Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Honorbuddy: Bossland muss keine…

Meine Ansicht zu dem Ganzen:

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: BiGfReAk 22.02.18 - 12:20

    Ich denke Bossland und andere Cheathersteller sind vollständig unschuldig. Die stellen lediglich Tools her, aber zwingen ja niemanden dazu diese zu nutzen.
    Verklagtwerden müssen daher die Cheater, die sind diejenigen die den Schaden bei Blizzard anrichten.
    Es ist doch das gleiche wie mit den Waffenhersteller. Nur weil jemand eine Waffe nimmt und Amok läuft, müssen doch nicht die Waffenhersteller Schadensersatz bzw in diesem Fall Schmerzensgeld zahlen.

  2. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: scissors 22.02.18 - 12:26

    Der Vergleich hinkt insofern, als dass Waffen mehrere (legale) Einsatzmöglichkeiten bieten, von reiner Deko über Jagd bis zur Selbstverteidigung. Die Tools hingegen haben nur eine Funktion und diese besteht nun mal darin, zu cheaten.

  3. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: count 22.02.18 - 12:29

    Ich sehe da durchaus einen Unterschied. Dein Vergleich hinkt doch sehr.

    Natürlich kann man mit Waffen Amok laufen, sie können aber rechtmäßig eingesetzt werden, zur Selbstverteidigung etwa. Die Tools von Bossland haben aber nur einen illegalen Zweck, eine legale Nutzung gibt es gar nicht. Da wird eben , anders als bei Waffen, kein Produkt mißbraucht, um anderen zu schaden, sondern anderen zu schaden ist der einzige Sinn und Zweck der Software!

    Wer soll denn das Produkt kaufen, außer Cheatern? Das wäre so, als ob es eine Waffe gäbe, mit der man nur Amokläufe veranstalten, aber sich nicht verteidigen könnte. Da wäre dann die Haftung des Waffenherstellers auch eine andere!

  4. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: krawatte 22.02.18 - 12:35

    Cheater sollten auf jeden Fall rausgeschmissen / bestraft werden, da stimme ich zu. Bossland hat aber Tools angeboten, welche extra zur Manipulation von Blizzards Software verwendet werden. Die Tools haben keinen anderen Zweck. Blizzard ist das einzige Unternehmen, dass mit Software von Blizzard Geld verdienen darf. Auch darf keiner einfach den Code reversen und da Tools verkaufen um sich vorteile in Online-Diensten zu verschaffen.

    Find den Gedanken schon traurig, dass da Leute Geld damit verdienen, das Spielgefühl anderer zu zerstören. Klar in der Softwareentwicklung ist eigentlich vieles unnütz. Aber da haben Programmierer echt Jahrelang ihre Lebenszeit in Cheat-Software gesteckt. Was man alles sinnvolles in der Zeit hätte programmieren können.

  5. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: theonlyone 22.02.18 - 12:40

    count schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer soll denn das Produkt kaufen, außer Cheatern? Das wäre so, als ob es
    > eine Waffe gäbe, mit der man nur Amokläufe veranstalten, aber sich nicht
    > verteidigen könnte. Da wäre dann die Haftung des Waffenherstellers auch
    > eine andere!

    Die Blizzard Titel haben eben so einen "Grind" Aspekt auf den haben viele einfach keine Lust, man wird aber dazu genötigt.

    Also benutzt man Bots um sich Gold und anderen Mist zu holen, wirklich schaden tut das keinem, das Spielprinzip an sich ist eben schon so schwachsinnig das es das fördert und promoted , die Alternative, ein Spieler spielt selbst anstatt das es der Bot macht, Ergebnis ist das gleiche, nur hat irgendein Mensch seine Lebenszeit verschwendet.

    Wird man für sinnlose Tätigkeiten belohnt die man stundenlang wiederholt ist es völlig klar das ein paar Leute diese sinnlosen Tätigkeiten doch lieber automatisieren, wenn das Spiel schon darauf ausgelegt ist (optimalerweiße würde man es gar nicht brauchen und bietet einfach alles in einem Shop an um es direkt gegen Cash zu kaufen, also wirklich ALLES in einem Spiel, damit entfällt völlig jeder Grind).

    ----

    Am Ende gibt es Spieler die haben Spaß dran stundenlang das gleiche zu machen, andere eben nicht.

  6. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: Dasoul 22.02.18 - 12:42

    Zunächst mal haben die Tools keinen illegalen Zweck, denn den können sie gar nicht haben, da hierzu ein Gesetz gebrochen werden müsste. Gegen AGBs zu verstoßen, hat nichts mit Illegalität zu tun.

    Sie scheinen sich nicht mit den Tools auszukennen, ansonsten hätten Sie diese Aussage "sondern anderen zu schaden ist der einzige Sinn und Zweck der Software!" nicht getätigt.

    Demonbuddy beispielsweise ist ein Bot für Diablo 3, hier kann man niemand anderem Schaden zufügen weil es kein PvP gibt. Total schwachsinnige Aussage also.

    Honorbuddy für World of Warcraft hilft sogar der Mehrheit der Spieler, da die Bots Unmengen von Ressourcen schöpfen, welche zu Dumping Preisen im Auktionshaus verkauft werden. Ohne die Bots gäbe es kein Überangebot. Die Vergangenheit hat gezeigt, immer wenn es eine Bannwelle gab und es kein Nachschub im Auktionshaus durch Bots gab, war das Geheule im Ingame Chat und in den Foren groß..man könne sich keine Tränke mehr leisten, XYZ wär so teuer usw. usw.

    Dann gibt es Spieler die aufgrund ihrer Behinderung überhaupt nicht spielen könnten, wenn sie nicht einen Bot hätten, der ihnen bei gewissen Spielabläufen wie Bewegungen/Ausführen von Angriffen usw. hilft.

