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Keine Chance für e-sport

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  1. Keine Chance für e-sport

    Autor: danido 08.01.16 - 16:12

    Vergleicht man die Spiele mit richtigem Sport so müsste man Analogien zu Badminton, Curling und Zwergenweitwurf herstellen, alles Sportarten die kaum einer sehen will. Um e-sport dauerhaft massenmedial zu etablieren müsste es EINE extrem beliebte e-Sportart geben die auch zuschauerfreundlich ist, so wie im Sport Fußball. Die Asiaten machen es richtig mit Starcraft, nur die Europäer schauen aufs schnelle Geld und wollen Ligen mit möglichst vielen Spielen. Das Problem ist auch bekannt, aber es interessiert Niemanden. So wird das nix!

  2. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: Psy2063 08.01.16 - 16:15

    Also ich hab mir das letzte ESL One angesehen und fand es ziemlich spannend. Besser als jedes Fußballspiel, und vor allem auch mittlerweile sehr professionell und für Laien verständlich kommentiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.01.16 16:25 durch Psy2063.

  3. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: danido 08.01.16 - 17:08

    Aha, man muss es also kommentieren damit es verständlich ist. Ich glaube kaum, dass das der Sinn von Entertainment ist.

  4. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: benhuytom 08.01.16 - 17:54

    danido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vergleicht man die Spiele mit richtigem Sport so müsste man Analogien zu
    > Badminton, Curling und Zwergenweitwurf herstellen, alles Sportarten die
    > kaum einer sehen will. Um e-sport dauerhaft massenmedial zu etablieren
    > müsste es EINE extrem beliebte e-Sportart geben die auch
    > zuschauerfreundlich ist, so wie im Sport Fußball. Die Asiaten machen es
    > richtig mit Starcraft, nur die Europäer schauen aufs schnelle Geld und
    > wollen Ligen mit möglichst vielen Spielen. Das Problem ist auch bekannt,
    > aber es interessiert Niemanden. So wird das nix!

    Die Grundprinzipien im e-sport sind genauso einfach wie im Fußball. Ball ins Tor oder z.B.: gegnerische Basis zerstören. Umso mehr man sich damit beschäftigt umso komplexer wird es auch. Ich sehe als Laie nicht warum es gut ist das Bayern heute mit der Aufstellung 2-3-4-1 spielt und warum es besser ist das Robben spielt und nicht Müller.

    Spiele wie DoTa2, LoL, CS:GO, Hearthstone und auch CoD haben Publikumszahlen weltweit von mehren Hunderttausend bis zu mehreren Millionen Zuschauern. Schau dir einfach mal die Zahlen von der letzten Worldchampionship von LoL an.
    Diese Spiele können auch in anderen Kategorien mithalten. Siehe nur DoTa und das Preisgeld vom letzten Jahr.
    E-Sport ist kein Nieschenprodukt mehr. Es ist Massentauglich für die Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist.

    danido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha, man muss es also kommentieren damit es verständlich ist. Ich glaube
    > kaum, dass das der Sinn von Entertainment ist.

    Lies was da steht und nicht was du verstehst.
    Die Kommentare sind für Laien verständlich. D.h.: es werden keine Fachbegriffe verwendet, in der Gamerszene üblich sind.

  5. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: danido 08.01.16 - 18:38

    benhuytom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > danido schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vergleicht man die Spiele mit richtigem Sport so müsste man Analogien zu
    > > Badminton, Curling und Zwergenweitwurf herstellen, alles Sportarten die
    > > kaum einer sehen will. Um e-sport dauerhaft massenmedial zu etablieren
    > > müsste es EINE extrem beliebte e-Sportart geben die auch
    > > zuschauerfreundlich ist, so wie im Sport Fußball. Die Asiaten machen es
    > > richtig mit Starcraft, nur die Europäer schauen aufs schnelle Geld und
    > > wollen Ligen mit möglichst vielen Spielen. Das Problem ist auch bekannt,
    > > aber es interessiert Niemanden. So wird das nix!
    >
    > Die Grundprinzipien im e-sport sind genauso einfach wie im Fußball. Ball
    > ins Tor oder z.B.: gegnerische Basis zerstören. Umso mehr man sich damit
    > beschäftigt umso komplexer wird es auch. Ich sehe als Laie nicht warum es
    > gut ist das Bayern heute mit der Aufstellung 2-3-4-1 spielt und warum es
    > besser ist das Robben spielt und nicht Müller.
    >
    > Spiele wie DoTa2, LoL, CS:GO, Hearthstone und auch CoD haben
    > Publikumszahlen weltweit von mehren Hunderttausend bis zu mehreren
    > Millionen Zuschauern. Schau dir einfach mal die Zahlen von der letzten
    > Worldchampionship von LoL an.
    > Diese Spiele können auch in anderen Kategorien mithalten. Siehe nur DoTa
    > und das Preisgeld vom letzten Jahr.
    > E-Sport ist kein Nieschenprodukt mehr. Es ist Massentauglich für die
    > Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist.
    >
    > danido schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aha, man muss es also kommentieren damit es verständlich ist. Ich glaube
    > > kaum, dass das der Sinn von Entertainment ist.
    >
    > Lies was da steht und nicht was du verstehst.
    > Die Kommentare sind für Laien verständlich. D.h.: es werden keine
    > Fachbegriffe verwendet, in der Gamerszene üblich sind.


