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Boykottaufrufe haben den Verkaufszahlen einen Boost verpasst

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  1. Boykottaufrufe haben den Verkaufszahlen einen Boost verpasst

    Autor: Schnookerippsche 24.02.23 - 09:11

    So sieht es nämlich aus. Warum sollte irgend jemand auf das Gejaule von notorisch von Hass zerfressenen Menschen hören? Diese Leute schaden nur echten Transmenschen, weil sie suggerieren, für diese zu sprechen.

    "Die Kontroversen um als transfeindlich wahrgenommene Äußerungen von Autorin J.K. Rowling"
    Transfeindlich "wahrgenommen". Wie esoterisch will man es denn noch formulieren?

  2. Re: Boykottaufrufe haben den Verkaufszahlen einen Boost verpasst

    Autor: Oktavian 24.02.23 - 09:21

    > So sieht es nämlich aus.

    Das glaube ich wiederum auch nicht. Eher, dass es den allermeisten vollkommen am Allerwertesten vorbei geht. Es interessiert sie nicht, es ist sinnloses Geblubber in ein paar Foren und pseudo-woken Artikeln.

    Das ist ein Grund-Problem der Teilnehmer an diesen Twitter-Blasen, sie überschätzen ihre Relevanz grandios. In dieser Blase schaukelt man sich nur gegenseitig hoch, ein paar Journalisten mischen mit, man hat das Gefühl, man ist viele, dabei ist man ein kleines, irrelevantes Häuflein.

    > Diese Leute schaden nur
    > echten Transmenschen, weil sie suggerieren, für diese zu sprechen.

    Yup. Ich kenne zwar nicht viele Trans-Menschen, aber die paar wollen einfach ihre Ruhe. Sie wollen keine Aufmerksamkeit, keine Show, keinen Kampf. Die paar wollen einfach in Ruhe in ihrem gewählten Geschlecht ihr Leben leben, so unauffällig und friedlich wie die meisten anderen Menschen auch.

    > "Die Kontroversen um als transfeindlich wahrgenommene Äußerungen von
    > Autorin J.K. Rowling"
    > Transfeindlich "wahrgenommen". Wie esoterisch will man es denn noch
    > formulieren?

    Es kommt eben nicht drauf an, was ist, sondern was jemand anders dabei eventuell empfinden könnte. Gefühle statt Fakten.

  3. Re: Boykottaufrufe haben den Verkaufszahlen einen Boost verpasst

    Autor: Michael H. 24.02.23 - 09:55

    Was ich aber glaube und da lieg ich jetzt vermutlich auch nicht mal sooo weit daneben...
    Ist dass es durchaus Menschen gibt, die sich von der Woken-Cancel-Culture quasi n "scheiss" sagen lassen will und das Spiel durchaus entweder extra deswegen gekauft hat oder zumindest die Premium statt die normale Version. Es gab auf Social Media, z.B. bei einem Stream von Asmongold durchaus den ein oder anderen der gesagt hat, er hat noch nie Harry Potter gelesen oder gesehen, aber das Spiel wird er sich jetzt aus Trotz kaufen.

    Also wird es definitiv auch einen kleinen Impact auf die Verkaufszahlen gehabt haben.
    Effektiv ist die ganze Debatte ja auch nur hart aufgebauscht worden.

    Ein paar kleinere Leute ohne große Reichweite haben hier zum boykott aufgerufen... n paar White-Knights die absolut gar nix mit der Community zu tun haben, aber immer dabei sein wollen sind auf den Zug aufgesprungen und haben Weltverbesserer gespielt... größere/große Influencer wie z.B. Gronkh, denen das so ziemlich egal war (Ich zitiere: "Darf mir JKR egal sein?") und auch bei so TJ´s Wochenshow als er diesen Shitstorm gegen Gronkh aufgearbeitet hat mit "Wisst ihr was transfeindliche Menschen zu transfeindlichen Menschen macht? Richtig, transfeindlich zu sein und nicht irgend ein Spiel zu spielen oder nicht" :D

    Ich persönlich hab hier auch nur ne anekdotische Evidenz basierend auf den Kommentarspalten auf social Media Kanälen und Kanälen selbst und kann hier entsprechend nicht für die gesamte Transcommunity sprechen :D) aber da lese/höre ich sehr sehr oft in Kommentaren/Videos von augenscheinlichen Mitgliedern der Trans Community... also die Menschen um die es in der Regel geht... das es ihnen scheiss egal ist was eine JK Rowling von ihnen hält und Sie die Frau auch nicht ausstehen können, aber das HP Universum grandios finden und das Game super ist.

