1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Half-Life Alyx im Test: Der erste und…

Problem auch der Verschleiß

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Problem auch der Verschleiß

    Autor: twothe 25.03.20 - 14:49

    Ein gutes VR Headset hält lange, aber der technische Fortschritt ist so schnell, dass man eigentlich jedes Jahr ein neues Setup kaufen müsste. Vor 2 Jahren war die reine Brille noch state-of-the-art, dann kam der VR Griff dazu, dann konnte man auf ein mal Hände tracken, dann sogar jeden einzelnen Finger. Nebenbei ging die Auflösung rauf, das Gewicht runter, Zusatzfeatures wurden erfunden und wieder verworfen. Und jedes mal hätte man dann dafür 500+¤ bezahlen müssen.

    Der Gelegenheitsspieler steht dann daneben und denkt sich: Ich warte mal besser bis die fertig sind. Und bis dahin ist die Branche leider dann auch wieder ausgestorben.

  2. Re: Problem auch der Verschleiß

    Autor: RealDonPromillo 25.03.20 - 14:51

    sehe ich anders... ich hab ne Vive, Vive pro, Rift cv1 und Quest... ich habe null Probleme mit der Rift CV1 zu spielen auch wenn ich Vive Pro mit Index Controllern gewohnt bin... Die Unterschiede sind nicht so krass. Da gehts bei Grafikkarten gefühlt schneller :)

  3. Re: Problem auch der Verschleiß

    Autor: RemizZ 25.03.20 - 14:51

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein gutes VR Headset hält lange, aber der technische Fortschritt ist so
    > schnell, dass man eigentlich jedes Jahr ein neues Setup kaufen müsste. Vor
    > 2 Jahren war die reine Brille noch state-of-the-art, dann kam der VR Griff
    > dazu, dann konnte man auf ein mal Hände tracken, dann sogar jeden einzelnen
    > Finger. Nebenbei ging die Auflösung rauf, das Gewicht runter,
    > Zusatzfeatures wurden erfunden und wieder verworfen. Und jedes mal hätte
    > man dann dafür 500+¤ bezahlen müssen.
    >
    > Der Gelegenheitsspieler steht dann daneben und denkt sich: Ich warte mal
    > besser bis die fertig sind. Und bis dahin ist die Branche leider dann auch
    > wieder ausgestorben.

    Ja das ist leider so, weils alles noch so jung ist. Wenn man sich allerdings im Vive/Index-Ökosystem befindet, ist viel Hardware auch immer abwärtskompatibel. Kannst z.B. die Index mit den Lighthouses der Vive nutzen. Machts nicht viel günstiger, aber da wurde wenigstens dran gedacht.

  4. Re: Problem auch der Verschleiß

    Autor: LH 25.03.20 - 14:55

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein gutes VR Headset hält lange, aber der technische Fortschritt ist so
    > schnell, dass man eigentlich jedes Jahr ein neues Setup kaufen müsste.

    Sehe ich anders, wer eine Oculus Rift CE von 2016 mit Controllern hat, der kann heute noch sehr viel Spaß damit haben. Tracking und Auflösung sind über die Zeit besser geworden, sind aber kein Must-Have.
    Wer seinen PC nicht alle 2 Jahre upgraded, muss dies aktuell auch bei VR nicht tun, hat dann aber eben die gleichen Nachteile, wie bei einem veralteten PC: Fast alles geht, nur eben nicht optimal.

  5. Re: Problem auch der Verschleiß

    Autor: Hannes84 25.03.20 - 15:04

    Was? Computerhardware ist irgendwann veraltet? Haltet die Druckerpressen an!

  6. Re: Problem auch der Verschleiß

    Autor: countzero 25.03.20 - 15:41

    Deine Daten sind irgendwie ein bisschen durcheinander. Die Oculus Rift (CV1) und HTC Vive kamen beide Anfang 2016, also vor vier Jahren. Bei der Vive waren die Controller von Anfang an dabei, bei der Rift kamen sie ein halbes Jahr später. Handtracking ist also seit spätestens drei einhalb Jahren State of the Art.

    Danach kamen ein paar marginale Verbesserungen aber so richtig gelohnt hat sich ein Upgrade erst mit der Index und Rift S, die beide Mitte 2019, also mit einem Abstand von drei einhalb Jahren erscheinen sind. Vor allem die Rift S lohnt sich für Leute, die schon ein Headset haben aber nicht wirklich. Die Einrichtung ist deutlich einfacher, da keine externen Kameras mehr nötig sind aber die Tracking-Genauigkeit ist vergleichbar. Die Index ist in ALLE Aspekten ein Schritt nach vorne, aber nochmal 50% teurer als die eh schon nicht günstige Vive.

