Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Homefront: Eltern statt Elitesoldaten

Da ist ja das Szenario aus

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Da ist ja das Szenario aus

    Autor: qwd 18.06.10 - 13:06

    "Die Maus die brüllte" richtig realistisch dagegen.

    Nord-Korea kann nichtmal Haiti überfallen!

  2. Re: Da ist ja das Szenario aus

    Autor: puhbär 18.06.10 - 14:40

    Nordkorea hat über 1,2 Millionen Mann ständig unter Waffen und zählt so als 4-grösste Armee der Welt.

    Haiti, sollte also kein Problem sein....

  3. Re: Da ist ja das Szenario aus

    Autor: Oh nein die Nordkoreanesen kommen Ausrufezeichen 18.06.10 - 16:12

    puhbär schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nordkorea hat über 1,2 Millionen Mann ständig unter
    > Waffen und zählt so als 4-grösste Armee der Welt.

    Und?

    > Haiti, sollte also kein Problem sein....

    Doch wirtschaftlich ist Haiti ein Riesenproblem.
    (Zumindest nach einem "Sieg" wenn man es dann "an der Backe hat".)

  4. Re: Da ist ja das Szenario aus

    Autor: T-r-ollpatsch 18.06.10 - 17:21

    Oh nein die Nordkoreanesen kommen Ausrufezeichen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > puhbär schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nordkorea hat über 1,2 Millionen Mann ständig unter
    > > Waffen und zählt so als 4-grösste Armee der Welt.
    >
    > Und?
    >

    Kann weh tun, wenn die über einen herfallen...
    vor allem wenn man so wie Haiti kein Militär hat.... ;)


    > > Haiti, sollte also kein Problem sein....
    >
    > Doch wirtschaftlich ist Haiti ein Riesenproblem.

    und Nordkorea nicht? ^^
    Ausser der Rüstungsindrustrie, gibts nicht sonderlich viel in Nordkorea....

    > (Zumindest nach einem "Sieg" wenn man es dann "an der Backe hat".)

    Das würde dann bei Nordkorea auch nicht mehr ins Gewicht fallen

  5. Re: Da ist ja das Szenario aus

    Autor: KVA 18.06.10 - 17:35

    Ein paar Zahlen zur Nordkoreanischen Armee (genaue Zahlen gibts von denen nicht):

    Koreanische Volksarmee:

    Wehrplichtiges Alter: ab 17 (Frauen u. Männer)
    aktives Personal (2010): insgesamt: 1,9 Millionen - davon 1,2 Mio. bewaffnet (ca. 90000 in Spezialeinheiten)
    (somit sind fast 5% der Bevölkerung Soldaten.)
    Reserve (2010): 9,7 Millionen

    Also wenn die Nordkoreaner wirklich mal durchknallen, sind die nur äusserst schwer zu stoppen. Das einzige was die derzeit eigentlich noch aufhält, ist die schlechte Ausrüstung und die mieserable Versorgung. Sollten diese 2 Probleme aber gelöst werden, hat vor allem Südkorea ein "Problem"...

  6. Re: Da ist ja das Szenario aus

    Autor: oh man wird hirn runter 18.06.10 - 19:20

    qwd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Die Maus die brüllte" richtig realistisch dagegen.
    >
    > Nord-Korea kann nichtmal Haiti überfallen!


    Es ist ja auch das vereinigte Korea was einige der größten Konzerne der Welt besitzt und Jahre Zeit zum Aufrüsten hatte.

  7. lol, es kommt nicht auf die Größe an

    Autor: irgendwersonst 18.06.10 - 19:35

    puhbär schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nordkorea hat über 1,2 Millionen Mann ständig unter Waffen und zählt so als
    > 4-grösste Armee der Welt.
    >
    > Haiti, sollte also kein Problem sein....

    schon mal nachgeguckt wieviele Millionen Soldaten der Irak hatte und mit wieviel hunderttausend die USA die besiegt hat?

    ausserdem ist Nordkorea nicht gerade dafür bekannt die nötige Flotte zu haben um die Truppen nach Amerika zu verschiffen und auch dort zu versorgen. Nichtmal das reiche China könnte das.

    Die USA sind und bleiben die militanteste Macht auf dem Planeten, kein anderes Land gibt dermaßen viel für die Streitkräfte aus und kein anderes Land führt so viele kriegerische Konflikte. Die USA haben die modernsten Waffen und vermutlich auch die am besten ausgebildeten Streitkräfte. Als "Schurkenstaat" muss man quasi immer damit rechnen von den USA überfallen zu werden, deswegen ist für einen Staat wie Nordkorea die A-Versicherung so wichtig, man will ja nicht wie der Irak enden.

