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Spiele sind keine Politik

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  1. Spiele sind keine Politik

    Autor: michael_ 09.10.19 - 09:25

    Wenn wir in jeden öffentlichen Turnieren uns zu Politik äußern, dann kann man solche Veranstaltungen in die Tonne werfen.

    Die Jugend hat doch noch nicht mal die Ahnung worum es bei den Protesten geht und wer die Drahtzieher sind.

    Ach, das ist so ein dummes Thema.

    Wer von euch solche Äußerungen in öffentlichen Veranstaltungen befürwortet der sollte auch dann akzeptieren wenn Russland, Israel, USA, Saudi Arabien, Deutschland, Frankreich, GB etc. kritisiert wird. Dann sind das aber keine Sportveranstaltungen mehr sondern Stammtischdiskussionen und die Flaschen werden sehr schnell umher fliegen

  2. Re: Spiele sind keine Politik

    Autor: Dampfplauderer 09.10.19 - 09:41

    Noch oder schon besoffen?

  3. Re: Spiele sind keine Politik

    Autor: michael_ 09.10.19 - 09:42

    Stammtisch eben, pass auf, gleich fliegen die Flaschen und damit meine ich nicht die aus Glas

  4. +1

    Autor: tomate.salat.inc 09.10.19 - 10:05

    Absolut richtig. Bei solchen Veranstaltungen sollte es um den Sport und sonst nichts gehen.

    Eigentlich sollte da auch jeder ein Einsehen haben, der mal etwas weiter denkt. Denn ich bin mir sicher, dass viele der empörten kein Problem mit der Aktion gehabt hätten, wenn diese Pro-China gewesen wäre.

    Politische Meinungsmache auf Veranstaltungen findet der einzelne halt nur so lange gut, richtig und angebracht - solange es auch die eigene Meinung wieder spiegelt.
    Von daher gesehen ist es schädlich und wirkt wie ein Filter für solche Veranstaltungen.

    Von dem her ist es nur richtig, dass Blizzard versucht den Fokus zu wahren. Denn Politik hat dort nun wirklich nichts zu suchen.

  5. Re: +1

    Autor: Elgareth 09.10.19 - 11:27

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Absolut richtig. Bei solchen Veranstaltungen sollte es um den Sport und
    > sonst nichts gehen.
    >
    > Eigentlich sollte da auch jeder ein Einsehen haben, der mal etwas weiter
    > denkt. Denn ich bin mir sicher, dass viele der empörten kein Problem mit
    > der Aktion gehabt hätten, wenn diese Pro-China gewesen wäre.
    >
    > Politische Meinungsmache auf Veranstaltungen findet der einzelne halt nur
    > so lange gut, richtig und angebracht - solange es auch die eigene Meinung
    > wieder spiegelt.
    > Von daher gesehen ist es schädlich und wirkt wie ein Filter für solche
    > Veranstaltungen.
    >
    > Von dem her ist es nur richtig, dass Blizzard versucht den Fokus zu wahren.
    > Denn Politik hat dort nun wirklich nichts zu suchen.

    Ist nur die Frage wie inhärent politisch ein internationales Event ist, wenn einige Sportler aufgrund der politischen Lage gar nicht erst die Möglichkeit haben, an diesem Event teilzunehmen...
    Oder was schon als politisches Statement aufgefasst wird. Eine Kanada-Flagge im Hintergrund? Eine ISIS-Flagge im Hintergrund? Eine DrOetker-Flagge im Hintergrund? Bettwäsche von IKEA im Hintergrund?

  6. Re: Spiele sind keine Politik

    Autor: Vion 09.10.19 - 13:13

    Darf ich als Streamer noch sagen dass ich Schweinefleisch gut finde?
    Das kann mir auch als politische Äußerung ausgelegt werden.

  7. Re: Spiele sind keine Politik

    Autor: ZeldaFreak 09.10.19 - 13:44

    Vion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darf ich als Streamer noch sagen dass ich Schweinefleisch gut finde?
    > Das kann mir auch als politische Äußerung ausgelegt werden.

