloren, die erste selbstgekaufte hatte ich Jahre. Warum? Weil man Dinge viel mehr Wert schätzt, wenn man selbst dafür eine bestimmte Menge Geld ausgegeben hat und entsprechend besser passt man selbst darauf auf (gut, gibt Ausnahmen, die passen auf ihre Dinge generell nicht gut auf egal wie viel es gekostet hat XD).



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 14.04.20 01:18 durch Hotohori.

  14. Re: Free to Play kann ich nichts abgewinnen

    Autor: Buggi 14.04.20 - 06:53

    @Hotohori
    man merkt, dass du keine F2P Games spielst und dementsprechend auch nicht weisst wovon du sprichst.
    Ja, es gibt solche Entwickler bzw. Games mit den von dir genannten Problemen

    Aber die im Artikel vorgestellten sind es eben nicht! Dafuer muesste man aber halt auch mal etwas selbst testen bevor man darueber schreibt.

    Und was ich auch nicht verstehe ist folgendes:

    -ein leichter spassiger Einstieg ist fuer dich ein Problem???
    -ein gutes Game macht bis zu einem gewissen Masse suechtig, zumindest manche Spieler
    -du beschwerst dich, dass bei einem FREE2Play spiel manche Spieler nichts bezahlen???


    Auf die anderen "Argumente" gehe ich jetzt mal nicht ein, denn diese sind einfach faktisch falsch.

  15. Re: Free to Play kann ich nichts abgewinnen

    Autor: Hotohori 14.04.20 - 13:08

    Buggi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @Hotohori
    > man merkt, dass du keine F2P Games spielst und dementsprechend auch nicht
    > weisst wovon du sprichst.
    > Ja, es gibt solche Entwickler bzw. Games mit den von dir genannten
    > Problemen
    >
    > Aber die im Artikel vorgestellten sind es eben nicht! Dafuer muesste man
    > aber halt auch mal etwas selbst testen bevor man darueber schreibt.

    Ich sagte das F2P Spiele mal mehr mal weniger von diesen Punkten nutzen und nicht das alle alle Punkte nutzen.

    > Und was ich auch nicht verstehe ist folgendes:
    >
    > -ein leichter spassiger Einstieg ist fuer dich ein Problem???

    Es ist oft zu leicht, weil man das Spiel eben auf die breite Masse auslegt und darum heißt es sich nach dem schwächsten Glied zu richten und das sind eben Spieler, die wenig bis kein Skill haben. Und meist zieht es später auch nicht sonderlich an sondern wird nur mehr Grind, damit man Item verkaufen kann, die diesen Grind reduzieren.

    Ich habe außerdem absolut kein Problem damit mich in Spiele erst einspielen zu müssen und nicht zu erwarten nach 30 Minuten würde ich das Spiel können.

    > -ein gutes Game macht bis zu einem gewissen Masse suechtig, zumindest
    > manche Spieler

    Hier geht es aber klar um gezielte Spielsucht auslösen, damit bei den Spielern die Hemmschwelle gesenkt wird den Geldbeutel zu öffnen.

    > -du beschwerst dich, dass bei einem FREE2Play spiel manche Spieler nichts
    > bezahlen???

    Ich beschwere mich nicht das "manche" nicht bezahlen, ich beschwere mich das der mit Abstand größte Teil nichts bezahlt und die Spiele sich fast nur von einigen wenigen Spielern trägt, die besonders viel ausgeben.

    > Auf die anderen "Argumente" gehe ich jetzt mal nicht ein, denn diese sind
    > einfach faktisch falsch.

    Sind sie ganz sicher nicht.

  16. Re: Free to Play kann ich nichts abgewinnen

    Autor: Buggi 15.04.20 - 04:19

    @Hotohor
    doch sind sie. Und hier ein paar Beispiele:

    Massig Werbung:
    Apex, Warzone, PUBG, Fortnite. Keines dieser Spiele enthaelt massig Werbung mit der Betonung auf massig.

    Low-Budget Entwicklung
    Ich bleibe bei den oben genannten Beispielen. Ebenfalls falsch. Die Entwicklung, sowie das Ergebnis ist weit entfernt von Low Budget. Apex bspw. zaehlt zu einem der am besten gebalancten Shootern ever.

    Zu leicht:
    Ebenfalls Schwachsinn. Diese Shooter bspw. sprechen unterschiedliche Spielertypen an und haben eine breite Range an unterschiedlichen Taktiken. Leicht ist was anderes.


    eine stark abfallende Spielspasskurve
    Ebenfalls quatsch. Auch hier beziehe ich mich wieder auf die oben genannten Beispiele. Es wird regelmaessig gepatched. Neue inhalte hinzugefuegt. Kostenlose wie kostenpflichtige. Neue Maps for free. Alles um die Langzeitmotivation moeglichst hoch zu halten.

    Pay2Win
    In keinem der genannten Spiele vorhanden.

    Miese Community:
    Subjektives Empfinden deinerseits, dass du weder belegen kannst noch sonst etwas.


