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Die Entwickler und Publisher entfernen sich von den Core Gamern

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  1. Die Entwickler und Publisher entfernen sich von den Core Gamern

    Autor: ZeldaFreak 30.11.18 - 16:03

    Es wird aktuell der Markt mit den meisten potentiellen Kunden mitgenommen. Man verärgert damit alte Fans und ob man neue Fans begeistern kann, wird die Zeit zeigen.
    Aktuell reihen sich viele an. EA und Ubisoft haben seit Jahren ein schlechtes Image, wobei sich der Wind um Ubisoft gelegt hat. Bei Activision Blizzard, hat Activision schon etwas Hate abbekommen und alles rund um Blizzard war okay, aber dann haben die mit dem Diablo Imortal richtig tief in die Scheiße gegriffen. Der Satz "Do you guys not have phones?" hat so ziemlich alles abgeschossen. So schnell herholen die sich nicht davon, zumindest bei den Diablo Fans.

    Bethesda hat mit Fallout 76 auch mal kräftig ins Klo gegriffen. Man hätte ja auf die Idee kommen können, dass die Engine für Multiplayer nicht geeignet ist. Fallout bei Bethesda hatte immer Engine Bugs, die durchaus belustigend waren und man gewöhnt war, überall zu speichern. Das Spiel selber könnte man noch retten, so dass die Schnäppchenjäger noch etwas Geld rein bringen. Das mit der Collectors Edition ist aber mehr als Dreist. Einfach mal die Tasche aus einem anderen Material zu machen, geht nicht. Ich glaube dass Bethesda da einige Klagen abbekommen wird, besonders da es immer noch so beworben wird. Anscheinend hat auch Bethesda mächtig beim Helm gespart. Auch die "entschädigung" von 500 der Ingame Währung ist lächerlich. Sollen umgerechnet 5¤ sein. Alleine schon Ingame Wärhung anzubieten, in einem Spiel für das man bezahlt, geht nicht.

    Valve ist kaum noch relevant in der Spielentwicklung. Dota 2 und CS:GO werden heute noch viel gespielt und hat eine große Fan Gemeinde. Bei CS:GO können Casual und Core Gamer Spaß haben. Bei CS:GO hat man die Konsolen Versionen sehr schnell in den Wind geschossen. Die anderen Spiele ja schon etwas älter und hätten eine Fortsetzung verdient. Mit der Source 2 Engine dauert es ja noch, bis die mehr verwendet wird. Bei der Hardware haben die auch ins Klo gegriffen. Den Steam Link hat man quasi geschenkt bekommen und der ist nicht wirklich gut. Der Controller ist auch nicht wirklich gut. Gäbe es Steam nicht, hätte es Valve richtig schwer.

    Ein positives Beispiel wäre Nintendo. Die haben mit der Wii U auch eine Bruchlandung hingelegt und die letzte Hoffnung war die Switch und man hat versucht an Geld ran zu kommen. Die Amiibos sind als reine Sammel Figuren etwas teuer, aber nicht absurd teuer. Das die benötigt wurden, um Content freizuschalten, war nicht gerade beliebt. Man hat es allerdings reduziert. Man hat auch die Casual Gamer mitgenommen und den Mobile Markt. Klar gab es da auch Kritik, aber bei weitem nicht so viel wie bei Diablo. Man wusste dass Nintendo auch ein richtiges Spiel bringt.
    Bei Nintendo wirkt es nicht so, als ob die nur das Geld wollen und sich dann zurück lehnen. Die testen neue Dinge aber beruhigen gleichzeitig die treuen Fans, dass man sie nicht vergessen hat. Natürlich ist Nintendo nicht perfekt und haben auch mit der Switch falsche Entscheidungen getroffen, aber im Kern machen sie es richtig.

    Bethesda hat es mit TES 6 auch richtig gemacht. Erst das Mobile Game gezeigt, die Stimmung etwas aufgelockert mit dem Witz, dass Skyrim auf jeder Plattform läuft. Damit die Leute die PK nicht entäuscht oder wütend verlassen, hat man noch gezeigt dass man an TES 6 arbeitet.

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