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Leider keine Ausnahme.

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  1. Re: Leider keine Ausnahme.

    Autor: SoniX 19.07.11 - 14:55

    Tobias Claren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn schon die Taxifahrer, LKW-Fahrer usw. Ende des Jahrzehntes um ihre
    > Arbeit fürchten müssen (Google und GM kündigen unabhängig voneinander für
    > das ENde des Jahrzehntes Serienreife Roboterautos an), dann erst Recht die
    > Eisenbahnlenker (Strasse, Regional und zwischen den Städten).

    Hui ja, Roboterautos. Klaaaaaaar ;-)

    Was nicht so alles angekündigt ist...

  2. Re: Leider keine Ausnahme.

    Autor: Tobias Claren 19.07.11 - 17:05

    Die sind nicht nur angekündigt, die fahren auch schon auf regulären Straßen und durch Metropolen wie San Franzisko.
    Hundertausende Kilometer mit besserer Unfallstatistik als ein normaler Autofahrer.
    Nicht ein einziger Unfall. OK, den Roboterauto ist ein Mensch an der Ampel aufgefahren.
    Schuld war eindeutig der Menschliche Fahrer.

    Das was jetzt noch kommt, ist die Miniaturisierung und Verbilligung zur Serienreife.
    Die Technik wäre was die Sicherheit angeht schon heute einführbar!
    Nevada erlässt JETZT die Gesetze. Zumindest die ersten Schritte:
    Roboterauto - Land der Geisterfahrer

    US-Staat Nevada könnte bald selbststeuernde Autos erlauben. Ein Sieg für Google. Mit Hilfe von Lobbyisten will der Konzern das Land zur Teststrecke machen
    => http://www.zeit.de/digital/2011-05/google-autonomes-auto


    Google gibt das Ende des Jahrzehntes als Datum für seine Technik an.
    General Motors sogar schon 2018.

    http:/www.focus.de/auto/ratgeber/sicherheit/autonome-autos-google-testet-roboterautos_aid_560994.html

    http:/www.stern.de/digital/computer/google-testet-fuehrerlose-fahrzeuge-die-roboterautos-sind-los-1612412.html

    http:/www.spiegel.de/auto/fahrkultur/0,1518,724238,00.html

    http:/www.netzwelt.de/news/84311-google-roboter-steuern-unbemerkt-autos-kalifornien.html

    Roboterautos - In zehn Jahren ist der Fahrer überflüssig:
    http://www.focus.de/auto/ratgeber/unterwegs/roboterautos_aid_232499.html
    "Traum oder Albtraum? General-Motors-Chef Rick Wagoner ist überzeugt davon, dass es noch vor 2020 selbstfahrende Autos geben wird."


    Der Spiegel hat schon Anfang 1977 geschildert wie es ablaufen wird:
    http:/www.spiegel.de/spiegel/print/d-41002226.html

  3. Re: Leider keine Ausnahme.

    Autor: Thread-Anzeige 19.07.11 - 17:30

    Vorausschau ist nicht jedem seine Kenntnis.
    Merkst Du ja schnell.

    In Deutschland gibts eine automatische Ubahn wo die Leute gerne vorne am Glas stehen weil der Fahrer ja weg ist. Die Vorfälle halten sich wohl in Grenzen.


    TV-Berichte von vor 20-30 Jahren (und von Siemens oder Daimler angeblich auch) habe ich mal gesehen, da haben 5 Chryslers oder sowas exakt hintereinander gefahren auf einer (geraden) Test-Strecke. Sah echt erschschreckend aus.

    Man sagt also im Navi wo man hin will und geht auf die ehemalige überholspur und ist wie eisenbahnwaggons im schienenverkehr im korrekten abstand eingefädelt und der driver-bot-steuergerät regelt das. ein-ausscheren halt nicht wegen überholung sondern nur für aus/abfahrt. LKW natürlich weiter rechts in der spur. Aber leute die nichts anderes kennen sind besonders lern-rennitennt. die drucken ja auch immer noch ihre emails aus.
    Der Durchsatz würde steigen. Auch durch Android-Route wo jeder Autofahrer von Berlin seine Route eingibt (wenn er will) und sieht, wo schon tausende andere im Stau stehen so das man (soweit möglich) den stau entastet indem man eine Alternative Route wählt wenn man nicht gerade mittendrin fahren muss. Win-Win für beide Seiten.
    Solche Konzepte sind halt für manche Leute zu schwer... . Aber das kennt man ja aus dem Fernsehen... .