    So und dann noch der größte Punkt, jeder der gebottet hat und mehrere Accounts hatte, hat Blizzard ein vielfaches an monatlichen Abo Gebühren eingebracht, wie jemand der normal gespielt und lediglich einen Account hat.

    Blizzard hat also sogar Geld an den ach so bösen Cheatern verdient.

  7. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: neocron 22.02.18 - 12:46

    scissors schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Vergleich hinkt insofern, als dass Waffen mehrere (legale)
    > Einsatzmöglichkeiten bieten, von reiner Deko über Jagd bis zur
    > Selbstverteidigung. Die Tools hingegen haben nur eine Funktion und diese
    > besteht nun mal darin, zu cheaten.
    Und das ist grundsätzlich ersteinmal nicht illegal ...

  8. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: captaincoke 22.02.18 - 13:01

    Auch AGBs haben einen rechtlich bindenden Aspekt, solange sie als gültig im entsprechenden Land anerkannt sind. Das deutsche Gericht hat schließlich nicht geurteilt, dass die Klage falsch/grundlos/ungültig/abzuweisen sei, sondern dass die Klagesumme nicht mit deutschem Recht vereinbar ist. Die Grundlage der Klage wurde nicht angezweifelt (soweit ich weiß).

    Zum Thema:
    Es geht um's Prinzip. Grind ist nunmal eine primäre Mechanik bei WoW, das weiß auch jeder Spieler. Wenn ich mich nicht hinsetzen und die Zeit investieren möchte, um mir XYZ zu "ergrinden", hab ich noch lange nicht das recht gegen die AGBs zu verstoßen. Wenn du nicht mit der Mechanik einverstanden bist, dann lässt du es sein. Durch Bots entsteht sehr wohl ein "Schaden", das mag nicht auf den ersten Blick auffallen, aber auf Dauer leidet die Ingame-Ökonomie. Was wiederum Spieler, die sich auf das farmen/grinden von bestimmten Produkten spezialisiert haben, abschreckt. Wenn diese dann auffhören zu spielen, ist Blizzard ein Schaden entstanden.

  9. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: Dasoul 22.02.18 - 13:07

    captaincoke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch AGBs haben einen rechtlich bindenden Aspekt, solange sie als gültig im
    > entsprechenden Land anerkannt sind. Das deutsche Gericht hat schließlich
    > nicht geurteilt, dass die Klage falsch/grundlos/ungültig/abzuweisen sei,
    > sondern dass die Klagesumme nicht mit deutschem Recht vereinbar ist. Die
    > Grundlage der Klage wurde nicht angezweifelt (soweit ich weiß).
    >
    > Zum Thema:
    > Es geht um's Prinzip. Grind ist nunmal eine primäre Mechanik bei WoW, das
    > weiß auch jeder Spieler. Wenn ich mich nicht hinsetzen und die Zeit
    > investieren möchte, um mir XYZ zu "ergrinden", hab ich noch lange nicht das
    > recht gegen die AGBs zu verstoßen. Wenn du nicht mit der Mechanik
    > einverstanden bist, dann lässt du es sein. Durch Bots entsteht sehr wohl
    > ein "Schaden", das mag nicht auf den ersten Blick auffallen, aber auf Dauer
    > leidet die Ingame-Ökonomie. Was wiederum Spieler, die sich auf das
    > farmen/grinden von bestimmten Produkten spezialisiert haben, abschreckt.
    > Wenn diese dann auffhören zu spielen, ist Blizzard ein Schaden entstanden.

    Das Nutzen eines Bots entgegen von AGBs ist nicht illegal!

    Ich hatte damals 15 Accounts und habe somit das 15 fache eines normalen WoW Spielers gezahlt, Monat für Monat. Sollte jemand wegen mir aufgehört haben WoW zu spielen, was ich stark bezweifel, so hat Blizzard immernoch das vielfache allein durch mich verdient, als durch den Spieler der aufgehört hat. Zudem kommen Sonderausgaben dazu, wenn ein Account gebannt wurde, musste man sich alles neu kaufen, Grundspiel und sämtliche Erweiterungen.

    Blizzard hat sich dumm und dämlich an den zig tausend Bot Usern verdient. Die Seite sollte man nicht ständig unter den Teppich kehren!!!

  10. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: jsm 22.02.18 - 13:13

    Zumindest theoritisch könnte man die Tools auch auf privaten Servern (die sind auch nicht unbedingt in jedem Land illegal) zum testen und "just for fun" legal nutzen.
    Auch als Sicherheitsforscher könnte man damit durchaus Sinnvolles anstellen.

    Bei Waffen muss man natürlich zwischen Kriegs- und Sportwaffen unterscheiden. Es gibt einfach keinen rationalen oder vernünftigen Grund Kriegswaffen herzustellen, zu besitzen oder zu benutzen. Alle Kriegswaffenhändler, Soldaten und Hersteller sollten ein Berufsverbot bekommen und gratis/verpflichtende psychologische Behandlung. Da mache ich keine Ausnahmen, ohne diese Produkte und Menschen wäre unsere Welt ein gutes Stück besser.
    Allein durch die Tatsache das unsere Gesetze weder rational, noch verhältnismäßig sind kann man auf dieser Basis nicht argumentieren.

    Im Endeffekt gehören die Cheater bestraft, man könnte zB verlangen das Bossland seine Kundendaten an Blizzard weiter gibt, so das diese schnell und unkompliziert gebannt werden können. Es spielt natürlich auch eine Rolle was genau so ein Tool kann. Wenn es anderen direkt schadet, DANN sollte auch Bossland verantworltich sein. Wenn es aber "nur" beim erschleichen von Vorteilen hilft würde ich bei den Cheatern direkt ansetzen.

  11. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: Sicaine 22.02.18 - 13:14

    Doch weil hier techniken verwendet werden die Mechanismen des Onlineproduktes gravierend veraendern.

    Ein MMORPG ist nun mal ein Oekosystem und kein Singleplayerspiel.

