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Markus Persson…

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  1. Markus Persson…

    Autor: Realist_X 26.03.14 - 12:30

    … ist ne coole Sau. Respekt an ihn und alle anderen (Indie-) Developer, die diese Entscheidung ebenfalls gefällt haben!

    "And I did not chip in ten grand to seed a first investment round to build value for a Facebook acquisition." (Quelle: http://notch.net/2014/03/virtual-reality-is-going-to-change-the-world/)

    Absolut nachvollziehbar.

  2. Re: Markus Persson…

    Autor: pakuf@consumerriot.com 26.03.14 - 12:48

    Kann ich unterschreiben. Wenn man das "coole" weglässt.

    Das ganze ist nur eine Kurzschgluss Reaktion und damit schiesst er sich nur selber in den Fuss. Erst letzte Woche hat der Typ noch rumgelabert wie geil das Rift doch ist. Hat sich daran was geändert? Nein! Die Firma ist nur unter einen Größeren Schirm gehuscht.

    Gäbe es Anzeichen, dass Oculus nicht mehr unabhängig agiert wäre es mehr als legitim die zusammenarbeit einzustellen. Aber ohne so etwas ist Notch einfach nur eine Sau. "Ich nehm meinen Ball und geh nach Hause". Das hat er quasi damit gesagt. Und Leute wie du stärken einer sochen Vorgehensweise auch noch den Rücken... Unglaublich.

    Ach, und nur ganz nebenbei, die Kickstarter Kampagne war für das DevKit! Alle Backer haben dies erhalten. Mission erfüllt! Was denkt der Typ eigentlich? Nur weil er Geld gegeben hat damit die erste Version des Prototyps gebaut werden kann muss die Firma nun auf alle Ewigkeiten selbständig bleiben und darf nie nie nie auch nur über einen zusammenschluss mit einer anderen nachdenken weil der kleine Herr Notch sonst das große Heulen kriegt? Er und alle anderen haben genau das bekommen, was Oculus versprochen hat. Sie haben geholfen den ersten Prototypen herzustellen und damit den Weg zu VR zu beschreiten. Und anders als normale Investoren haben sie diesen Prototypen sogar selbst ausgehändigt bekommen.

    Warum in aller Welt würde ein normal denkender Mensch jetzt durchdrehen wenn nun die Firma andere Partnerschaften anstrebt um das ganze zu vollenden? Notch sollte sich lieber mit seinen Millionen bespassen und aufhören so einen Blödsin öffentlich zu verzapfen.

  3. Re: Markus Persson…

    Autor: Realist_X 26.03.14 - 13:03

    pakuf@consumerriot.com schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hat sich daran was geändert? Nein! Die Firma ist nur
    > unter einen Größeren Schirm gehuscht.

    Die Firma und deren Politik und Methoden, die hinter einem Produkt steht,
    scheint dir egal zu sein. Gut, da bist du immerhin nicht allein mit.

    Aber stell dir vor: Es gibt Menschen mit Moral und Prinzipien, denen nicht
    alles egal ist, sondern die konsequent handeln und gewissen Firmen/Produkte/Dinge
    meiden oder boykottieren.

  4. Re: Markus Persson…

    Autor: Hotohori 26.03.14 - 14:25

    pakuf@consumerriot.com schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann ich unterschreiben. Wenn man das "coole" weglässt.
    >
    > Das ganze ist nur eine Kurzschgluss Reaktion und damit schiesst er sich nur
    > selber in den Fuss. Erst letzte Woche hat der Typ noch rumgelabert wie geil
    > das Rift doch ist. Hat sich daran was geändert? Nein! Die Firma ist nur
    > unter einen Größeren Schirm gehuscht.
    >
    > Gäbe es Anzeichen, dass Oculus nicht mehr unabhängig agiert wäre es mehr
    > als legitim die zusammenarbeit einzustellen. Aber ohne so etwas ist Notch
    > einfach nur eine Sau. "Ich nehm meinen Ball und geh nach Hause". Das hat er
    > quasi damit gesagt. Und Leute wie du stärken einer sochen Vorgehensweise
    > auch noch den Rücken... Unglaublich.
    >
    > Ach, und nur ganz nebenbei, die Kickstarter Kampagne war für das DevKit!
    > Alle Backer haben dies erhalten. Mission erfüllt! Was denkt der Typ
    > eigentlich? Nur weil er Geld gegeben hat damit die erste Version des
    > Prototyps gebaut werden kann muss die Firma nun auf alle Ewigkeiten
    > selbständig bleiben und darf nie nie nie auch nur über einen
    > zusammenschluss mit einer anderen nachdenken weil der kleine Herr Notch
    > sonst das große Heulen kriegt? Er und alle anderen haben genau das
    > bekommen, was Oculus versprochen hat. Sie haben geholfen den ersten
    > Prototypen herzustellen und damit den Weg zu VR zu beschreiten. Und anders
    > als normale Investoren haben sie diesen Prototypen sogar selbst
    > ausgehändigt bekommen.
    >
    > Warum in aller Welt würde ein normal denkender Mensch jetzt durchdrehen
    > wenn nun die Firma andere Partnerschaften anstrebt um das ganze zu
    > vollenden? Notch sollte sich lieber mit seinen Millionen bespassen und
    > aufhören so einen Blödsin öffentlich zu verzapfen.

