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Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

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  1. Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

    Autor: JouMxyzptlk 19.01.15 - 15:44

    Nicht die Spiele machen eine Gesellschaft gewalttätig, sondern eine gewalttätige Gesellschaft macht solche Spiele.
    Von daher gehen diese Diskussionen immer von der falschen Ecke an. Diese Spiele sind das Symptom und nicht die Ursache.
    Man muss ja nur die Augen aufmachen und dann sieht die Gewalt auf allen Ebenen überall in der Welt, von körperlich mordend bis zur Unterdrückung, Prekarisierung und Überwachung.

    Ultra HD ist LOW RES! 8K bis 16K sind mein Metier.

  2. Re: Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

    Autor: Bouncy 19.01.15 - 16:08

    Quark, ein paar Leutchen basteln an irgendwas, was ihnen selbst Spaß macht, obwohl sie wissen dass sie damit keinen finanziellen Erfolg haben werden - das ist kein Spiegel. CoD dagegen ist ein Spiegel, weil es deswegen produziert wird, weil man weiß dass man damit massiven Erfolg haben wird - _das_ spiegelt die Gesellschaft wider, denn man kennt die Gesellschaft und bastelt etwas, das perfekt auf diese zugeschnitten ist...

  3. Re: Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

    Autor: tibrob 20.01.15 - 03:31

    Das ist deine Meinung - bedeutet aber nicht, dass sie die Realität darstellt.

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  4. Re: Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

    Autor: Klerrar 20.01.15 - 05:19

    > Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

    Spiele können ein Spiegel sein, sind es in den meisten Fällen aber nicht.

    Was für eine dumme Aussage. Und wenn ich mir gerade die bekanntesten Lets Plays angucke zu Gta dann sehe ich nur Leute die Blödsinn machen und Leute abknallen oder in die Luft jagen. Sind die alle Terroristen?
    Oder ist es gar nicht so schlimm, weil wenn die wollen können die ja ne Mission machen und da für Geld töten was dann gar nicht so schlimm ist?
    Oder ist es alles nur Satire wenn die Menschen auf offener Straße erschießen in sehr guter Grafik und realistischer Physik, während Hatred nichts weiter als Postal 1 in guter Grafik ist.
    Was hier passiert sind Leute die von nichts ne Ahnung haben und rumheucheln.
    Es ist ein Spiel, fertig, und ich werde es mir vermutlich sogar kaufen obwohl ich nicht 15 bin, oder ein Kind.
    Ich hab Spaß daran Leute in Gta über den Haufen zu schießen, ich hatte Spaß in Postal 2 Leute über den Haufen zu schießen, ich werde vermutlich mit diesem Spiel auch Spaß haben.

    Manche Leute mögen es nicht......dann kauft es nicht. Es hat keinen echten Einfluss, es werden nicht echte Menschen getötet, es ist ein Spiel.
    Es hat auf eure Kinder die es gar nicht erst spielen sollten nicht mehr Einfluss als jeder Rap oder jedes andere Spiel. Kinder sind nicht geistig behindert, die lassen sich nicht so einfach beeinflussen wie ihr es glaubt, da finde ich so manche Religionen schon ein bisschen schlimmer, und selbst da brauch es eine Kultur und ein Umfeld was diese Kinder beeinflusst, Religion alleine ist meist nicht genug.
    Und nun haben wir dieses Wundermittel Spiele gefunden was unsere Kinder in Sexisten und Amokläufer verwandelt?
    Achso, interessant.

    Spiele sollten alles dürfen, absolut alles, es ist nur ein Spiel. So wie es Comics oder Bilder zu allem gibt, und die alle erlaubt sind, so sollte es auch bei Spielen sein.
    Selbst wenn jemand sich vornimmt ein Spiel zu machen wo man 9/11 nachspielt, oder vergewaltigt, oder was auch immer, selbst wenn es mich abstoßen würde, ich würde trotzdem dafür einstehen für die Freiheit dieses Spiel zu veröffentlichen auch wenn ich es mir dann nicht kaufen würde, denn irgendwo gibt es bestimmt Leute die es würden, auch wenn es Geschmackslos ist.

    Dies ist aber ganz einfach ein Spiel mit einer Hauptfigur die einen Hass auf Menschen hat und deshalb Amok laufen geht, in einem Spiel. Gar nicht so weit hergeholt, finde ich interessant.

