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Oft frauenfeindlich?
Autor: Muntermacher 19.05.23 - 09:15
Man hört,von frauenfeindlichen Fällen, ja, aber daraus ein oft zu machen ist sicher übertrieben. Oder soll die Spielebranche deutlich schlechter als der Alltag sein?
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Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: limetonic 19.05.23 - 09:18
Ist doch egal. Das ist halt jetzt halt das narrativ und muss jeder Journalist in seine Artikel schreiben. Wenn nur 10% Frauen einen MINT Abschluss haben müssen sie trotzdem zu 50% eingestellt werden. Weil Frauen sind grundsätzlichen diskriminiert.
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Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: Hannes84 19.05.23 - 09:34
Also ich stelle nur Frauen ein, weil die 20% billiger sind. Macht doch jeder so oder? Aber bin ich deswegen gleich Frauenfeindlich?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.05.23 09:35 durch Hannes84. -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: Oktavian 19.05.23 - 09:37
> Also ich stelle nur Frauen ein, weil die 20% billiger sind. Macht doch
> jeder so oder? Aber bin ich deswegen gleich Frauenfeindlich?
Nicht nur einfach so billiger.
Sie können ja auch Multitasking, machen also zwei bis drei Jobs gleichzeitig parallel. Dadurch sind sie im 1. Job 20% billiger, im 2. und 3. 100% billiger. -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: foobarJim 19.05.23 - 10:16
Muntermacher schrieb:
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> Man hört,von frauenfeindlichen Fällen, ja, aber daraus ein oft zu machen
> ist sicher übertrieben. Oder soll die Spielebranche deutlich schlechter als
> der Alltag sein?
Einer der größten Religionsgemeinschaften Deutschlands schließt Frauen grundsätzlich von höheren Ämtern aus. Und die Ursache liegt ja nicht im Glauben an sich, sondern dass Männer diese Machtgefälle zementiert haben. Das selbe sieht man ja auch in anderen Religionen. Diese jahrhundertelange Ungleichbehandlung hat sich auf alle Fälle in der Gesellschaft manifestiert und wird nicht in ein paar Jahrzehnten zu tilgen sein. -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: Muntermacher 19.05.23 - 10:19
Gender Pay Gap ist auch ein Mythos, dem eine Wirtschaftswissenschaftlerin (!) mal auseinandernahm. Danach blieben 6% übrig.
Dazu las ich gerade bei Martin Schröder, führender und anerkannter Soziologe in Deutschland, daß Männer zufriedener sind, wenn sie mehr arbeiten, Frauen aber nicht. Frauen sind zufriedener, wenn der Partner mehr arbeitet (wie es bei gleichgeschlichtlichen Paaren ist, wurde nicht gesagt, vielleicht gab es die Statistik nicht her. Interessant war dabei, daß es unabhängig vom Gehalt war. Sprich: meistens war besserverdienende Frau doch lieber in Teilzeit und sah den Mann lieber in Vollzeit.
Ich finde es gut, wenn die Frau so frei wählen kann ohne für ihr wie auch immer geartete Entacheidung kritisiert zu werden. -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: Benj 19.05.23 - 10:36
limetonic schrieb:
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> Ist doch egal. Das ist halt jetzt halt das narrativ und muss jeder
> Journalist in seine Artikel schreiben. Wenn nur 10% Frauen einen MINT
> Abschluss haben müssen sie trotzdem zu 50% eingestellt werden. Weil Frauen
> sind grundsätzlichen diskriminiert.
Die Annahme, dass die gesamte IT-Welt oft frauenfeindlich ist, könnte auch daher stammen, dass es 10 Sekunden dauert, bis irgendein Typ ungefragt sowas schreibt. -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: Benj 19.05.23 - 10:43
Muntermacher schrieb:
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> Gender Pay Gap ist auch ein Mythos, dem eine Wirtschaftswissenschaftlerin
> (!) mal auseinandernahm. Danach blieben 6% übrig.
> Dazu las ich gerade bei Martin Schröder, führender und anerkannter
> Soziologe in Deutschland, daß Männer zufriedener sind, wenn sie mehr
> arbeiten, Frauen aber nicht. Frauen sind zufriedener, wenn der Partner mehr
> arbeitet (wie es bei gleichgeschlichtlichen Paaren ist, wurde nicht gesagt,
> vielleicht gab es die Statistik nicht her. Interessant war dabei, daß es
> unabhängig vom Gehalt war. Sprich: meistens war besserverdienende Frau doch
> lieber in Teilzeit und sah den Mann lieber in Vollzeit.
> Ich finde es gut, wenn die Frau so frei wählen kann ohne für ihr wie auch
> immer geartete Entacheidung kritisiert zu werden.
