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  5. › Games Store: Epic kündigt eigenes…

Keine Konkurrenz

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  1. Keine Konkurrenz

    Autor: mono68 04.12.18 - 19:28

    Das ist in etwa so als würde dort stehen: Händler XYZ macht einen E-Shop als Konkurrenz zu Amazon.

    Ja dem Platzhirsch möchte jeder gern Konkurrenz machen, der Versuch scheitert jedoch in 99,99% der Fälle. Ich bezweifle, dass Epic jemals auch nur konkurrenzfähig mit Steam wird.

  2. Re: Keine Konkurrenz

    Autor: Gallantus 04.12.18 - 20:25

    Sehr viele Spieler dürften für Fortnite eh schon den Store installiert haben. Wenn die Entwickler dann vielleicht hingehen und von den ungefähr 18 Prozent mehr Umsatz pro Verkauf die Hälfte als Ersparnis an die Spieler abgeben, damit die sich das Spiel beim epic Store kaufen anstatt bei steam dürften sich einige Leute für den Store interessieren. Wenn ich die unreal engine dann noch nutze, habe ich sogar noch ungefähr 5 zusätzlich Prozente in der Tasche die ich nicht noch zusätzlich an epic zahlen muss.

    (Ja ich weiß bei den Prozenten müsste ich eigentlich nochmal nach rechnen und die Stimmen nicht ganz genau)

  3. Re: Keine Konkurrenz

    Autor: deus-ex 04.12.18 - 20:37

    Und Valve wird JETZT solange sie noch die Marktmacht haben Publisher wie Amazon das sie ihre Spiele woanders nicht billiger verkaufen dürfen, sonst werden sie nicht aufgenommen. So macht es Amazon und erstickt damit jede Konkurenz sofort bevor sie ernst wird.

  4. Re: Keine Konkurrenz

    Autor: Trockenobst 05.12.18 - 00:54

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und Valve wird JETZT solange sie noch die Marktmacht haben Publisher wie
    > Amazon das sie ihre Spiele woanders nicht billiger verkaufen dürfen, sonst
    > werden sie nicht aufgenommen. So macht es Amazon und erstickt damit jede
    > Konkurenz sofort bevor sie ernst wird.

    10¤ bei Steam: 7¤ bleiben beim Entwickler
    10¤ bei Epic: 8,80¤ bleiben beim Entwickler

    Beide haben den selben Preis, aber beim anderen verdient er mehr.
    So wird man diese nicht einfangen können.

  5. Re: Keine Konkurrenz

    Autor: p4m 05.12.18 - 05:15

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > deus-ex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und Valve wird JETZT solange sie noch die Marktmacht haben Publisher wie
    > > Amazon das sie ihre Spiele woanders nicht billiger verkaufen dürfen,
    > sonst
    > > werden sie nicht aufgenommen. So macht es Amazon und erstickt damit jede
    > > Konkurenz sofort bevor sie ernst wird.
    >
    > 10¤ bei Steam: 7¤ bleiben beim Entwickler
    > 10¤ bei Epic: 8,80¤ bleiben beim Entwickler
    >
    > Beide haben den selben Preis, aber beim anderen verdient er mehr.
    > So wird man diese nicht einfangen können.

    Öhm, Du vergisst in Deiner Rechnung die Reichweite der Plattformen. Da Steam seit über einem Jahrzehnt etabliert ist, wird dort der absolute Absatz deutlich höher sein, wodurch der absolute Gewinn des Developers steigt, obwohl er prozentual je Verkauf mehr Gebühren zahlt.

    Davon ab: Noch ein Portal/Launcher kommt mir persönlich nicht ins Haus. Dass die Idee nur mäßigen Erfolg hat sieht man nicht zuletzt daran, dass selbst große Unternehmen wie Ubisoft ihre eigenen Spiele nicht exklusiv bei UPlay anbieten, sondern ebenfalls auf Steam veröffentlichen.

  6. Re: Keine Konkurrenz

    Autor: Runaway-Fan 05.12.18 - 06:20

    p4m schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass die Idee nur mäßigen Erfolg hat sieht man nicht zuletzt daran, dass
    > selbst große Unternehmen wie Ubisoft ihre eigenen Spiele nicht exklusiv bei
    > UPlay anbieten, sondern ebenfalls auf Steam veröffentlichen.

    Noch. EA-Spiele? Nein. Das neue Call of Duty? Nein. Das neu Fallout? Nein.
    Die Liste der Spiele, die NICHT bei Steam erscheinen, wird länger.
    Steam senkt nicht aus Spaß die Preise, sondern weil sie an den Zahlen sehen, dass es nicht mehr Bergauf geht.

    Und das große Platzhirsche fallen können, haben wir schon oft in der Vergangenheit gesehen. Steam ist nicht unersetzlich.

