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Man darf auf die Menge an Cheatern gespannt sein

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  1. Man darf auf die Menge an Cheatern gespannt sein

    Autor: Anonymer Nutzer 30.09.19 - 11:47

    Die mobile Ausgabe von PUBG ist ja auf den EU Servern völlig unspielbar. Auf den US Servern geht es und Server im asiatischen Raum sind aufgrund des Pings eh raus. Auf EU Servern hat man:

    - Fliegende Autos
    - Wallhack
    - Aimbot
    - Charaktere die auf Häuserdächer springen können
    - Fahrzeuge die auch bei leerem Tank einfach weiter fahren
    - Fahrzeuge die extrem schnell fahren

    Und Leute die das nutzen, hat man quasi in jedem Match. Habe daher aufgehört das zu spielen. Mal sehen ob die "Lite" Ausgabe für den PC was das Thema angeht besser wird.

  2. Re: Man darf auf die Menge an Cheatern gespannt sein

    Autor: kayozz 30.09.19 - 12:10

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die mobile Ausgabe von PUBG ist ja auf den EU Servern völlig unspielbar.
    > Auf den US Servern geht es und Server im asiatischen Raum sind aufgrund des
    > Pings eh raus. Auf EU Servern hat man:
    >
    > - Fliegende Autos
    > - Wallhack
    > - Aimbot
    > - Charaktere die auf Häuserdächer springen können
    > - Fahrzeuge die auch bei leerem Tank einfach weiter fahren
    > - Fahrzeuge die extrem schnell fahren
    >
    > Und Leute die das nutzen, hat man quasi in jedem Match. Habe daher
    > aufgehört das zu spielen. Mal sehen ob die "Lite" Ausgabe für den PC was
    > das Thema angeht besser wird.

    Immerhin sind es bei PUBG nur Cheater und nicht die Highroller, bei Free2Play Spielen 2019 leider auch nicht mehr selbstverständlich

  3. Re: Man darf auf die Menge an Cheatern gespannt sein

    Autor: Anonymer Nutzer 30.09.19 - 12:30

    kayozz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ckerazor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die mobile Ausgabe von PUBG ist ja auf den EU Servern völlig unspielbar.
    > > Auf den US Servern geht es und Server im asiatischen Raum sind aufgrund
    > des
    > > Pings eh raus. Auf EU Servern hat man:
    > >
    > > - Fliegende Autos
    > > - Wallhack
    > > - Aimbot
    > > - Charaktere die auf Häuserdächer springen können
    > > - Fahrzeuge die auch bei leerem Tank einfach weiter fahren
    > > - Fahrzeuge die extrem schnell fahren
    > >
    > > Und Leute die das nutzen, hat man quasi in jedem Match. Habe daher
    > > aufgehört das zu spielen. Mal sehen ob die "Lite" Ausgabe für den PC was
    > > das Thema angeht besser wird.
    >
    > Immerhin sind es bei PUBG nur Cheater und nicht die Highroller, bei
    > Free2Play Spielen 2019 leider auch nicht mehr selbstverständlich

    F2P im Sinne von P2P (Pay to Play) oder gar P2W spiele ich eh nicht. Das ist absolute Zeit- und Geldverschwendung. Mal sehen, vielleicht bekommt Tencent PUBG Lite ja in den Griff. Mitte Oktober wissen wir mehr:)

  4. Re: Man darf auf die Menge an Cheatern gespannt sein

    Autor: bummelbär 30.09.19 - 12:34

    Cheater wird es aber vermutlich so lange geben, wie Spiellogik auf dem Client installiert ist.
    Warum die Füllmenge des Tanks aber auf dem Client ist und nicht auf dem Server, genauso wie die Physik, das weiß ich natürlich auch nicht. Bräuchte vermutlich zu dicke Server :/

  5. Re: Man darf auf die Menge an Cheatern gespannt sein

    Autor: Anonymer Nutzer 30.09.19 - 12:38

    bummelbär schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cheater wird es aber vermutlich so lange geben, wie Spiellogik auf dem
    > Client installiert ist.
    > Warum die Füllmenge des Tanks aber auf dem Client ist und nicht auf dem
    > Server, genauso wie die Physik, das weiß ich natürlich auch nicht. Bräuchte
    > vermutlich zu dicke Server :/

    Verschiedene Dinge könnte man gegen den Server abgleichen. Es muss ja nicht mit 30 Ticks pro Sekunde passieren. Manches wie den Tankinhalt könnte man ein Mal pro Sekunde abgleichen. Fahrgeschwindigkeit von Fahrzeugen fünf Mal pro Sekunde. Ich denke, dass man viele der Exploits mit recht geringem Aufwand abfangen könnte.