Selbst wenn es nur 6% wären, sind diese 6% ungerecht. Umgekehrt würden Männer auf die Barrikaden gehen, wenn dieser Zustand nur einen Tag lang bestehen würde.
Außerdem ist das Buch von Martin Schröder ungefähr so wissenschaftlich fundiert wie das Programm von Mario Barth (es wird nicht umsonst als populärwissenschaftlich bezeichnet).
Und "führender Soziologe" ist wohl ein Witz? Wo ist der denn führend? Führend sind Menschen wie Jutta Allmendinger oder Alena Buyx. Er ist ein Soziologe und hat ein Recht auf seine Meinungen. Wer hier allerdings so ein Buch heranzieht, argumentiert nicht unvoreingenommen. -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: korona 19.05.23 - 11:17
Als ob nur die IT - Welt Männerfeindlich ist. Eine Frau mit Master Abschluss oder Doktor ist meistens genau in dem Alter mit ihrem Abschluss fertig in der die meisten Menschen eine Familie gründen.
Das wissen auch die ganzen Personaler, die das Risiko nicht eingehen wollen. Dass der Mann die Elternzeit macht halten da viele für ausgeschlossen.
Will damit sagen, gebildete Frauen werden nicht nur in der IT diskriminiert sondern überall. -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: Oktavian 19.05.23 - 12:34
> Einer der größten Religionsgemeinschaften Deutschlands schließt Frauen
> grundsätzlich von höheren Ämtern aus. Und die Ursache liegt ja nicht im
> Glauben an sich, sondern dass Männer diese Machtgefälle zementiert haben.
Ja, und was hat das mit Jobs in der Gaming-Industrie zu tun? Okay, die Frage ob Sony oder Microsoft oder Nintendo nimmt oft religiöse Züge an, aber meinst Du echt, das schlägt bis in die Beschäftigungsverhältnisse durch?
> Das selbe sieht man ja auch in anderen Religionen. Diese jahrhundertelange
> Ungleichbehandlung hat sich auf alle Fälle in der Gesellschaft manifestiert
> und wird nicht in ein paar Jahrzehnten zu tilgen sein.
Ja, und was hat das mit Jobs in der Gaming-Industrie zu tun? -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: Oktavian 19.05.23 - 12:37
> Selbst wenn es nur 6% wären, sind diese 6% ungerecht.
Frauen haben, auch wenn man Mutterschutz rausnimmt, einen um grob 10% höheren Krankenstand als Männer. Eigentlich würde alleine das den Lohnunterschied rechtfertigen.
Zudem kommen die klassischen Fragen wie "Bereitschaft zu Überstunden", "Verfügbarkeit im Notfall", "Bereitschaft, Führung zu übernehmen". -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: foobarJim 19.05.23 - 12:43
Oktavian schrieb:
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> Ja, und was hat das mit Jobs in der Gaming-Industrie zu tun? Okay, die
> Frage ob Sony oder Microsoft oder Nintendo nimmt oft religiöse Züge an,
> aber meinst Du echt, das schlägt bis in die Beschäftigungsverhältnisse
> durch?
Das hat damit etwas zu tun, dass es tief in der Gesellschaft verankert ist.
> > Das selbe sieht man ja auch in anderen Religionen. Diese
> jahrhundertelange
> > Ungleichbehandlung hat sich auf alle Fälle in der Gesellschaft
> manifestiert
> > und wird nicht in ein paar Jahrzehnten zu tilgen sein.
>
> Ja, und was hat das mit Jobs in der Gaming-Industrie zu tun?
Du meinst die Gaming-Industrie hat nichts mit der Gesellschaft zu tun? Kommen die Beschäftigten dort von anderen Planeten? -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: Oktavian 19.05.23 - 12:49
foobarJim schrieb:
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> Oktavian schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > Ja, und was hat das mit Jobs in der Gaming-Industrie zu tun? Okay, die
> > Frage ob Sony oder Microsoft oder Nintendo nimmt oft religiöse Züge an,
> > aber meinst Du echt, das schlägt bis in die Beschäftigungsverhältnisse
> > durch?
>
> Das hat damit etwas zu tun, dass es tief in der Gesellschaft verankert
> ist.
Achso, das System ist Schuld. Klar, das ist ne prima Erklärung, dann kann man ja nichts machen. Es ist das System.
Und wieder stellt sich dann die Frage, warum Unternehmen, die einen sehr hohen Frauenanteil haben, nicht dominieren? Sie könnten dank geringerer Lohnkosten pro Stück leicht die Kostenführerschaft übernehmen. Sie könnten dank mehr Mitarbeiter pro Stück leicht die Qualitätsführerschaft übernehmen.