  12. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: Cystasy 22.02.18 - 13:17

    krawatte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cheater sollten auf jeden Fall rausgeschmissen / bestraft werden, da stimme
    > ich zu.
    Wrden sie eh, zwar nicht wirklich mit viel Elan.. da Blizzard immer wartetbis der Botter genug ¤¤¤ gemacht hat um sich dann en neuen Acc zu kaufen um weiterzubotten.. aber meh

    > Bossland hat aber Tools angeboten, welche extra zur Manipulation
    > von Blizzards Software verwendet werden.

    Da wird garnix manipuliert. Blizzards Software ruft lediglich die selben Funktionen auf die auch beim normalen zocken ohne Honorbuddy aufgerufen werden würden. Dabei wird keine wirkliche Manipulation vorgenommen die Funktionen abändert o.ä (Hooks mal ausgenommen, das hat aber nichts mit dem Spiel & den Funktionen ansich zu tun).

    > Die Tools haben keinen anderen Zweck. Blizzard ist das einzige Unternehmen, >dass mit Software von Blizzard Geld verdienen darf.

    Honorbuddy / Bosslands Software nutzt keine Software von Blizzard. Im Quellcode von Honorbuddy ist kein einziger Teil von Blizzards Eigentum vorhanden. Dabei wird nichts geklaut, nichts manipuliert bis auf hooks und auch genau so agiert wie ein normaler Spieler es auch tun würde. Das was du hier erzählst ist einfach nur BS.

    > Auch darf keiner einfach den Code reversen und da Tools verkaufen um sich > vorteile in Online-Diensten zu verschaffen.

    Sagt wer? Wenn ich Lokal auf meiner Festplatte Software habe, tue ich damit was ich möchte. Das Programm liegt ohnehin im Binary Format vor das jeder gängige RAM Viewer oder Debugger diesen Binary in Assembler Repräsentation umwandeln können (quasi das selbe). Der Code liegt bereits auf der Platte. Niemand kann mir als User verbieten mit Software die ich besitze andere Software anzuschauen. Das ist genauso als würdest du jemand verbieten wollen ein Buch zu lesen das bei ihm daheim rumsteht.. das kannst du nicht. Denn die Dateien auf dem Lokalen Rechner "gehören" dem User dem der Rechner gehört. Nicht Copyright Mäßig, aber sie sind nunmal auf den Speichermedien Lokal drauf und er hat sie selbst dort abgelegt. Blizzard hat die Dateien öffentlich gestellt, also darf ich damit auch tun was ich möchte.. und wenn das dann beinhaltet diese in nem debugger zu öffnen, dann auch dies.

    > Find den Gedanken schon traurig, dass da Leute Geld damit verdienen, das
    > Spielgefühl anderer zu zerstören.

    Du begreifst scheinbar nicht das Bots darauf angelegt sind sich exakt so zu verhalten wie Spieler & andern Spielern nicht das Spielgefühl zu zerstören weil es sosnt Bans gäbe.. right? Die "Bots" die oft stören sind China ots & ein paar Idioten.. der großteil verhält sich Stealth und du bemerkst die garnicht im normalen Spiel geschehen.

    > Klar in der Softwareentwicklung ist eigentlich vieles unnütz. Aber da haben
    > Programmierer echt Jahrelang ihre Lebenszeit in Cheat-Software gesteckt.

    Na und? Sie haben sinnvolle Software geschrieben die eine Nachfrage von Spielern befriedigit die zu faul zum grinden / farmen sind. Das ist nich unnütz.. denn es hilft vielen das farmen und grinden zu vermeiden das jeder so sehr hasst (ausnahmen gibts natürlich immer). Zusätzlich haben sie Geld verdient. Win Win Situation.

    > Was man alles sinnvolles in der Zeit hätte programmieren können.
    Was man hätte sinnvolles schreiben können in der Zeit in der du das Kommentar verfasst hat. Oder tun. Zum Beispiel mal über Bots informieren & wie sie sich verhalten und wieso sie überhaupt erst heutige Wirtschaftssysteme in MMORPG am Leben erhalten können weil die normalen Spieler zu Faul sind selbst zu farmen & deshalb lieber alles im AH rauskaufen.

    Bots & die entwickler sind nicht diejenigen die man bestrafen sollte. Die SPIELER die Bots nutzen weil sie zu faul sind sollte man rügen. Denn das seid IHR, die Spieler. Die meisten Botter nutzen Bots lediglich aus Wirtschaftlichen Interesse.. dann gibts aber noch Dumme Faule Spieler die dann sich mit Bots das Leben erleichtern wollen.. und kein F*ck drauf geben wem sie die Suppe versalzen. Das sind dann die Spackos die mit Public Profilen botten & dann zu Cata Zeiten Uldum verstopft haben für alle (auch für normale botter).


    @Dasoul
    Blizzard in a Nutshell:

    Blizzard zu den Spielern -> "Wir machen SAU viel füreuch spieler.. wir bannen die ganzen pösen botter!"

    Blizzard zu den bottern -> "Verdient genug Geld das ihr euch neue Accounts kaufen könnt! Hopphopp! Danach bannen wir euch, ihr kauft euch eure accs neu, und repeat! so haben wir beide was von"

    Botter zu Blizzard -> "okay, geht klar. Und die Spieler glauben euch den Scheiß rly? Also das ihr was gegen Botter macht?trololol"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.18 13:20 durch Cystasy.

  13. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: captaincoke 22.02.18 - 13:17

    Wo habe ich etwas von illegal geschrieben?

    Und weil du bezahlst hast du das recht zu machen was du willst? Diese Einstellung eröffnet ungeahnte Möglichkeiten...

