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Zu kurz gedacht

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  1. Zu kurz gedacht

    Autor: hyperlord 27.03.14 - 11:16

    Der Autor des Artikels macht - genau wie viele Kommentatoren hier - den Fehler und denkt "zu kurz".
    Wenn man sich Facebook heute anschaut, dann macht der Einstieg in VR nicht soviel Sinn, denn mal ehrlich: warum sollte man sich eine VR-Brille aufsetzen um seinen Facebook-Feed anzuschauen? Noch dazu, wenn es dann auch noch Like-Buttons und Werbung in 3D gäbe?
    Klar, dass man dann zu dem Schluß kommt, dass Oculus und Facebook nicht zusammen passen.
    Vielleicht weiß Facebook selbst noch gar nicht genau, in welche Richtung die Reise gehen wird - vielleicht sieht Facebook hier auch einfach die Möglichkeit, sich ein komplett neues Standbein zu schaffen.

    Nokia hat auch mal mit Gummistiefeln angefangen und Amazon hat anfangs nur Bücher verschickt, heute bietet Amazon mit AWS noch ganz andere Dienstleistungen an.
    Der Punkt ist: Unternehmen verändern sich und es wäre fatal, wenn man als Unternehmen nicht auch abseits des eigenen Kernbereichs nach neuen Märkten Ausschau hält.
    Wer weiß, vielleicht kennt man in ein paar Jahren Facebook nur noch als Anbieter innovativer Spiele-Hardware und das soziale Netzwerk läuft eher nebenbei :-)

  2. Re: Zu kurz gedacht

    Autor: Anonymer Nutzer 28.03.14 - 11:58

    ++

    Facebook hat hier eine Menge gekauft:

    - Know How

    - Eine Marke, möglicherweise Patente

    - Publicity

    Bezahlt hat Facebook lumpige 400 Mio. USD ;), der Rest (1,6 Mrd) besteht aus Facebook-Aktien (was heißt das schon...).

    Facebook will, dass Kommunikation idealerweise über Facebook stattfindet. Alles, was möglicherweise irgendwann mit Kommunikation zu tun hat, wird zunächst gekauft, dann belauscht (von mir aus auch "ausgewertet") und die Ergebnisse weiter vermarktet.

    Für viel Geld (WhatsApp) wird gekauft, wenn der Dienst schon fortgeschritten ist und eine Bedrohung werden könnte, oder für "wenig", wenn es bisher nur ein banales Konzept "mit Potential" ist.

    Und da Oculus Rift nach der Ankündigung von Sony hinten "rüber" zu fallen drohte, hat Oculus VR sicherlich gern verkauft: ist doch super - per Kickstarter das Geld zum Anfangen gesammelt (von Lieschen Müller & Co.) und dann von Facebook 400 Mio. in "bar" und 1,6 Mrd. in Aktien eingesackt. Wunderbar! ;)

    Was jetzt aus Oculus Rift wird, bleibt abzuwarten: da ist alles drin von nichts bis hin zu ... was auch immer. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.03.14 12:00 durch chol_4C.

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