1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gewerkschaften: Umfrage deckt…

@Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. @Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

    Autor: Plumpaquatsch 07.09.21 - 13:33

    Ich nehme dann mal an, dass dort 50% der Beschäftigten und befragten Frauen sind, oder Irre ich mich da?

  2. Re: @Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

    Autor: Zockmock 07.09.21 - 15:07

    26% Der Arbeitnehmer sind Frauen, sprich 74% Männer, sprich es werden mehr Männer benachteiligt. Hach 2021... Hinzu kommt dass es gar nicht um spezifischen Gender-Benachteiligung ging sondern allgemein um Benachteiligung. Aber dazu muss man glaube ich Schwedisch können, im übersetzten Artikel ist wohl wegen Clickbait das "gender" angehängt geworden.

  3. Re: @Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

    Autor: trinkhorn 08.09.21 - 08:26

    Wenn ein großer Anteil (~2/3) der Frauen aber nur ein kleiner Anteil (~1/3) der Männer schlecht behandelt wird lässt das schon drauf schließen, dass Männer und Frauen eben nicht gleich behandelt werden.
    Was ist daran nicht zu verstehen?
    Ein Hinterfragen der Fragestellung, etc. ok - aber wenn man eben diese Zahlen hat um damit zu arbeiten ist es doch völlig irrelevant wie viele Männer und wie viele Frauen dort arbeiten. Der einzige Mini aspekt wäre evtl. dass die Stichprobengröße bei den Frauen kleiner ist und damit das Ergebnis weniger repräsentativ. (69% lässt sich schon bei einer Stichprobengröße von 13 erreichen mit 9 Stimmen.)

  4. Re: @Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

    Autor: Plumpaquatsch 08.09.21 - 08:33

    Wenn aber wesentlich weniger Frauen dort Arbeiten als Männer kommen eben auch schnell größere Zahlen zusammen. Auch dürfte die Wahrscheinlichkeit wachsen, dass größere Zahlen zustande kommen.
    Wenn jetzt also quantitativ wesentlich mehr Männer als Frauen sich diskriminiert fühlen, aber Zahlen veröffentlicht werden, welche suggerieren, dass ein höherer Anteil von Frauen dies so sehen, dann mag das Mathematisch richtig sein, aber dennoch ist es in der Realität anders. Was ist daran so schwer zu verstehen?
    Insbesondere wenn dann noch hervorgehoben wird, dass (vor allem) Frauen diskriminiert werden (obwohl es in der Realität eben anders aussieht), dann ist das Propaganda und das verfolgen einer Agenda. Was ist daran so schwer zu verstehen?

  5. Re: @Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

    Autor: Tantalus 08.09.21 - 08:40

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ein großer Anteil (~2/3) der Frauen aber nur ein kleiner Anteil (~1/3)
    > der Männer schlecht behandelt wird lässt das schon drauf schließen, dass
    > Männer und Frauen eben nicht gleich behandelt werden.

    Sie fühlen sich schlecht behandelt, das ist ein enormer Unterschied. Ob die Frauen tatsächlich schlechter behandelt werden, oder die Männer (unter den Teilnehmern; wie Du weiter unten selbst zugibst ist die Stichprobe kaum repräsentativ) einfach "robuster" sind, weiss niemand.
    Ebensoweinig weisst Du, Durch wen sich diese Frauen schlecht behandelt fühlen. Vielleicht ist es ja auch der berühmte "Zickenkrieg" zwischen Frauen. In dem Fall wäre der Vorwurf der Diskriminierung endgültig absurd.

    > Ein Hinterfragen der Fragestellung, etc. ok - aber wenn man eben diese
    > Zahlen hat um damit zu arbeiten

    Unter diesen Umständen kann man aber mit diesen Zahlen nicht sinnvoll arbeiten, und schon gar kein Urteil fällen.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  6. Re: @Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

    Autor: Oktavian 08.09.21 - 08:51

    > Wenn ein großer Anteil (~2/3) der Frauen aber nur ein kleiner Anteil (~1/3)
    > der Männer schlecht behandelt wird lässt das schon drauf schließen, dass
    > Männer und Frauen eben nicht gleich behandelt werden.
    > Was ist daran nicht zu verstehen?

    Wäre das so, dann gäbe es ein Problem, keine Frage.

    Nun wurde aber nur eine Umfrage gemacht und das auch nur in einem Unternehmen. Da kann man die Methode schon einmal hinterfragen.