    Das stimmt schon alles, nur kann ich die Backer auch irgendwo verstehen, es geht bei Crowdfunding ja nicht nur darum Geld zu geben, um dafür dann etwas zu bekommen, sondern auch darum, dass eine Firma mit dem Geld überhaupt erst ein Produkt umsetzen kann. Natürlich ist die Crowdfunding Sache mit dem Erhalt des Produktes bzw. den erhaltenen Leistungen beendet, dennoch hat man selbst unwiderlegbar dazu beigetragen, dass es dieses Produkt in dieser Form jetzt überhaupt gibt.

    Bei Oculus Rift heißt das, hätte Niemand die Kickstarter Kampagne unterstützt, gäbe es die Oculus Rift in dieser Form jetzt sicherlich nicht. Allein schon die gescheiterte Kampagne hätte es schwer gemacht andere Investoren zu finden, denn die würden direkt mal hinterfragen warum diese denn gescheitert ist. Die Backer sehen sich hier eben wie die Erstkäufer eines Produktes, sie haben für den Erfolg beigetragen und fühlen sich daher deutlich mit dem Produkt verbunden und als Backer eh noch mehr. Natürlich gibt ihnen das null Mitspracherecht, aber dennoch haben sie das Recht unzufrieden über eine Entscheidung der Firma zu sein, mehr als jeder Andere.

    Leider gibt es aber in der Tat einige Backer, die das Prinzip von Kickstarter nicht verstanden haben und sich tatsächlich einbilden irgend ein Mitspracherecht mit gekauft zu haben. Besonders stark ist das zum Beispiel auch bei Star Citizen zu sehen, eben gerade weil das solche Ausmaße angenommen hat, wobei das direkt bei Eröffnung des Forums zu spüren war. Sofort die üblichen "das gefällt mir nicht, ändert das!" Threads obwohl man exakt dafür Geld gegeben hat. Das ist leider auch so ein wenig die Schattenseite von Crowdfunding, gerade bei Spielen wollen sehr viele bei der Entwicklung mitreden und damit hat man am Ende den Publisher gegen nörgelnde Spieler/Backer eingetauscht, was für mich durchaus schlimmer sein kann als der schlimmste Publisher ("viele Köche verderben den Brei" in Extremform).

  5. Re: Markus Persson…

    Autor: hw75 26.03.14 - 14:32

    Notch hat das doch nachvollziehbar begründet:

    "And I did not chip in ten grand to seed a first investment round to build value for a Facebook acquisition." (http://notch.net/)

    Die Kickstarter Backer sind die Leute, die das Projekt überhaupt möglich gemacht haben, also sollte man deren Meinung nicht unbedingt ignorieren.

  6. Re: Markus Persson…

    Autor: NeoTiger 26.03.14 - 14:52

    hw75 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Notch hat das doch nachvollziehbar begründet:
    >
    > "And I did not chip in ten grand to seed a first investment round to build
    > value for a Facebook acquisition." (notch.net
    >
    > Die Kickstarter Backer sind die Leute, die das Projekt überhaupt möglich
    > gemacht haben, also sollte man deren Meinung nicht unbedingt ignorieren.

    Ich kann den faden Beigeschmack, den viele Backer jetzt haben müssen, zwar verstehen, aber wenn man es vollkommen nüchtern betrachtet, haben sie trotzdem ihren Zweck erfüllt: sie haben mitgeholfen VR marktreif zu machen. Ohne den Rummel um Oculus oder ihre Pionierarbeit gäbe es womöglich heute nicht zwei milliardenschwere Unternehmen, die kräftig in diese Technologie investieren.