  14. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: madMatt 22.02.18 - 13:38

    Cystasy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > krawatte schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Cheater sollten auf jeden Fall rausgeschmissen / bestraft werden, da
    > stimme
    > > ich zu.
    > Wrden sie eh, zwar nicht wirklich mit viel Elan.. da Blizzard immer
    > wartetbis der Botter genug ¤¤¤ gemacht hat um sich dann en neuen Acc zu
    > kaufen um weiterzubotten.. aber meh
    >
    > > Bossland hat aber Tools angeboten, welche extra zur Manipulation
    > > von Blizzards Software verwendet werden.
    >
    > Da wird garnix manipuliert. Blizzards Software ruft lediglich die selben
    > Funktionen auf die auch beim normalen zocken ohne Honorbuddy aufgerufen
    > werden würden. Dabei wird keine wirkliche Manipulation vorgenommen die
    > Funktionen abändert o.ä (Hooks mal ausgenommen, das hat aber nichts mit dem
    > Spiel & den Funktionen ansich zu tun).
    >
    > > Die Tools haben keinen anderen Zweck. Blizzard ist das einzige
    > Unternehmen, >dass mit Software von Blizzard Geld verdienen darf.
    >
    > Honorbuddy / Bosslands Software nutzt keine Software von Blizzard. Im
    > Quellcode von Honorbuddy ist kein einziger Teil von Blizzards Eigentum
    > vorhanden. Dabei wird nichts geklaut, nichts manipuliert bis auf hooks und
    > auch genau so agiert wie ein normaler Spieler es auch tun würde. Das was du
    > hier erzählst ist einfach nur BS.
    >
    > > Auch darf keiner einfach den Code reversen und da Tools verkaufen um sich
    > > vorteile in Online-Diensten zu verschaffen.
    >
    > Sagt wer? Wenn ich Lokal auf meiner Festplatte Software habe, tue ich damit
    > was ich möchte. Das Programm liegt ohnehin im Binary Format vor das jeder
    > gängige RAM Viewer oder Debugger diesen Binary in Assembler Repräsentation
    > umwandeln können (quasi das selbe). Der Code liegt bereits auf der Platte.
    > Niemand kann mir als User verbieten mit Software die ich besitze andere
    > Software anzuschauen. Das ist genauso als würdest du jemand verbieten
    > wollen ein Buch zu lesen das bei ihm daheim rumsteht.. das kannst du nicht.
    > Denn die Dateien auf dem Lokalen Rechner "gehören" dem User dem der Rechner
    > gehört. Nicht Copyright Mäßig, aber sie sind nunmal auf den Speichermedien
    > Lokal drauf und er hat sie selbst dort abgelegt. Blizzard hat die Dateien
    > öffentlich gestellt, also darf ich damit auch tun was ich möchte.. und wenn
    > das dann beinhaltet diese in nem debugger zu öffnen, dann auch dies.
    >
    > > Find den Gedanken schon traurig, dass da Leute Geld damit verdienen, das
    > > Spielgefühl anderer zu zerstören.
    >
    > Du begreifst scheinbar nicht das Bots darauf angelegt sind sich exakt so zu
    > verhalten wie Spieler & andern Spielern nicht das Spielgefühl zu zerstören
    > weil es sosnt Bans gäbe.. right? Die "Bots" die oft stören sind China ots &
    > ein paar Idioten.. der großteil verhält sich Stealth und du bemerkst die
    > garnicht im normalen Spiel geschehen.
    >
    > > Klar in der Softwareentwicklung ist eigentlich vieles unnütz. Aber da
    > haben
    > > Programmierer echt Jahrelang ihre Lebenszeit in Cheat-Software gesteckt.
    >
    > Na und? Sie haben sinnvolle Software geschrieben die eine Nachfrage von
    > Spielern befriedigit die zu faul zum grinden / farmen sind. Das ist nich
    > unnütz.. denn es hilft vielen das farmen und grinden zu vermeiden das jeder
    > so sehr hasst (ausnahmen gibts natürlich immer). Zusätzlich haben sie Geld
    > verdient. Win Win Situation.
    >
    > > Was man alles sinnvolles in der Zeit hätte programmieren können.
    > Was man hätte sinnvolles schreiben können in der Zeit in der du das
    > Kommentar verfasst hat. Oder tun. Zum Beispiel mal über Bots informieren &
    > wie sie sich verhalten und wieso sie überhaupt erst heutige
    > Wirtschaftssysteme in MMORPG am Leben erhalten können weil die normalen
    > Spieler zu Faul sind selbst zu farmen & deshalb lieber alles im AH
    > rauskaufen.
    >
    > Bots & die entwickler sind nicht diejenigen die man bestrafen sollte. Die
    > SPIELER die Bots nutzen weil sie zu faul sind sollte man rügen. Denn das
    > seid IHR, die Spieler. Die meisten Botter nutzen Bots lediglich aus
    > Wirtschaftlichen Interesse.. dann gibts aber noch Dumme Faule Spieler die
    > dann sich mit Bots das Leben erleichtern wollen.. und kein F*ck drauf geben
    > wem sie die Suppe versalzen. Das sind dann die Spackos die mit Public
    > Profilen botten & dann zu Cata Zeiten Uldum verstopft haben für alle (auch
    > für normale botter).
    >
    > @Dasoul
    > Blizzard in a Nutshell:
    >
    > Blizzard zu den Spielern -> "Wir machen SAU viel füreuch spieler.. wir
    > bannen die ganzen pösen botter!"
    >
    > Blizzard zu den bottern -> "Verdient genug Geld das ihr euch neue Accounts
    > kaufen könnt! Hopphopp! Danach bannen wir euch, ihr kauft euch eure accs
    > neu, und repeat! so haben wir beide was von"
    >
    > Botter zu Blizzard -> "okay, geht klar. Und die Spieler glauben euch den
    > Scheiß rly? Also das ihr was gegen Botter macht?trololol"

    Die Tools sind ohne das Produkt von Blizzard unbrauchbar. Allein die Tatsache, dass jeder der das Spiel ohne diese Tools spielt, benachteiligt ist, verändert das Spielgefühl für nicht-Cheater.