    Sorry, weltweite Zuschauerzahlen von ein paar Millionen reichen nicht aus fürs Fernsehen. Das was CS:GO zusammenkratzt an Zuschauern das schaffen auch Zweitliga-Vereine beim Fußball, und das nicht weltweit sondern allein auf nationaler Ebene. Aber gut, beim Fußball braucht man auch keine Map-Kenntnisse und man hat einen regionalen Verein den man anfeuern kann. Gibts bei CS:GO Wochenendspiele Berlin vs. München oder Dortmund vs. Gelsenkirchen? Ich glaube eher nicht. Dann wirds wohl schwierig mit einer richtigen Fanbase.

  6. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: daarkside 08.01.16 - 22:03

    danido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann wirds wohl schwierig mit einer
    > richtigen Fanbase.


    Schöne Theorie. In der virtuellen Realität des heutigen esports gibt es Fanbases für Spieler und Teams und sie sind global.
    Kleiner, ja klar, aber eben global und mit endlosem Potenzial.

  7. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: MasterPopaster 09.01.16 - 07:39

    Hey, Fußball muss man kommentieren, weil es sonst zu langweilig ist ...

  8. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: neocron 09.01.16 - 10:32

    es gibt nichts dämlicheres als fan eines Klubs aufgrund der Lokalitaet zu sein ... zugehörigkeit aufgrund eines zufalls ... lächerlich

  9. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: danido 09.01.16 - 15:47

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es gibt nichts dämlicheres als fan eines Klubs aufgrund der Lokalitaet zu
    > sein ... zugehörigkeit aufgrund eines zufalls ... lächerlich


    Es geht hier um die "Masse" der Menschen, und wenn man die erreichen will muss man nun mal die Durchschnittsdenkweise mit einbeziehen. Im Übrigen ist die Identifikation mit dem eigenen sozialen Umfeld wohl eher natürlich als dämlich.

  10. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: neocron 09.01.16 - 17:09

    danido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht hier um die "Masse" der Menschen, und wenn man die erreichen will
    > muss man nun mal die Durchschnittsdenkweise mit einbeziehen.
    richtig, aendert nichts an der Laecherlichkeit dieser Denkweise ...
    ich nutz diese auch gern aus ...

    > Im Übrigen ist
    > die Identifikation mit dem eigenen sozialen Umfeld wohl eher natürlich als
    > dämlich.
    genau das ist das problem ... es ist weder "das eigene" Umfeld, noch hat man irgend eine Signifikanz in diesem!
    Es ist ein reiner Zufall. Weil man glaubt sich unbedingt mit einer Gruppe identifizieren zu muessen! Die eigene insignifikanz wird nicht akzetiert, also sucht man sich arbitraer eine Gruppe ...
    Ich halte es fuer selten daemlich, wenn dann jemand davon faselt "wir haben gewonnen" "wir sind Weltmeister" ...
    obwohl man selbst an diesem Titel (den nur wenige andere tatsaechlich tragen koennen) bzw. der Leistung (die nur andere erbracht haben) nichts beigesteuert hat ... bzw. beizusteuern hatte!

  11. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: christian_k 09.01.16 - 22:44

    Das eigene Umfeld ist kein Zufall.

    Ich habe irgendwann angefangen, Sport zu treiben (keinen elektronischen, sondern ganz "klassisch", physisch). In meinem damaligen Umfeld (Computerfreaks) spielte das Thema keine Rolle.

    Mit der Zeit habe ich es intensiviert, lange Touren mit dem Rennrad, Rennen auf Inlineskates und Marathonläufe.