    Letztendlich müsste man alles boykottieren... gerade auf Twitter mit Musk, der ja auch nicht gerade für seine Ansichten in der LGBTQ+ beliebt ist oder Tiktok, welches sogar dem chinesischen Staat zu Anteilen gehört, welche nicht gerade LGBTQ+ Menschen "mögen" bzw. sogar aktiv unterdrücken... wird für sowas genutzt... eigentlich sollten die Leute lieber ihre Accounts löschen statt hier noch auf Moralapostel zu machen. Mal davon abgesehen dass JKR weder an dem Spiel mitgearbeitet hat noch sonst etwas. Die kriegt halt zwangsläufig ihre Lizenzkosten fürs Franchise, weil sie halt das HP Universum erfunden hat. Aber die hat nen Networth von knapp ner Millarde inzwischen... macht alleine pro Jahr mit bestehenden Lizenzen/Filmen/Theatern/Lego/Wizardingworld unvm. ca. 50 Mio an Nettoeinkommen :D der sind die 3-4 Mille die da bei den 12 Mio verkauften Games für Sie rausspringen herzlich egal :D

  4. Re: Boykottaufrufe haben den Verkaufszahlen einen Boost verpasst

    Autor: foobarJim 24.02.23 - 10:15

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ich aber glaube und da lieg ich jetzt vermutlich auch nicht mal sooo
    > weit daneben...
    > Ist dass es durchaus Menschen gibt, die sich von der Woken-Cancel-Culture
    > quasi n "scheiss" sagen lassen will und das Spiel durchaus entweder extra
    > deswegen gekauft hat oder zumindest die Premium statt die normale Version.
    > Es gab auf Social Media, z.B. bei einem Stream von Asmongold durchaus den
    > ein oder anderen der gesagt hat, er hat noch nie Harry Potter gelesen oder
    > gesehen, aber das Spiel wird er sich jetzt aus Trotz kaufen.

    Aber warum überweisen sie ihr Geld nicht direkt an JK Rowling? Damit könnten sie ihrem Trotz doch noch viel mehr Ausdruck verleihen.

    Aber mal im Ernst. Wer ein Spiel aus Trotz kauft weil man irgendeiner Bewegung, die diesen Kauf nicht mal mitkriegt, irgendwas beweise will, hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank.

  5. Re: Boykottaufrufe haben den Verkaufszahlen einen Boost verpasst

    Autor: Oktavian 24.02.23 - 10:18

    > Aber mal im Ernst. Wer ein Spiel aus Trotz kauft weil man irgendeiner
    > Bewegung, die diesen Kauf nicht mal mitkriegt, irgendwas beweise will, hat
    > doch nicht mehr alle Tassen im Schrank.

    Ich halte das auch für sehr sehr unwahrscheinlich. Ja, es mag ein paar Spinner geben, die davon ihre letztendliche Kaufentscheidung abhängig machen.

    Und es mag etliche geben, die das Spiel sowieso gekauft hätten (oder es gar nicht gekauft haben), und jetzt rumtrollen, sie hätten das nur getan, weil...

  6. Re: Boykottaufrufe haben den Verkaufszahlen einen Boost verpasst

    Autor: Dwalinn 24.02.23 - 10:47

    Denke ich ebenfalls allerdings bin ich mir sicher das ohne den vorherigen Shitstorm und Boykott aufrufen sich jetzt wiederum eine Minderheit darüber aufregen würde das Hogwarts Legacy so diverse ist. Zumindest diese Gruppe scheint jetzt ruhig zu sein obwohl jeder Lehrer aus einem anderem Land kommt und auch die Schüler eher eine Verteilung haben wie man sie in den USA im 21 Jh. erwarten würde.

  7. Re: Boykottaufrufe haben den Verkaufszahlen einen Boost verpasst

    Autor: Oktavian 24.02.23 - 11:09

    > Denke ich ebenfalls allerdings bin ich mir sicher das ohne den vorherigen
    > Shitstorm und Boykott aufrufen sich jetzt wiederum eine Minderheit darüber
    > aufregen würde das Hogwarts Legacy so diverse ist.