    Deine Argumentation zeigt einfach das du von etwas sprichst von dem du keine Ahnung hast. Du hast mal von einem schwarzen Schaf gehoert und denkst seitdem alle F2P Games arbeiten so.
    Ausserdem kannst du nicht kritisieren das es Nutzer gibt die ein kostenloses Spiel spielen ohne zusaetzlich zu bezahlen. Das ist vollkommener Schwachsinn. Und es scheint sich zu rechnen sonst wuerden nicht immer mehr Entwickler auf den Zug aufspringen.

  17. Re: Free to Play kann ich nichts abgewinnen

    Autor: Hotohori 15.04.20 - 12:01

    Zum dritten mal: alle Punkte, die ich da aufgezählt habe, sind bei F2P öfters zu finden, aber nicht bei allen. Nirgends hab ich gesagt, dass absolut jedes F2P Spiel alle diese Punkte beinhaltet, aber die überwiegend meisten tun das.

    Golem hat hier klar die besseren F2P Spiele ausgewählt und damit die Ausnahmen von der Regel.

    Und die werbe Sache, damit meinte ich, dass verhältnismäßig sehr viel Werbung für diese Spiele gemacht werden um so viele Spieler wie möglich anzulocken, Geld das für die Weiterentwicklung des Spiels fehlt. Ingame Werbung meinte ich nicht.

  18. Re: Free to Play kann ich nichts abgewinnen

    Autor: Buggi 16.04.20 - 04:46

    Du verallgemeinerst in deinen Postings aber einfach.

    und genau damit disqualifizierst du dich einfach selbst.
    Deine Kritikpunkte sind sogar oftmals die ausnahme statt die Regel.

    Ausserdem muss die ein Konzept natuerlich nicht gefallen aber ein F2P zu kritisieren, dass es moeglichst viele spieler anlocken, binden und dazu bringen will einen Season Pass oder aehnliches zu kaufen ist genauso als ob du Singleplayer Games dafuer kritisierst das es Singleplayer games sind. An dem Konzept der F2P games ist nichts verwerfliches. Die Beispiele des Artikels zeigen auch, dass es eben nicht zu schlecht entwickelten Games fuehrt und das Thema Werbebudget ist bei Singelplayer games nicht anders.

    Am Ende bleibt das du einfach negativ eingestellt bist und du dadurch einfach nich objektiv bewerten kannst. Zumindest was das Thema F2P angeht.

    Das wars fuer mich.

  19. Re: Free to Play kann ich nichts abgewinnen

    Autor: GutBurger 16.04.20 - 12:21

    Buggi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @Hotohor
    > doch sind sie. Und hier ein paar Beispiele:
    >
    > Massig Werbung:
    > Apex, Warzone, PUBG, Fortnite. Keines dieser Spiele enthaelt massig Werbung
    > mit der Betonung auf massig.
    Er meinte, dass das Spiel massig beworben wird, nicht, dass es massig Werbung enthält...
    PS: PUBG ist nicht F2P.

    > Low-Budget Entwicklung
    > Ich bleibe bei den oben genannten Beispielen. Ebenfalls falsch. Die
    > Entwicklung, sowie das Ergebnis ist weit entfernt von Low Budget. Apex
    > bspw. zaehlt zu einem der am besten gebalancten Shootern ever.
    >
    > Zu leicht:
    > Ebenfalls Schwachsinn. Diese Shooter bspw. sprechen unterschiedliche
    > Spielertypen an und haben eine breite Range an unterschiedlichen Taktiken.
    > Leicht ist was anderes.
    Fortnite ist schwer? Erzähl das Mal den 1337or-CS-GaYmÄrNz!

    > eine stark abfallende Spielspasskurve
    > Ebenfalls quatsch. Auch hier beziehe ich mich wieder auf die oben genannten
    > Beispiele. Es wird regelmaessig gepatched. Neue inhalte hinzugefuegt.
    > Kostenlose wie kostenpflichtige. Neue Maps for free. Alles um die
    > Langzeitmotivation moeglichst hoch zu halten.
    >
    > Pay2Win
    > In keinem der genannten Spiele vorhanden.
    Dafür kenne ich die Spiele nicht. Kann sein, dass deine explizite Auswahl tatsächlich kein P2W enthält. Aber wir reden hier allgemein von "F2P".

    > Miese Community:
    > Subjektives Empfinden deinerseits, dass du weder belegen kannst noch sonst
    > etwas.
    LoL. DotA. Haben nachweislich die toxischste Community überhaupt. Beides F2P (Eines davon P2W, ist aber irrelevant).