Denn auch das ist System, der günstigere setzt sich durch. Und Unternehmen machen sonst schon erhebliche Klimmzüge, um 1 bis 2% günstiger zu sein. -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: Nasenbaer 19.05.23 - 13:07
Oktavian schrieb:
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> > Selbst wenn es nur 6% wären, sind diese 6% ungerecht.
>
> Frauen haben, auch wenn man Mutterschutz rausnimmt, einen um grob 10%
> höheren Krankenstand als Männer. Eigentlich würde alleine das den
> Lohnunterschied rechtfertigen.
>
> Zudem kommen die klassischen Fragen wie "Bereitschaft zu Überstunden",
> "Verfügbarkeit im Notfall", "Bereitschaft, Führung zu übernehmen".
Das würde bedeuten, jeder der aus gesundheitlichen Gründen nicht 100% leisten kann, ist weniger Wert. Im Parade-Kapitalismus wie den USA mag das gelebt werden. Ein Sozial-Staat sollte sowas aber ausgleichen und Firmen ihren Beitrag leisten. Wenn du mal durch ne Krankheit aufs Abstellgleis geschoben wirst, erinnerst du dich vielleicht daran.
Zumal solch pauschalen Zahlen, selbst wenn sie stimmen sollten, keinen pauschalen Abschlag erlauben. Ohne Jurist zu sein, denke ich, dass das gegen die, im Entgelttransparenzgesetz festgelegten, Grundsätze der Gleichbezahlung bei gleicher Arbeit verstoßen würde. Es kommt immer auf die konkrete Person an. Gibt genug männliche, überbezahlte Nulpen ... -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: Oktavian 19.05.23 - 13:17
> Das würde bedeuten, jeder der aus gesundheitlichen Gründen nicht 100%
> leisten kann, ist weniger Wert.
"Ist Wert" ist eine moralische Kategorie. Der Wert eines Menschen ist absolut. Aber die Bezahlung für die Arbeitsleistung eines Menschen kann sehr unterschiedlich sein, je nach Arbeitsleistung.
Wenn jemand sich außer Stande fühlt, 40 Stunden die Woche zu arbeiten, und stattdessen nur 30 Stunden die Woche arbeitet, mindert das nicht seinen Wert als Person. In der Regel führt es aber dazu, dass er nur 75% des Regelgehalts bekommt.
> Ein Sozial-Staat sollte sowas aber ausgleichen und Firmen
> ihren Beitrag leisten.
Für sowas haben wir ein Sozialsystem, in das auch Firmen einzahlen. Wenn jemand nur eingeschränkt leistungsfähig ist, hat er Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente, die den Unterschied abfedert.
> Wenn du mal durch ne Krankheit aufs Abstellgleis
> geschoben wirst, erinnerst du dich vielleicht daran.
Du erwartest jetzt aber nicht, dass ein Vier-Mann-Betrieb eine Person voll weiter bezahlt, die nur noch 50% leisten kann, oder? Dann ist dieser Betrieb über eher kurz als lang pleite.
> Zumal solch pauschalen Zahlen, selbst wenn sie stimmen sollten, keinen
> pauschalen Abschlag erlauben.
Wenn Gehälter individuell verhandelt werden, ist das Ergebnis des Lohns ein individuelles.
Und ja, der höhere Krankenstand wird selten der Grund sein. Die Leistungswilligkeit, der Wille, zu führen, Verantwortung zu übernehmen, sowie die Bereitschaft zu Engagement über das vertraglich vereinbarte hinaus dürften die richtigere Erklärung sein. -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: Oktavian 19.05.23 - 13:55
> Als ob nur die IT - Welt Männerfeindlich ist. Eine Frau mit Master
> Abschluss oder Doktor ist meistens genau in dem Alter mit ihrem Abschluss
> fertig in der die meisten Menschen eine Familie gründen.
> Das wissen auch die ganzen Personaler, die das Risiko nicht eingehen
> wollen. Dass der Mann die Elternzeit macht halten da viele für
> ausgeschlossen.
Sie halten es nicht für ausgeschlossen, aber in aller Regel passiert es nicht oder nur sehr eingeschränkt. "Mann" nimmt gelegentlich die zwei Monate Wickelvoluntariat mit. Manchmal nimmt "Mann" auch nochmal später zwei oder drei Monate, das war es dann. Mehr kommt im Einzelfall vor, ist aber selten.
Wenn "Frau" mit 30 Studium und ggf. Promotion fertig hat, dann ist es für Familie höchste Zeit. Und dann fällt "Frau" auch gerne mal 2 bis 5 Jahre aus.
Wenn man also "Frau" einstellt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie kurz nach der Einarbeitung ausfällt und das für mehrere Jahre.
> Will damit sagen, gebildete Frauen werden nicht nur in der IT diskriminiert
> sondern überall.