    Backer haben keinen Anspruch auf Eigentums- oder Mitbestimmungsrechte an den Unternehmen oder Projekten, die sie fördern. Das muss eigentlich jedem vorher klar sein.

    Und ehrlich gesagt ... mir ist lieber Facebook krallt sich Oculus als dass es Microsoft tut. Die haben leider eine lange Historie dafür Technologien einzukaufen und dann verkümmern zu lassen. Irgendwo im Schrank liegt noch mein altes Sidewinder GameVoice.

  7. Re: Markus Persson…

    Autor: Hotohori 26.03.14 - 14:59

    hw75 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Notch hat das doch nachvollziehbar begründet:
    >
    > "And I did not chip in ten grand to seed a first investment round to build
    > value for a Facebook acquisition." (notch.net
    >
    > Die Kickstarter Backer sind die Leute, die das Projekt überhaupt möglich
    > gemacht haben, also sollte man deren Meinung nicht unbedingt ignorieren.

    Ich hab das schon gelesen, aber ich hab nicht ohne Grund mein Beitrag völlig allgemein gehalten. ;)

    Und wenn wir ehrlich sind, auch wenn es ziemlich böse gedacht ist, aber im Grunde kann für eine Firma die paar Leute egal sein, die haben gekriegt was sie wollten, für die zukünftige Entwicklung sind sie nicht wichtig und Minecraft mag ein Spiel sein, dass sehr erfolgreich ist, aber das wird vergehen.

    Kann den Hype um Minecraft eh nicht mehr verstehen, es ist ein Phänomen wie WoW, aber eben nicht weil das Spiel besonders gut wäre, technisch (Engine) ist es immer noch Mist, gibt immer noch keine Mod API etc. könnte alles viel besser sein als es aktuell ist aber man "ruht" sich auf dem Erfolg aus und setzt es lieber auf so vielen Plattformen wie möglich um um noch so lange Geld zu scheffeln so lange sie es können.

    Aber egal, darum ging es nicht, seine Gründe sind jedenfalls moralisch nachvollziehbar, aber ob das solche Auswirkungen haben wird? Viele zukünftige Käufer wissen noch gar nicht richtig von Oculus und noch weniger, dass eine Minecraft Version geplant war, wobei es doch für die PC Version eh schon einen entsprechenden Mod gibt, soweit ich weiß. Unmöglich ist es somit eh nicht Minecraft mit Rift zu spielen.

    Man muss FB nicht mögen, aber sie haben wichtiges Geld, das Oculus gut gebrauchen kann um leichter erfolgreich zu sein und auch in der Entwicklung nicht über Geld stolpern zu müssen. Muss man wirklich jedes Produkt einer Firma boykottieren oder setzt man nicht schon genug ein Zeichen wenn man nur die für einen gute Produkte nutzt und damit auch zeigt: das mag ich, das mag ich nicht. Auch FB macht nicht nur schlechte Dinge sondern in anderen Bereichen auch gute. Und gute Taten sollten auch belohnt werden. Ob Oculus zu den Guten unter FB gehören wird, wird man aber noch abwarten müssen. ;)

  8. Re: Markus Persson…

    Autor: Hotohori 26.03.14 - 15:01

    NeoTiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hw75 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Notch hat das doch nachvollziehbar begründet:
    > >
    > > "And I did not chip in ten grand to seed a first investment round to
    > build
    > > value for a Facebook acquisition." (notch.net
    > >
    > > Die Kickstarter Backer sind die Leute, die das Projekt überhaupt möglich
    > > gemacht haben, also sollte man deren Meinung nicht unbedingt ignorieren.
    >
    > Ich kann den faden Beigeschmack, den viele Backer jetzt haben müssen, zwar
    > verstehen, aber wenn man es vollkommen nüchtern betrachtet, haben sie
    > trotzdem ihren Zweck erfüllt: sie haben mitgeholfen VR marktreif zu machen.
    > Ohne den Rummel um Oculus oder ihre Pionierarbeit gäbe es womöglich heute
    > nicht zwei milliardenschwere Unternehmen, die kräftig in diese Technologie
    > investieren.
    >
    > Backer haben keinen Anspruch auf Eigentums- oder Mitbestimmungsrechte an
    > den Unternehmen oder Projekten, die sie fördern. Das muss eigentlich jedem
    > vorher klar sein.
    >
    > Und ehrlich gesagt ... mir ist lieber Facebook krallt sich Oculus als dass
    > es Microsoft tut. Die haben leider eine lange Historie dafür Technologien
    > einzukaufen und dann verkümmern zu lassen. Irgendwo im Schrank liegt noch
    > mein altes Sidewinder GameVoice.