  4. Re: Leider keine Ausnahme.

    Autor: SoniX 19.07.11 - 17:55

    Ich sage ja nicht, dass es technisch nicht machbar wäre.

    Aber wir kennen das Spiel ja, Ankündigungen heissen garnichts.
    Elektroautos waren auch schon seit Jahrzehnten angekündigt und durchgesetzt haben sie sich immer noch nicht.

    Um sowas durchzusetzen bräuchen wir eine durchgängige Aufbereitung der Strassen oder Leitplanken mit integrierten Sensoren damit die Fahrzeuge auch wissen wo welche Spur ist. Auch müssten sie bei Hindernissen ausweichen können oder Baustellen umfahren können. Auch müssten Kurven richtig gefahren werden im richtigen Radius und jede ist anders ;-) Auch Menschen an Verkehrsübergängen müssten erkannt werden damit das Fahrzeug dann auch stehenbleibt oder weiterfährt wenn keine stehen. Die Navigation müsste zu 100% funktionieren und darf sich keine Ausfälle leisten. Das Auto sollte auch nicht vor dem Feldweg stehenbleiben nur weil dieser nicht verzeichnet ist. Das Ganze muss einfach immer sicher funktionieren.

    Ein paar Autos die auf einer geraden Teststrecke hintereinanderfahren zählen da überhaupt nicht. Auf der Strasse ist es verdammt komplex.

    Nicht weil es nicht möglich wäre, das Wissen haben wir, sondern weil es keinen Sinn macht. Sicher werden immer mehr Automatismen wie die automatische Einparkhilfe verbaut und auch genutzt, aber wer will beim Autofahren wirklich die Hände vom Steuer nehmen und darauf vertrauen, dass einem der PC schon hinfährt?

    Keine Chance dieses Jahrzehnt o.O



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.07.11 18:01 durch SoniX.

  5. Re: Leider keine Ausnahme.

    Autor: Tobias Claren 19.07.11 - 18:42

    Die brauchen keinerlei Anpassungen der Infrastruktur (Straßen, Ampeln...).
    Die einzigen die Anpassungen fordern sind Deutsche Entwickler ;) .
    Die Amerikaner wie Google (mit dem Deutschen Thun) und GM machen es ohne.
    Das ist auch besser so.

    KEINE speziellen Spuren usw..
    Die fahren so flexibel wie jeder Mensch.
    Sie fahren natürlich nach GPS-Karte.
    Aber nach Karte fährt auch jeder Mensch. AUch ohne Navi nutzt der Mensch mindestens einmal eine Papierkarte.
    Und was anders ist eine Navikarte für den Computer als der
    ensch mit Papierkarte.
    Das Google/GM-Auto kann theoretisch auch ohne Karte fahren.
    Daie fahren nach dem was sie sehen, nicht starr auf GPS-Spuren (die ja auch nur auf ein paar Mater genau ist, Ich sehe im Smartphone oft "auf 4 Meter genau"). Die fahren nicht einfach dumm eine GPS-SPur wenn die Ampel auf Grün umschlägt, die bremsen auch für Menschen die bei Rot die Fahrbahn queren.

    Und theoretisch könnten sie auch ohne festes Ziel einfach drauf los fahren, und Abbiegeanweisungen befolgen.
    So wie in der Fahrprüfung. Wenn man also in Regionen ohne Karte unterwegs ist, würde das sogar Sinn machen.
    Oder sie lesen die Straßenschilder.
    Und notfalls suchen sie sich selbst einen Parkplatz bzw. fahren rechts ran. Z.B. wenn der Mitfahrer nicht reagiert. Evtl. schläft der gerade :-) .

    Wenn der Feldweg nicht verzeichnet ist, oist das die Gleiche Situation wie mit menschlichem Fahrer.
    Das Auto kann fragen ob es weiter fahren soll, und dann auf Abbiegeanweisungen reagieren. Sonbst nimmt er immer die gerade bzw. Vorfahrtsstraße, und hält evtl. mal in einer Sackgasse oder an einer T-Kreuzung.
    Wenn da der Mensch nicht reagiert muss das AUto notfalls selbst entscheiden ob rechts oder links und bei nächster Gelegenheit anhalten (nicht auf der Straße, sondern richtig bei nächster Gelegenheit parken).

