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Das Problem ist das Erwachsenwerden!

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  1. Das Problem ist das Erwachsenwerden!

    Autor: vulkman 19.01.15 - 17:21

    Zumindest stelle ich bei mir fest, dass mit zunehmendem Alter die Gewaltlust und -toleranz abnimmt. Als Jugendlicher hätte ich den Leuten so ein Spiel aus den Händen gerissen (und ich hab auch ALLES gespielt, was es zu der Zeit gab, die Polygongedärme aus Soldier Of Fortune waren das allergrößte), aber mit abnehmendem Hormonwahn hat zumindest bei mir auch der Bedarf nach solchen Outlets abgenommen.

    Umgekehrt verstehe ich heute, wieso Erwachsene solche Spiele immer mit Entsetzen betrachtet haben, mir wird heute bei Hatred auch mulmig, aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Für frustrierte Teenager gibt's nichts besseres, und gewalttätig ist niemand, den ich kenne, davon geworden.

    So gesehen ist die extrem hohe Altersfreigabe imho gerade das falsche, so ab 14 wäre ideal... Drunter kriegt man Albträume, drüber braucht man's nicht mehr.

  2. Re: Das Problem ist das Erwachsenwerden!

    Autor: dEEkAy 19.01.15 - 18:41

    vulkman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumindest stelle ich bei mir fest, dass mit zunehmendem Alter die
    > Gewaltlust und -toleranz abnimmt. Als Jugendlicher hätte ich den Leuten so
    > ein Spiel aus den Händen gerissen (und ich hab auch ALLES gespielt, was es
    > zu der Zeit gab, die Polygongedärme aus Soldier Of Fortune waren das
    > allergrößte), aber mit abnehmendem Hormonwahn hat zumindest bei mir auch
    > der Bedarf nach solchen Outlets abgenommen.
    >
    > Umgekehrt verstehe ich heute, wieso Erwachsene solche Spiele immer mit
    > Entsetzen betrachtet haben, mir wird heute bei Hatred auch mulmig, aber ich
    > kann aus eigener Erfahrung sagen: Für frustrierte Teenager gibt's nichts
    > besseres, und gewalttätig ist niemand, den ich kenne, davon geworden.
    >
    > So gesehen ist die extrem hohe Altersfreigabe imho gerade das falsche, so
    > ab 14 wäre ideal... Drunter kriegt man Albträume, drüber braucht man's
    > nicht mehr.


    als erwachsener differenziert man mehr, zumindest behaupte ich dies mit aktuell 27 jahren

    kaufen würde ich das spiel nicht gerade aber zumindest mal anzocken, warum nicht? immerhin ist das nur ein spiel und schaden tuts keinem, höchstens den entwicklern geld in den geldbeutel spielen

  3. Re: Das Problem ist das Erwachsenwerden!

    Autor: TheBigLou13 19.01.15 - 19:27

    vulkman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumindest stelle ich bei mir fest, dass mit zunehmendem Alter die
    > Gewaltlust und -toleranz abnimmt. Als Jugendlicher hätte ich den Leuten so
    > ein Spiel aus den Händen gerissen (und ich hab auch ALLES gespielt, was es
    > zu der Zeit gab, die Polygongedärme aus Soldier Of Fortune waren das
    > allergrößte), aber mit abnehmendem Hormonwahn hat zumindest bei mir auch
    > der Bedarf nach solchen Outlets abgenommen.
    >
    > Umgekehrt verstehe ich heute, wieso Erwachsene solche Spiele immer mit
    > Entsetzen betrachtet haben, mir wird heute bei Hatred auch mulmig, aber ich
    > kann aus eigener Erfahrung sagen: Für frustrierte Teenager gibt's nichts
    > besseres, und gewalttätig ist niemand, den ich kenne, davon geworden.
    >
    > So gesehen ist die extrem hohe Altersfreigabe imho gerade das falsche, so
    > ab 14 wäre ideal... Drunter kriegt man Albträume, drüber braucht man's
    > nicht mehr.

    Kann ich so unterschreiben - Bin jetzt 22 und damals waren Counter Strike, GTA, Soldiers of Fortune und ein paar andere meine Tagesprogramm und ich habe mich damit wunderbar amüsiert und abreagiert - ohne die Spiele hätte ich alles aus der Schule in mich hineinfressen müssen - und das ist nie gesund. Ich habe mir nie etwas dabei gedacht wenn ich Leute überfahren hab oder mit Paras die 100 Patronen in einer einzigen Salve im Raum verteilt hab - Mir war klar dass es einen Unterschied gibt zwischen virtuellem Austoben und realen Problemen und Menschen. Heute hab ich in GTA 4 schon mitleid mit Leuten, den ich das Auto klau, weil sie so arm aussahen xD

    Eigentlich sollten die ab18 Spiele umgedreht werden und nur noch eine Altersempfehlung darstellen - desto blutiger, desto näher sollte am an 16 Jahren dran sein aber mind. 14 Jahre alt sein - desto Emotionaler, desto mehr geht die Empfehlung richtung 20. Das wäre eigentlich eine realitätsnähere vergabe von Altersvorschriften.