  8. Re: lol, es kommt nicht auf die Größe an

    Autor: tschoberl 18.06.10 - 19:50

    irgendwersonst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > puhbär schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nordkorea hat über 1,2 Millionen Mann ständig unter Waffen und zählt so
    > als
    > > 4-grösste Armee der Welt.
    > >
    > > Haiti, sollte also kein Problem sein....
    >
    > schon mal nachgeguckt wieviele Millionen Soldaten der Irak hatte und mit
    > wieviel hunderttausend die USA die besiegt hat?
    >

    schon mal nachgeguckt, das die Irakische Armee grossteils aus Bauern mit Mistgabeln bestand? Die einzigen ausgebildeten Soldaten dort, warn die der republikanischen Garde.

    In Nordkorea dauert der Militärdienst je nach Waffengattung zw. 3 bis 7 Jahre. Wo man beim kleinsten Widerwort halb tot geprügelt wird.

    Kurz gesagt, die beiden kann man nicht vergleichen. Nordkorea ist ein etwas anderes Kaliber.

  9. Re: Da ist ja das Szenario aus

    Autor: tac 18.06.10 - 20:14

    >(somit sind fast 5% der Bevölkerung Soldaten.)

    > ist die schlechte Ausrüstung und die mieserable
    > Versorgung.

    Das Eine bedingt nunmal das Andere.

  10. Re: Da ist ja das Szenario aus

    Autor: irrenhaus 18.06.10 - 20:33

    tac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >(somit sind fast 5% der Bevölkerung Soldaten.)
    >
    > > ist die schlechte Ausrüstung und die mieserable
    > > Versorgung.
    >
    > Das Eine bedingt nunmal das Andere.

    Rein auf die Armee geschlossen schon. Allgemein nicht. (eine schlecht Ausgerüstete Armee sagt nichts über die gesamt Versorgung der Bevölkerung aus - obwohl das im Falle von NK mal ne Ausnahme stellt ^^)

    Nur, jeder redet über die Bodentruppen von Nordkorea, ähm falls ich mich nicht irre, ist NK der grösste Produzent von balistischen Raketen und exportiert fleissig.
    Die eine oder andere Atombombe sollen diese Irren rund um Kim jung-il auch schon besitzen. Das würde mir mehr Kopfzerbrechen bereiten.
    Kim jung-il ist nämlich tatsächlich völlig irre und durchgedreht. Wenn man jemanden zutrauen kann, völlig unüberlegt zu handeln, (nuklearwaffeneinsatz) dann diesen Wahnsinnigen.

  11. Re: Da ist ja das Szenario aus

    Autor: Ji Jung Gong Beng Ill 19.06.10 - 11:31

    Jetzt mal ehrlich, die Truppenstärke der Nordkoreaner mag zwar viel klingen, letztlich steckt nicht viel dahinter. Wenn jemand die Bilder gesehen hat von Nord-Koreanischen Soldaten ohne Uniform (die sind rar, nicht jeder hat eine), ohne Waffe (nur jeder 2te) auf Fahrrad sitzend (Benzin ständig alle) weiß wovon ich spreche.

  12. Re: Da ist ja das Szenario aus

    Autor: tac 19.06.10 - 12:50

    Dazu kommt das die Armee eine "gepresste" Armee ist. Zur Verteidigung würden sie sicher kämpfen aber bei einem Angriff auf Südkorea und wenn es schlecht läuft würden wohl viele wesentlich weniger Einsatz zeigen evt sogar desertieren. Das dort jeder den "großen Führer" mit seinem Leben verteidigen will glaubt höchstwahrscheinlich nur der selber. Ansonsten sind die Raketen natürlich eine Terrorwaffe die viel Leid bringen kann. Einen Krieg gewinnen tut Nordkorea damit aber nicht.

  13. Re: lol, es kommt nicht auf die Größe an

    Autor: herrlicher irrsinn 20.06.10 - 11:23

    so modern deine ansichten sind bzgl der ausrüstung. leider helfen die denen gar nicht.
    hört sich sehr nach verschwörungstheorie an:
    ein anerkannter general a.d. hat in einem kriegsspiel gegen die usa mit einer "handvoll" unterausgerüsteten soldaten und primitiven waffen deren gesamten militärapparat zum stillstand gebracht! guess what, das szenario wurde nicht anerkannt von den unterlegenen befehlshabern, da ja "nie" jemand auf die idee käme, so gegen den militärapparat vorzugehen. guess what- bis heute haben die auch keine massnahmen getroffen, damit zumindest theoretisch dieses szenario nicht ausgespielt werden könnte!
    die schwachstelle existiert also weiterhin!