    AUch kann das Auto dann ganz ohne Menschen an Board z.B. zum Einkaufen fahren.
    Es gibt jetzt schon Supermärkte (auch mit Drive-In) die packen nach Online-Bestellung einen Karton, und man holt dann ab.
    Wozu muss man da noch dabei sein. Zahlen geht online, oder per Bargeld im Fahrzeug.
    Man könnte sich auch per App sein Auto (oder ein Roboterauto-Carsharing, oder ein Roboter-Taxi) zu jedem Ort bestellen. Die Adresse erhält es über Smartphone-GPS.
    Auch ein Kind oder Hund, oder die Warenabholung eines Ebay-Kaufs. Auch Blinde könnten ihr eigenes Auto nutzen.
    Die Gegner (warum auch immer, evtl. so ein wirres Männlichkeitsding, oder von irgendwelchen wirren technophoben Emos ein Pseudoentmenschlichungs-BlaBla) werden keine Argumente dagegen finden.
    Neben den Lobbys der Automobilindustrie (die hier mal positiv sind) gibt es noch die Behinderten inkl. Blinden die sich sicher für eine schnelle Einführung einsetzen würden.
    Es wäre auch kein Führerschein mehr Pflicht. Es ist ja auch so, dass jemand der Automatik lernte, kein Schaltungsfahrzeig fahren darf.
    Wer keinen Führerschein hat, darf halt nicht selbst fahren.

    Auch die Versicherungen werden einen Tarif anbieten müssen. Es gibt auch keinen Grund dass die etwas dagegen unternehmen wollten. Die Roboterautos fahren alle gleich sicher, das Risiko ist perfekt abzuschätzen/berechnen. Im Unfallsfall hat das Fahrzeiug Daten aus GPS, Kameras, Beschleunigungssensoren usw.. Da wird die Schuld schnell geklärt sein. Nur der menschliche Besitzer wird NIE Schuld sein.
    Wernn das rechtlich aktuell ein Problem ist, dann werden die Gesetze halt angepasst.
    Nur wenn ein Serienmangeln nachweisbar ist, wäre der Hersteller in der Haftung. Alles andere ist höhere Gewalt.

    "Dieses Jahrzehnt" habe ich auch nicht behauptet.
    Naja, "Ende dieses Jahrzehntes" schon.
    Deutschland ist nicht die Welt. Wenn man sich hier weigert, machen es andere vor.
    Ist ja aktuell eh eine US-Sache. Und da kann ein Bundesstaat einfach vorpreschen wenn er sich davon einen wirtschaftlichen und PR-Vorteil verspricht, bzw. einfach modern sein will.

  6. Re: Leider keine Ausnahme.

    Autor: Tobias Claren 19.07.11 - 18:43

    Die brauchen keinerlei Anpassungen der Infrastruktur (Straßen, Ampeln...).
    Die einzigen die Anpassungen fordern sind Deutsche Entwickler ;) .
    Die Amerikaner wie Google (mit dem Deutschen Thun) und GM machen es ohne.
    Das ist auch besser so.

    KEINE speziellen Spuren usw..
    Die fahren so flexibel wie jeder Mensch.
    Sie fahren natürlich nach GPS-Karte.
    Aber nach Karte fährt auch jeder Mensch. AUch ohne Navi nutzt der Mensch mindestens einmal eine Papierkarte.
    Und was anders ist eine Navikarte für den Computer als der
    ensch mit Papierkarte.
    Das Google/GM-Auto kann theoretisch auch ohne Karte fahren.
    Daie fahren nach dem was sie sehen, nicht starr auf GPS-Spuren (die ja auch nur auf ein paar Mater genau ist, Ich sehe im Smartphone oft "auf 4 Meter genau"). Die fahren nicht einfach dumm eine GPS-SPur wenn die Ampel auf Grün umschlägt, die bremsen auch für Menschen die bei Rot die Fahrbahn queren.