    Wenn beispielsweise das Gros der Damen, die sich beschweren, in einer Abteilung sind, dann wäre es auch denkbar, dass die Schlechtbehandlung einfach am individuellen Fehler einer Vorgesetzen liegt. Dann werden im Unternehmen Frauen nicht schlechter behandelt, sondern die Mitarbeiter dieser Abteilung, und in der Abteilung sind zufällig viele Frauen.

    Vielleicht ist es auch einfach so, dass in dem Unternehmen die Stimmung generell mies ist, alle werden gleichermaßen schlecht behandelt. Dann wäre es denkbar, dass Frauen in der derzeitigen Situation (Me too, Frauenrechtsbewegung) diese Situation als generelle Schlechtbehandlung wahrnehmen, und sich beschweren. Männer beschweren sich dann eher nicht, sie entsprechen damit dem Rollenbild des Mannes.

    Vielleicht ist es auch einfach so, die Behandlung ist nicht gut aber auch nicht schlecht, nur ist die Grenze dessen, was man als gut oder schlecht empfindet, geschlechtsspezifisch unterschiedlich.

    > Ein Hinterfragen der Fragestellung, etc. ok - aber wenn man eben diese
    > Zahlen hat um damit zu arbeiten ist es doch völlig irrelevant wie viele
    > Männer und wie viele Frauen dort arbeiten.

    Überhaupt nicht. Aus anderen Quellen ließt man, es handelt sich um 34 Fragebögen von Damen, die zurückkamen. Ist diese Stichprobe groß genug, um signifikant zu sein? Ist sie groß genug, um eine Aussage über die ganze Branche eine ganzen Kontinents zu treffen?

    Zudem weiß man, bei Fragebögen kann der Fragesteller alleine durch Formulierungen und Nudges das Ergebnis sehr weit beeinflussen. Es gibt große Bereiche der Psychologie und Soziologie, die sich damit befassen, wie man sinnvolle Ergebnisse bei Befragungen bekomme, die nicht durch die Fragestellung beeinflusst sind. Wenn so eine Umfrage nicht wissenschaftlich begleitet ist, ist das Ergebnis leider in aller Regel eher wertlos.

    Man kann also sagen, so eine Umfrage kann der Beginn weiterer Untersuchungen sein. Darauf basierend Schlussfolgerungen zu ziehen ist aber einfach albern. So wie der Artikel es eben tut.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.09.21 09:11 durch Oktavian.

  7. Re: @Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

    Autor: trinkhorn 08.09.21 - 09:05

    Desshalb habe ich diesen Kommentar auch unter einem Beitrag verfasst der nicht die Fragestellung oder die Analyse (diskriminiert fühlen, etc. wer diskriminiert?), etc. kritisiert hat sondern irgendwie meint das wäre ja nicht schlimm weil es auch wenig Frauen dort gibt.

