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Stadia - die Apokalypse rückt näher?

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  1. Stadia - die Apokalypse rückt näher?

    Autor: Shoopi 14.06.19 - 08:10

    Jetzt wo Triple-A Titel auf Stadia auftauchen und Publisher sich willig zeigen Exklusivität zu schaffen wenn man die Debakel um den Epic Store betrachtet kann man weiterhin nur hoffen das dieser Unsinn und Horror scheitert. Ansonsten ist es vorbei mit den letzten Rechten an die ein Nutzer noch festhalten konnte. Gänsehaut!

  2. Re: Stadia - die Apokalypse rückt näher?

    Autor: forenuser 14.06.19 - 08:35

    Wenn keiner Stadia bestellt und benutzt wird es auch ein Flop.

    Aber ich sehe schon, wie nicht wenige Konsumenten auf den Zug aufspringen. Dann aber darf man auch nicht klagen.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  3. Re: Stadia - die Apokalypse rückt näher?

    Autor: Gunslinger Gary 14.06.19 - 08:36

    Ja, Mods sind damit von Haus aus nicht möglich. Bisher konnte man selbst bei manchen Spielen von Ubisoft oder EA noch ein wenig dran basteln. Beim Streaming kann man das alles in die Tonne kloppen. Offline spielen geht dann auch nicht mehr. Oder auf eine ältere Version wechseln.

    Bin da vermutlich zu oldschool aber ich hätte meine Software, für die ich bezahle, gerne auf meinem Rechner.

    Verifizierter Top 500 Poster!

    Signatur von quineloe geklaut!

  4. Re: Stadia - die Apokalypse rückt näher?

    Autor: plastikschaufel 14.06.19 - 08:53

    Für viele Interessant, daher werden auch einige es mindestens mal testen.

    Ich kanns mir nach wie vor nicht vorstellen. Es MUSS inputlag geben, der stört. Kann gar nicht anders...

  5. Re: Stadia - die Apokalypse rückt näher?

    Autor: BlindSeer 14.06.19 - 09:41

    Goldene Käfige sind ja voll im Mode, weil sie halt schön glänzen und bequem sind. Erst Steam, dann Stream. Mal sehen was als nächstes kommt.

    Und natürlich darf ich mich beschweren, wenn man wie Kassandra ruft und ruft und es trotzdem kommt. Oder hitnerher sagen "Ich hab's ja gesagt". ;)

  6. Re: Stadia - die Apokalypse rückt näher?

    Autor: McWiesel 14.06.19 - 13:37

    plastikschaufel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für viele Interessant, daher werden auch einige es mindestens mal testen.

    Die ganzen Heerscharen an Handy- und Konsolenspieler wird man damit erreichen und der Gaming-PC wird diesmal tatsächlich in den Abgrund stürzen. Denn auch im PC-Bereich werden Leute immer unfähiger gescheite Hardware zusammenzustellen und Windows zu bedienen und fühlen sich dann von "Gefrickel" und "Abstürzen" genervt, was mit Streaming wegfällt.

    > Ich kanns mir nach wie vor nicht vorstellen. Es MUSS inputlag geben, der
    > stört. Kann gar nicht anders...

    Dann hätten sich Konsolen auch niemals durchsetzen dürfen. Ich behaupte viel eher, dass der Standard-Konsolero, der zum einen teure Spiele-Abos, zum anderen aber auch den Inputlag von locker 0,5s und mehr eines schlechten Fernsehers zusammen mit der 30fps-Diashow einer schwachbrüstigen Konsole gewohnt ist, Stadia als revolutionär empfinden wird. Und dann beginnt der Siegeszug...

    Der Anteil der Leute, der wirklich auf hochwertige Qualität steht und dafür auch mal sich ein bisschen mit der Technik auseinandersetzt, wird immer geringer. Wichtig ist für die meisten einzig und allein maximale Usability, viel wichtiger als Preis oder Qualität. Sonst hätte sich so manches Produkt und so manche Dienstleistung niemals durchsetzen können. Und Spiele-Streaming führt diesen Wandel genau logisch weiter.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.19 13:41 durch McWiesel.

  7. Re: Stadia - die Apokalypse rückt näher?

    Autor: BlindSeer 14.06.19 - 15:53

    Eieieiei... Ein weniger elitäres Gehabe würde die Argumente besser rüber bringen. Ich spiele auch an der Konsole und finde das nicht gut und sehe Probleme... Ich spiele übrigens auch am PC... Ab und zu sogar am Tablet. Wieso sollte ich mich einschränken?

    Wie ich schon sagte, goldene Käfige. Erst Steam, dan Stream... Nur ein Buchstabe Unterschied

  8. Re: Stadia - die Apokalypse rückt näher?

    Autor: McWiesel 14.06.19 - 16:10

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eieieiei... Ein weniger elitäres Gehabe würde die Argumente besser rüber
    > bringen. Ich spiele auch an der Konsole und finde das nicht gut und sehe
    > Probleme... Ich spiele übrigens auch am PC... Ab und zu sogar am Tablet.
    > Wieso sollte ich mich einschränken?

