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Lerneffekte

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  1. Lerneffekte

    Autor: Muhaha 11.03.24 - 12:51

    Ausgehend von meinen rein subjektiven Erfahrungen aus der Dotcom-Blase ... die meisten Mitarbeiter haben daraus gelernt und fallen nicht mehr so leicht auf vollmundige Versprechen potentieller Arbeitgeber herein, bzw. suchen sich Firmen heraus, die in langweiligen Branchen langweilige, aber halbwegs berechenbare Gewinne machen.

    Auf der Management-Ebene wird auch gelernt, aber schnell wieder alles über Bord geworfen, wenn der neue Geldgeber schnelle Rendite verlangt und kein Interesse an langfristig laufenden Geschäftsmodellen hat.

    Auf der Geschäftsführungsebene ... nope. Da lernt niemand irgendwas. Zwischen "Tschakka, wir sind die Allergrößten" und Nero-Befehl gibt es nicht viel.

  2. Re: Lerneffekte

    Autor: kaputt 11.03.24 - 13:28

    ist doch auch quatsch das als dotcom blase des gamings zu bezeichnen. es ist einfach nur viel zu viel personal aufgebaut worden und die produkte sind schlecht. das geld im markt ist da, aber die big player scheitern halt ständig.

    beispielsweise BG3, gelddruckmaschine, oder Counterstrike, milliarden umsätze jedes jahr. es geht. aber halt nicht wenn man nur schrott verkauft.

  3. Re: Lerneffekte

    Autor: Lufegrt 11.03.24 - 13:34

    kaputt schrieb:
    -----------------------------------------

    Ja das war dot com. Viel Personal aber wenig Substanz.

    ---------------------------------------
    > ist doch auch quatsch das als dotcom blase des gamings zu bezeichnen. es
    > ist einfach nur viel zu viel personal aufgebaut worden und die produkte
    > sind schlecht. das geld im markt ist da, aber die big player scheitern halt
    > ständig.
    >
    > beispielsweise BG3, gelddruckmaschine, oder Counterstrike, milliarden
    > umsätze jedes jahr. es geht. aber halt nicht wenn man nur schrott verkauft.

  4. Re: Lerneffekte

    Autor: Lufegrt 11.03.24 - 13:35

    Muhaha schrieb:
    -------------------------------

    Bei 80.000.000 Menschen glaube ich kaum das deine Aussage irgendwas passt.

    -------------------------------------------------
    > Ausgehend von meinen rein subjektiven Erfahrungen aus der Dotcom-Blase ...
    > die meisten Mitarbeiter haben daraus gelernt und fallen nicht mehr so
    > leicht auf vollmundige Versprechen potentieller Arbeitgeber herein, bzw.
    > suchen sich Firmen heraus, die in langweiligen Branchen langweilige, aber
    > halbwegs berechenbare Gewinne machen.
    >
    > Auf der Management-Ebene wird auch gelernt, aber schnell wieder alles über
    > Bord geworfen, wenn der neue Geldgeber schnelle Rendite verlangt und kein
    > Interesse an langfristig laufenden Geschäftsmodellen hat.
    >
    > Auf der Geschäftsführungsebene ... nope. Da lernt niemand irgendwas.
    > Zwischen "Tschakka, wir sind die Allergrößten" und Nero-Befehl gibt es
    > nicht viel.

  5. Re: Lerneffekte

    Autor: Muhaha 11.03.24 - 13:56

    Lufegrt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bei 80.000.000 Menschen glaube ich kaum das deine Aussage irgendwas passt.

    Guckst Du ...

    > > Ausgehend von meinen rein subjektiven Erfahrungen aus der Dotcom-Blase

  6. Re: Lerneffekte

    Autor: Michael H. 12.03.24 - 09:46

    kaputt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist doch auch quatsch das als dotcom blase des gamings zu bezeichnen. es
    > ist einfach nur viel zu viel personal aufgebaut worden und die produkte
    > sind schlecht. das geld im markt ist da, aber die big player scheitern halt
    > ständig.
    >
    > beispielsweise BG3, gelddruckmaschine, oder Counterstrike, milliarden
    > umsätze jedes jahr. es geht. aber halt nicht wenn man nur schrott verkauft.

    Richtig. Zu viel Personal. Zu beschissene Games.
    In Spiele werden hunderte Millionen geklatscht und es wird sich nur an bestehendem orientiert. Die Spielebranche versteht die Spieler nicht mehr, weil da einfach keine Entscheidungsträger mehr hocken die Games im Sinn haben, sondern Profit. Da hockt dann irgend ein EA oder Ubisoft Vorstand im Nacken und dann wird ständig nur die gleiche Grütze produziert. Neues wird aus Gründen des zu hohen Risikos gar nicht erst probiert. Im selben Atemzug wird aber gemeckert, wenn die Spieler den Rotz nicht mehr aus den Händen fressen.

    Indiestudios mit neuen frischen Ideen oder liebevollen Spielen laufen bombastisch, während die Stangenware ala Assassins Creed, Starfield, Diablo 4, CoD etc. einfach nicht mehr so laufen.

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