    Sry für die Grammatik und Rechtschreibung - hab lange nicht gepennt und einen im Tee.

  4. Re: Das Problem ist das Erwachsenwerden!

    Autor: tibrob 20.01.15 - 03:25

    TheBigLou13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann ich so unterschreiben - Bin jetzt 22 und damals waren Counter Strike,
    > GTA, Soldiers of Fortune und ein paar andere meine Tagesprogramm und ich
    > habe mich damit wunderbar amüsiert und abreagiert - ohne die Spiele hätte
    > ich alles aus der Schule in mich hineinfressen müssen - und das ist nie
    > gesund.

    Ich finde, alleine der Drang, sich "abreagieren" zu müssen, ist nicht gerade eine gesunde Sache. Ich hatte nie solche Probleme in der Schulzeit (bin jetzt 30), obwohl in meiner Schulzeit nicht alles rosig war. Videospiele waren nichts mehr als ein Hobby und es hatte, jedenfalls bei mir, nichts mit Abreagieren zu tun.

    > Ich habe mir nie etwas dabei gedacht wenn ich Leute überfahren hab
    > oder mit Paras die 100 Patronen in einer einzigen Salve im Raum verteilt
    > hab - Mir war klar dass es einen Unterschied gibt zwischen virtuellem
    > Austoben und realen Problemen und Menschen. Heute hab ich in GTA 4 schon
    > mitleid mit Leuten, den ich das Auto klau, weil sie so arm aussahen xD

    Ich habe mir ehrlich gesagt nie solche Gedanken darüber gemacht ... es waren Videospiele und fertig, die bei mir nie irgendeinen Bezug zur Realität hatten. Nach der Schule hat man halt die Hausaufgaben gemacht und dann bis zur Schlafenszeit Blood, Duke Nukem 3D, GTA und Shadow Warrior gezockt, weil's einfach nur Spaß gemacht hat, zu spielen.

    > Eigentlich sollten die ab18 Spiele umgedreht werden und nur noch eine
    > Altersempfehlung darstellen - desto blutiger, desto näher sollte am an 16
    > Jahren dran sein aber mind. 14 Jahre alt sein - desto Emotionaler, desto
    > mehr geht die Empfehlung richtung 20. Das wäre eigentlich eine
    > realitätsnähere vergabe von Altersvorschriften.

    Die Videospiele unterscheiden sich aber beträchtlich zu dem Krempel, der in meiner Jungendzeit verfügbar war. Der Gewaltgrad ist definitiv gestiegen und ich bin nicht der Meinung, dass 18er-Content für 14 oder 16-jährige verfügbar sein sollte - emotionaler oder blutiger Beschaffenheit hin oder her. Gewalt (und Brüste) haben in Kinderhänden nunmal nichts verloren.

    Mittlerweile bin ich aber so ziemlich aus dem Thema "Videospiele" raus und spiele, wenn überhaupt, nur einige wenige ausgewählte Titel ... meist nicht mehr als 2-3 im Jahr. Mein letztes Spiel war Bioshock Infinte (Ende 2014 angefangen), ertappe mich aber mir mehr, dass ich doch mehr zu den fröhlichen Retrogames meiner Kindheit tendiere (Super Nintendo, ...) oder gerne mal zu "intelligenteren" Spielen greife - wie klassischen Adventures & Co.

    > Sry für die Grammatik und Rechtschreibung - hab lange nicht gepennt und
    > einen im Tee.

    Dito.

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  5. Re: Das Problem ist das Erwachsenwerden!

    Autor: Klerrar 20.01.15 - 05:22

    > Zumindest stelle ich bei mir fest, dass mit zunehmendem Alter die Gewaltlust und -toleranz abnimmt.

    Wie alt bist du? Vielleicht bist du ja 19, und redest dir jetzt ein du magst solche Spiele nicht weil du jetzt erwachsen bist, obwohl du noch eigentlich fast jugendlich bist.
    Ich bin kein Jugendlicher mehr, und ich habe niemals wirklich die Lust verloren an gewalttätigen Spielen.

  6. Re: Das Problem ist das Erwachsenwerden!

    Autor: vulkman 20.01.15 - 09:41

    Haha, ich bin 31 ;)

    Als ich angefangen hab, zu zocken, gab's noch keine Egoshooter...

  7. Selbst schuld! :)

    Autor: Yes!Yes!Yes! 20.01.15 - 09:46

    Ich habe in den letzten 20 Jahren nicht bemerkt, dass ich "reifer" oder "erwachsener" geworden wäre. Habe ich gar nicht vor. Nichts gegen ein gepflegtes virtuelles Gemetzel.

  8. "als erwachsener differenziert man mehr"

    Autor: Yes!Yes!Yes! 20.01.15 - 09:55

    Warum?

  9. "Gewalt (und Brüste) haben in Kinderhänden nunmal nichts verloren."

    Autor: Yes!Yes!Yes! 20.01.15 - 09:58

    Wenn Kinder sich für solche Themen interessieren, sind sie keine Kinder mehr.

  10. Re: Selbst schuld! :)

    Autor: vulkman 20.01.15 - 10:02

    Du schreibst das als hätte ich das bewertet, ist aber nur eine völlig wertfreie Feststellung.