    Und theoretisch könnten sie auch ohne festes Ziel einfach drauf los fahren, und Abbiegeanweisungen befolgen.
    So wie in der Fahrprüfung. Wenn man also in Regionen ohne Karte unterwegs ist, würde das sogar Sinn machen.
    Oder sie lesen die Straßenschilder.
    Und notfalls suchen sie sich selbst einen Parkplatz bzw. fahren rechts ran. Z.B. wenn der Mitfahrer nicht reagiert. Evtl. schläft der gerade :-) .

    Wenn der Feldweg nicht verzeichnet ist, oist das die Gleiche Situation wie mit menschlichem Fahrer.
    Das Auto kann fragen ob es weiter fahren soll, und dann auf Abbiegeanweisungen reagieren. Sonbst nimmt er immer die gerade bzw. Vorfahrtsstraße, und hält evtl. mal in einer Sackgasse oder an einer T-Kreuzung.
    Wenn da der Mensch nicht reagiert muss das AUto notfalls selbst entscheiden ob rechts oder links und bei nächster Gelegenheit anhalten (nicht auf der Straße, sondern richtig bei nächster Gelegenheit parken).

    AUch kann das Auto dann ganz ohne Menschen an Board z.B. zum Einkaufen fahren.
    Es gibt jetzt schon Supermärkte (auch mit Drive-In) die packen nach Online-Bestellung einen Karton, und man holt dann ab.
    Wozu muss man da noch dabei sein. Zahlen geht online, oder per Bargeld im Fahrzeug.
    Man könnte sich auch per App sein Auto (oder ein Roboterauto-Carsharing, oder ein Roboter-Taxi) zu jedem Ort bestellen. Die Adresse erhält es über Smartphone-GPS.
    Auch ein Kind oder Hund, oder die Warenabholung eines Ebay-Kaufs. Auch Blinde könnten ihr eigenes Auto nutzen.
    Die Gegner (warum auch immer, evtl. so ein wirres Männlichkeitsding, oder von irgendwelchen wirren technophoben Emos ein Pseudoentmenschlichungs-BlaBla) werden keine Argumente dagegen finden.
    Neben den Lobbys der Automobilindustrie (die hier mal positiv sind) gibt es noch die Behinderten inkl. Blinden die sich sicher für eine schnelle Einführung einsetzen würden.
    Es wäre auch kein Führerschein mehr Pflicht. Es ist ja auch so, dass jemand der Automatik lernte, kein Schaltungsfahrzeig fahren darf.
    Wer keinen Führerschein hat, darf halt nicht selbst fahren.

    Auch die Versicherungen werden einen Tarif anbieten müssen. Es gibt auch keinen Grund dass die etwas dagegen unternehmen wollten. Die Roboterautos fahren alle gleich sicher, das Risiko ist perfekt abzuschätzen/berechnen. Im Unfallsfall hat das Fahrzeiug Daten aus GPS, Kameras, Beschleunigungssensoren usw.. Da wird die Schuld schnell geklärt sein. Nur der menschliche Besitzer wird NIE Schuld sein.
    Wernn das rechtlich aktuell ein Problem ist, dann werden die Gesetze halt angepasst.
    Nur wenn ein Serienmangeln nachweisbar ist, wäre der Hersteller in der Haftung. Alles andere ist höhere Gewalt.

    "Dieses Jahrzehnt" habe ich auch nicht behauptet.
    Naja, "Ende dieses Jahrzehntes" schon.
    Deutschland ist nicht die Welt. Wenn man sich hier weigert, machen es andere vor.
    Ist ja aktuell eh eine US-Sache. Und da kann ein Bundesstaat einfach vorpreschen wenn er sich davon einen wirtschaftlichen und PR-Vorteil verspricht, bzw. einfach modern sein will.

  7. Re: Leider keine Ausnahme.

    Autor: Tobias Claren 19.07.11 - 18:44

    Die brauchen keinerlei Anpassungen der Infrastruktur (Straßen, Ampeln...).
    Die einzigen die Anpassungen fordern sind Deutsche Entwickler ;) .
    Die Amerikaner wie Google (mit dem Deutschen Thun) und GM machen es ohne.
    Das ist auch besser so.