    Nirgendwo habe ich geschrieben, dass der Code von Blizzard manipuliert wurde. Um die gewünschten Aktionen auszulösen muss aber auf den Code zugegriffen werden und unter anderem der Speicher ausgelesen werden. Ganz klares Hacking.

    Klar, kann man sich das als Anwender dieser Tools schönreden.. Es ist einfach nicht vorgesehen und das Unternehmen ist in diesem Fall ein Parasit, welcher von Blizzards Produkt lebt und das Ökosystem (z.B. den Marktplatz) beeinflusst..

    Man kann auch durchaus so argumentieren, dass viele das Produkt von Blizzard meiden werden, weil sie ähnlich wie bei Shootern, von Cheatern übervorteilt werden.

    Jeder Cent der mit dem Tool erwirtschaftet wurde, sollte als Schadensersatz zurückgezahlt werden, plus Strafe...

  15. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: quineloe 22.02.18 - 13:40

    Cheattools werden aber auch genauso in völlig grind-freien Spielen eingesetzt.

    So langsam hätte ich durchaus Lust auf ein System, wo man sich mit Klarnamen anmelden muss und die Identität bestätigen muss, und wer dann beim cheaten erwischt wird fliegt raus und kann sich eben nicht mit dem nächsten Account wieder reinmogeln.

  16. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: Cystasy 22.02.18 - 13:40

    captaincoke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und weil du bezahlst hast du das recht zu machen was du willst? Diese
    > Einstellung eröffnet ungeahnte Möglichkeiten...

    Nein, aber weil Blizzard die Dateien öffentlich zur Verfügung stellt & man diese dann auch anschauen darf. Verbietet dir ja auch niemand ein Buch zu lesen oder abzuschreiben (oder stücke rauszuschneiden) zuhause solange du es nicht als dein eigenes Werk ausgibst / verkaufst.

    Bezahlen musst du garnicht mal um das ganze machen zu können / dürfen. Der Client ist auch so runterladbar.. da brauchste nicht mal ein Account für.

  17. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: Dasoul 22.02.18 - 13:48

    Sicaine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch weil hier techniken verwendet werden die Mechanismen des
    > Onlineproduktes gravierend veraendern.
    >
    > Ein MMORPG ist nun mal ein Oekosystem und kein Singleplayerspiel.

    Schwachsinn -> Passive memory read, kein full injection.

    Abgesehen davon profitiert jeder von günstige Preisen im Auktionshaus. Wenn es Bannwellen gab, haben die ganzen Casuals immer rumgeheult das alles so teuer ist.

  18. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: Dasoul 22.02.18 - 13:52