    Das ist am Thema vorbei. Es macht ja einen gewaltigen Unterschied ob du als eigenverantwortlicher Streamer irgendetwas sagst, oder bei einer Veranstaltung, wo du nur Teilnimmst, ein politisches Statement setzt.

    Politik hat bei solchen Events nichts verloren. Man ist Eingeladen worden zum Spielen und nicht um politisch Aktiv zu werden. Das ist ja so wie wenn Fußballer ständig bei Interviews lieber über Politik redet, anstatt über das Spiel. Man Missbraucht die Reichweite. Man selber wird eine kleinere Reichweite haben und die Leute sind auch nicht für politische Statements da. Was anderes ist ja wenn man irgendwo Streamt oder Videos postet.

    Die Reaktion von Blizzard ist aber zugegeben auch ein politisches Statement an sich, weil es doch schon übertrieben ist. Ja es hätte konsequenzen und eine Ermahnung geben müssen, aber so weit? Die beziehen damit inoffiziell Stellung zu China und das geht nicht. Würde so jemand reagieren, der weiß dass die Aussage eigentlich richtig ist, aber man trotzdem die Neutralität wahren will?

    Die Firmen wollen nicht vom chinesischen Markt fliegen. Die Interessiert mehr das Geld, anstatt die Menschenrechte.

  8. Re: Spiele sind keine Politik

    Autor: Eheran 09.10.19 - 13:48

    >Darf ich als Streamer noch sagen dass ich Schweinefleisch gut finde?
    Als Streamer kannst du machen, was du willst.
    Aber auf einer öffentlichen Veranstaltung kannst du dir das sparen, völlig egal wie irgendwas von irgendwem ausgelegt wird, es hat mit dem Sport schlicht nichts zu tun. Da könnte man sich z.B. über die Ernährung der Sportler unterhalten.

  9. Re: Spiele sind keine Politik

    Autor: elgooG 09.10.19 - 13:53

    Wenn Grundrechte von Menschen unterdrückt werden, dann soll jeder Protest und jede Erinnerung daran nur gut und richtig sein. Wenn ein Veranstalter wie Blizzard sich aus Geldgier nichts daraus macht und China sogar noch Beihilfe leistet, dann habe ich wenig Mitleid mit denen. Die Reaktion darauf zeigt schon perfekt welche Gesinnung dort inzwischen herrscht.

    Hier geht es nicht um Pepsi oder Cola, sondern Menschenrechte und niemand hat das Recht das Thema totzuschweigen oder Menschen mundtot zu machen, nur weil es unbequem ist! Wenn die Medien sich nicht dafür interessieren wollen, müssen eben die Menschen selber für Aufmerksamkeit sorgen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.10.19 13:54 durch elgooG.

  10. Re: +1

    Autor: Garius 09.10.19 - 15:32

    Elgareth schrieb:
    ----------------------------
    > DrOetker-Flagge im Hintergrund?
    Igitt!

  11. Re: Spiele sind keine Politik

    Autor: Huanglong 09.10.19 - 16:22

    Und wer bestimmt, was "gut" ist. Natürlich gibt es Sachen, die allgemein so anerkannt sind, aber eben auch andere, die das nicht sind. Wenn dass einmal einer darf, dann dürfen dass Alle, weil man eben nicht objektiv festlegen kann, was nun "gut" ist, um da dann Ausnahmen zu machen. Und dann werden solche Veranstaltungen komplett politisch instrumentalisiert. Wenn da z.B. einer gerufen hätte "Nieder mit Hongkong", würde man da nicht die Reaktion von Blizzard allgemein gut finden, oder gar eher noch zu milde?

    In diesem Fall fehlt einfach der Gegenbeweis, ob sie in einer anderen Situation nun anders reagiert hätten und somit kann man auch nicht darauf schließen, was nun die eigentliche Motivation für die Handlung war. War es die Botschaft oder die Handlung als solches? Kann man nicht wissen. Und so verbreitet man schlicht die potenziell falsche Unterstellung Blizzard würde das nur machen, um nicht bei den Chinesen anzuecken. Und es wird ein riesen Fass aufgemacht. Natürlich sollte man soetwas stets kritisch hinterfragen, die ganze Empörung ist aber nicht angemessen.