  6. Re: Man darf auf die Menge an Cheatern gespannt sein

    Autor: trashbubble 30.09.19 - 13:36

    Klar könnte man, aber warum sollte man, wenn es auch so geht?!?

    Unter betriebswirtschaftlicher Zielsetzung, ist das bei den Zahlen wohl eine eher weniger nötige Investistion, die nach Zurückstellung schreit. D.h. wenn das der kostengünstige Praktikant in seiner Freizeit mit abreißt, wird so etwas natürlich gern mitgenommen, sonst bleib es gleich ...

    Erst wenn es eine massive Abwanderung von Spielern zu einem ggf. auch dahingehend besserem Titel gibt, fragt man sich vielleicht woran das liegt, oder auch nicht und treibt die nächste gleiche Sau unter neuem Namen durchs Dorf, weil das geht anscheinend einfacher und gewinnbringender abgeht.

  7. Re: Man darf auf die Menge an Cheatern gespannt sein

    Autor: Jusito 30.09.19 - 13:58

    Bezüglich massiver Abwanderung (Links darf ich nicht)
    Google: steamcharts pubg

  8. Re: Man darf auf die Menge an Cheatern gespannt sein

    Autor: Hotohori 30.09.19 - 14:58

    bummelbär schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cheater wird es aber vermutlich so lange geben, wie Spiellogik auf dem
    > Client installiert ist.
    > Warum die Füllmenge des Tanks aber auf dem Client ist und nicht auf dem
    > Server, genauso wie die Physik, das weiß ich natürlich auch nicht. Bräuchte
    > vermutlich zu dicke Server :/

    Die Antwort hast du dir gerade selbst gegeben. Dank Gewinnmaximierung wird gespart wo geht und da sind die Server halt auch ein ideales Sparobjekt. Warum fettere Server nutzen, wenn man das Ganze auch auf dem Client berechnen lassen kann. Cheater? Interessiert uns nicht so lange die Kasse stimmt.

    Solche Spiele und solche Entwickler sollte man einfach nicht unterstützen, leider ist aber den meisten Spielern die Gier nach einem bestimmten Spiel wichtiger als alles andere und entsprechend tief runter können die Entwickler mit der Server Qualität gehen und nicht nur mit der.

    Und Free to Play selbst ist eh das Gewinnmaximierungssystem schlecht hin. Da es nichts kostet haben die Entwickler quasi keine Ahnung wie viel Geld sie damit am Ende überhaupt verdienen können. Was macht man wohl in dem Fall? Natürlich die Kosten so niedrig halten wie nur möglich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.09.19 14:59 durch Hotohori.

  9. Re: Man darf auf die Menge an Cheatern gespannt sein

    Autor: trashbubble 30.09.19 - 16:00

    Ich kenne das Bewerberfeld nicht so gut, weil mir plattes Battle Royal/Death Match an sich nicht besonders zusagt, sind die anderen ähnlichen Titel deutlich besser gegen Cheater aufgestellt oder ist es nur eine Frage der Zeit welcher das nächste dahingehend gleiche Spiel sein wird?

    Extra *Anti-Cheat*-Spyware auf die Clients los zulassen (so etwas wie BattlEye etc.) ist übrigens die nächste dämliche Idee, die so ziehmlich jeder Zweite Titel mitbringt, denn Sicherheit durch das Verbergen der Informationen ist keine Sicherheit, sondern nur ein vorgehaltenes Feigenblatt bei dem man sich darauf verlässt, dass der Wind hoffentlich nicht dreht ... ^^

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