    madMatt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cystasy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > krawatte schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Cheater sollten auf jeden Fall rausgeschmissen / bestraft werden, da
    > > stimme
    > > > ich zu.
    > > Wrden sie eh, zwar nicht wirklich mit viel Elan.. da Blizzard immer
    > > wartetbis der Botter genug ¤¤¤ gemacht hat um sich dann en neuen Acc zu
    > > kaufen um weiterzubotten.. aber meh
    > >
    > > > Bossland hat aber Tools angeboten, welche extra zur Manipulation
    > > > von Blizzards Software verwendet werden.
    > >
    > > Da wird garnix manipuliert. Blizzards Software ruft lediglich die selben
    > > Funktionen auf die auch beim normalen zocken ohne Honorbuddy aufgerufen
    > > werden würden. Dabei wird keine wirkliche Manipulation vorgenommen die
    > > Funktionen abändert o.ä (Hooks mal ausgenommen, das hat aber nichts mit
    > dem
    > > Spiel & den Funktionen ansich zu tun).
    > >
    > > > Die Tools haben keinen anderen Zweck. Blizzard ist das einzige
    > > Unternehmen, >dass mit Software von Blizzard Geld verdienen darf.
    > >
    > > Honorbuddy / Bosslands Software nutzt keine Software von Blizzard. Im
    > > Quellcode von Honorbuddy ist kein einziger Teil von Blizzards Eigentum
    > > vorhanden. Dabei wird nichts geklaut, nichts manipuliert bis auf hooks
    > und
    > > auch genau so agiert wie ein normaler Spieler es auch tun würde. Das was
    > du
    > > hier erzählst ist einfach nur BS.
    > >
    > > > Auch darf keiner einfach den Code reversen und da Tools verkaufen um
    > sich
    > > > vorteile in Online-Diensten zu verschaffen.
    > >
    > > Sagt wer? Wenn ich Lokal auf meiner Festplatte Software habe, tue ich
    > damit
    > > was ich möchte. Das Programm liegt ohnehin im Binary Format vor das
    > jeder
    > > gängige RAM Viewer oder Debugger diesen Binary in Assembler
    > Repräsentation
    > > umwandeln können (quasi das selbe). Der Code liegt bereits auf der
    > Platte.
    > > Niemand kann mir als User verbieten mit Software die ich besitze andere
    > > Software anzuschauen. Das ist genauso als würdest du jemand verbieten
    > > wollen ein Buch zu lesen das bei ihm daheim rumsteht.. das kannst du
    > nicht.
    > > Denn die Dateien auf dem Lokalen Rechner "gehören" dem User dem der
    > Rechner
    > > gehört. Nicht Copyright Mäßig, aber sie sind nunmal auf den
    > Speichermedien
    > > Lokal drauf und er hat sie selbst dort abgelegt. Blizzard hat die
    > Dateien
    > > öffentlich gestellt, also darf ich damit auch tun was ich möchte.. und
    > wenn
    > > das dann beinhaltet diese in nem debugger zu öffnen, dann auch dies.
    > >
    > > > Find den Gedanken schon traurig, dass da Leute Geld damit verdienen,
    > das
    > > > Spielgefühl anderer zu zerstören.
    > >
    > > Du begreifst scheinbar nicht das Bots darauf angelegt sind sich exakt so
    > zu
    > > verhalten wie Spieler & andern Spielern nicht das Spielgefühl zu
    > zerstören
    > > weil es sosnt Bans gäbe.. right? Die "Bots" die oft stören sind China ots
    > &
    > > ein paar Idioten.. der großteil verhält sich Stealth und du bemerkst die
    > > garnicht im normalen Spiel geschehen.
    > >
    > > > Klar in der Softwareentwicklung ist eigentlich vieles unnütz. Aber da
    > > haben
    > > > Programmierer echt Jahrelang ihre Lebenszeit in Cheat-Software
    > gesteckt.
    > >
    > > Na und? Sie haben sinnvolle Software geschrieben die eine Nachfrage von
    > > Spielern befriedigit die zu faul zum grinden / farmen sind. Das ist nich
    > > unnütz.. denn es hilft vielen das farmen und grinden zu vermeiden das
    > jeder
    > > so sehr hasst (ausnahmen gibts natürlich immer). Zusätzlich haben sie
    > Geld
    > > verdient. Win Win Situation.
    > >
    > > > Was man alles sinnvolles in der Zeit hätte programmieren können.
    > > Was man hätte sinnvolles schreiben können in der Zeit in der du das
    > > Kommentar verfasst hat. Oder tun. Zum Beispiel mal über Bots informieren
    > &
    > > wie sie sich verhalten und wieso sie überhaupt erst heutige
    > > Wirtschaftssysteme in MMORPG am Leben erhalten können weil die normalen
    > > Spieler zu Faul sind selbst zu farmen & deshalb lieber alles im AH
    > > rauskaufen.
    > >
    > > Bots & die entwickler sind nicht diejenigen die man bestrafen sollte.
    > Die
    > > SPIELER die Bots nutzen weil sie zu faul sind sollte man rügen. Denn das
    > > seid IHR, die Spieler. Die meisten Botter nutzen Bots lediglich aus
    > > Wirtschaftlichen Interesse.. dann gibts aber noch Dumme Faule Spieler
    > die
    > > dann sich mit Bots das Leben erleichtern wollen.. und kein F*ck drauf
    > geben
    > > wem sie die Suppe versalzen. Das sind dann die Spackos die mit Public
    > > Profilen botten & dann zu Cata Zeiten Uldum verstopft haben für alle
    > (auch
    > > für normale botter).
    > >
    > >
    > > @Dasoul
    > > Blizzard in a Nutshell:
    > >
    > > Blizzard zu den Spielern -> "Wir machen SAU viel füreuch spieler.. wir
    > > bannen die ganzen pösen botter!"
    > >
    > > Blizzard zu den bottern -> "Verdient genug Geld das ihr euch neue
    > Accounts
    > > kaufen könnt! Hopphopp! Danach bannen wir euch, ihr kauft euch eure accs
    > > neu, und repeat! so haben wir beide was von"
    > >
    > > Botter zu Blizzard -> "okay, geht klar. Und die Spieler glauben euch den
    > > Scheiß rly? Also das ihr was gegen Botter macht?trololol"
    >
    > Die Tools sind ohne das Produkt von Blizzard unbrauchbar. Allein die
    > Tatsache, dass jeder der das Spiel ohne diese Tools spielt, benachteiligt
    > ist, verändert das Spielgefühl für nicht-Cheater.
    >
    > Nirgendwo habe ich geschrieben, dass der Code von Blizzard manipuliert
    > wurde. Um die gewünschten Aktionen auszulösen muss aber auf den Code
    > zugegriffen werden und unter anderem der Speicher ausgelesen werden. Ganz
    > klares Hacking.
    >
    > Klar, kann man sich das als Anwender dieser Tools schönreden.. Es ist
    > einfach nicht vorgesehen und das Unternehmen ist in diesem Fall ein
    > Parasit, welcher von Blizzards Produkt lebt und das Ökosystem (z.B. den
    > Marktplatz) beeinflusst..
    >
    > Man kann auch durchaus so argumentieren, dass viele das Produkt von
    > Blizzard meiden werden, weil sie ähnlich wie bei Shootern, von Cheatern
    > übervorteilt werden.
    >
    > Jeder Cent der mit dem Tool erwirtschaftet wurde, sollte als Schadensersatz
    > zurückgezahlt werden, plus Strafe...

    Und was ist mit den zig Millionen die Blizzard gerade durch die Botter verdient hat? Einzelerpersonen, die HUNDERTE(!!) Account Monat für Monat bezahlt haben?

    Ja, das wird wieder ignoriert.

    Übrigens (ich bin selbst Programmierer), das Auslesen von Speicher hat nichts mit Hacking zu tun. Selten sowas dummes gelesen.

  19. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: chefin 22.02.18 - 13:53

    Hier gehts nicht um Legal oder illegal, sondern ausschlesslich um Verträge und Vertragsverletzung und Beihilfe zur Vertragsverletzung.

    Und es geht ausschliesslich um Zivilrechtliche Belange. Rechtlich befinden wir uns auf dem selben Niveau wie Opa Hermann und Opa Erwin im seit Ewigkeiten laufenden Schrebergartenstreit um den Maschendrahtzaun.

    Nicht mehr und nicht weniger. So als wenn du eine Konzert organisierst, eine Band bezahlst und ich einen Tag vorher die Zugangsstrasse blockiere. Kein Zuschauer kann kommen und Eintritt zahlen, deine Band will aber ihr Geld. Dir stehen auch keine 10 Millionen dafür zu sondern nur genau das was du ausgeben musstest und belegen kannst. Schon beim Thema entgangene Gewinne gibts kaum mehr einen Konsens vor Gericht. Strafrechtlich ist das alles aber völlig legal. Ich darf das Programm so oft starten wie ich will und benutzen. Allerdings trage ich auch die volle Verantwortung dafür. Und hier trennen sich die Geister. Eigentlich müsste man die verklagen die es benutzen. Um es zu benutzen muss man aber Kunde sein und bezahlen...bei Blizzard. Die müssten also ihre Kunden die bezahlt haben, verklagen. Und dazu muss man es jedem einzelnen Nachweisen.