  11. Re: "Gewalt (und Brüste) haben in Kinderhänden nunmal nichts verloren."

    Autor: Soonnydplayer 20.01.15 - 10:08

    Also ich bin 19, und ich habe mit 6 schon heimlich bei Freunden die die Spiele von ihren Geschwistern 'geliehen' haben, brutale und sehr gewaltverherrlichende Spiele gespielt. Ich denke auch das ich viel zu jung dafür war und einiges hat mir auch schlechte Träume bereitet. genauso war es bei den Filmen, ich hab wirklich bei jeder Gelegenheit heimlich mit Freunden Filme geschaut die entweder Brutal, Sexistisch oder beides waren. Aber wenn man heutzutage so sieht was nachmittags im Fernseher kommt oder auf was für Medien Kinder online Zugriff haben dann weiss man das man kaum noch etwas dagegen tun kann das Kinder mit so etwas konfrontiert werden. Als ich kleiner war war es schwerer an solche Medien heranzukommen. Und es war trotzdem nciht unmöglich. Aber heutzutage kommt jeder der Schreiben kann an so etwas und ich denke das was wirklich hilft sind angepasste Jugendfreigaben. Das was vor 10 jahren war kann man heute nicht mehr vergleichen.

    Ein Utility ist ein preiswertes Programm, das ein Problem löst, das ein teures Programm erzeugt hat.

  12. Re: "Gewalt (und Brüste) haben in Kinderhänden nunmal nichts verloren."

    Autor: Clown 20.01.15 - 11:57

    Soonnydplayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich bin 19, und ich habe mit 6 schon heimlich bei Freunden die die
    > Spiele von ihren Geschwistern 'geliehen' haben, brutale und sehr
    > gewaltverherrlichende Spiele gespielt. Ich denke auch das ich viel zu jung
    > dafür war und einiges hat mir auch schlechte Träume bereitet. genauso war
    > es bei den Filmen, ich hab wirklich bei jeder Gelegenheit heimlich mit
    > Freunden Filme geschaut die entweder Brutal, Sexistisch oder beides waren.

    Es mag Dir vlt schlechte Träume bereitet haben, das ist aber auch für Erwachsene ein normaler Mechanismus. Interessant ist ja die Frage, ob es Deine Entwicklung maßgeblich (negativ) beeinflusst hat.

    > Aber wenn man heutzutage so sieht was nachmittags im Fernseher kommt oder
    > auf was für Medien Kinder online Zugriff haben dann weiss man das man kaum
    > noch etwas dagegen tun kann das Kinder mit so etwas konfrontiert werden.
    > Als ich kleiner war war es schwerer an solche Medien heranzukommen. Und es
    > war trotzdem nciht unmöglich. Aber heutzutage kommt jeder der Schreiben
    > kann an so etwas und ich denke das was wirklich hilft sind angepasste
    > Jugendfreigaben. Das was vor 10 jahren war kann man heute nicht mehr
    > vergleichen.

    Mag sein, ändert aber nichts an der potentiellen Kapazität von Kindern und Jugendlichen mit solchen Dingen umzugehen und da spricht die Medienwirkungsforschung eigentlich eine recht eindeutige Sprache.
    Ich kann auch durchaus mit Jugendfreigaben leben. Allerdings nicht dogmatisch und erst recht nicht bindend. Meines Erachtens gehört die Verantwortung für die Umsetzung der Freigaben ausschließlich in die Hände der Eltern. Insofern bin ich schon für Freigaben, aber eben nur als Richtlinie für Eltern, die sich sonst nur wenig mit dem entsprechenden Medium auskennen.
    Und darüber hinaus (was mir persönlich am Herzen liegt) verurteile ich jedwede Jugendschutzmaßnahme im Bezug auf solche Medien, die die Erwachsenen mehr trifft als die Jugend.

    Konfuzius sagt: Chinesisches Essen heißt in China einfach nur Essen.

  13. Re: Das Problem ist das Erwachsenwerden!

    Autor: TC 20.01.15 - 13:26

    jo, kann ich so bestätigen. früher hab ich massig Ballerspiele gezockt, meine ersten beiden Beziehungsenden mit UT oder stumpfem Zombie-Metzeln in Ravenholm auf Godmode “verarbeitet“. 7 Jahre später spiel ich lieber Minecraft, finde das Gesplatter bei D3 eher nervig und hab bei GTA immer vermieden jemanden abzuknallen. man kann noch so viel sagen “es wäre nur ein Spiel“ aber wenn Charaktere realistisch dargestellt werden, entwickelt man für diese auch Mitgefühl

  14. Re: Das Problem ist das Erwachsenwerden!

    Autor: Clown 21.01.15 - 11:35

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man kann noch so viel sagen “es
    > wäre nur ein Spiel“ aber wenn Charaktere realistisch dargestellt
    > werden, entwickelt man für diese auch Mitgefühl

    Wenn Du jetzt noch "man" gegen "ich" tauschst, hab ich keine Einwände :)

    Konfuzius sagt: Chinesisches Essen heißt in China einfach nur Essen.

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