    KEINE speziellen Spuren usw..
    Die fahren so flexibel wie jeder Mensch.
    Sie fahren natürlich nach GPS-Karte.
    Aber nach Karte fährt auch jeder Mensch. AUch ohne Navi nutzt der Mensch mindestens einmal eine Papierkarte.
    Und was anders ist eine Navikarte für den Computer als der
    ensch mit Papierkarte.
    Das Google/GM-Auto kann theoretisch auch ohne Karte fahren.
    Daie fahren nach dem was sie sehen, nicht starr auf GPS-Spuren (die ja auch nur auf ein paar Mater genau ist, Ich sehe im Smartphone oft "auf 4 Meter genau"). Die fahren nicht einfach dumm eine GPS-SPur wenn die Ampel auf Grün umschlägt, die bremsen auch für Menschen die bei Rot die Fahrbahn queren.

    Und theoretisch könnten sie auch ohne festes Ziel einfach drauf los fahren, und Abbiegeanweisungen befolgen.
    So wie in der Fahrprüfung. Wenn man also in Regionen ohne Karte unterwegs ist, würde das sogar Sinn machen.
    Oder sie lesen die Straßenschilder.
    Und notfalls suchen sie sich selbst einen Parkplatz bzw. fahren rechts ran. Z.B. wenn der Mitfahrer nicht reagiert. Evtl. schläft der gerade :-) .

    Wenn der Feldweg nicht verzeichnet ist, oist das die Gleiche Situation wie mit menschlichem Fahrer.
    Das Auto kann fragen ob es weiter fahren soll, und dann auf Abbiegeanweisungen reagieren. Sonbst nimmt er immer die gerade bzw. Vorfahrtsstraße, und hält evtl. mal in einer Sackgasse oder an einer T-Kreuzung.
    Wenn da der Mensch nicht reagiert muss das AUto notfalls selbst entscheiden ob rechts oder links und bei nächster Gelegenheit anhalten (nicht auf der Straße, sondern richtig bei nächster Gelegenheit parken).

    AUch kann das Auto dann ganz ohne Menschen an Board z.B. zum Einkaufen fahren.
    Es gibt jetzt schon Supermärkte (auch mit Drive-In) die packen nach Online-Bestellung einen Karton, und man holt dann ab.
    Wozu muss man da noch dabei sein. Zahlen geht online, oder per Bargeld im Fahrzeug.
    Man könnte sich auch per App sein Auto (oder ein Roboterauto-Carsharing, oder ein Roboter-Taxi) zu jedem Ort bestellen. Die Adresse erhält es über Smartphone-GPS.
    Auch ein Kind oder Hund, oder die Warenabholung eines Ebay-Kaufs. Auch Blinde könnten ihr eigenes Auto nutzen.
    Die Gegner (warum auch immer, evtl. so ein wirres Männlichkeitsding, oder von irgendwelchen wirren technophoben Emos ein Pseudoentmenschlichungs-BlaBla) werden keine Argumente dagegen finden.
    Neben den Lobbys der Automobilindustrie (die hier mal positiv sind) gibt es noch die Behinderten inkl. Blinden die sich sicher für eine schnelle Einführung einsetzen würden.
    Es wäre auch kein Führerschein mehr Pflicht. Es ist ja auch so, dass jemand der Automatik lernte, kein Schaltungsfahrzeig fahren darf.
    Wer keinen Führerschein hat, darf halt nicht selbst fahren.

    Auch die Versicherungen werden einen Tarif anbieten müssen. Es gibt auch keinen Grund dass die etwas dagegen unternehmen wollten. Die Roboterautos fahren alle gleich sicher, das Risiko ist perfekt abzuschätzen/berechnen. Im Unfallsfall hat das Fahrzeiug Daten aus GPS, Kameras, Beschleunigungssensoren usw.. Da wird die Schuld schnell geklärt sein. Nur der menschliche Besitzer wird NIE Schuld sein.
    Wernn das rechtlich aktuell ein Problem ist, dann werden die Gesetze halt angepasst.
    Nur wenn ein Serienmangeln nachweisbar ist, wäre der Hersteller in der Haftung. Alles andere ist höhere Gewalt.

    "Dieses Jahrzehnt" habe ich auch nicht behauptet.
    Naja, "Ende dieses Jahrzehntes" schon.
    Deutschland ist nicht die Welt. Wenn man sich hier weigert, machen es andere vor.
    Ist ja aktuell eh eine US-Sache. Und da kann ein Bundesstaat einfach vorpreschen wenn er sich davon einen wirtschaftlichen und PR-Vorteil verspricht, bzw. einfach modern sein will.