    Ist es das denn? Das "diverseste", von dem ich bislang gehört habe wäre, dass man bei der Character-Erstellung Stimme und Aussehen mischen kann. Und dass irgendein schlecht synchronisierter Character eine etwas tiefere Stimme hat.

    Na komm, da ist jedes Fantasy-Rollenspiel diverser, da kann ich auch Zwerge und Orks spielen.

    > Zumindest diese Gruppe
    > scheint jetzt ruhig zu sein obwohl jeder Lehrer aus einem anderem Land
    > kommt und auch die Schüler eher eine Verteilung haben wie man sie in den
    > USA im 21 Jh. erwarten würde.

    Also eigentlich auch nicht viel anders als in den Filmen und Büchern, oder? Da wurden die Schüler schon von nem alten Klepper unterrichtet, es ganz Mitschüler aller Farben, etc.

  8. Boykott war eh dämlich

    Autor: splash42 24.02.23 - 11:24

    Heise schrieb beim Test "Das wichtigste zuerst: HL ist nicht transfeindlich!"

    Warum sollte es das auch sein? Zum einen sehe ich JKR nicht wirklich als transfeindlich, sondern eher transkritisch, also niemand die Transpersonen nur um ihrer selbst willen verletzen möchte, sondern jemand, die ein Problem mit diesem Konzept hat und auch manchen Auswirkungen auf die Gesellschaft. Wobei ich das nur oberflächlich verfolgt habe und mir ggfs. auch Aussagen entgangen sein mögen.

    Aber noch viel wichtiger: In dem Projekt war sie gar nicht involviert und warum sollte der Publisher vpn sich aus ein transfeindliches Spiel auf den Markt bringen, wohlwissend, dass das es beim heutigen Zeitgeist zu entsprechenden, potentiell verkaufsschädlichen Diskussionen kommt und das nur weil die Ur-Autorin so ihre Probleme mit dem Thema hat? Eher unwahrscheinlich.

    Ist ein toll gemachtes Spiel mit viel Fan-Service und dass da "geldgierige Bankster Goblins" als Bösewichte daherkommen, hängt wohl weniger mit eine Anspielung auf das Judentum zusammen, sondern mehr damit, dass Goblins überall in der Fantasy-Literatur als goldgierig dargestellt werden und entsprechend in der zivilisierten Zaubererwelt von HP für das Bankenwesen die perfekten Kandidaten sind. Und dass Banker die Bösen sind ... nun ja, Peanuts Ackermann & Co. lassen grüßen.

  9. Re: Boykott war eh dämlich

    Autor: spambox 24.02.23 - 11:35

    Wenn man verhindern will, dass dich jemand ausgeschlossen oder angegriffen fühlt, darf das Spiel keine "Abbilder von Organismen" beinhalten, also keine Menschen, keine Tiere, keine Pflanzen, nichtmal Bakterien. Selbst Schach ist heutzutage nicht politisch korrekt.

  10. Re: Boykott war eh dämlich

    Autor: foobarJim 24.02.23 - 12:09

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Selbst
    > Schach ist heutzutage nicht politisch korrekt.

    Sagt wer?

  11. Re: Boykottaufrufe haben den Verkaufszahlen einen Boost verpasst

    Autor: narsah 24.02.23 - 13:09

    Habs auch gekauft, um zu zeigen, wie sehr mich diese woke Cancelculture nervt.

    Bin kein Fan von Harry Potter, aber das war es mir wert.

  12. Re: Boykottaufrufe haben den Verkaufszahlen einen Boost verpasst

    Autor: Dwalinn 24.02.23 - 13:28

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Denke ich ebenfalls allerdings bin ich mir sicher das ohne den
    > vorherigen
    > > Shitstorm und Boykott aufrufen sich jetzt wiederum eine Minderheit
    > darüber
    > > aufregen würde das Hogwarts Legacy so diverse ist.
    >
    > Ist es das denn? Das "diverseste", von dem ich bislang gehört habe wäre,
    > dass man bei der Character-Erstellung Stimme und Aussehen mischen kann. Und
    > dass irgendein schlecht synchronisierter Character eine etwas tiefere
    > Stimme hat.
    Diverses war wahrscheinlich das falsche Wort ich meinte eher Multikulturell.