  8. Re: @Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

    Autor: trinkhorn 08.09.21 - 09:13

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn ein großer Anteil (~2/3) der Frauen aber nur ein kleiner Anteil
    > (~1/3)
    > > der Männer schlecht behandelt wird lässt das schon drauf schließen, dass
    > > Männer und Frauen eben nicht gleich behandelt werden.
    > > Was ist daran nicht zu verstehen?
    >
    > Wäre das so, dann gäbe es ein Problem, keine Frage.
    >
    > Nun wurde aber nur eine Umfrage gemacht und das auch nur in einem
    > Unternehmen. Da kann man die Methode schon einmal hinterfragen.
    In wievielen Unternehmen möchtest du denn eine Umfrage machen um herauszufinden ob bei Paradox Frauen benachteiligt werden? Und in Welchen? Die Folgerung "in der europäischen Spielebranche werden Frauen diskriminiert" ist nicht falsch, aber ebenso wie die scheinbar ursprüngliche Überschrift die noch hier im Forum steht sehr reißerisch.
    > Wenn beispielsweise das Gros der Damen, die sich beschweren, in einer
    > Abteilung sind, dann wäre es auch denkbar, dass die Schlechtbehandlung
    > einfach am individuellen Fehler einer Vorgesetzen liegt. Dann werden im
    > Unternehmen Frauen nicht schlechter behandelt, sondern die Mitarbeiter
    > dieser Abteilung, und in der Abteilung sind zufällig viele Frauen.
    Das ist eine reine Mutmaßung. Soetwas sollte in einer Mitarbeiterbefragung aber eigentlich ersichtlich sein. Kenne ich zumindest nur so, dass es auch nach Abteilungen, etc. aufgeschlüsselt wird. Kann natürlich sein das das hier bewusst verschwiegen wurde. Aber sofern es nicht erwähnt ist kann man eben nur die Zahlen die man hat analysieren. Und diese kann man eben nicht dadurch besser reden, dass es ja garnicht viele Frauen dort gibt. (Vielleicht, und da mutmaße ich jetzt auch gibt es dort ja nur wenige Frauen weil die schlecht behandelt werden und desshalb teils wieder gehen?)
    > Vielleicht ist es auch einfach so, dass in dem Unternehmen die Stimmung
    > generell mies ist, alle werden gleichermaßen schlecht behandelt. Dann wäre
    > es denkbar, dass Frauen in der derzeitigen Situation (Me too,
    > Frauenrechtsbewegung) diese Situation als generelle Schlechtbehandlung
    > wahrnehmen, und sich beschweren. Männer beschweren sich dann eher nicht,
    > sie entsprechen damit dem Rollenbild des Mannes.
    Etwas sexistische argumentation, aber natürlich durchaus im Bereich des möglichen. Wie ich bereits erwähnte halte ich es für absolut legitim die Umfragemethodik anzuzweifeln, aber ich sehe auch nach diesem Absatz mit Mutmaßungen keinen Unterschied der sich durch die geringe Anzahl an Frauen ergibt.
    > Vielleicht ist es auch einfach so, die Behandlung ist nicht gut aber auch
    > nicht schlecht, nur ist die Grenze dessen, was man als gut oder schlecht
    > empfindet, geschlechtsspezifisch unterschiedlich.
    s.o.
    > > Ein Hinterfragen der Fragestellung, etc. ok - aber wenn man eben diese
    > > Zahlen hat um damit zu arbeiten ist es doch völlig irrelevant wie viele
    > > Männer und wie viele Frauen dort arbeiten.
    >
    > Überhaupt nicht. Aus anderen Quellen ließt man, es handelt sich um 34
    > Fragebögen von Damen, die zurückkamen. Ist diese Stichprobe groß genug, um
    > signifikant zu sein. Ist sie groß genug, um eine Aussage über die ganze
    > Branche eine ganzen Kontinents zu treffen?
    Die Aussage über den ganzen Kontinent ist natürlich irreführend. Ich habe mich gestern an einer Lasagne verbrannt. Die Überschrift: "Auch in Europa verbrennt man sich beim Lasagneessen" ist natürlich irreführend, aber eben nicht falsch.
    > Zudem weiß man, bei Fragebögen kann der Fragesteller alleine durch
    > Formulierungen und Nudges das Ergebnis sehr weit beeinflussen. Es gibt
    > große Bereiche der Psychologie und Soziologie, die sich damit befassen, wie
    > man sinnvolle Ergebnisse bei Befragungen bekomme, die nicht durch die
    > Fragestellung beeinflusst sind. Wenn so eine Umfrage nicht wissenschaftlich
    > begleitet ist, ist das Ergebnis leider in aller Regel eher wertlos.
    Sag ich ja.
    > Man kann also sagen, so eine Umfrage kann der Beginn weiterer
    > Untersuchungen sein. Darauf basierend Schlussfolgerungen zu ziehen ist aber
    > einfach albern. So wie der Artikel es eben tut.
    Also auf Basis der Umfrage, nicht der Anzahl der Frauen.

  9. Re: @Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

    Autor: trinkhorn 08.09.21 - 09:34

    Plumpaquatsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn aber wesentlich weniger Frauen dort Arbeiten als Männer kommen eben
    > auch schnell größere Zahlen zusammen. Auch dürfte die Wahrscheinlichkeit
    > wachsen, dass größere Zahlen zustande kommen.
    Desshalb sagte ich ja, dass durch die kleine Stichprobengröße evtl. das Resultat verfälscht ist.
    > Wenn jetzt also quantitativ wesentlich mehr Männer als Frauen sich
    > diskriminiert fühlen, aber Zahlen veröffentlicht werden, welche
    > suggerieren, dass ein höherer Anteil von Frauen dies so sehen, dann mag das
    > Mathematisch richtig sein, aber dennoch ist es in der Realität anders. Was
    > ist daran so schwer zu verstehen?
    Ganz einfach: Lass dich als Mann dort einstellen und die Wahrscheinlichkeit das du schlecht behandelt wirst ist ca 1/3. Lass dich als Frau dort einstellen und die Wahrscheinlichkeit das du schlecht behandelt wirst ist mehr als doppelt so hoch (vorausgesetzt eben die Zahlen sind verlässlich). Das ist ein Problem.
    > Insbesondere wenn dann noch hervorgehoben wird, dass (vor allem) Frauen
    > diskriminiert werden (obwohl es in der Realität eben anders aussieht), dann
    > ist das Propaganda und das verfolgen einer Agenda. Was ist daran so schwer
    > zu verstehen?
    Wer macht hier propaganda für was? und was für eine Agenda? WTF? ich habe kein Problem damit zu akzeptieren dass die Umfrage schlecht gemacht ist und wenig Aussagekraft hat. Aber zu sagen die Aussagekraft ist gering weil in absoluten Zahlen mehr Männer diskriminiert werden als Frauen ist halt quatsch.

