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PC-Attraktivität Steam zu verdanken

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. PC-Attraktivität Steam zu verdanken

    Autor: TarikVaineTree 28.01.20 - 11:27

    Ich erinnere mich eine Zeit - ich glaube es war die Hochzeit (mit langem O gesprochen) der PS3/Xbox360 - da hatte man das Gefühl, außer Genres, die auf PC einfach viel mehr Sinn machen (RTS, Shooter), erschienen etliche Spiele nur für die Konsolen und der PC wurde meist außen vorgelassen oder bekam erst sehr viel später seinen Port und das war dann oft tatsächlich nur genau das: Ein Port. Man konnte mit der Maus nicht mal im Hauptmenü rumklicken, sondern musste sich per Gamepad durchmanövrieren.
    Zu just dieser Zeit wurde Steam allerdings immer populärer. Es war, als hätte Steam (vermutlich auch wegen des DRM-Systems) für Entwickler den PC zu einer weiteren Konsole gemacht. Sie fingen an, ihre Spiele für PS, XB und Steam zu veröffentlichen und auf dem PC ging es wieder bergauf.
    Vielleicht ist das nur subjektive Wahrnehmung, aber ich finde, Steam hat dem PC in dieser Zeit sehr geholfen, egal was man von der Plattform an sich so hält.

  2. glaube ich nicht

    Autor: yumiko 28.01.20 - 12:13

    Das Problem der "Ports" dieser Zeit war doch auch, dass die Meta-Engines (welche mehrere Plattformen unterstützen) gerade erst anfingen sich zu entwickeln.
    Dazu kommt noch die aggressive Politik von Intel, alles mit mehr als ein Kern als das absolut Böse darzustellen. Umsetzungen von den Multicore-Engines der Konsolen waren da halt mehr schlecht als recht. Dank der Hartnäckigkeit vom AMD wurde das erst in den letzten Jahren besser. Trotzdem wollen einem immer noch (Intel nahe?) Leute einreden "Mehr als X Kerne braucht niemand niemals!".

    Steam hat auf jedenfall eine einfache Vertriebsplattform für Entwickler mit ein oder wenigen Personen aufgemacht. So freuen sich hoffentlich auch alle über die über 100 RPG-Maker Spiele pro Monat dort :p

    Für die großen Publisher hat sich da nichts geändert - höchstens das die gesehen haben, dass Leute so eine (IMHO) DRM-Müll Enteignung akzeptieren und flugs ihre eigene Shops aufgemacht haben.

    Also Exklusiv-Titel gibt es nach wie vor und große Publisher releasen quasi auf allen Systemen. Selbst Strategietitel kommen vermehrt auf Konsolen (gab es früher quasi nur aus Japan).
    "Dank" Steam hat sich nur die Community auf dem Windows-PC aufgespalten, während auf den Konsolen diese langsam platformübergreifend zusammenfindet.

    Eigentlich lustig, aber auch irgendwie traurig. Nun, die "PCler" haben das so forciert mit ihrer "ich zahl den vollen Preis aber mir gehört's nicht"-Akzeptanz. Langsam rollt das ja auch auf die Konsolen zu.

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