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Nachdem ich den Artikel gelesen habe ...

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  1. Nachdem ich den Artikel gelesen habe ...

    Autor: Muhaha 03.06.19 - 08:11

    ... ist mir jetzt schlecht.

    Aber gut, Schlangenölverkäufer und Scharlatane, welche den Leuten Dinge andrehen, die sie gar nicht brauchen, sind keine Erfindung der Neuzeit.

    Leute dazu bringen jede freie Minute auf Werbung zu starren, mag zwar der feuchte Traum der Industrie sein, aber mir sträubt sich alles bei dem Gedanken den Menschen auf nichts weiter als den Empfänger von Werbung zu reduzieren, damit dieser dann "besser" zum Nutzen der Industrie konsumieren kann. Bähhh!

  2. Re: Nachdem ich den Artikel gelesen habe ...

    Autor: flow77 03.06.19 - 08:51

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... ist mir jetzt schlecht.
    >
    > Aber gut, Schlangenölverkäufer und Scharlatane, welche den Leuten Dinge
    > andrehen, die sie gar nicht brauchen, sind keine Erfindung der Neuzeit.
    >
    > Leute dazu bringen jede freie Minute auf Werbung zu starren, mag zwar der
    > feuchte Traum der Industrie sein, aber mir sträubt sich alles bei dem
    > Gedanken den Menschen auf nichts weiter als den Empfänger von Werbung zu
    > reduzieren, damit dieser dann "besser" zum Nutzen der Industrie konsumieren
    > kann. Bähhh!

    Ist doch bereits der Fall mit der Werbung. Die würde ja nicht so präsent sein wenn es nicht funktionieren würde.
    Schau dir mal allein die öffentlichen Verkehrsmittel und die Bahnhöfe in einer größeren Stadt an. Da sind mittlerweile überall Screens wo schick verpackt Clickbaits laufen und kurz nach dem kurzem Informationsgehalt "die Zahl des Tages / etc." kommt dann sofort irgend eine bescheuerte Werbung von Watson oder von wem auch immer.
    Man kommt heute fast nicht mehr an Werbung vorbei. Selbst in den Bergen gibt es immer mehr Werbung von BMW & co, selbst an Orten wo man solche Werbetafeln nur mit dem Hubschrauber hinbekommt.

  3. Re: Nachdem ich den Artikel gelesen habe ...

    Autor: Hotohori 03.06.19 - 16:19

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... ist mir jetzt schlecht.
    >
    > Aber gut, Schlangenölverkäufer und Scharlatane, welche den Leuten Dinge
    > andrehen, die sie gar nicht brauchen, sind keine Erfindung der Neuzeit.
    >
    > Leute dazu bringen jede freie Minute auf Werbung zu starren, mag zwar der
    > feuchte Traum der Industrie sein, aber mir sträubt sich alles bei dem
    > Gedanken den Menschen auf nichts weiter als den Empfänger von Werbung zu
    > reduzieren, damit dieser dann "besser" zum Nutzen der Industrie konsumieren
    > kann. Bähhh!

    +1

    Wobei mir schon nach den ersten Sätzen schlecht war. Ich hasse Werbung inzwischen wirklich.

  4. Re: Nachdem ich den Artikel gelesen habe ...

    Autor: eidolon 03.06.19 - 18:27

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > damit dieser dann "besser" zum Nutzen der Industrie konsumieren
    > kann. Bähhh!

    Wenn das wenigstens funktionieren würde... Bei der Masse an Werbung wird ja immer mehr ausgeblendet. Auf Websites gibts Bereiche, in die Leute automatisch weniger gucken und die einzelne Werbung geht heute doch eh total unter. Werbung funktioniert nur wenn sie hängenbleibt.

  5. Re: Nachdem ich den Artikel gelesen habe ...

    Autor: GPUPower 03.06.19 - 19:15

    Also in Korea beinhalten die Mobile Games kaum Werbung, die man gezwungen ist zu schauen, bevor man spielen kann.
    Dort geht P2W noch ganz gut :>

    Allerdings beschweren sie sich auch nicht, sondern suchen sich im Notfall halt nen anderes Game. So wie wir Deutsche gehen die nicht ab xD

  6. Re: Nachdem ich den Artikel gelesen habe ...

    Autor: theonlyone 04.06.19 - 15:01

    Das Problem an Werbung für Produkte ist eben das 99% einfach nur nerven, aber ab und zu ist eben doch mal ein Treffer dabei und das löst den Kauf dieses Produktes aus.

    Eine permanente Überflutung mit einem Produktnamen kann auch ausreichen das jeder Gedanke an so etwas direkt mit dem Namen in Verbindung gebracht wird.
    Das hat schon etwas von "Programmierung" der Konsumenten.

    Gezielte Werbung auf die Menschen die es auch interessiert ist effektiver, bedeutet aber eben auch das man mehr Daten braucht über diese Menschen ; das hat in sich dann auch seine Nachteile, Thema Datenschutz.


    Grundsätzlich ist Werbung auch nicht verwerflich, solange ein Maßstab angesetzt wird zwischen Werbung und Produkt der in einer Relation steht in dem das Produkt noch etwas Mehrwert erzeugt.

    Alles was mit Werbung überflutet wird fängt früher oder später an gewaltig zu stören, das ist im Internet so und im realen Leben auch.

  7. Re: Nachdem ich den Artikel gelesen habe ...

    Autor: CSCmdr 05.06.19 - 07:52

    Lustigerweise stelle ich bei mir fest, dass diese Übermäßige Beschallung von Werbung bei mir zu dem entgegengesetzten Effekt führt zu dem sie eigentlich gedacht war.
    Ja, mir bleibt der Produktname im Kopf hängen, wenn ich ihn ständig hören muss. Da die Werbung aber nunmal einfach nur nervt, assoziiere ich mit dem Produktnamen ausschließlich negative Gefühle, was letztendlich dazu führt, dass ich einen großen Bogen um das besagte Produkt mache (da kann es noch so gut sein).

  8. Re: Nachdem ich den Artikel gelesen habe ...

    Autor: Daem 05.06.19 - 08:57

    Ich gehe davon aus, dass du kein reguläres Fernsehen mehr konsumierst und stattdessen streamst. Man kann danach einfach nicht mehr zum TV mit Werbung zurück und entwickelt eine große Abneigung. Geht mir genau so. Die Abneigung breitet sich dann auch auf Werbung auf dem Handy und im Kino aus.

  9. Re: Nachdem ich den Artikel gelesen habe ...

    Autor: CSCmdr 05.06.19 - 12:28

    Tatsächlich konsumiere ich nur noch vereinzelt reguläres Fernsehen und dann meistens auch die ÖR. Einen Kino-Blockbuster würde ich mir niemals mehr auf den Privaten ansehen, dann greife ich zu Streaming.

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