    Mein soziales Umfeld hat sich dadurch deutlich verschoben. Einige hat es motiviert, auch etwas zu tun und ich habe eine Menge Leute durch den Sport neu kennengelernt. Von anderen habe ich mich entfernt.

    Christian


    > genau das ist das problem ... es ist weder "das eigene" Umfeld, noch hat
    > man irgend eine Signifikanz in diesem!
    > Es ist ein reiner Zufall. Weil man glaubt sich unbedingt mit einer Gruppe
    > identifizieren zu muessen! Die eigene insignifikanz wird nicht akzetiert,
    > also sucht man sich arbitraer eine Gruppe ...
    > Ich halte es fuer selten daemlich, wenn dann jemand davon faselt "wir haben
    > gewonnen" "wir sind Weltmeister" ...

  12. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: Jesper 09.01.16 - 22:47

    Und du glaubst man will unbedingt ins Fernsehen?
    Schaut ihr euch euer Fußball und Schlagersendungen an. Im Internet erreicht man die ganze Welt, das lineare Fernsehen wie es zurzeit gibt, stirbt mit der derzeitigen Generation aus.

    Ich würde lieber schon langsam vom Denken wegkommen, dass das Lineare Fernsehen die Krönung ist, denn jenes ist noch von der Zeit wo anderes technisch nicht umsetzbar war.

    Es mag sein das die Masse auf Fußball oä. steht, was bringt's mir persönlich wenn ich nicht ein bisschen gefallen daran finde.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.16 22:56 durch Jesper.

  13. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: neocron 10.01.16 - 10:33

    darum ging es ueberhaupt nicht, du ziehst das ja jetzt von der anderen Seite auf!
    es ging um die idiotische Gegebenheit, dass einige (wenn nicht gar die meisten) Leute Fan einer Manschaft sind, mit der sie ueberhaupt nichts zu tun hat, ausser dass diese zufaellig aus der gleichen Region kommt!
    Muenchner sind Bayern Fans, Dortmunder sind BVB Fans, kommt man aus Detuschland, ist man zumeist Fan der deutschen Nationalmanschaft ...
    und DIES ist rein Arbitraer ... kaum einer kennt irgend jemanden aus den Teams, leute spielen nichteinmal Fussball ...
    und das gilt fuer so ziemlich jeden Sport ...
    Das hat absolut nichts mit dem sozialen Umfeld zu tun ...

  14. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: tomatentee 10.01.16 - 11:41

    Gibt (oder gab) eine deutsche Städtemeisterschaft in der ESL. Hat aber keinen gecared und hat keiner angesehen. Nicht mal die Länderspiele haben sonderlich große Aufmerksamkeit.

    Das Konzept Stadt X gegen Y oder Land X gegen Y ist einfach überholt...zumindest im ESport. Genau wie TV...

  15. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: thedesx 11.01.16 - 09:37

    Natürlich hat das was mit dem sozialen Umfeld zu tun.
    Wenn ich jetzt in Dortmund wohnen würde, wären alle Freunde und Familie wahrscheinlich BVB Fan, somit könnte man für die gleiche Mannschaft mitfiebern.
    Zudem will man ja auch Spiele im Stadion zu sehen. Da ist es wohl besser, wenn man grad 15 Minuten Fahrt zum Stadion des Vereins hat statt 5 Stunden.

  16. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: neocron 11.01.16 - 10:32

    thedesx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich hat das was mit dem sozialen Umfeld zu tun.
    > Wenn ich jetzt in Dortmund wohnen würde, wären alle Freunde und Familie
    > wahrscheinlich BVB Fan, somit könnte man für die gleiche Mannschaft
    > mitfiebern.
    und alle aus dem gleichen quatschigen Grund, ist zu vermuten!

    > Zudem will man ja auch Spiele im Stadion zu sehen. Da ist es wohl besser,
    > wenn man grad 15 Minuten Fahrt zum Stadion des Vereins hat statt 5 Stunden.
    kann man auch. Um sich derartiges anzuschauen, muss man aber weder fuer das lokale team "fiebern" noch sich ueberhaupt ein Team herauspicken zum favorisieren ...
    bzw. wenn man es schon derartig macht, wie waere es dann mal mit wuerfeln, bevor man ins Stadion faehrt ...!?

  17. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: Dwalinn 11.01.16 - 10:58

    Was hat das mit Zufall zu tun? Man wächst in einen Bestimmten Gebiet auf und nimmt die Lebensweise der Leute auf mit den man zu tun hat. Der Dialekt ist ja auch kein Zufall.