    Ist die Frage welche Firmen denn wirklich besser gewesen wären. Die Chance das Oculus aufgekauft wird war ja doch recht hoch, wenn wir mal ehrlich sind hat man damit rechnen müssen, dass so etwas passiert.

  9. Re: Markus Persson…

    Autor: Trockenobst 26.03.14 - 15:03

    NeoTiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Backer haben keinen Anspruch auf Eigentums- oder Mitbestimmungsrechte an
    > den Unternehmen oder Projekten, die sie fördern. Das muss eigentlich jedem
    > vorher klar sein.

    Das ist eher weniger das Problem. Die meiste Angst hat man wohl das ohne einen "zertifizierten Facebook Account" kein Game mehr mit der OVR gehen wird und das man "geheim" Daten an Facebook für die Nutzung abführt. Da VR natürlich auch für sehr private Dinge benutzt wird, ist es klar das dies gar nicht geht.

    Klar spekuliert man jetzt, aber auch Mark muss sich an die Regeln des Marktes halten. Wenn OVR ein Erfolg wird, will man die Daten, fertig aus. Da kann nicht mal er was dagegen machen, weil das eben die Kernkompetenz seiner Firma ist. Mal sehen wie und wann er Whatsapp verhunzen *muss*.

    Viele erwarten dann eher, daß der Druck jetzt steigt ein alternatives Betriebssystem für die Hardware zu entwickeln. Die eben nicht nach Hause telefonieren kann, egal welcher Marketingchef juristisch korrekt formulierte Nichtaussagen diktiert.

  10. Re: Markus Persson…

    Autor: Trockenobst 26.03.14 - 15:12

    Hotohori schrieb:

    > Ist die Frage welche Firmen denn wirklich besser gewesen wären. Die Chance
    > das Oculus aufgekauft wird war ja doch recht hoch, wenn wir mal ehrlich
    > sind hat man damit rechnen müssen, dass so etwas passiert.

    Da jeder Hip sein will und die Nachfrage wohl hoch sein würde, tippe ich als Alternative tatsächlich Google/Motorola oder irgendeine asiatische Firma, die bei den Produktionsprozessen richtig in die Vollen gehen könnte. Samsung oder HTC bieten sich hier an. Oder wenn an ganz anders und häßlich denkt: Electronic Arts.

    Microsoft hat momentan andere Sorgen, die Spekulationen sind eher quatsch. Auch für Apple ist das Ding zu strange.

    Es wäre auch möglich gewesen das eine technisch orientierte Firma wie AMD das Ding gekauft hätte, um sich mehr Street Cred zu besorgen (und um NVidia komplett auszusperren ;) Aber die hätten niemals 2 Milliarden für eine 100 Millionen Firma bezahlt.

    Lt. informierte Analysen in Blogs ging der Deal recht schnell über die Bühne. Man hatte wohl Angst das ein potentieller IPO-Deal mit mehr Geld das Ding erst richtig für Hedgefonds und andere Zocker interessant gemacht hätte.

  11. Mit welchem Recht masst du dir an, ...

    Autor: Yes!Yes!Yes! 26.03.14 - 16:07

    ... Herrn Persson nicht seine eigenen Entscheidungen fällen zu lassen?

    Wenn ich bei Plattformen wie Kickstarter Geld spende, heisst das nicht, dass ich meine Seele an die unterstützten Projekte verkaufe. Auch ewige Treue muss man nicht versprechen.