    Gibt für Postal 2 mehr als genug Mods die dich einfach in einer Schule absetzen mit einem Haufen Waffen, und du musst dann einfach nur Leute erschießen, und sehr viele laden es sich runter, sehr viele zeigen es auf YouTube, und niemanden interessiert es, die Videos haben upvotes.
    Wir alle haben auch Spaß an Spielen die nicht brutal sind, aber manche Leute haben ganz anscheinend auch Spaß an brutalen Spielen so wie ich zum Beispiel, und sehe nicht warum Spiele sich eben dies nicht trauen sollen.

    Man denke nur an damals Half Life wo Menschen durch Roboter ersetzt wurden. Was hat es verändert, was hat es erreicht in der echten Welt?
    Nichts.

  5. Re: Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

    Autor: Bouncy 20.01.15 - 09:13

    tibrob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist deine Meinung - bedeutet aber nicht, dass sie die Realität
    > darstellt.
    Dieser Satz ebenso. Aber ich habe meine Ausführung begründet, damit erkennbar ist, warum sie die Realität darstellt. Du nicht...

  6. Re: Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

    Autor: JTR 20.01.15 - 09:18

    Die Verkaufszahlen weisen den Verbreitungsgrad vor, von daher ist die These mit COD schon ehe nachvollziehbar. COD verkauft sich ein paar Dutzend Millionen mal, dieses Machwerk Hatred wird wahrscheinlich nur ein paar zehntausend Käufer finden.

  7. Re: Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

    Autor: Clown 20.01.15 - 09:54

    Klerrar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.
    >
    > Spiele können ein Spiegel sein, sind es in den meisten Fällen aber nicht.

    Das sehe ich eigentlich anders. Spiele sind mE schon häufiger als man glaubt ein Spiegel der Gesellschaft. Allerdings hat das keine Konsequenzen, da der gemeine Spieler schon sehr genau zwischen Realität und Fiktion unterscheiden kann. Dementsprechend sind die Entscheidungen auch teilweise grundverschieden.

    > Was für eine dumme Aussage. Und wenn ich mir gerade die bekanntesten Lets
    > Plays angucke zu Gta dann sehe ich nur Leute die Blödsinn machen und Leute
    > abknallen oder in die Luft jagen. Sind die alle Terroristen?
    > Oder ist es gar nicht so schlimm, weil wenn die wollen können die ja ne
    > Mission machen und da für Geld töten was dann gar nicht so schlimm ist?
    > Oder ist es alles nur Satire wenn die Menschen auf offener Straße
    > erschießen in sehr guter Grafik und realistischer Physik, während Hatred
    > nichts weiter als Postal 1 in guter Grafik ist.
    > Was hier passiert sind Leute die von nichts ne Ahnung haben und
    > rumheucheln.

    Der Witz daran ist ja, dass selbst die hanebüchenste Satire- oder "Anti-"-Idee heran gezogen wird, um ein gewisses Handeln zu rechtfertigen :)
    Ich spiele im Moment noch mal GTA San Andreas und stelle da fest, dass da einige Missionen bei sind, die alles andere als satirisch sind, sondern eigentlich nur davon handeln, wie ein junger Mann für Geld und Respekt [sic!] hunderte Andere umlegt.. Zu behaupten, das Spiel hätte einen grundsätzlichen Satirekontext und deshalb sei alles erlaubt, ist genau das, was Du sagst: heuchlerisch.

    > Manche Leute mögen es nicht......dann kauft es nicht. Es hat keinen echten
    > Einfluss, es werden nicht echte Menschen getötet, es ist ein Spiel.
    > Es hat auf eure Kinder die es gar nicht erst spielen sollten nicht mehr
    > Einfluss als jeder Rap oder jedes andere Spiel. Kinder sind nicht geistig
    > behindert, die lassen sich nicht so einfach beeinflussen wie ihr es glaubt,

    Kinder und Jugendliche lassen sich schon sehr gut beeinflussen. Die Psychologie kann das problemlos beweisen und darauf basiert ja nun mal auch der gesamte Jugendschutz.
    Das Problem daran: Die Psychologie kann ebenfalls beweisen, dass Kinder schon sehr früh zwischen Realität und Fiktion unterscheiden kann. Zudem beweisen Langzeitstudien, dass die Wirkung von Medien nicht auf einfachste Mechanismen runterbrechbar ist, und dass allenfalls kurzfristige Wirkungen nachweisbar sind.