    Wenn schon, dann sollte man sich über die Sache als solches, nämlich die Situation zwischen China und Hongkong empören, anstatt über dieses herbeigeredete Problem.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.10.19 16:23 durch Huanglong.

  12. Re: Spiele sind keine Politik

    Autor: Eheran 09.10.19 - 16:46

    >Wenn Grundrechte von Menschen unterdrückt werden, dann soll jeder Protest und jede Erinnerung daran nur gut und richtig sein.
    Dann gibts nur keinen Sport mehr, weil dafür keine Zeit mehr ist.

  13. Re: Spiele sind keine Politik

    Autor: Elgareth 09.10.19 - 16:54

    Huanglong schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In diesem Fall fehlt einfach der Gegenbeweis, ob sie in einer anderen
    > Situation nun anders reagiert hätten und somit kann man auch nicht darauf
    > schließen, was nun die eigentliche Motivation für die Handlung war. War es
    > die Botschaft oder die Handlung als solches? Kann man nicht wissen. Und so
    > verbreitet man schlicht die potenziell falsche Unterstellung Blizzard würde
    > das nur machen, um nicht bei den Chinesen anzuecken. Und es wird ein riesen
    > Fass aufgemacht. Natürlich sollte man soetwas stets kritisch hinterfragen,
    > die ganze Empörung ist aber nicht angemessen.

    Es gibt einen gewissen Kontext über Activision Blizzard und der Anbiederung an den chinesischen Markt (und damit zwangsweise der chinesischen Regierung), welche der Unterstellung, sie würden das für China so hart handhaben, ein gewisses Futter gibt. Es ist eine von mehreren Aktionen in letzter Zeit, die man entweder völlig unzusammenhängend und rein zufällig zeitlich nah betrachten kann, die aber gleichzeitig auch alle in die Narrative passen würden, dass Blizzard dabei ist sich glatt zu lutschen um sich entspannt im chinesischen Markt ausbreiten zu können, wodurch sie leider gleichzeitig einige liberale Dinge aufgeben müssen.

  14. Re: Spiele sind keine Politik

    Autor: michael_ 09.10.19 - 16:57

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Grundrechte von Menschen unterdrückt werden, dann soll jeder Protest
    > und jede Erinnerung daran nur gut und richtig sein. Wenn ein Veranstalter
    > wie Blizzard sich aus Geldgier nichts daraus macht und China sogar noch
    > Beihilfe leistet, dann habe ich wenig Mitleid mit denen. Die Reaktion
    > darauf zeigt schon perfekt welche Gesinnung dort inzwischen herrscht.

    Spiel hier nicht den Helden.
    Du kannst hier zwischen zwei Dingen nicht unterscheiden:
    - Was der Spieler getan hat
    - Wie Blizzard reagiert hat

    Was der Spieler getan hat war gegen die Regeln.
    Wie Blizzard reagiert hat verstehst du nicht weil du nicht bei Blizzard arbeitest und somit auch kein Geld in China verdienst.
    Würdest du der Chef von Blizzard und Co. sein und würdest in China Millionen mehr verdienen als in anderen Kontinenten, dann würdest du ebenfalls das Geld wählen statt sich in Politik einzumischen von der du keinen Cent am Ende siehst.
    Lass dir das im Kopf durchgehen.

    Wer was anderes behauptet hat nie richtig Geld verdient

  15. Re: Spiele sind keine Politik

    Autor: Elgareth 09.10.19 - 17:01

    michael_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer was anderes behauptet hat nie richtig Geld verdient

    Möglicherweise weil dieser Person Menschenrechte wichtiger waren als "richtig Geld verdienen" ;-)

    Aber ja, hast völlig Recht. Activision Blizzard ist halt eine seelenlose Geldfabrik, die Zeiten, als sie noch Spiele für die Spieler gemacht haben, und Wert auf die Zufriedenheit ihrer Kunden gelegt haben sind lange vorbei. Nun geht's nur darum wie sie möglichst vielen möglichst viel Geld abknöpfen können, und gehen dabei buchstäblich über Leichen.