    Fingertracking ist noch in einem eher experimentellen Stadium und wird so schnell auch nicht für mehr als nette Gimmicks genutzt werden, um die Abwärtskompatibilität mit den älteren Controllern nicht zu brechen.

    Zusammengefasst kann ein Käufer der ersten Stunde mit seinem Gerät immer noch glücklich sein und es wir vorerst auch noch jedes VR-Spiel problemlos laufen.

  7. Re: Problem auch der Verschleiß

    Autor: Hotohori 25.03.20 - 16:02

    RealDonPromillo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sehe ich anders... ich hab ne Vive, Vive pro, Rift cv1 und Quest... ich
    > habe null Probleme mit der Rift CV1 zu spielen auch wenn ich Vive Pro mit
    > Index Controllern gewohnt bin... Die Unterschiede sind nicht so krass. Da
    > gehts bei Grafikkarten gefühlt schneller :)

    Das empfinde ich komplett anders, ich hab die Rift DK1, Rift CV1 und die Rift S. Nachdem ich die CV1 hatte, hab ich das DK1 nie wieder angerührt, das gleich mit der CV1 nach dem ich die S hatte, obwohl die auch ein paar Rückschritte zur CV1 hat.

    Ich kann das absolut verstehen. Der VR Markt ist eben noch so neu, dass die Schritte der Entwicklung noch recht groß sein können. Und gerade in Sachen Optik (also Linsen, Bildschirm etc.) besteht noch viel Verbesserungsbedarf, besseres 3D, größeres FoV, kleineres Fliegengitter (bzw. weniger aufzoomen in der Mitte dank Fresnel Linsen)... da gibt es noch viel zu verbessern. Und auch neue Features wie EyeTracking sollten den Weg da rein finden und Standard werden.

  8. Re: Problem auch der Verschleiß

    Autor: LH 25.03.20 - 16:06

    Natürlich gibt es in jeder Generation sinnvolle Verbesserungen, aber die Frage ist doch: Machen sie ein Upgrade alle zwei Jahre zur Pflicht, oder sprechen wir am Ende über Neuerungen, die zwar praktisch sind, aber eben auch rein optional.
    Auch eine CV1 ist heute noch zum spielen geeignet, auch wenn neuere Headsets besser sind. Aber einen harten "drang" zum Upgrade gibt es nicht.

  9. Re: Problem auch der Verschleiß

    Autor: Hotohori 25.03.20 - 16:11

    Naja, bei mir war das anderes, die Licht Reflektionen und das Fliegengitter waren für mich Drang genug mir die Rift S zu kaufen, was ich zuerst gar nicht vor hatte. Geplant war eigentlich mit der CV1 auszuharren, bis eine echte VR 2.0 Brille erscheint (überarbeitete Optik, etwas höheres FoV und vor allem EyeTracking). Aber da ich Ende letzten Jahres das Gefühl hatte, das VR 2.0 noch in weiter Zukunft liegt, hab ich den Schritt zur Rift S gemacht und sie ist so viel besser in den für mich kritischen Punkten (in anderen Punkten aber auch klar schlechter, keine solide Weiterentwicklung).

  10. Re: Problem auch der Verschleiß

    Autor: quineloe 25.03.20 - 16:31

    RealDonPromillo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sehe ich anders... ich hab ne Vive, Vive pro, Rift cv1 und Quest... ich
    > habe null Probleme mit der Rift CV1 zu spielen auch wenn ich Vive Pro mit
    > Index Controllern gewohnt bin... Die Unterschiede sind nicht so krass. Da
    > gehts bei Grafikkarten gefühlt schneller :)

    Was hast du denn in den letzten 5 Jahren im Schnitt pro Jahr für Gaminghardware ausgegeben?

    Verifizierter Top 500 Poster!

  11. Re: Problem auch der Verschleiß

    Autor: Ein User 25.03.20 - 18:07

    Hannes hat die beste Antwort gegeben =)


    ABer es ist tatsächlich so, einmal Lighthouse mit Headset und Controllern kostet geld.
    Danach ist es eher so wie es sich mit Grafikkarten verhält: Alle 3-4 Jahre aufrüsten. Wichtig ist das Tracking und vorhandene PC Hardware. Das Headset kostet alleine um die 300-550¤



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.03.20 18:10 durch Ein User.

