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Das Problem sollte anders angegagen werden

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  1. Das Problem sollte anders angegagen werden

    Autor: Baron Münchhausen. 15.06.18 - 09:39

    Das Problem is, dass viele regelrecht von Spieleentwickler werden träumen und glauben, dass das ein cooler und lässiger Job ist.

    Es gibt also global die falsche Vorstellung von dem Beruf. Deswegen kriegen die Unternehmen permanent "Opfer" zugespüllt und können sich scheiß Konditionen erlauben.

    Wenn man es schaffen würde das globale Bewusstsein auf die Realität zu lenken und kaum einer noch da Lust darauf hat und die nicht genug Nachzügler bekommen, dann würde sich sehr schnell was ändern.

  2. Re: Das Problem sollte anders angegagen werden

    Autor: Aluz 21.06.18 - 10:12

    Jeder der sich mit der Materie beschaeftigt und versucht einen Fuss in der Industrie zu fassen merkt sehr schnell, dass es eben doch nicht so einfach ist. Saemtliche online Ressourcen, Entwickler und die Community macht Neuankoemmlige darauf aufmerksam.

    Der Influx an neuen Entwicklern ist somit oft schon einmal informiert. Klar wird es unterschaetzt aber Menschen wurden dennoch aufgeklaert.

    Und die naiven, welche nur irgend einen vermeintlichen "Kurs" besuchen, der ihnen das blaue vom Himmel verspricht aber nix liefert, die somit Uninformierten werden garnicht erst eingestellt, da ihnen das Skillset eben fehlt.

    Das Problem ist eher, dass sich in der Spieleindustrie "the Crunch" in die Kultur mit eingebettet hat. Es wird stillschweigend auch von den Kollegen erwartet, ansonsten bist du nicht solidarisch. Desswegen die Anspielung auf kleine Teams und den Zusammenhalt. "The Crunch" hat eine grosse soziologische Komponente und das ist das eigentliche Problem. Es ist auch eine Form von Gruppenzwang.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.18 10:13 durch Aluz.

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