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X-Com

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  1. X-Com

    Autor: Jormungandr 05.09.17 - 14:09

    Mein Lieblingsbeispiel dafür ist X-COM.
    Die tatsächliche Trefferwahrscheinlichkeit ist auf den meisten Schwierigkeitsgraden höher, als einem das Spiel glauben machen will. Dadurch, dass die angezeigte Wahrscheinlichkeit niedriger ist, als die tatsächliche, ist man vermutlich seltener gefrustet, wenn ein Schuss mit hoher Trefferwahrscheinlichkeit daneben geht.

    Quelle: https://www.giantbomb.com/xcom-2/3030-49817/forums/xcom-2-is-un-fair-1792143/

  2. Re: X-Com

    Autor: Roggan29 05.09.17 - 14:29

    Bei X-COM frustet mich eher das nach einem Positionswechsel die Trefferwahrscheinlichkeit gesunken ist, obwohl man offensichtlich eine viel bessere Position als vorher eingenommen hat.

    Zumindest bis man verstanden hat wie das Spiel die Trefferwahrscheinlichkeiten berechnet, bleibt aber trotzdem völlig uninutitiv

  3. Re: X-Com

    Autor: Muhaha 05.09.17 - 14:33

    Roggan29 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zumindest bis man verstanden hat wie das Spiel die
    > Trefferwahrscheinlichkeiten berechnet, bleibt aber trotzdem völlig
    > uninutitiv

    Wie wird sie denn berechnet? Ich habe frisch angefangen und kann nicht wirklich nachvollziehen, auf welchen Grundlagen hier gerechnet wird.

  4. Re: X-Com

    Autor: mnicklisch 05.09.17 - 14:34

    Naja... die Trefferchance ist irgendwie nur Pi mal Daumen berechnet, bestes Beispiel:

    http://i.imgur.com/Q7SNBHQ.png

  5. Graphik =/= Spielbrett

    Autor: IT-Kommentator 05.09.17 - 15:17

    mnicklisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja... die Trefferchance ist irgendwie nur Pi mal Daumen berechnet, bestes
    > Beispiel:
    >
    > i.imgur.com

    Ja, das ist ja nur die graphische Darstellung des Spiels. Der Treffer ist ja nicht wie bei einem Egoshooter von den Positionen der dargestellten Waffe und des Modells des Gegners abhängig.

    Sondern von den Attributen der Ausrüstungs- und Personenkategorien, sowie den jeweiligen Position (Deckung, Gelände, etc.) auf dem Spielfeld.

    Das, was man sieht, ist ja nur die graphische Präsentation des "Schachbretts".
    So stelle ich mir das immer vor - das minimiert meinen Frust in ähnlichen Situationen wie auf dem Bild, das kenne ich auch ;)

  6. Re: Graphik =/= Spielbrett

    Autor: Abdiel 05.09.17 - 17:00

    Das Bild sagt rein gar nichts über die Randbedingungen aus... Kann man gedanklich doch ganz einfach nachvollziehen: Wenn man bis kurz vor den Gegner hetzt, um mit allerletzter Kraft einen Treffer anzubringen, leidet zwangsläufig die Präzision. Von einer zuvor schon eingenommenen Position aus zu schießen und sich erst dann bewegen, sollte eine grundsätzlich höhere Trefferwahrscheinlichkeit mit sich bringen.

    Haben das eure Bundeswehrausbilder nicht behandelt? ;-)

  7. Re: X-Com

    Autor: quineloe 05.09.17 - 17:00

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Roggan29 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Zumindest bis man verstanden hat wie das Spiel die
    > > Trefferwahrscheinlichkeiten berechnet, bleibt aber trotzdem völlig
    > > uninutitiv
    >
    > Wie wird sie denn berechnet? Ich habe frisch angefangen und kann nicht
    > wirklich nachvollziehen, auf welchen Grundlagen hier gerechnet wird.

    Das Hauptproblem ist, dass man entweder in Deckung steht oder eben nicht, völlig egal wie der Winkel ist. Wenn der Gegner direkt hinter einem Full Cover steht, schützt ihn das genauso stark wie wenn du ihn schon *fast* flankiert hast. Selbst wenn das Cover nur 1 Feld breit ist. Ein Feld weiter und du hast 40% mehr trefferwahrscheinlichkeit, weil cover weg ist. ein einziges Feld zurück und deine Trefferwahrscheinlichkeit sinkt wieder um volle 40%

    bei Xcom EU/EW gab es einen Spielermod, der das behoben hat.

  8. Re: Graphik =/= Spielbrett

    Autor: quineloe 05.09.17 - 18:02

    Abdiel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Bild sagt rein gar nichts über die Randbedingungen aus... Kann man
    > gedanklich doch ganz einfach nachvollziehen: Wenn man bis kurz vor den
    > Gegner hetzt, um mit allerletzter Kraft einen Treffer anzubringen, leidet
    > zwangsläufig die Präzision. Von einer zuvor schon eingenommenen Position
    > aus zu schießen und sich erst dann bewegen, sollte eine grundsätzlich
    > höhere Trefferwahrscheinlichkeit mit sich bringen.
    >
    > Haben das eure Bundeswehrausbilder nicht behandelt? ;-)

    Genau so funktioniert XCom aber nicht. Eine Figur, die ihr maximum an Bewegung verbraucht hat, hat die exakt gleiche Trefferchance wie eine Figur, die sich in der Runde gar nicht bewegt hat.

  9. Re: Graphik =/= Spielbrett

    Autor: Sharkuu 06.09.17 - 09:16

    verständlich ist es bei diesem beispiel aber trotzdem nicht. egal ob ich so stand, 5 meter, oder 50 meter dahin gelaufen bin, wenn ich meinem gegner die waffe an den kopf drücke ist verfehlen schon eher eine kunst :D

  10. G36 (kwT)

    Autor: Missingno. 06.09.17 - 09:20

    nix

  11. Re: Graphik =/= Spielbrett

    Autor: quineloe 06.09.17 - 12:01

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > verständlich ist es bei diesem beispiel aber trotzdem nicht. egal ob ich so
    > stand, 5 meter, oder 50 meter dahin gelaufen bin, wenn ich meinem gegner
    > die waffe an den kopf drücke ist verfehlen schon eher eine kunst :D


    Der screenshot ist ohnehin zusammengeschustert. Auch kann man sich anzeigen lassen, wie sich die Chance zusammensetzt. Vermutlich war der Schütze mit einem heftigen Debuff am Start, aber das würde das schöne "Argument" in sich zusammenfallen lassen.

    Von einem Feld zum nächsten hat man unter normalen Umständen keine 65% Trefferchance, allein schon weil jegliche Deckung ungültig ist.

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