  12. Re: Problem auch der Verschleiß

    Autor: cyblord 29.03.20 - 23:14

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein gutes VR Headset hält lange, aber der technische Fortschritt ist so
    > schnell, dass man eigentlich jedes Jahr ein neues Setup kaufen müsste. Vor
    > 2 Jahren war die reine Brille noch state-of-the-art, dann kam der VR Griff
    > dazu, dann konnte man auf ein mal Hände tracken, dann sogar jeden einzelnen
    > Finger. Nebenbei ging die Auflösung rauf, das Gewicht runter,
    > Zusatzfeatures wurden erfunden und wieder verworfen. Und jedes mal hätte
    > man dann dafür 500+¤ bezahlen müssen.

    Also ich bin 2017 mit einer HTC Vive auf einer GTX 970 eingestiegen. Und dieses Setup habe ich heute immernoch. Und HL:Alyx läuft darauf perfekt (obwohl eine GTX 970 eigentlich laut Systemvorrausetzungen gar nicht mehr reichen sollte). Die originalen Controller sind absolut ausreichend für alle Spiele bisher.
    Vielleicht liegts auch daran dass die Vive damals schon mit den Controllern, Roomscale und den Lighthouses technisch allem anderen vor raus war. Augen auf beim Headset kauf.

  13. Re: Problem auch der Verschleiß

    Autor: kuhpunkt 30.03.20 - 09:45

    cyblord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > twothe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein gutes VR Headset hält lange, aber der technische Fortschritt ist so
    > > schnell, dass man eigentlich jedes Jahr ein neues Setup kaufen müsste.
    > Vor
    > > 2 Jahren war die reine Brille noch state-of-the-art, dann kam der VR
    > Griff
    > > dazu, dann konnte man auf ein mal Hände tracken, dann sogar jeden
    > einzelnen
    > > Finger. Nebenbei ging die Auflösung rauf, das Gewicht runter,
    > > Zusatzfeatures wurden erfunden und wieder verworfen. Und jedes mal hätte
    > > man dann dafür 500+¤ bezahlen müssen.
    >
    > Also ich bin 2017 mit einer HTC Vive auf einer GTX 970 eingestiegen. Und
    > dieses Setup habe ich heute immernoch. Und HL:Alyx läuft darauf perfekt
    > (obwohl eine GTX 970 eigentlich laut Systemvorrausetzungen gar nicht mehr
    > reichen sollte). Die originalen Controller sind absolut ausreichend für
    > alle Spiele bisher.
    > Vielleicht liegts auch daran dass die Vive damals schon mit den
    > Controllern, Roomscale und den Lighthouses technisch allem anderen vor raus
    > war. Augen auf beim Headset kauf.

    Auf die Index Controller würd ich aber wenigstens aufrüsten. Viel besser als die Vive Wands.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY, Hamburg
  2. Schaeffler Automotive Buehl GmbH & Co. KG, Bühl
  3. RAYLASE GmbH, Weßling
  4. JACKON Insulation GmbH, Arendsee

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-83%) 9,99€
  2. 39,99€ (Release: 25. Juni)
  3. 19€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


DSGVO: Nicht weniger als Staatsversagen
DSGVO
Nicht weniger als Staatsversagen

Unterfinanziert und wirkungslos - so zeigen sich die europäischen Datenschutzbehörden nach zwei Jahren DSGVO gegenüber Konzernen wie Google und Facebook.
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschutzverstöße EuGH soll über Verbandsklagerecht entscheiden
  2. DSGVO Proton vergisst Git-Zugang auf Datenschutzwebseite
  3. DSGVO Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben

Minecraft Dungeons im Test: Diablo im Quadrat
Minecraft Dungeons im Test
Diablo im Quadrat

Minecraft Dungeons sieht aus wie ein Re-Skin von Diablo, ist viel einfacher aufgebaut - und fesselt uns trotzdem an den Bildschirm.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Mojang Studios Mehr als 200 Millionen Einheiten von Minecraft verkauft
  2. Minecraft RTX im Test Klötzchen klotzen mit Pathtracing
  3. Raytracing Beta von Minecraft RTX startet am 16. April

Corona: Japans Krankenhäuser steigen endlich von Fax auf E-Mail um
Corona
Japans Krankenhäuser steigen endlich von Fax auf E-Mail um

In Japan löst die Coronakrise einen Modernisierungsschub aus. Den Ärzten in den Krankenhäusern fehlt die Zeit für das manuelle Ausfüllen von Formularen.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. Corona IFA 2020 findet doch als physisches Event statt
  2. Corona Pariser Polizei darf keine Drohnen zur Überwachung verwenden
  3. Coronapandemie Wie wir fliegen werden