Das mag einem diskriminierend vorkommen, ist aber für das einzelne Unternehmen vollkommen normal. Bei der Personalpolitik ist man risikoscheu. Und den Mann einzustellen bedeutet im Zweifel das geringere Risiko, auch wenn er etwas teurer ist. -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: foobarJim 19.05.23 - 13:57
Oktavian schrieb:
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> > Selbst wenn es nur 6% wären, sind diese 6% ungerecht.
>
> Frauen haben, auch wenn man Mutterschutz rausnimmt, einen um grob 10%
> höheren Krankenstand als Männer. Eigentlich würde alleine das den
> Lohnunterschied rechtfertigen.
Ist das auch auf Jobs bereinigt? Frauen arbeiten oft in sozialen Berufen mit viel Kontakt zu anderen, z.B. Erzieherin, Krankenpflegerin, usw.
> Zudem kommen die klassischen Fragen wie "Bereitschaft zu Überstunden",
> "Verfügbarkeit im Notfall",
Und die Bereitschaft zu Überstunden und Notfällen ist auch da, wenn die Männer sich gleichzeitig um die Kinder kümmern müssen?
> "Bereitschaft, Führung zu übernehmen".
Ja, es gibt viele Männer die bereit sind Führung zu übernehmen aber es lieber bleiben lassen sollten. Und dabei betrachte ich nicht mal die großen Eroberungsfeldzüge von machtbesessenen Männern wie Alexander der Große, Napoleon, Hitler, usw. -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: foobarJim 19.05.23 - 14:04
Oktavian schrieb:
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> Achso, das System ist Schuld. Klar, das ist ne prima Erklärung, dann kann
> man ja nichts machen. Es ist das System.
Natürlich kann man was machen. Es hat ja auch vielen Männern nicht gepasst, als das Frauenwahlrecht vor ca. 100 Jahren eingeführt wurde. Aber es wurde eben gegen diesen Machismo angekämpft. Das heißt aber nicht, dass wir seither nun Gleichberechtigung haben. Es gibt auch weiterhin genügend Männer die Frauen nicht auf die selbe Stufe stellen. Man schau sich doch nur Leute wie Trump oder Weinstein an, die für ihr Verhalten auch noch Beifall bekommen. -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: korona 19.05.23 - 14:19
Klar verstehe ich die Beweggründe dahinter, ist allerdings für die Frau nicht minder schön. Selbst wenn Sie keine Partner haben werden Sie ja oft diskriminiert.
Tatsächlich gibt es in meinen Bekanntenkreis nur ein paar bei denen der Mann die Elternzeit nimmt, da die Frau gerade erst in den Beruf eingestiegen ist und der Mann schon lange da angekommen ist wo er hin wollte. Hinzu kam aber auch, dass er unbedingt Kinder wollte und Sie eigentlich noch nicht. -
Re: Oft frauenfeindlich?
Autor: Oktavian 19.05.23 - 14:54
> Und die Bereitschaft zu Überstunden und Notfällen ist auch da, wenn die
> Männer sich gleichzeitig um die Kinder kümmern müssen?
Warum "müssen" sich Frauen um die Kinder kümmern, Männer aber nicht? Ich denke, wer was tut und lässt, das sollen die Paare immer noch unter sich ausmachen. Ich hätte es jedenfalls ungerne, wenn ich analog zur elektronischen Arbeitszeiterfassung auch eine Kindernotfallerfassung machen müsste, und ein Ministerium kontrolliert, dass wir das in der Familie auch 50:50 aufgeteilt haben. Wir haben das so geregelt, wie es für uns passend ist, und wir hätten es echt ungerne, wenn die Politik in den inneren Kreis der Familie hineinregiert.
> > "Bereitschaft, Führung zu übernehmen".
>
> Ja, es gibt viele Männer die bereit sind Führung zu übernehmen aber es
> lieber bleiben lassen sollten.
Ja, gibt es, bei Frauen natürlich auch. Nur weil da nichts zwischen den Beinen baumelt, ist die Führungskompetenz nicht automatisch größer. Ohne es per Studie belegen zu können, würde ich sogar behaupten, die Kompetenz ist bei Männern und Frauen sehr gleichverteilt. Nur der Wille nicht.
> Und dabei betrachte ich nicht mal die großen
> Eroberungsfeldzüge von machtbesessenen Männern wie Alexander der Große,
> Napoleon, Hitler, usw.
https://www.geo.de/magazine/geo-magazin/17490-rtkl-studie-waere-eine-von-frauen-beherrschte-welt-friedlicher
"Führen Regentinnen weniger Kriege? Ein Blick in die Geschichte zeigt: Nein, im Gegenteil"