    Deswegen der Versuch, die Programmhersteller anzugehen.

    Wireshark ist auch ein sehr zweischneidiges Schwert. Dazu noch ein sehr scharfes. Muss ich jetzt die Programmautoren und alle Helfer in der Community verklagen, wenn ein Server gehackt wird oder ein WLAN?

    Blizzard hat das gute Recht, auf Einhaltung seiner Vertragsklauseln zu pochen und Bossland hat das recht Cheatsoftware zu programmieren. Jeder muss aber zu der Verantwortung stehen, die daraus resultiert. Und wenn Schaden entsteht muss der Verursacher sich drum kümmern. Letztendlich streiten die sich nur drum wer der Verursacher ist. Aber beim VW-Diesel Skandal sehen wir ja, das durchaus der Hersteller Schuld sein kann, obwohl VW keinen KM mit dem Auto gefahren ist.

  20. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    Autor: Cystasy 22.02.18 - 13:59

    madMatt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Tools sind ohne das Produkt von Blizzard unbrauchbar. Allein die
    > Tatsache, dass jeder der das Spiel ohne diese Tools spielt, benachteiligt
    > ist, verändert das Spielgefühl für nicht-Cheater.

    1) Na und? Ist das Produkt ohne Blizzards Produkt halt unbrauchbar. Was tut dies zur Sache? Es gibt zig Geschäftsmodelle die auf Abhängigkeiten durch andere Produkte erst ermöglicht werden. Beispiel - Handy Zubehör (Ladekabel, Schutzhüllen, Akku's usw usf).. soviele wie ich garnicht aufählen kann

    2) Diese Tools machen NICHTS anderes als ein normaler Spieler. Das ist nicht wie bei einem Hack oder Cheat wo du plötzlich ein Wallhack hast, durch Wände schießen kannst oder sowas. Das Tool automatisiert nur abläufe die du sonst mit Tastatur und Maus manuell machen müsstest. Anstelle das du also selbst auf die Leertaste springst um zu springen, führt die Software diesen Sprung aus (genau so wie es beim Leertaste drücken auch geschehen würde). Das ist eigendlich im Grundegenommen nur ein intelligentes Makro da es Zugriff auf Spielinformationen hat & dann entsprechend Aktionen auslösen kann. Dabei werden aber auch nur die Dinge gemacht die auch ein normaler Spieler tun könnte. Der einzige Vorteil dieser Tools ist.. du musst nicht selbst davor hocken & die Software langweilt sich nicht. Du kannst aber rein Spieltechnisch dadurch keine Vorteile bekommen die du nicht auch manuell haben könntest. Das ist wie gesagt kein Cheat oder so.. daher ist das ganze auch jetzt nicht so tragisch wie es oft dargestellt wird (stabilisiert die ingame wirtschaft sofern dir das nicht bewusst ist)

    > Nirgendwo habe ich geschrieben, dass der Code von Blizzard manipuliert
    > wurde. Um die gewünschten Aktionen auszulösen muss aber auf den Code
    > zugegriffen werden und unter anderem der Speicher ausgelesen werden. Ganz
    > klares Hacking.

    1) Um die gewünschten Funktionen auszulösen MUSS nicht auf den Speicher zugegriffen werden. Heutzutage läuft das ganze größtenteils so ab das es kaum unterscheidbar von einer Tastatur oder Maus ist. Früher / vor ner Weile wurde zwar die Ingame "Click to Walk" benutzt zur Navigation / Von A nach B laufen, aber die Funktion steht auch normalen Spielern zur Verfügung..daher joa.. normale Spielfunktion. Es wird ja nichts neues hinzugefügt oder manipuliert, lediglich aufgerufen (laufen, springen usw). Und das sogar soweit das es das gleiche Spielintern is wie wenn du es per Hardware Eingabegerät gemacht hättest. Da brauchst du keinen Zugriff auf den Ingame Speicher (jedenfalls nicht gezwungenermaßen. Es erleichtert einiges.. aber ist nicht notwendig).

    > Klar, kann man sich das als Anwender dieser Tools schönreden.. Es ist
    > einfach nicht vorgesehen und das Unternehmen ist in diesem Fall ein
    > Parasit, welcher von Blizzards Produkt lebt und das Ökosystem (z.B. den
    > Marktplatz) beeinflusst..