    > da finde ich so manche Religionen schon ein bisschen schlimmer, und selbst
    > da brauch es eine Kultur und ein Umfeld was diese Kinder beeinflusst,
    > Religion alleine ist meist nicht genug.

    Religion ist per se schlimmer, da Kinder schon im frühen Alter völlig indoktriniert werden. Nicht von Medien, sondern von Menschen und schlimmer noch: Meist den Eltern oder nahen Verwandten. Psychologisch wie soziologisch sind das völlig andere Mechanismen, die diese Bindung verursachen.

    > Und nun haben wir dieses Wundermittel Spiele gefunden was unsere Kinder in
    > Sexisten und Amokläufer verwandelt?
    > Achso, interessant.

    So wird das auch noch weiter gehen: Irgendwelche Medien werden immer der Sündenbock für schlechtes Verhalten sein, denn diese Beschuldigung ist einfach. Sie lenkt von den eigentlichen Problemen ab und in der Zeit, in der man sich nicht mit den eigenen Unzulänglichkeiten beschäftigen muss, kann man mit Aktionismus wenigstens so tun, als würde man sich kümmern.

    > Spiele sollten alles dürfen, absolut alles, es ist nur ein Spiel. So wie es
    > Comics oder Bilder zu allem gibt, und die alle erlaubt sind, so sollte es
    > auch bei Spielen sein.
    > Selbst wenn jemand sich vornimmt ein Spiel zu machen wo man 9/11
    > nachspielt, oder vergewaltigt, oder was auch immer, selbst wenn es mich
    > abstoßen würde, ich würde trotzdem dafür einstehen für die Freiheit dieses
    > Spiel zu veröffentlichen auch wenn ich es mir dann nicht kaufen würde, denn
    > irgendwo gibt es bestimmt Leute die es würden, auch wenn es Geschmackslos
    > ist.

    Sehe ich genauso! Spiele sind Kunst und Kunst muss alles dürfen!

    > Dies ist aber ganz einfach ein Spiel mit einer Hauptfigur die einen Hass
    > auf Menschen hat und deshalb Amok laufen geht, in einem Spiel. Gar nicht so
    > weit hergeholt, finde ich interessant.

    Am Ende könnte es ja auch durchaus eine interessante Geschichte über den Werdegang des Protagonisten werden, und WARUM er diesen Hass entwickelt.

    > Man denke nur an damals Half Life wo Menschen durch Roboter ersetzt wurden.
    > Was hat es verändert, was hat es erreicht in der echten Welt?
    > Nichts.

    Es machte die Spielwelt unglaubwürdiger. Seit ich spiele, und das sind jetzt rund 25 Jahre, kann ich mich nur an einen einzigen Schnitt erinnern, den ich aufgrund seiner Art für sinnvoller erachtete: Command&Conquer. Da ersetzte man die Soldaten durch Roboter, die dann statt Blut Öl bluteten. Der Sinn dahinter ergab sich mir dann aber im Spiel: Denn wer einen neuen Soldaten braucht, klickt das Symbol und Sekunden später erscheint er. Dass da eine Fertigungsstraße steht, die einfach einen neuen Roboter baut und ihn rausschickt, fand ich damals deutlich eingängiger, als dass da plötzlich einfach ein neuer Mensch steht.
    Heute sehe ich das im gewissen Maß anders: Zwar halte ich die Idee der Roboter immer noch für eingängiger, allerdings verachte ich jedwede (Selbst-)Zensur des Ratings wegen.

    Konfuzius sagt: Chinesisches Essen heißt in China einfach nur Essen.

  8. Das ist Unsinn.

    Autor: Yes!Yes!Yes! 20.01.15 - 10:12

    Ich bin staatlich anerkannter Pazifist und zocke trotzdem gern gewalttätige Spiele und schaue gern Splatter-Filme.
    Geistig normale Leute können Realität und Fiktion problemlos unterscheiden.

