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Waffenauswahl
Autor: and_fi 17.06.15 - 09:45
Die Waffe die in der Demo zum Fixieren des großen Gegners benutzt wurde war doch eine andere Waffe und nicht der Bogen, oder? O_o
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Re: Waffenauswahl
Autor: PiranhA 17.06.15 - 10:13
Ich glaub es wurde einfach ein anderer Pfeil für den Bogen ausgewählt. Es gab ja auch noch Elektropfeile und normale Pfeile.
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Re: Waffenauswahl
Autor: JeGr 17.06.15 - 13:32
Gerade nochmal angesehen: Man sieht auch rechts unten, dass nicht mehr das Bogensymbol, sondern eine Art Harpunenwerfer ausgewählt wird. Entweder der Bogen ist "wandelbar" und wird zur Harpune und wieder zurückgebaut, oder sie wechselt wirklich auf eine andere Waffe.
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Re: Waffenauswahl
Autor: ibsi 17.06.15 - 16:16
Richtig. Am Anfang sieht man sie mit einem Mann und der hält dann auch diesen "anderen" Bogen in der Hand
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Re: Waffenauswahl
Autor: Moe479 18.06.15 - 05:40
was mich immer irgendwie stört, auch bei anderen rpg's, dass die spieler und npc ihre gewehre, schwerter, äxte, shilde, bögen und keulen anscheinend zusammenfalten/rollen und zu hauf in ihren hosentaschen verstauen können, ohne das diese auch nur beulen bekommen ... abseits von magischen taschen und dem ausserkraftsetzen des raumzeitkontinuums wirkt das immer irgendwie leicht unglaubwürdig ... ;-)
ist jetzt nicht so, dass man jeden 'klogang' simulieren muss, aber ein wenig mehr 'realismus', auch diesbezüglich, stände vielen titeln besser zu gesicht, finde ich.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.15 05:42 durch Moe479. -
Re: Waffenauswahl
Autor: blauerninja 02.09.15 - 14:59
Das mit dem Klogang wäre ziemlich lässig. Ich stell mir das in Red Dead Redemption vor, wie man vom Pferd absteigt und mitten in der Pampa brunzt und dabei die Prärie betrachtet während in der Ferne ein Koyote heult :D
Das Inventar ist in jedem Spiel ein Problem. Einerseits möchte man dem Spieler genug Waffen und Munition geben und andererseits kann das nie im Inventar verstaut werden. Bsp: Pokemon wo sogar ein Fahrrad in den Rucksack passt und Pokemon digitalisiert/dematerialisiert werden können ohne eine bisherige Erklärung dafür.
Ich kann mir auch vorstellen, dass ein RPG ziemlich anstrengend wäre, wenn man ständig die biologischen Werte im Auge behalten müsste, ein Ingametag einen Erdtag dauern würde, man nur ein begrenztes Inventar hätte und regelmäßig Munition herstellen müsste. Klar, das wäre sehr immersiv. Aber spielt man wegen der Immersion oder doch eher wegen des Erlebnisses und der Unterhaltung und dem Spaßfaktor? Die beste Immersion bietet sowieso das Reallife. Spiele sind primär wegen des Gameplays so gut, nicht wegen der Grafik oder Story.