    Das Problem ist das Blizzard vorheuchelt sie würden von den Bots gestört sein, in wirklichkeit machen sie aber nix gegen die Bots obwohl sie die möglichkeit dazu haben. Blizzard behauptet seit Jahren sie könnten angeblich nicht sooo viel gegen Botter machen.. dann hat Blizzard eines Tages vor Gericht gegen Bossland verloren.. und weißt was Blizzard dann machte? "Plötzlich" waren sie fähig dazu in EINEM Tag zig Bossland Botuser zu bannen.. und das sogar mit einem SPEZIELLEN bann der glaube ich ein halbes Jahr lang war (kein permanent.. wieso nicht? da sieht man das blizzard nichts gegen botter macht wirklich.. alles nur show). Kurzgesagt hat Blizzard die ganze Zeit die Möglichkeit gehabt alle Bossland Botter zu erkennen und zu bannen.. das konnten sie easy tun Serverseitig scheinbar.. und dann als sie verloren waren fühlten sie sich beleidigt wie ein Kind und hat an alle Spieler die Bosslands Bots nutzen ein Bann rausgehauen.. wieso nicht früher? Überlegs dir mal.. Die haben die Möglichkeit.. nutzen sie aber nicht.. erst als sie nen Fail vor Gericht hinnehmen müssen & sich dann rächen wollen.. das ist nicht nur unfähig, das is auch kindisch.
    Blizzard lügt Jahrelang ihre Spieler an, bannt botter erst nach monaten oder garnicht.. und tut nach außen hin unschuldig.. in wirklichkeit gehts denen aber um das cash der botter. Ich habe selbst eine Bot-Army mit 10-15 Accounts gleichzeitig betrieben vor einiger Zeit (zu cata & mop zeit).. glaubst da hätte Blizzard IRGENDWAS gegen mich unternommen? Nein. Ich habs sogar drauf angelegt mit einigen Accounts und habs so dermaßen ausgereizt.. so übertrieben.. weil ich gebannt werden WOLLTE. Aber Blizzard hat nichts getan. Bis heute nicht. Ich hab für 3-4 Jahre lang gebottet.. in der Zeit hat Blizzard nur EINEN Account von meinen zig Accounts gebannt.. und das nicht mal wegen botten. Es haben auch zig Gamemaster über meinen Account geschaut wo ich tickets mit meinen bot accs geöffnet habe.. niemand hat was getan obwohl es offensichtlich war das ich botte. Aber keinen hats interessiert. Da sieht man wie scheiß egal blizzard das ganze ist.


    > Man kann auch durchaus so argumentieren, dass viele das Produkt von
    > Blizzard meiden werden, weil sie ähnlich wie bei Shootern, von Cheatern
    > übervorteilt werden.

    Sorry aber das ist ein unpassendes Beispiel. Botter != Cheater. Cheater haben vorteile und superfähigkeiten gegenüber normalen spielern.. Botter nicht. Botter haben die gleichen Limitierungen wie Spieler.. sind in vielem sogar weniger effektiv und müssen das deshalb mit masse ausgleichen weil viele Bots ziemlich doof sind und verbuggt.. und soviele botter gibts auch nicht. Ich habe etliche Jahre gebottet, und auf meinem Realm vllt MAXIMAL 10 Botter in meiner gesamten Laufzeit gesehen. Und das auch nur weil sie sich total dämlich anstellten & keinerlei ahnung von bots hatten.

    > Jeder Cent der mit dem Tool erwirtschaftet wurde, sollte als Schadensersatz
    > zurückgezahlt werden, plus Strafe...

    Aha. Dann zahl bitte auch jeden Cent zurück den dir dein Arbeitgeber jemals ausgezahlt hat. Denn wie du hier verlangst.. sollte man Leuten die eine ehrliche Arbeit durchführen (Programmierung von Software) ihr Geld wegnehmen. Du willst also sogesehen das man Leuten die arbeiten kein Geld mehr gibt. Das ist genau das was du hier verlangst. Wenn jemand ne Software entwickelt.. ist das SEINE Arbeit die er reingesteckt hat. Er hat den Aufwand erbracht, die Arbeit vollrichtet. Nicht Blizzard. Blizzard hat keinerlei Anrecht auf Geld von Bossland / anderen Firmen die mit sowas Geld verdienen.

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


Dieses Thema wurde geschlossen.

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt München, München
  2. GEYER ELECTRONIC, Gräfelfing Raum München
  3. SSC-Services GmbH, Böblingen bei Stuttgart
  4. Robert Bosch GmbH, Reutlingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Vengeance LPX DDR4-3200 DIMM CL16-18-18-36 für 159,99€ statt ca. 195€ im Preisvergleich)
  2. 532,99€ inkl. Versand (Vergleichspreis 635,09€)
  3. (u. a. Overwatch GOTY für 22,29€ und South Park - Der Stab der Wahrheit für 1,99€)
  4. 134,98€ (beide Artikel in den Warenkorb legen, um 60€ Direktabzug zu erhalten. Einzelpreise im...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

Game Workers Unite: Spieleentwickler aller Länder, vereinigt euch!
Game Workers Unite
Spieleentwickler aller Länder, vereinigt euch!

Weniger Crunchtime, mehr Lunchtime: Die Gewerkschaft Game Workers Unite will gegen schlechte Arbeitsbedingungen in der Spielebranche vorgehen - auch in Deutschland.
Von Daniel Ziegener

  1. Spielebranche Neue Konsole unter dem Markennamen Intellivision geplant
  2. The Irregular Corporation PC Building Simulator verkauft sich bereits 100.000 mal
  3. Spielemarkt Download-Anteil bei Games steigt auf 42 Prozent

  1. Glücksspiel: Valve schränkt Steam-Marktplatz in den Niederlanden ein
    Glücksspiel
    Valve schränkt Steam-Marktplatz in den Niederlanden ein

    Pünktlich zum Ablauf einer Frist durch die niederländische Behörde für Glücksspiel sperrt Valve den Handel und Tausch von virtuellen Objekten in Counter-Strike und Dota 2 in dem Land - ohne Vorwarnung. Mit etwas Pech sind teuer gekaufte Gegenstände nun vorerst wertlos.

  2. Sim als App: Sipgate Satellite Plus kostet fünf Euro im Monat
    Sim als App
    Sipgate Satellite Plus kostet fünf Euro im Monat

    Unbegrenztes Telefonieren mit der App, die alles können soll, was eine SIM-Karte bietet: Sipgate Satellite Plus ist jetzt verfügbar.

  3. Samsung: Galaxy A8 kommt für 450 Euro nach Deutschland
    Samsung
    Galaxy A8 kommt für 450 Euro nach Deutschland

    Samsung bringt das in Asien bereits erhältliche Android-Smartphone Galaxy A8 mit dualer Frontkamera nach Deutschland: Das Gerät ist für ein Mittelklassegerät gut ausgestattet, aber nicht gerade preisgünstig.


  1. 18:16

  2. 17:59

  3. 17:35

  4. 17:16

  5. 16:43

  6. 16:23

  7. 16:00

  8. 15:20