  9. Troll-Posting

    Autor: Yes!Yes!Yes! 20.01.15 - 10:40

    <°(((><<

  10. Re: Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

    Autor: Schläfer 20.01.15 - 12:02

    Also ich weiß nicht so recht. Die Entwickler sind denke ich nicht die Gewalttätigen und ich glaube auch nicht, dass sie für solche Leute entwickeln, wie man sie in dem Spielen steuert.

    Jemand der den halben Tag im Büro sitzt, wird sich in seiner Freizeit kaum vor den PC setzen und Buchhalter spielen. Die (meisten) Leute wollen in ihrer Freizeit etwas machen was sie von ihrem Beruf ablenkt. Also etwas was das komplette Gegenteil dessen ist. Oder etwas was sie sonst nicht machen können, einfach aus Neugier.
    Nach dem Gedankengang würde eher eine friedliche Gesellschaft gewalttätige Spiele hervorbringen. Die Realität liegt wohl irgendwo in der Mitte.

    Ein Spiegel gibt die Dinge auch spiegelverkehrt wider, also stimmt das irgendwie auch.
    Ich denke jeder Mensch hat gewisse gewalttätige Tendenzen, die aber meistens unterdrückt werden. Der Unterschied zwischen einer "gewalttätigen" und "friedlichen" Gesellschaft ist vielleicht nur wie diese damit umgeht und sie auslebt. Reell oder virtuell.

  11. Re: Das ist Unsinn.

    Autor: Klerrar 20.01.15 - 12:45

    > Geistig normale Leute können Realität und Fiktion problemlos unterscheiden.


    Und wer nicht? Glaubst du Amokläufer gingen Amok laufen weil sie Realität vom Spiel nicht mehr unterscheiden konnten?
    Wird wohl eher nicht der Fall sein, die meisten denken wohl ziemlich rational, ich könnte mir eigentlich kaum jemanden vorstellen der Spiel mit der Realität verwechselt, selbst wenn man sehr hart sucht in der Psychiatrie wird der größte Teil vermutlich einfach Depressionen haben, und nur ein sehr sehr kleiner Teil würde es nicht auseinander halten können, aber dies sind dann meist auch Leute die nicht in der Lage wären einen Amoklauf zu begehen.

    Finde es immer witzig wie alle Leute denken sie seien die einzigen die 100% sicher mit einem Medium umgehen können, während alle anderen es vermutlich falsch aufnehmen.
    Selbst auf Drogen kann ich Spiel nicht verwechseln mit Realität.

    Und der Einfluss ist auch nichts großes, denn wenn ihr Cs spielt, fühlt ihr wenn ihr die anderen abschießt euch wie jemand der tötet, oder wie jemand der gerade im Fußball gewinnt?
    Es fühlt sich einfach nicht an wie töten da es ein Spiel ist, so wie zum Beispiel Paintball, es fühlt sich an wie ein Spiel, würde keinen Unterschied machen ob man im Spiel auf Roboter oder Menschen ballert, ob die unschuldig sind oder nicht, ob die Waffen nur Wasser verschießen oder Kugeln.
    Es ist egal. Nach 1 Stunde spielen fühlt es sich eh gleich an, da dann nur noch Gameplay im Vordergrund steht.

  12. Re: Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

    Autor: Muhaha 20.01.15 - 13:00

    Schläfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich weiß nicht so recht. Die Entwickler sind denke ich nicht die
    > Gewalttätigen und ich glaube auch nicht, dass sie für solche Leute
    > entwickeln, wie man sie in dem Spielen steuert.

    Wenn Du weisst, dass die Entwickler verkappte Nazis sind und Sympathien für bestimmte Thesen und Meinungen aus dieser Ecke äussern, dann ist Hatred ein Spiel für all die frustrierten Nazis, die mal so richtig auf die Kacke hauen wollen.

  13. Re: Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

    Autor: Clown 20.01.15 - 13:13

    Und diese Behauptung kannst Du sicherlich untermauern? Sonst grenzt das hier nämlich an Verleumdung..

    Konfuzius sagt: Chinesisches Essen heißt in China einfach nur Essen.

  14. Re: Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

    Autor: JouMxyzptlk 20.01.15 - 17:48

    Klerrar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.
    >
    > Spiele können ein Spiegel sein, sind es in den meisten Fällen aber nicht.