  18. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: Brânakastryke 11.01.16 - 11:24

    danido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, weltweite Zuschauerzahlen von ein paar Millionen reichen nicht aus
    > fürs Fernsehen. Das was CS:GO zusammenkratzt an Zuschauern das schaffen
    > auch Zweitliga-Vereine beim Fußball, und das nicht weltweit sondern allein
    > auf nationaler Ebene. Aber gut, beim Fußball braucht man auch keine
    > Map-Kenntnisse und man hat einen regionalen Verein den man anfeuern kann.
    > Gibts bei CS:GO Wochenendspiele Berlin vs. München oder Dortmund vs.
    > Gelsenkirchen? Ich glaube eher nicht. Dann wirds wohl schwierig mit einer
    > richtigen Fanbase.

    Naja, schaut man sich einfach mal die Spielerzahlen pro Monat an hat CS:GO im Dezember 2015 10 Millionen Spieler weltweit gehabt, im November etwas über 9 Millionen. Tendenz steigend. Potential ist also da und wächst weiter. Zurzeit werden halt Konzepte gesucht, diese 10 Millionen Leute auch irgendwo abzuholen und zu den Übertragungen der Profis zu locken. Da liegt im Moment der Knackpunkt. Dass ein TV-Sender das nicht schaffen kann, dem würde ich ohne zu zögern zustimmen.

    Für Fußball brauchst du ebenfalls Fachkentnisse, ansonsten ist es für dich genauso ein dröges Ballgeschiebe wie CS:GO zu "Wer mehr Headshots trifft" reduziert wird. Die Varianz an Waffen, Maps und das Ecosystem bringen halt deutlich mehr Vielfalt und stellen mehr Anforderungen an den Zuschauer. Das Konzept "Bombe platzieren" bzw. "Verhindern, dass die Bombe platziert wird" ist aber genauso einfach wie "Das Runde muss ins Eckige".

    Wenn die geografische Lage des Vereinssitzes das Hauptkriterium für eine Fanbase ist, ja dann hat CS:GO verloren. Ich müsste demnach irgendwo in der Nähe von London wohnen, wo derzeit die Zentrale von Fnatic ist. Aber komischerweise kann ich Fan sein, obwohl die Organisation in Australien gegründet wurde, die Verwaltung in London ist und das Team vollständig aus Schweden kommt (CS:GO) bzw. sogar aus der ganzen Welt (das LoL-Team kommt aus Südkorea, Schweden, Niederlande und Deutschland). Verrückt nicht wahr? Und scheinbar bin ich nicht einmal der Einzige! Die Dezentralisierung durch den digitalen Wettkampf macht die Lokalität einfach irrelevant. Die Teams kommen zu Events zusammen, wo man genau wie im Fußball entweder Live oder per Stream dabei sein kann. Stadien wie die Lanxess Arena sind dann auch schonmal ausverkauft :)

    Ob es Wochenendspiele gibt? Nein. Es gibt täglich Spiele. Jeden Tag kannst du dir die Profis angucken, und wenn gerade mal ein Tag Pause ist hast du Streams wo die Profis privat spielen und du mit ihnen kommunizieren kannst und auch viele Casual Spieler, die mit ihrer unterhaltsamen Art aufwarten. Sowas gibt es im Fußball nicht. Die Infrastruktur für guten Content ist bei eSport eben wesentlich vernetzter und größer als Fußball. Fußball ist jede Woche einmal 90 Minuten. eSport ist jeden Tag, 24h verfügbar. Und das in all seinen Formen :)

  19. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: Niaxa 11.01.16 - 11:36

    Bei mir kann Fussball auch stumm laufen und es ist um Welten spannender als bei SC2 zuzuschauen. Zumal ich wenn ich mich für ein Game interessiere, mit sicherheit nicht zuschauen möchte. Dann will ich zocken.

  20. Re: Keine Chance für e-sport

    Autor: neocron 11.01.16 - 16:40

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat das mit Zufall zu tun? Man wächst in einen Bestimmten Gebiet auf
    > und nimmt die Lebensweise der Leute auf mit den man zu tun hat. Der Dialekt
    > ist ja auch kein Zufall.
    und was hat Fan einer Mannschaft mit der Lebensweise zu tun?
    wie gesagt, in den meisten Fällen, hat niemand etwas mit der Mannschaft, teils sogar nicht einmal mit dem Sport selbst am Hut ... dennoch ist man "Fan" einer Mannschaft. Es hat nichts mit Lebensweise zu tun, sondern mit dem Zufall, dass man in der Region geboren ist, oder sich dort eben niedergelassen hat.

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