    Genau das ist halt das Argument für Stadia .. es schränkt dich nicht ein, sondern gibt dir noch mehr Möglichkeiten: Am PC oder Konsole anfangen zu spielen und unterbrechungsfrei am Tablet weitermachen. Dafür schluckt man Kröten, die die meisten Nicht-PC-Spieler eh schon geschluckt haben (Abos, Inputlag, ggf. schlechte Bildqualität mit Komprimierungsartefakten, die ich insb. bei schnellen Shootern oder Rennspielen auch befürchte).



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.19 16:12 durch McWiesel.

  9. Re: Stadia - die Apokalypse rückt näher?

    Autor: BlindSeer 14.06.19 - 17:46

    Um, welche Möglichkeiten? Bei Kündigung all meine Spielstände zu verlieren und alle mein Games? Es ist nicht so häufig, aber ab und an installiere ich noch alte Spiele. Man ist absolut gebunden an den Anbieter und verliert Freiheiten wenn man gehen will. Wechseln in ein besseres Angebot ist dadurch auch unmöglich. Der Käfig ist noch geschlossener, als der von Steam. Und den meide ich schon.

  10. Re: Stadia - die Apokalypse rückt näher?

    Autor: McWiesel 14.06.19 - 18:52

    Wie gesagt, dafür maximale Usability. Das spricht nicht den "professionellen" Gamer an, aber die ganzen Leute, die ihre 5-10 Mainstream-Spiele spielen (Fifa, Fortnite, NBA, GTA und wie der ganze Kram heißt) und sich nun um überhaupt nichts mehr kümmern müssen.

    Sieht man doch hier im Forum .. da regen sich ja Leute schon auf, wenn Windows beim Runterfahren 20s länger braucht um vollautomatisch paar Updates zu installieren. Genau die erreicht man mit Streaming, die sind auch meist so wenig technikaffin, dass die kein Stück merken was "Inputlag" oder "Goldener Käfig" bedeutet. Die starten ne App aufm Fernseher und zocken. Und zumindest wer eh schon von der relativ abgeschotteten und preisintensiven Konsole kommt, wird eher Vorteile als Nachteile erleben.

    Und wenn das gut läuft, wird man sicher auch noch Mittel und Wege finden aus den ganzen Retro-Games, die teilweise mit heutigen Normal-Systemen bzw. Konsolen überhaupt nicht mehr laufen, mittels Streaming noch mal Geld rauszupressen. Und dann gewinnt man plötzlich sogar auch eine ganze Reihe passionierte Gamer, die dann doch monatlich paar Euros abdrücken, um nochmal auf Knopfdruck GTA1 oder Pacman spielen zu können.

    Stadia wird sehr wahrscheinlich den ganzen Markt für Enthusiasten, die noch regelmäßig Grafikarten und bunte Gehäuse-LED's kaufen, massiv verkleinern, ggf. sogar ganz austrocknen. Weil reihenweise AAA-Titel exklusiv für Stadia kommen und es sich somit schlichtweg nicht mehr lohnt ein Gaming-PC zu unterhalten. Denn die Hersteller wollen das definitiv .... keinerlei Probleme mehr mit Kopierschutz, die perfekte Abhängigkeit des Kunden, die volle Kontrolle über die Inhalte und monatlich sichere Einnahmen statt jahrelange finanzielle Durststrecken bis zum nächsten Release. Und die Kunden fallen drauf rein, weil man ja lieber viel Geld bezahlt und nicht bereit ist sich um Savegames, ein Treiber-Update oder die Installation eines DOS-Emulators selbst zu kümmern. Es gibt ja für alles eine App...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.19 18:57 durch McWiesel.

  11. Re: Stadia - die Apokalypse rückt näher?

    Autor: Laforma 14.06.19 - 20:00

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie gesagt, dafür maximale Usability. Das spricht nicht den
    > "professionellen" Gamer an, aber die ganzen Leute, die ihre 5-10
    > Mainstream-Spiele spielen (Fifa, Fortnite, NBA, GTA und wie der ganze Kram
    > heißt) und sich nun um überhaupt nichts mehr kümmern müssen.
    >
    > Sieht man doch hier im Forum .. da regen sich ja Leute schon auf, wenn
    > Windows beim Runterfahren 20s länger braucht um vollautomatisch paar
    > Updates zu installieren. Genau die erreicht man mit Streaming, die sind
    > auch meist so wenig technikaffin, dass die kein Stück merken was "Inputlag"
    > oder "Goldener Käfig" bedeutet. Die starten ne App aufm Fernseher und
    > zocken. Und zumindest wer eh schon von der relativ abgeschotteten und
    > preisintensiven Konsole kommt, wird eher Vorteile als Nachteile erleben.
    >
    > Und wenn das gut läuft, wird man sicher auch noch Mittel und Wege finden
    > aus den ganzen Retro-Games, die teilweise mit heutigen Normal-Systemen bzw.
    > Konsolen überhaupt nicht mehr laufen, mittels Streaming noch mal Geld
    > rauszupressen. Und dann gewinnt man plötzlich sogar auch eine ganze Reihe
    > passionierte Gamer, die dann doch monatlich paar Euros abdrücken, um
    > nochmal auf Knopfdruck GTA1 oder Pacman spielen zu können.
    >
    > Stadia wird sehr wahrscheinlich den ganzen Markt für Enthusiasten, die noch
    > regelmäßig Grafikarten und bunte Gehäuse-LED's kaufen, massiv verkleinern,
    > ggf. sogar ganz austrocknen. Weil reihenweise AAA-Titel exklusiv für Stadia
    > kommen und es sich somit schlichtweg nicht mehr lohnt ein Gaming-PC zu
    > unterhalten. Denn die Hersteller wollen das definitiv .... keinerlei
    > Probleme mehr mit Kopierschutz, die perfekte Abhängigkeit des Kunden, die
    > volle Kontrolle über die Inhalte und monatlich sichere Einnahmen statt
    > jahrelange finanzielle Durststrecken bis zum nächsten Release. Und die
    > Kunden fallen drauf rein, weil man ja lieber viel Geld bezahlt und nicht
    > bereit ist sich um Savegames, ein Treiber-Update oder die Installation
    > eines DOS-Emulators selbst zu kümmern. Es gibt ja für alles eine App...