  14. Re: Da ist ja das Szenario aus

    Autor: troshka 20.06.10 - 22:22

    puhbär schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nordkorea hat über 1,2 Millionen Mann ständig unter Waffen und zählt so als
    > 4-grösste Armee der Welt.
    >
    > Haiti, sollte also kein Problem sein....

    Problem wird diese Armee nach "Haiti" zu verschiffen und danach diese Horde dort zu versorgen.:))

  15. Re: lol, es kommt nicht auf die Größe an

    Autor: Agent a. d. 21.06.10 - 11:08

    herrlicher irrsinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > so modern deine ansichten sind bzgl der ausrüstung. leider helfen die denen
    > gar nicht.
    > hört sich sehr nach verschwörungstheorie an:
    > ein anerkannter general a.d. hat in einem kriegsspiel gegen die usa mit
    > einer "handvoll" unterausgerüsteten soldaten und primitiven waffen deren
    > gesamten militärapparat zum stillstand gebracht! guess what,
    > theoretisch dieses szenario nicht ausgespielt werden könnte!
    > die schwachstelle existiert also weiterhin!

    Hat die CIA rausgefunden? So zum den Paniklevel im dunkelorangen Bereich und die Einnahmen für die "Sicherheitsfimen" in tiefschwarzen Zahlen zu halten? Du mich auch.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Mercoline GmbH, Berlin
  2. Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden
  3. Süwag Energie AG, Frankfurt am Main
  4. BWI GmbH, Schortens

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 204,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Probefahrt mit Mercedes EQC: Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit
Probefahrt mit Mercedes EQC
Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit

Mit dem EQC bietet nun auch Mercedes ein vollelektrisch angetriebenes SUV an. Golem.de hat auf einer Probefahrt getestet, ob das Elektroauto mit Audis E-Tron mithalten kann.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. Mercedes EQV Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine
  2. Freightliner eCascadia Daimler bringt Elektro-Lkw mit 400 km Reichweite
  3. Mercedes-Sicherheitsstudie Mit der Lichtdusche gegen den Sekundenschlaf

Indiegames-Rundschau: Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten
Indiegames-Rundschau
Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

In Stone Story RPG erwacht ASCII-Art zum Leben, die Astronauten in Oxygen Not Included erleben tragikomische Slapstick-Abenteuer, dazu kommen Aufbaustrategie plus Action und Sammelkartenspiele: Golem.de stellt neue Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Von Bananen und Astronauten
  2. Indiegames-Rundschau Verloren im Sonnensystem und im Mittelalter
  3. Indiegames-Rundschau Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter

Raspberry Pi 4B im Test: Nummer 4 lebt!
Raspberry Pi 4B im Test
Nummer 4 lebt!

Das Raspberry Pi kann endlich zur Konkurrenz aufschließen, aber richtig glücklich werden wir mit dem neuen Modell des Bastelrechners trotz bemerkenswerter Merkmale nicht.
Ein Test von Alexander Merz

  1. Eben Upton Raspberry-Pi-Initiator spielt USB-C-Fehler herunter
  2. 52PI Ice Tower Turmkühler für Raspberry Pi 4B halbiert Temperatur
  3. Kickstarter Lyra ist ein Gameboy Advance mit integriertem Raspberry Pi

  1. Spielestreaming: 200 Millionen Stadia-Spieler wären ein Fehlschlag
    Spielestreaming
    200 Millionen Stadia-Spieler wären ein Fehlschlag

    Gamescom 2019 Mit dem Spielestreamingdienst Stadia möchte Google in den Massenmarkt - und mehr Spieler erreichen als andere Plattformen.

  2. Kolyma 2: Frühere Deliveroo-Fahrer gründen eigenes Kollektiv
    Kolyma 2
    Frühere Deliveroo-Fahrer gründen eigenes Kollektiv

    Noch sind es erst drei, aber es gibt viele Interessenten: Ein eigener Lieferdienst soll Würde, Arbeiterrechte und Geld für Fahrer bringen, anders als bei Deliveroo. Dort wurde ein Fahrer nach einem Unfall im Krankenhaus angerufen und nach dem Verbleib der Burger gefragt.

  3. Germany Next: Telefónica schließt Internet-of-Things-Tochter
    Germany Next
    Telefónica schließt Internet-of-Things-Tochter

    Telefónica schließt Germany Next, sein Tochterunternehmen für Advanced Data Analytics und Internet of Things. Beschäftigte befürchten einen weiteren Stellenabbau.


  1. 19:42

  2. 18:31

  3. 17:49

  4. 16:42

  5. 16:05

  6. 15:39

  7. 15:19

  8. 15:00