  16. Re: +1

    Autor: sebastilahn 09.10.19 - 21:51

    Elgareth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist nur die Frage wie inhärent politisch ein internationales Event ist,
    > wenn einige Sportler aufgrund der politischen Lage gar nicht erst die
    > Möglichkeit haben, an diesem Event teilzunehmen...
    > Oder was schon als politisches Statement aufgefasst wird. Eine
    > Kanada-Flagge im Hintergrund? Eine ISIS-Flagge im Hintergrund? Eine
    > DrOetker-Flagge im Hintergrund? Bettwäsche von IKEA im Hintergrund?

    Korrekt, die Sportler wären besser dran gewesen, wenn sie einfach die Veranstaltung boykottiert hätten. Wenn da Menschenrechtsverletzungen irgendwo im Raum stehen und man evtl. sogar Spielball dieser werden könnte, einfach nicht hinfahren! Hat bei olympischen Spielen desöfteren mal geklappt.
    Leider sehen die Esportler den Verzicht dann doch wieder nicht als so zwingend an, weil nicht nur "dabei sein ist alles" zählt, sondern money,money,money

  17. Re: +1

    Autor: throgh 09.10.19 - 23:35

    Es war die persönliche Meinung des Individuums, welche hier schlicht wie einfach aus kapitalistischen Kerninteressen und zur Wahrung einer durchweg verlogenen Haltung nachgehend abgestraft worden ist.

    Und hurra dafür dem Unternehmen dafür noch hinterherzulaufen, weil man es selbst schon "unpolitisch" haben will. Wann darf es denn bitte politisch sein? Wenn es dir passt? Wenn es der sog. "Mitte der Gesellschaft" für die eigenen Privilegien gerade passend erscheint? Aber eine typisierte Haltung dieser Tage. Und wenn dann wirklich eine politische Betrachtung dringend wie zwingend erforderlich ist - was weder du noch ich entscheiden sondern die Situation selbst bestimmt - schaut Mensch dann probat zur Seite oder regt sich über Unpassendes auf. Na denne?

  18. Re: Spiele sind keine Politik

    Autor: theFiend 10.10.19 - 09:24

    michael_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Würdest du der Chef von Blizzard und Co. sein und würdest in China
    > Millionen mehr verdienen als in anderen Kontinenten, dann würdest du
    > ebenfalls das Geld wählen statt sich in Politik einzumischen von der du
    > keinen Cent am Ende siehst.
    > Lass dir das im Kopf durchgehen.
    >
    > Wer was anderes behauptet hat nie richtig Geld verdient

    Ah, also ist halt alles erlaubt wenn man damit nur genug Geld verdient? Find es schon erstaunlich wie manche den Ausverkauf (falls jemals vorhanden) der eigenen Moral und des Anstandes mit Geld ausreichend begründet finden.

    Und ja, wer für Grundwerte wie die der freien Meinungsäusserung eintritt, der muss die auch bei Sportveranstaltungen akzeptieren. Wenn man Menschen nur noch auf ihre sportliche Leistung, und "Marktkonforme" Äusserungen reduziert, kann man sie eigentlich auch gleich durch computer und Roboter ersetzen, das Menschliche als solches hat dann schließlich keinen Wert mehr...

  19. Re: Spiele sind keine Politik

    Autor: Bluejanis 10.10.19 - 10:44

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wenn Grundrechte von Menschen unterdrückt werden, dann soll jeder Protest
    > >und jede Erinnerung daran nur gut und richtig sein.
    > Dann gibts nur keinen Sport mehr, weil dafür keine Zeit mehr ist.
    Wieso findest du Sport wichtiger als Menschenrechte?
    Kann ich nicht nachvollziehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.10.19 10:49 durch Bluejanis.

  20. Re: Spiele sind keine Politik

    Autor: Rosenkohl 10.10.19 - 12:35

    Rückschluss: Nieder mit dem Kapitalismus?! Er raubt uns sonst die Menschlichkeit.

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