  8. Re: Leider keine Ausnahme.

    Autor: Thread-Anzeige 19.07.11 - 19:58

    Wenn es läuft dann müssen die anderen hoffentlich nachziehen.
    Leider ist die Presse nicht interessiert genug, in diesem Zusammenhang Rücktrittsforderungen für Top-Manager zu realisieren.

    Ich kenne nur Golem-berichte wo die akustisch (ultraschall) herumgefahren waren und die Stadt gemappt hatten. Laternenmasten, im prinzip auch bordsteine und absenkungen für garagen oder supermärkte waren dann relevante Objekte zum ultraschall-Durchtasten durch die Stadt. Denn das GPS war wohl nicht präzise genug.

    Das die Bildverarbeitung anscheinend inzwischen gut genug ist, wusste ich bisher nicht. So richtig breitgetreten wird das ja anscheinend nicht. Eine gute Gewerkschaft würden den sozialen Abbau planen statt bei der nächsten Konjunkturkrise anzukommen.

    www.golem.de/0911/71338.html (19.11.2009, 20:08)
    IBM simuliert ein Katzengehirn. Zwei Jahre vorher eine Ratte.
    Von 500 Gramm (Ratte) auf 5 KiloGramm (Hauskatze) in zwei Jahren. Also in 1-3 Jahren 50 Kilogramm. Körpergewicht (auch wenn das nicht ganz die korrekte Metrik ist). Um Ärger zu meiden, meide ich mal vergleichende Beispiele welche TV-Personen und Schauspieler als erstes mit beliebigen Skins simuliert werden. Schwertkampf-Roboter gibts seit gestern hier ja schon von Studenten-Vorlesungen.

    Da werden manche ganz dumm aus der Wäsche gucken.
    Auch weil man in der Fabrik "nur" ein Handy (mit Gefühl) zusammensetzen muss und klassische Roboter zu lange zur Programmierung brauchen wenn man alle drei Monate neue Handy-Modelle produzieren (=lernen) muss. Das könnten Schlaubots wohl als erstes lernen. Die sind den Chinesen aber noch zu teurer als günstiges Personal.
    Chinas Kapital sind seine Menschen. Da macht man lieber Menschenkette als einen ultrateueren Gabelstabler zu kaufen.

    Zeitungsboten werden durch Ipad-Abos ersetzt. Zum Glück nur langsam aber doch sehr schnell spürbar. Dann werden die Druckereien eh ärmer (wo eh nur ein paar wenige Facharbeiter arbeiten) aber die ganzen Fahrer usw. sind dann auch arbeitslos. Die Abwicklung dieser Branchen plant natürlich keiner. Obwohl wir die Steuern genau dafür bezahlen statt nacher "ganz plötzlich" tausende Arbeitslose zu haben.
    2-3% Abwanderung in die Rente pro Jahr macht 20-30% Personalverlust in 10 Jahren. D.h. man könnte Branchen ohne Arbeitslosigkeit und ohne Lohnsenkungen abwickeln wenn man früh genug anfängt (siehe Opel). Aber dann wieder dumm aus der Wäsche gucken wie jeden Winter wenn plötzlich völlig überraschend und total unerwartet Schnee fällt und das Thermometer komische negative Zahlen zeigt und S-Bahn und Eisenbahn Ende November von Schnee völlig überrascht wird. Die Wadan-Werft-Schweisser hätten 2-3 Jahre vorher Windkraftwerke schweissen können. Aber dafür müsste man natürlich ein wenig vorausschauend sein.

    Maschinen automatisieren Handarbeit. Computer automatisieren Kopfarbeit.
    Disruption (neues Modewort) durch IT hat überhaupt noch nicht stattgefunden. Ich hätte gerne die Verwaltungen durch Ipads 24x7 ersetzt. Oder das Schulwesen IT-basierender gemacht (manche kriegen täglich Sport-Unterricht und wer nicht schlau genug ist, geht halt weiter in den Lehrer-Unterricht. In die Schule. Von Rütli. Mit dem Schulbus. Wie Marty-Mac-Fly oder Bart Simpson.). Und zilliarden gespart. Vor 5-10 Jahren schon. Jetzt machen Amerikaner das... :-( Weil sie Taxifahrer automatisieren wie Du dankenswerterweise beschreibst.