    > Deine Argumentation zeigt einfach das du von etwas sprichst von dem du
    > keine Ahnung hast. Du hast mal von einem schwarzen Schaf gehoert und denkst
    > seitdem alle F2P Games arbeiten so.
    Ich habe eher das Gefühl, dass es genau andersrum ist. Du hast keine Ahnung (nennst z.B. P2P-Spiele als Beispiel für F2P), hast dir die wenigen guten Spiele ausgesucht und denkst jetzt, dass diese weißen Schafe tatsächlich die ganzen F2P Spiele repräsentieren. In deinen Beispielen fehlen aber die wichtigsten Spiele, was zeigt, dass du nicht so viel Ahnung hast:
    - DotA 2. Schon seid einer Dekade reines F2P (ohne Grind und "nur 5%-mehr-Schaden"-Bullshit) und extrem erfolgreich.
    - TeamFortress 2. Wie DotA 2, existiert nur länger.

    Wir reden hier von der großen Masse von F2P Spielen. Von mobilen Games, bis zu koreanischen Abzock-MMORPGs. Die Beispiele, die du aufgeblasen hast, machen 0,004% dieser Spiele aus. Warum glaubst du, hat Golem überhaupt den Artikel veröffentlicht? Um die wenigen Perlen zu zeigen, die in diesem ganzen F2P-Sumpf schwimmen und tatsächlich was taugen. Du hast die ganze Argumentation des Foristen nicht verstanden.

    > Ausserdem kannst du nicht kritisieren das es Nutzer gibt die ein
    > kostenloses Spiel spielen ohne zusaetzlich zu bezahlen. Das ist
    > vollkommener Schwachsinn. Und es scheint sich zu rechnen sonst wuerden
    > nicht immer mehr Entwickler auf den Zug aufspringen.
    Siehe oben. Lies Mal ganz ruhig die Kommentare durch, dann verstehst du es.

  20. Re: Free to Play kann ich nichts abgewinnen

    Autor: GutBurger 16.04.20 - 12:32

    Buggi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du verallgemeinerst in deinen Postings aber einfach.
    Nö. Er schreibt über die Mehrheit dieser Spiele. Es ist kein Verallgemeinern, wenn es auf die "Allgemeinheit" zutrifft.

    > und genau damit disqualifizierst du dich einfach selbst.
    Dich. Nicht den anderen Foristen :)

    > Deine Kritikpunkte sind sogar oftmals die ausnahme statt die Regel.
    Nope. Du hast ein Paar Beispiele genannt (eines davon sogar falsch), die tatsächliche Ausnahmen von den Regeln sind. Aber der Forist hat die Regeln korrekt aufgeschrieben. Du hast nur von einigen wenigen weißen Schafen verallgemeinert und dich disqualifiziert :)

    > Ausserdem muss die ein Konzept natuerlich nicht gefallen aber ein F2P zu
    > kritisieren, dass es moeglichst viele spieler anlocken, binden und dazu
    > bringen will einen Season Pass oder aehnliches zu kaufen ist genauso als ob
    > du Singleplayer Games dafuer kritisierst das es Singleplayer games sind.
    Das Problem hat der Forist schon beschrieben: Singleplayer-Spiele werden so gestalltet, dass sie möglichst viel Spaß machen und die Spieler sich das Spiel einmalig kaufen (und vielleicht noch die Fortsetzung, weil das Spiel so gut war). Das Design in Singleplayer-Spielen zielt auf maximalen Spielspaß ab.
    F2P-Spiele werden, wie der Forist korrekt erkannt hat, mit dem Gedanken im Kopf erstellt, den Spieler möglichst zum Kauf zu zwingen. Anlocken, etwas Belohnung geben, und dann eine Pay-Wall nach der anderen aufstellen. Man kann auch Grinden, damit man sich das "Seht, kein P2W, alles fair!!11"-Feigenblatt vorhalten kann. Solche Spiele zielen auf minimalsten Spielspaß ab und das Design ist krank und von vorherein verdorben.


    > An dem Konzept der F2P games ist nichts verwerfliches.
    Wenn man es KORREKT umsetzt: Maximaler Spielspaß + man kann Entwickler durch Kosmetik unterstützen, die keine Auswirkungen auf das Spiel hat (aber allen zeigt, dass du cool bist^^).
    Leider setzten >99% aller Spiele das genaue Gegenteil um. Das kannst du nicht wegargumentieren, indem du ein Paar (falsche) Beispiele aus den 1% nimmst und sie aufblähst.

    > Die Beispiele des
    > Artikels zeigen auch, dass es eben nicht zu schlecht entwickelten Games
    > fuehrt und das Thema Werbebudget ist bei Singelplayer games nicht anders.
    Wie schon gesagt: Deine Lesekompetenz scheint nicht hoch zu sein. Lies dir seine und meine Kommentare genau durch.

    > Am Ende bleibt das du einfach negativ eingestellt bist und du dadurch
    > einfach nich objektiv bewerten kannst. Zumindest was das Thema F2P angeht.
    In den anderen Absätzen habe ich das nicht direkt erwähnt, deswegen mache ich das jetzt: Du projezierst die ganze Zeit. Du dichtest anderen Menschen Verhalten an, die sie nicht an den Tag legen, die DU aber an den Tag legst. Nichts, was du dem Foristen unterstellst, hat er gemacht. Im Gegenteil: Du machst das die ganze Zeit.

    > Das wars fuer mich.
    Zum Besseren!

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