  10. Re: @Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

    Autor: Plumpaquatsch 08.09.21 - 11:26

    Wie du selbst zugibst ist die Anzahl der Frauen einfach zu gering um Repräsentativ zu sein. Noch sind andere Faktoren bekannt (Wer behandelt Sie schlecht, was wird wirklich gefragt etc.). Trotzdem wird davon ausgegangen, dass Frauen schlecht behandelt werden (die Männer werden zwar von den % Zahlen her erwähnt, sind aber sonst keinen Satz wert.

    Und dann zu sagen, dass man als Mann mit einer 1/3 Wahrscheinlichkeit schlecht behandelt wird, aber als Frau mit einer 2/3 Wahrscheinlichkeit ist quatsch. Das geben die Zahlen einfach nicht her.

    Diese Aussage (zusammen mit der hauptsächlichen Erwähnung der schlecht behandelten Frauen) IST Agenda. Denn weder ist dieses No-Name Studio irgendwo bekannt (ich z.B. habe noch nie davon gehört - und ich dürfte nicht der einzige sein), noch ist es repräsentativ für die Europäische Spielindustrie als solche, noch sind die Zahlen repräsentativ.

  11. Re: @Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

    Autor: Plumpaquatsch 08.09.21 - 11:27

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Desshalb habe ich diesen Kommentar auch unter einem Beitrag verfasst der
    > nicht die Fragestellung oder die Analyse (diskriminiert fühlen, etc. wer
    > diskriminiert?), etc. kritisiert hat sondern irgendwie meint das wäre ja
    > nicht schlimm weil es auch wenig Frauen dort gibt.

    Wo genau habe ich behauptet dass es nicht so schlimm sei, da es ja wenig Frauen dort gibt? Was ich getan habe, ist die Aussagekraft in Zweifel gezogen (was du ebenfalls bestätigt hast).

  12. Re: @Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

    Autor: JPanse 08.09.21 - 13:34

    "Denn weder ist dieses No-Name Studio irgendwo bekannt"
    Also an der Stelle muss ich dir aber entschieden Widersprechen. Paradox Interactive ist kein No-Name Studio. Stellaris, Europa Universalis, Hearts of Iron erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit.
    Als Publisher haben sie mindestens mal Cities Skylines und Mount & Blade vorzuweisen welche ebenfalls große Fangemeinden besitzen.
    Nein es ist kein Ubisoft oder Blizzard oder Rockstar Games. Aber Paradox Interactive kann man nun wahrlich nicht als No-Name Studio bezeichnen, welches nirgendwo bekannt ist. Gerade im Bereich der komplexen Strategiespiele führt eigentlich kein Weg an dem Studio vorbei.

  13. Re: @Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

    Autor: Plumpaquatsch 08.09.21 - 13:56

    Ok, das erklärt es, ich spiele keine Strategiespiele ;). Danke für den Hinweis.

  14. Re: @Golem: Also 69% der Frauen und 33% der Männer

    Autor: flasherle 13.09.21 - 09:14

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz einfach: Lass dich als Mann dort einstellen und die Wahrscheinlichkeit
    > das du schlecht behandelt wirst ist ca 1/3. Lass dich als Frau dort
    > einstellen und die Wahrscheinlichkeit das du schlecht behandelt wirst ist
    > mehr als doppelt so hoch (vorausgesetzt eben die Zahlen sind verlässlich).
    > Das ist ein Problem.

    oder alle werden gleich behandelt und 1/3 der männer empfinden das, aber 2/3 der frauen. diese zahlen sagen einfach nichts aus...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Digital Operation Manager (m/w/d)
    Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. Full Stack Software Developer (m/f/d)
    Lufthansa Technik AG, Hamburg
  3. Senior IT-Projektmanager Cloud (m/w/d)
    BARMER, Wuppertal, Schwäbisch Gmünd
  4. Agile Coach (m/w/d)
    Haufe Group, Freiburg im Breisgau

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€
  2. 499,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de