    Danke für das Posting über die Auto(fahrenden)-Bots. Für sowas wurde man in technikfeindlichen Ausdrucker-Foren immer verächtet und alle haben zugeschaut.
    Das Governator 90% aller US-Schulbücher elektronifiziert hat, ohne das ein Verlag rumjammerte, lässt inzwischen die meisten auch über die Qualität ihrer Ausbildung nachdenken. Und ob sie nicht besser selber mit Lernmodulen gelernt hätten, bevor 19-jährige mit Lernmodulen geistig Hochgepushte Oberchecker ihre Vorgesetzten werden. Weil die halt viel schlauer sind und durch iPad-Checkertests jedem gerne bei jeder Bewerbung beweisen können. So wie bei Klingonen. Da muss man auch immer den direkten Vorgesetzten zum Kampf herausfordern und nicht wahllos irgendwen anpöbeln.

    Auto-TaxiBots vernichten die RückzugsJobs für manche überfüllte Studiengänge.
    Was sagt der Fach-Handwerker zum Dr. ? Zum Bahnhof bitte.
    Tja. Bald nicht mehr.
    Bei mir und many-2-many hätte immer noch einer den Gruppen-Kleinbus(5-10 Personen) fahren "müssen" und per Handy+Internet hätte man gebucht und gefahren. Busse in kleiner. Dynamiische Routen usw. Auch für Produkte.
    Das beschrreibst Du durch schlaue Bots. Danke. Der glaube an so etwas war klein. Daher traute ich mich nicht an Many-2-Many-by-Bots oder für angelernte Rentner. 30 kmH reichen in der Innenstadt. Man springt auf den Bot-Flach-Fach-Transporter und er bringt die Waren zum Empfänger. RFIDs. 0 bis 30 kmH reichen . Danke für die Bestätigung.

    Grundeinkkommen für immer mehr.

  9. Re: Leider keine Ausnahme.

    Autor: Tobias Claren 19.07.11 - 21:10

    Ich habe in einem österreichischen Taxiforum gelesen wie sich jemand vorstellte und so ein alter Taxifahrer ihn mit Großschrift begrüßte, und gleich danach verkündete dass er nun IMMER Arbeit und Geld habe wenn er nicht im Caffeehaus sitze.
    Leider finde ich diesen Vorstellungsbeitrag aktuell nicht mehr. Hatte mich sogar registriert, aber die Freischaltung lief manuell. Ich hätte denen das ja gerne noch im Guten reingedrü, äh reingesetzt.


    Was die Handwrker angeht, die habenevtl. noch 20-25 Jahre:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Future_of_robotics#Projected_robotics_timeline

    Die US-Army schätzt "2035 - first completely autonomous robot soldiers in operation".
    Also "Terminator". it anderer Programmierung und anderen oder keine Waffen könnten sie auch Polizoisten ersetzen.
    Ich glaube dass viele Kleingeisterpolizisten tatsächlich glauben sie wären NIE durch Maschinen zu ersetzen.
    Da wird wohl schon zuvor der Handwerker durch Roboter ersetzt werden können.
    Jeder Handwerker.
    Aktuell sind in Japan Roboter die ganze (hoch)häuser hochziehen können billiger als ostasiatische Billigköhner. Das sind aktuell aber noch Roboter-Haus-Kombinationen die aufeinander abgestimmt sind.
    In 15-25 Jahren könnten aber felxible kleine wenidige Universalroboter jeden Handwerker ersetzen.
    Fliesenlegen, Mauern, Streichen, Tapezieren... Die lernen dann vom Menschen in einer Lehre. Denn Programmieren ist da zu aufwendig bis unmöglich. Danach kann es auf beliebig viele andere Roboter übertragen werden.
    Dann werden die irgendwann so günstig (auch gebraucht) dass Privatpersonen sich welche zulegen.
    Zum putzen, aufräumen, Kochen, oder auch für Handwerksarbeiten. Dann können die Handwerksbetriebe wirklich zu machen.
    Man lädt sich die Fähigkeiten wie heute "Apps" auf seinen Roboter runter, und er kocht wie der Sternekoch, repariert das Auto, mauert, pflegt einen selbst (oder Angehörige) usw..