    Bitte Belege für deine Aussage, nicht einfach "in den meisten Fällen" verallgemeinert in der Raum werfen.
    Ich hab es da viel einfach:
    CSS = Räuber und Gendarm.
    Hatred = Ultra Frust ablassen für Unterdrückte.
    Sims = Haus bauen und damit spielen.
    Civilization = Na, eben Zivilisation mit Entwicklung, Krieg und so weiter.
    Battefield/COD/uns-so-weiter = Die realen Kriege in's Spiel übertragen. Manchmal auch fiktife Kriege.
    Five Nights at Freddy = Der Horror alleine in seltsamer Umgebung mit Monstern sein.
    Command & Conquer / Starcraft / fast alle RTS = Plan-Kriegsspiele oder Plan-Wirtschaftsspiele.

    Die Zahl der Spiele welche nicht als Spiegel gelten ist mehr als gering.

    > Was für eine dumme Aussage. Und wenn ich mir gerade die bekanntesten Lets
    > Plays angucke zu Gta dann sehe ich nur Leute die Blödsinn machen und Leute
    > abknallen oder in die Luft jagen.

    Eben, GTA ist eine Persiflage auf die USA, und die Spieler ziehen das durch.

    > Sind die alle Terroristen?

    Vorsicht vor Fehlschlüssen!
    Wieso sollten sie Terroristen sein? Weil Terroristen gerne GTA spielen heißt das nicht dass alle GTA Spieler Terroristen sind. Weil Amokläufer Hatred und CSS spielen heißt das nicht dass alle Hatred / CSS Spieler Amokläufer sind.

    > Ich hab Spaß daran Leute in Gta über den Haufen zu schießen, ich hatte Spaß
    > in Postal 2 Leute über den Haufen zu schießen, ich werde vermutlich mit
    > diesem Spiel auch Spaß haben.

    Ja, und warum macht dir das Spaß? Weil es dir anerzogen wurde, weil es in der Gesellschaft eben viele Vorbilder in dieser Richtung gibt. Bei Fallout 3 gehst du vermutlich auch immer automatisch den Weg des schlechten Karma, weil du eben so bist.

    > Spiele sollten alles dürfen, absolut alles, es ist nur ein Spiel. So wie es
    > Comics oder Bilder zu allem gibt, und die alle erlaubt sind, so sollte es
    > auch bei Spielen sein.

    Fast korrekt, es gibt trotz allem Grenzen die Sinnvoll sind. Siehe die Pingeligkeit bei Hakenkreuzen und SS Runen in den Spielen.
    Ansonsten stimmt es. Hatred komplett verbieten macht keinen Sinn. Es beschränkt die Wahlfreiheit.

    > Gibt für Postal 2

    Postal 2 im "pacifist mode" geht nicht ; ). Das Spiel hat tausende Trigger bei denen plötzlich NPC's anfangen rumzuballern. In etwa 80% der Fälle kann man aber abhauen, warten bis es sich beruhigt hat, und dann die Waffen von den Leichen einsammeln.

    Ultra HD ist LOW RES! 8K bis 16K sind mein Metier.

  15. Re: Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

    Autor: Clown 21.01.15 - 09:36

    JouMxyzptlk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fast korrekt, es gibt trotz allem Grenzen die Sinnvoll sind. Siehe die
    > Pingeligkeit bei Hakenkreuzen und SS Runen in den Spielen.

    Jetzt musst Du mir aber mal erklären, was daran sinnvoll sein soll. Gerade im Bezug darauf, dass bei anderen Medien genau an der Stelle der Kunstgrundsatz vorliegen soll, bei Spielen aber nicht?
    Disclaimer: Ich bin kein Rechter.

    Konfuzius sagt: Chinesisches Essen heißt in China einfach nur Essen.

  16. Re: Spiele sind ein Spiegel der Gesellschaft.

    Autor: Klerrar 21.01.15 - 16:26

    > Fast korrekt, es gibt trotz allem Grenzen die Sinnvoll sind. Siehe die Pingeligkeit bei Hakenkreuzen und SS Runen in den Spielen.

    Nö. Sind nur Zeichen, wer nicht mal mit Zeichen klar kommt, dem kann ich auch nicht helfen.

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