Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › id Software: Rage für Mac OS verfügbar

Warum kein Linux port?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum kein Linux port?

    Autor: pfanne 03.02.12 - 12:21

    Ich meine, man kriegt den ja quasi geschenkt, sobald man das Spiel für MacOs geportet hat.

  2. Re: Warum kein Linux port?

    Autor: Thaodan 03.02.12 - 13:39

    Ich denke mal das es wieder Patenten liegt.

  3. Re: Warum kein Linux port?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.02.12 - 13:55

    ganz einfach: aufwand der sich aufgrund der geringen linux-klientel einfach nicht bezahlt macht ... OS X ist schon ein kleines wagniss.

  4. Re: Warum kein Linux port?

    Autor: bugmenot 03.02.12 - 13:57

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke mal das es wieder Patenten liegt.

    An welchen Patenten? Absolut unsinnige Aussage.

    Tatsaechlich duerfte hier einiger Druck von Seiten Microsoft da sein.
    Fuer ein Major-Studio fallen um fuer Xbox360 veroeffentlichen zu duerfen nicht nur die ueblichen Gebuehren an - es wird auch eine Gewinnbeteiligung verhandelt. Eine Linuxversion auszuschliessen sorgt fuer eine erheblich verbesserte Verhandlungsbasis.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.12 14:05 durch bugmenot.

  5. Re: Warum kein Linux port?

    Autor: DASPRiD 03.02.12 - 14:05

    McNoise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ganz einfach: aufwand der sich aufgrund der geringen linux-klientel einfach
    > nicht bezahlt macht ... OS X ist schon ein kleines wagniss.

    5% mehr Käufer machen schon etwas aus.

  6. Re: Warum kein Linux port?

    Autor: bugmenot 03.02.12 - 14:17

    McNoise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ganz einfach: aufwand der sich aufgrund der geringen linux-klientel einfach
    > nicht bezahlt macht ... OS X ist schon ein kleines wagniss.

    Das ist Quatsch.
    Bei neu entwickelten Engines wird grunsaetzlich auf Multiplattformtauglichkeit geachtet.
    Es ist daher nur minimalster finanzieller Aufwand noetig um eine weitere Plattform zu unterstuetzen.

    Fuer einen Titel der neben Windows und Xbox auch fuer PS3 und mit gleicher Engine sogar fuer iPhone OS (letztere beide auf OpenGL basis) entwickelt wird ist der portierungsaufwand minimalst, im Regelfall bei unter einer Mannwoche.
    Selbst bei nur vergleichsweise wenigen Kaeufern ist das praktisch sofort ein Gewinngeschaeft.

    Interessanterweise koennen Indie-Entwickler die nicht nur viel geringere Budgets haben, sondern auch eine viel geringere Gewinnmarge, fast immer eine Version fuer alle 3 Major Plattormen anbieten, der Logik mit dem finanziellen Risiko kommt also niemand nach.

  7. Re: Warum kein Linux port?

    Autor: mb79 03.02.12 - 18:57

    In der Woche sorgt man (vielleicht) dafür dass das Game auf dem Entwicklerrechner läuft. Die Paket-Erzeugung für diverse Linuxe, das Testing auch mit diversen Grafikkarten und Treibervarianten auf jeder Distribution, die Handbuchanpassungen und Support-Anfragen von Kunden sind damit aber noch lange nicht abgedeckt. Und auch das alles muss jemand bezahlen.

  8. Groß-/Kleinschreibung?

    Autor: elgooG 05.02.12 - 14:24

    Zumindest eine nicht offiziell unterstützte Version hätte schon drin sein müssen.

    Aber, wenn man sich nicht einmal die Mühe macht auf einem Apfelrechner mit aktivierter Groß-/Kleinschreibung eine lauffähige Version zu machen, dann wird sowieso nichts aus dem Linux-Port, denn dort ist diese Unterscheidung Standard.

    Eigentlich ein Armutszeugnis, denn eigentlich deutet das darauf hin, dass Dateinamen hardgecoded in irgendwelchen String-Variablen direkt im Quelltext stehen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  9. Re: Groß-/Kleinschreibung?

    Autor: .............................x................... 06.02.12 - 00:30

    ich glaub das mit der Gross/Kleinschreibung hast du falsch verstanden, oder denkst du wirklich, dass es auf neuen Macs kein Filesystem mit Gross/Kleinschreibung gibt? ;)

    --
    "seit nichtmal 1! stunde registriert und schon so nervig --.--"

  10. Re: Groß-/Kleinschreibung?

    Autor: elgooG 06.02.12 - 14:15

    .............................x................... schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich glaub das mit der Gross/Kleinschreibung hast du falsch verstanden, oder
    > denkst du wirklich, dass es auf neuen Macs kein Filesystem mit
    > Gross/Kleinschreibung gibt? ;)

    Bitte meinen Post nochmal lesen. Gemeint ist natürlich ein Dateisystem das Case-Sensitive ist. Hätte spätestens bei den Wörtern "Unterscheidung" und "Linux" klar sein sollen. ;-)

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Concardis GmbH, Eschborn
  2. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  3. Dallmeier electronic, Raum Stuttgart
  4. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 294€
  2. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Testlabor-Leiter 5G bringt durch "mehr Antennen weniger Strahlung"
  2. Sindelfingen Mercedes und Telefónica Deutschland errichten 5G-Netz
  3. iPhone-Modem Apple will Intels deutsches 5G-Team übernehmen

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

Vernetztes Fahren: Wer hat uns verraten? Autodaten
Vernetztes Fahren
Wer hat uns verraten? Autodaten

An den Daten vernetzter Autos sind viele Branchen und Firmen interessiert. Die Vorschläge zu Speicherung und Zugriff auf die Daten sind jedoch noch nebulös. Und könnten den Fahrzeughaltern große Probleme bereiten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Neues Geschäftsfeld Huawei soll an autonomen Autos arbeiten
  2. Taxifahrzeug Volvo baut für Uber Basis eines autonomen Autos
  3. Autonomes Fahren Halter sollen bei Hackerangriffen auf Autos haften

  1. Ren Zhengfei: Wirtschaftsminister Altmaier trifft Huawei-Gründer
    Ren Zhengfei
    Wirtschaftsminister Altmaier trifft Huawei-Gründer

    Außerplanmäßig und vertraulich wird der Bundeswirtschaftsminister sich mit Ren Zhengfei unterhalten. Der Huawei-Gründer wehrt sich gegen die Anschuldigungen und den Boykott aus den USA.

  2. Vodafone: 5G-Technik funkt im Werk des Elektroautoherstellers e.Go
    Vodafone
    5G-Technik funkt im Werk des Elektroautoherstellers e.Go

    Vodafone und Ericsson bringen 5G-Technologien in ein deutsches Werk für Elektroautos. Doch noch nicht alles bei e.Go Mobile ist dabei 5G.

  3. Verschlüsselung: Drohne für Quantenkommunikation entwickelt
    Verschlüsselung
    Drohne für Quantenkommunikation entwickelt

    Quantenverschlüsselte Kommunikation hat bisher nur über Glasfaser oder aufwendige Bodenstationen mit Satelliten und Flugzeugen funktioniert. Inzwischen reicht aber auch eine Drohne.


  1. 18:23

  2. 18:08

  3. 17:55

  4. 16:46

  5. 16:22

  6. 15:18

  7. 15:00

  8. 14:46