    Da die Roboter wirklich in JEDEM Bereich eingesetzt werden der nicht kreativ ist, wäre der Großteil der Menschheit arbeitslos. Und? Das war doch immer das Ziel des technischen Fortschritts.
    Es bleiben nur noch die Studienberufe:
    http://www.youtube.com/watch?v=DTxzbQ3N9YE
    Und das jetzt Akademiker Taxi fahren, liegt daran, dass man heute noch weniger (bezahlten) Wert auf reine Wissenvermehrung legt. Natürlich haben es Theologen auch schwerer als Informatiker. In einer Gesellschaft die alles hat (Roboter bversorgen sie), und man sich auch mit Stagnation statt ewigem Wachstum (wie ein Krebsgeschwür ewig wachsen, wachsen, wachsen...) zufriden gibt, kann man sich auch Soziologen, Philosophen usw. leisten...
    Man kann Lebensmittel und Waren nur in der Menge produzieren die die Menschen auch verbrauchen können (OK, auf Halde geht...), aber im wissenschaftlichen Bereich gibt es keine Mengenbegrenzung.
    Wenn jeder Mensch durch die Maschinen ohne zu arbeiten mit Nahrung, Konsumgütern und Wohnraum versorgt ist, könnte theoretisch JEDER der die Befähigung zeigt (in Südkorea machen 96% das Abitur, in Deutschland nur 25%) als Akademiker beschäftigt werden.
    Wer das nicht kann oder nicht will (evtl. nur zeitweise), hat zumindest sein (über)leben gesichert.
    Also praktisch ein BGE. Was heute schon mit ¤450 möglich wäre. Das müssen bei der niedrigen Zahl auch die Kritiker zugeben. Und man könnte davon leben. Laut einem Teilnehmer einer bei Youtube zu findenden Disskusion abseits des Parteitages haben viele Menschen in den 60er in Deutschland von ca. 450 Euro (Kaufwertangepasst) gelebt. Davon kann man eine kleinwohnungswarmmiete, Lebensmittel, Strom usw. zahlen.
    Besser als mit den ¤800, ¤1000 oder ¤1500 anzufangen, und zu scheitern. Dann wäre das BGE lange verbrannt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.07.11 21:15 durch Tobias Claren.

  10. Re: Leider keine Ausnahme.

    Autor: amp amp nico 19.07.11 - 21:34

    Wenn mir das Teil in Berlin zur Mittagszeit automatisch einen Parkplatz sucht, während ich drin schlafe, kaufe ich gleich drei davon.

  11. Re: Leider keine Ausnahme.

    Autor: Tobias Claren 19.07.11 - 21:41

    Einfach an der Ampel aussteigen, das Auto sucht sich einen Parkplatz (in einstellbarem Umkreis) und man erhält diesen auf sein Smartphone.
    Für kleinere Einkäufe könnte es günstiger/einfacher sein das Auto ein paar mal um den Block fahren zu lassen ;-) .
    Oder es fährt zum nächsten (kostenlosen) Parplatz bzw. Park&Ride, und wenn man es wieder braucht, ruft man es zu sich.

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Champions of Krynn ist das dritte AD&D-Rollenspiel von SSI, es zählt zu den Highlights der Gold-Box-Serie. Passend zum 30. Geburtstag hat sich unser Autor den Klassiker noch einmal angeschaut - und nicht nur mit Drachen, sondern auch mit dem alten Kopierschutz gekämpft.
Ein Erfahrungsbericht von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

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    Die aktuelle Version 5.5 des Linux-Kernels bringt erste wichtige Arbeiten an Wireguard, verbessert das Cifs-Dateisystem für Samba-Shares und die Leistung einiger Komponenten.

  3. Temtem: Vom Kickstarter-Projekt zur Pokémon-Konkurrenz
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    Mit Temtem liefert das spanische Entwicklerstudio Crema Games den ersten Überraschungserfolg im PC-Spielejahr 2020 auf. Und das, obwohl es auf Kickstarter nur mäßig viel Geld sammeln konnte - und obwohl sich sogar die Community schon früh Sorgen wegen der Ähnlichkeit mit Pokémon machte.


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