  7. Re: Keine Konkurrenz

    Autor: moeppel 05.12.18 - 07:16

    Runaway-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > p4m schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dass die Idee nur mäßigen Erfolg hat sieht man nicht zuletzt daran, dass
    > > selbst große Unternehmen wie Ubisoft ihre eigenen Spiele nicht exklusiv
    > bei
    > > UPlay anbieten, sondern ebenfalls auf Steam veröffentlichen.
    >
    > Noch. EA-Spiele? Nein. Das neue Call of Duty? Nein. Das neu Fallout? Nein.
    > Die Liste der Spiele, die NICHT bei Steam erscheinen, wird länger.
    > Steam senkt nicht aus Spaß die Preise, sondern weil sie an den Zahlen
    > sehen, dass es nicht mehr Bergauf geht.

    Eigentlich doch eher als Segen anzusehen ;)

    > Und das große Platzhirsche fallen können, haben wir schon oft in der
    > Vergangenheit gesehen. Steam ist nicht unersetzlich.

    Das ist korrekt. Im Vergleich zu den großen Publishern ist Steam bzw. Valve aber keine AG. Das macht sie nicht 'antikapitalistisch', allerdings gibt keine Shareholder die bedient werden müssen. Valve ist reichlich flexibler in ihrer Aufstellung als ein öffentlich gehandelter Publisher jemals wird.

  8. Re: Keine Konkurrenz

    Autor: most 05.12.18 - 07:44

    Bewahrt sie aber trotzdem nicht vor Fehlentscheidungen, siehe die SteamOS/Steam Machines Strategie, die komplett im Sand verlaufen ist.
    Damals waren sie wahrscheinlich der Meinung, dass MS und deren integrierter Shop die Gefahr ist und man von Windows weg muss zur eigenen Plattform.

    Jetzt sind es die Launcher der anderen Publisher, die Steam den Rang ablaufen.

  9. Re: Keine Konkurrenz

    Autor: Kay_Ahnung 05.12.18 - 07:50

    Runaway-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > p4m schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dass die Idee nur mäßigen Erfolg hat sieht man nicht zuletzt daran, dass
    > > selbst große Unternehmen wie Ubisoft ihre eigenen Spiele nicht exklusiv
    > bei
    > > UPlay anbieten, sondern ebenfalls auf Steam veröffentlichen.
    >
    > Noch. EA-Spiele? Nein. Das neue Call of Duty? Nein. Das neu Fallout? Nein.
    > Die Liste der Spiele, die NICHT bei Steam erscheinen, wird länger.
    > Steam senkt nicht aus Spaß die Preise, sondern weil sie an den Zahlen
    > sehen, dass es nicht mehr Bergauf geht.
    >
    > Und das große Platzhirsche fallen können, haben wir schon oft in der
    > Vergangenheit gesehen. Steam ist nicht unersetzlich.

    Naja EA kann sich das leisten, die bringen so viele große und beliebte Spiele auf den Markt da lohnt sich das. Bethesda kann sich das auch leisten.
    Der PC-Spiele Markt besteht aus mehr als 2-3 Publishern. Es gibt auf dem PC unzählige kleine Spiele. Schau mal z.B. bei Twitch, die meisten Spiele die viel gespielt werden sind von Steam.

    Große Platzhirsche können fallen das stimmt allerdings verlieren sie nur wesentlich an macht wenn die Konkurrenten bestimmte einmalige Vorteile haben. Bei EA ist das das große AAA Spiele angebot, genauso wie bei Bethesda (wobei Bethesda ja nur ihr aktuelles Spiel rausnimmt was eher wie ein Protest klingt als wie ein abwenden von Steam). Bei GOG ist es das es dort DRM freie Spiele gibt. Alle anderen setzten meines wissens nach nach wie vor auf Steam.

  10. Wargaming-Store, CCP-Store...

    Autor: Crass Spektakel 07.12.18 - 19:55

    Wann hat Du das letzte Mal die Steam-Konkurrnz angesehen?

    Selbst Wargaming (World of Tanks) hat für seine neun Spiele einen eigenen Store.

    Das gleiche gilt für Zwerge wie Grind Gear Games (Path of Exile), Digital Extreme (Warframe) oder CCP (EVE Online) - die haben teilweise nur ein bis drei Titel im Angebot aber natürlich jeder einen eigenen Downloader oder sogar Store mit Community-Funktionen. Und das beste, selbst die Steam-Versionen sind in Wirklichkeit keine kompletten Programme sondern nur die Downloader, d.h. man läd bei Steam 100MB für den Downloader/Shop runter und erst der läd dann das Spiel runter.

    Es ist gelinde gesagt chaotisch und zum kotzen.

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