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Ask me about Loom

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Ask me about Loom

    Autor: MMMM 24.10.09 - 23:11

    Werbung in Spielen ist nicht wirklich neu.

    Aber der Artikel hat völlig Recht: Bezahlinhalte sind eine Spielspaß-Bremse.
    Es macht doch keinen Spaß zu spielen, wenn man sich den Erfolg im Spiel kaufen kann, da ist die Herausforderung doch weg, wie bei einem Fußballspiel, bei dem die gegnerischen Abwehrspieler bestochen sind.

    Dass das ganze überhaupt ansatzweise funktionieren kann, liegt z. T. auch daran, dass viele Spiele grottenschlecht sind: Wenn über echtes Geld ein schnellerer Weg zum Erfolg erkauft werden kann, bedeutet das im Klartext, die Spieler kaufen ein Spiel und bezahlen dann nocheinmal, um dieses stumpfsinnige Spiel nicht so lange spielen zu müssen. Das ist doch Irrsinn.

    Bei den Produkten der Spieleindustrie ist eine klare Tendenz weg vom Spiel hin zum Abzocksystem zu erkennen.

    Ganz schlimm ist das bei Browser-Spielen. Browser-Spiele könnten interessant sein und Spaß machen (und ich würde auch dafür bezahlen). Aber zu oft handelt es sich um unglaublich schlechte Spiele, bei denen die Herausforderung nicht darin besteht, taktisch oder strategisch die richtigen Entscheidungen zu treffen, sondern darin, wie viel Zeit man möglichst 24 Stunden vor dem Rechner auf stupideste Micromanagement-Aufgaben verwenden kann. Und wer bezahlt, der ist dann »besser«, bzw. muss weniger Zeit für das Spiel opfern.

    Zum Glück gibt es aber auch noch gute Spiele. Spiele bei denen man sich nicht denkt, ach dieses doofe Level ist langweilig, und vom Prinzip genauso wie das letzte und vorletzte usw.. Spiele, bei denen man nicht dieses doofe Level (und noch 100 weitere) spielen muss, um endlich weiter zu kommen.
    Vor kurzem habe ich mir World of Goo gekauft. Ein tolles Spiel, einmal bezahlen, gesamter Inhalt. Aber nicht nur das: Das Spiel ist extrem gut entworfen: Keine Lückenfüller-Levels, immer wieder Neues, kein Zwang immer wieder stupide Aufgaben zu wiederholen, im Gegenteil, läuft etwas schief, beginnt man nicht von vorn sondern geht einen Schritt zurück. Wenn es gar nicht klappt, überspringt man eben das Level. So sollten gute Spiele sein.

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