  12. Re: Markus Persson…

    Autor: smirg0l 27.03.14 - 10:40

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NeoTiger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > hw75 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Notch hat das doch nachvollziehbar begründet:
    > > >
    > > > "And I did not chip in ten grand to seed a first investment round to
    > > build
    > > > value for a Facebook acquisition." (notch.net
    > > >
    > > > Die Kickstarter Backer sind die Leute, die das Projekt überhaupt
    > möglich
    > > > gemacht haben, also sollte man deren Meinung nicht unbedingt
    > ignorieren.
    > >
    > > Ich kann den faden Beigeschmack, den viele Backer jetzt haben müssen,
    > zwar
    > > verstehen, aber wenn man es vollkommen nüchtern betrachtet, haben sie
    > > trotzdem ihren Zweck erfüllt: sie haben mitgeholfen VR marktreif zu
    > machen.
    > > Ohne den Rummel um Oculus oder ihre Pionierarbeit gäbe es womöglich
    > heute
    > > nicht zwei milliardenschwere Unternehmen, die kräftig in diese
    > Technologie
    > > investieren.
    > >
    > > Backer haben keinen Anspruch auf Eigentums- oder Mitbestimmungsrechte an
    > > den Unternehmen oder Projekten, die sie fördern. Das muss eigentlich
    > jedem
    > > vorher klar sein.
    > >
    > > Und ehrlich gesagt ... mir ist lieber Facebook krallt sich Oculus als
    > dass
    > > es Microsoft tut. Die haben leider eine lange Historie dafür
    > Technologien
    > > einzukaufen und dann verkümmern zu lassen. Irgendwo im Schrank liegt
    > noch
    > > mein altes Sidewinder GameVoice.
    >
    > Ist die Frage welche Firmen denn wirklich besser gewesen wären. Die Chance
    > das Oculus aufgekauft wird war ja doch recht hoch, wenn wir mal ehrlich
    > sind hat man damit rechnen müssen, dass so etwas passiert.

    Zumindest seit klar war, dass Kapitalgeber mit an Bord sind und das ist ja schon eine ganze Weile der Fall. Da stellt sich die Frage, wer sind diese bisherigen Geldgeber und wie ticken die? Daraus ergibt sich, wie weit man überhaupt noch frei entscheiden konnte.
    Wenn man noch frei entscheiden konnte, gab es keinen Grund das Angebot von Facebook annehmen zu müssen. Es tun immer alle so, als wäre es Gottgegeben, dass eine Firma irgendwann aufgekauft werden _muss_ - dazu gehören immer noch zwei Seiten und wenn ich nein sage, sage ich nein. Nicht jeder ist käuflich auch nicht für 2000 Millionen, auch wenn sich das einige Herren mit dicken Geldbörsen gerne einbilden. ;p

  13. Re: Markus Persson…

    Autor: Dwalinn 27.03.14 - 11:27

    Markus Persson ist echt ne lächerliche Person, erst wie verrückt gegen Win8 wettern und angebote von Microsoft ablehnen. (bin mir nicht mehr sicher, wollten die nicht gratis ne x86 App entwickeln oder Minecraft einfach nur auf Win8 optimieren?)

    Und jetzt das.... der typ ist einfach nur ein Hater, alles ist scheiße aber sich ersnsthaft damit befassen will er sich nicht.

    Ich finde das von Facebook auch nicht gut und habe wie bei WhatsApp bedenken, allerdings gilt für mich unschuldig bis das gegenteil beweist wird.

    Mein Gott der Typ hat soviel mit einem Spiel verdient was man bei besten willen nicht als mehr als eie Beta bezeichnen kann (sollte es nicht i-wann mal richtige Quest ohne Mods geben?). Ich habe ja mit MC echt viele stunden verbracht und dank Mods + Texture Packs war das spiel auch echt gut (dafür sollte der sich ruhig viel öfters bedanken, sie selbst scheinen ja es nicht hinzubekommen eine bessere Grafik zu bieten)

    Er sollte sich zusammenreißen und weiter die VR version entwickeln... er kann nicht alle arbeit auf "gratis" Modder auslagern)

  14. Re: Markus Persson…

    Autor: MrBrown 27.03.14 - 17:14

    Realist_X schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Absolut nachvollziehbar.

    Für mich nur teilweise nachvollziehbar. Ich kann nachvollziehen, dass er "beleidigt" ist, weil die erst per Crowdfunding Kohle gesammelt haben und sich jetzt einfach "verkaufen".

    Aber jetzt zu sagen, "ich entwickel darum keine Spiele für die Oculus"... ich weiß nicht... im Endeffekt entwickelt man ja keine Spiele für die Oculus, sondern für VR allgemein - für 3D-Display mit Headtracking sozusagen. Ja, die Oculus ist im Moment das einzige Endgerät, was das in ansprechender Qualität kann. Aber wird das immer so bleiben?

    Notch tut irgendwie so, als ob man als Spieleentwickler einen Vertrag mit Oculus abschließen müsste, um ein Spiel dafür zu entwickeln - und das ist absoluter Humbug. Man macht sein Spiel einfach "VR fähig" und fertig! Jaja ich weiß, noch gibt's keine abstrahierten Schnittstellen (quasi ein "DirectVR") dafür, aber die werden kommen, das ist vom Interface her ja nun wirklich keine Raketenwissenschaft.

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