    ahja, ein spielecomputer besteht ja nur aus lokalen savegames, treiber-updates und installation eines (warum auch immer) dos-emulators... also wenn ich ueberlege wieviel geld in einen leistungsstarken spielerechner geht, kann sowas wie stadia schon eine option sein. irgendwie vergesst ihr das alle bei eurer argumentationskette.

  12. Re: Stadia - die Apokalypse rückt näher?

    Autor: BlindSeer 14.06.19 - 21:03

    Mein aktueller Rechner ist acht Jahre alt und kommt nun an die Stelle wo ich Spiele nicht mehr spielen kann, wird also bald ausgetauscht. Der war damals nicht High End. Eine NVIDIA 9500 GT, Intel Quad Core, damals 600¤ wenn ich mich recht erinnere. Nun rechne mal gegen mit Stadia...

  13. Re: Stadia - die Apokalypse rückt näher?

    Autor: sadan 19.06.19 - 00:19

    Ok. Hier eine kleine gegenrechnung.
    Brauche kein surround sound und kein 4k.
    Also kein pro abo. Ich kaufe mir ein spiel um 60 euro.
    Zur besseren handhabung noch den stadia kontroller um 60. Also 120 euro und ich spiele am fernseher.
    Wie soll ich das jetzt genau gegenrechnen? Der neue pc wird wieder 600¤ kosten. Hält 8 jahre. Ok bei mir ist die nutzungsdauer ungwiss, google stampft ja gern mal was ein. Aber ohne die agb zu kennen ist das nur spekulation. 600/8=75¤ sind also mal jahresbetrag für deinen pc. Wenn stadia länger als 2 jahre existriert bin ich kostenmäßig schon besser dran. (Habe aber auch mein spiel und nen kontroller, ok dafür keinen pc aber den brauch ich vl ja garnicht).
    Also wo ist stadia jetzt teuer? Ich seh das irgendwie nicht. Ganz im gegenteil, für gelegenheitsspieler ohne 4k fernseher wirds damit richtig billig.

  14. Re: Stadia - die Apokalypse rückt näher?

    Autor: BlindSeer 19.06.19 - 07:57

    Ich denke Stadia rechnet sich eher für den "Serial Gamer", als für den Gelegenheitsspieler. Der lässt die Kiste nämlich auch mal ungenutzt für ein zwei Monate aus und zahlt trotzdem. Migrieren auf eine andere Platform ist auch nicht möglich. Stadia weg -> Savegames weg.
    Für jemanden, der laufend ein Spiel nach dem anderen durch zockt, für den köntne es sich rechnen. Jemand der dann halt an vier Wochenende im Monat auch vier Games durch zockt. Für alle die mal ein Game alle paar Wochen anschmeißen rechnet sich das nicht.
    Man muss auch die Art des Spiels gegen rechnen. Grim Dawn mit allen AddOns bei GOG habe ich nach und nach für ungefähr 40 - 50¤ insgesammt geholt. Dafür aber schon mehrere 100 Stunden daran verbracht. Hier lohnt es sich definitiv nicht. Persona 5 ebenso um die 100 Stunden. Alles woran man länger sitzt lohnt nicht.

    Der Gelegenheitsspieler kann in der Regel auch warten bis ein Spiel nur noch 20 - 30¤ kostet, womit sich der Punkt auch verschiebt. Dazu kommt die totale Aufgabe der Freiheit und das abhängig machen von einem einzigem Dienst. Verliert Netflix eine Lizenz... Naja, kann ich den Film nicht mehr sehen... Verliert Google die Lizenz sind u.U. 100 Stunden Spielzeit futsch. An sich ist der Dienst echt nur für jene lohnend, die jedes neue Vollpreis Game sofort durch zocken müssen... Für den Rest ist es ein Gefängnis mit goldenen Gitterstäben.

    PS: PC wird in der Regel für mehr genutzt als nur Gaming, was man auch einrechnen müsste.

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