    > Na komm, da ist jedes Fantasy-Rollenspiel diverser, da kann ich auch Zwerge
    > und Orks spielen.
    Geht ja nicht nur ums selber Spielen sondern eher die Gesamtheit der NPCs.

    > > Zumindest diese Gruppe
    > > scheint jetzt ruhig zu sein obwohl jeder Lehrer aus einem anderem Land
    > > kommt und auch die Schüler eher eine Verteilung haben wie man sie in den
    > > USA im 21 Jh. erwarten würde.
    >
    > Also eigentlich auch nicht viel anders als in den Filmen und Büchern, oder?
    > Da wurden die Schüler schon von nem alten Klepper unterrichtet, es ganz
    > Mitschüler aller Farben, etc.
    Die Filme spielen aber auch Ende des 20. Jh und Kinder mit Migrationshintergrund bzw. anderer Hautfarbe gab es auch eher wenige, eben so was man erwarten würde zu dieser Zeit in England. Hogwarts Legacy spielt allerdings im 19 Jahrhundert.... ich persönlich finde das es trotzdem gut passt, sind halt Zauberer, da ist der nächste Kontinent auch nicht weiter entfernt als der Weg zum Kamin aber das hält Trolle kaum davon ab sich zu beschweren.

  13. Re: Boykottaufrufe haben den Verkaufszahlen einen Boost verpasst

    Autor: sigii 24.02.23 - 14:22

    Die Trailer sahen sehr gut aus.

    Es gibt viele Menschen die Harry Potter gelesen haben.

    Ich denke sehr viele habens gekauft trotz und nicht wegen dem Rumdum.

    Geschadet hats sicherlich nicht.

  14. Re: Boykottaufrufe haben den Verkaufszahlen einen Boost verpasst

    Autor: Oktavian 24.02.23 - 18:22

    > > Na komm, da ist jedes Fantasy-Rollenspiel diverser, da kann ich auch
    > Zwerge
    > > und Orks spielen.
    > Geht ja nicht nur ums selber Spielen sondern eher die Gesamtheit der NPCs.

    In den Fantasy-Rollenspielen treffe ich auch alle möglichen Rassen und Geschlechter. Meist mit meinem Schwert.

    > ich persönlich finde das es trotzdem gut
    > passt, sind halt Zauberer, da ist der nächste Kontinent auch nicht weiter
    > entfernt als der Weg zum Kamin aber das hält Trolle kaum davon ab sich zu
    > beschweren.

    Und? Sollen sie doch. Man sieht ja, jeder das Rumgezetere über JKR noch der Rumgetrolle über zu multikulturelle Figuren hat einen relevanten Effekt. Sturm im Wasserglas, der nur dadurch relevant wird, dass man ihm eine Bühne gibt. Einfach ignorieren, Vollpfosten gab es immer, gibt es reichlich, wird es immer geben.

    Viele Idioten sind schon tot, und der Rest wird auch noch sterben. Ganz sicher.

  15. Re: Boykott war eh dämlich

    Autor: Oktavian 24.02.23 - 18:30

    > > Selbst
    > > Schach ist heutzutage nicht politisch korrekt.
    >
    > Sagt wer?

    Na komm, das ist doch offensichtlich.

    Schwarz auf der einen Seite, weiß auf der anderen. Die kämpfen, statt friedlich zu koexistieren und sich zu helfen. Die Bauern werden geopfert, der König ist die wichtigste Figur, klassisch-patriachale Herrschaftsstrategien.

  16. Re: Boykott war eh dämlich

    Autor: narsah 24.02.23 - 18:36

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Selbst
    > > > Schach ist heutzutage nicht politisch korrekt.
    > >
    > > Sagt wer?
    >
    > Na komm, das ist doch offensichtlich.
    >
    > Schwarz auf der einen Seite, weiß auf der anderen. Die kämpfen, statt
    > friedlich zu koexistieren und sich zu helfen. Die Bauern werden geopfert,
    > der König ist die wichtigste Figur, klassisch-patriachale
    > Herrschaftsstrategien.

    Und immer gewinnt die weiße Herrschaftsrasse! Schach gehört verboten und aus den Gedächtnissen entfernt.

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