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USA ignoriert die Wahrheit

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  1. USA ignoriert die Wahrheit

    Autor: MrX. 20.12.12 - 22:20

    Selbst wenn Ballerspiele aggressiv machen (was sie nicht tun), kann niemand ohne Waffe einen Amoklauf begehen.
    Doch statt es zuzugeben, dass endlich etwas am Waffengesetz geändert werden muss, wird doch lieber alles auf diese bösen Computerspiele geschoben. Es ergäbe sich doch ein riesen Minus, wenn auf einmal niemand mehr eine Schrotflinte zur Eröffnung eines Bankkontos dazu bekommen würde und der Friseur würde pleite gehen, wenn er nichtmehr nebenbei 30 Sorten an Munition anbieten dürfte.

    Ich kenne niemanden, der nicht zumindest mal ein Ballerspiel vorrübergehend gespielt hat. Also ist es auch kein großer Zufall, dass diverse Amokläufer auch welche davon zu Hause hatten.
    Wie viele hunderttausende von Schießereien und Prügeleien in Schulen und anderen Orten es mehr geben müsste, wenn solche Spiele wirklich Jugendliche zu Gewalttaten animieren würden.

  2. Re: USA ignoriert die Wahrheit

    Autor: gna 20.12.12 - 23:50

    Selbst wenn Waffen verboten werden, gibt es noch immer Möglichkeiten welche zu bekommen, wenn man unbedingt welche haben will. Ich würde an deren Stelle eher deren gewaltigen sozialen Probleme versuchen anzugehen als Computerspiele zu untersuchen. Die sollen sich doch mal ihre Straßen genau anschauen und ebenso ihre Mordrate.
    Das ganze sollten sie dann mit den Zahlen vergleichen als Computerspiele noch kein Thema waren und dann wird auffallen, daß es Gewalt auch schon vor Computerspielen gab. Es wird auch nicht weiter darauf eingegangen, daß all diese Amokläufer gewaltige psychische Probleme hatten. Wenn Computerspiele so einen großen Einfluß hätten dürften wir nicht mehr auf die Straße gehen, weil von allen Seiten geschossen wird.

  3. Re: USA ignoriert die Wahrheit

    Autor: Dai 20.12.12 - 23:56

    Die Waffengesetze zu verschärfen ist genau die gleiche falsche Wahrheit wie die Gewalterforschung von Computerspielen.
    Amokläufer sind ein gesellschaftsliches Problem. Es liegt einzig und allein daran das unsere Gesellschaft Individuuen die nicht mit der Herde laufen wollen ausgrenzt und ins Abseits stellt.
    Es hat weder was mit Waffen, noch mit Spielen zu tun, man redet sich das nur ein weil das viel einfacherere Sündenböcke sind als wie wenn man den eigentlichen Grund angeht.

    Der Mensch geht eben immer den Weg des niedrigsten Wiederstandes.

  4. Re: USA ignoriert die Wahrheit

    Autor: Anonymer Nutzer 21.12.12 - 02:11

    MrX. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn Ballerspiele aggressiv machen (was sie nicht tun), kann niemand
    > ohne Waffe einen Amoklauf begehen.
    > Doch statt es zuzugeben, dass endlich etwas am Waffengesetz geändert werden
    > muss, wird doch lieber alles auf diese bösen Computerspiele geschoben. Es
    > ergäbe sich doch ein riesen Minus, wenn auf einmal niemand mehr eine
    > Schrotflinte zur Eröffnung eines Bankkontos dazu bekommen würde und der
    > Friseur würde pleite gehen, wenn er nichtmehr nebenbei 30 Sorten an
    > Munition anbieten dürfte.
    >
    > Ich kenne niemanden, der nicht zumindest mal ein Ballerspiel vorrübergehend
    > gespielt hat. Also ist es auch kein großer Zufall, dass diverse Amokläufer
    > auch welche davon zu Hause hatten.
    > Wie viele hunderttausende von Schießereien und Prügeleien in Schulen und
    > anderen Orten es mehr geben müsste, wenn solche Spiele wirklich Jugendliche
    > zu Gewalttaten animieren würden.

    Ich weiß nicht an welcher Schule du warst, aber an meiner gehörten Prügeleien zur Tagesordnung.

    Übrigens bezweifle ich, dass jemand der einen Mord plant, sich von Waffengesetzen beeindrucken läßt.

  5. Re: USA ignoriert die Wahrheit

    Autor: MrX. 21.12.12 - 16:37

    Tagesordnung? Auf welcher Schule warst du denn?

    Wenn einer nicht so einfach an eine Waffe dran kommt, kann er auch nicht so schnell keinen umbringen. In Amerika findet man das Ding beim Vater unterm Bett, hier in Deutschland ist dies eher die Ausnahme

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