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Warum In-Home Streaming?

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  1. Warum In-Home Streaming?

    Autor: Darka 26.01.14 - 11:14

    Wo sind die Vorteile?
    Ich lese hier im Artikel, das Steamfremde-Spiele z.B. Battlefield4 gar nicht erst funktionieren, zusätzlich brauch man ja um das alles nutzen zu können einen 2ten Computer o. Laptop welcher auch von der Leistung her den Stream vernünftig verarbeiten können muss. D.h. es müssen 2 Geräte in Betrieb sein um 1 Spiel nutzen zu können..., nicht jeder hat ja ein 2tes Gerät zuhause was dafür überhaupt in Frage kommt.

    Ich selbst habs schon lange bei mir so gelöst, HDMI Kabel vom AV-Reciever durch Leerrohe verlegt, auf halber Strecke einen HDMI Repeater und dann schön sauber verlegt bis zum PC, d.h. ich kann im Wohnzimmer jederzeit auf das komplette Bild des PC zugreifen und auch Steam-fremde Spiele über den Beamer in voller Qualität ohne Komprimierung oder sonstige Abstriche zocken. Vielleicht hat es sich auch zuwenig rumgesprochen... selbst der Xbox Controller hat von Haus aus, fast 10Meter Reichweite, auch hier gibt es Signal-Repeater die man unsichtbar im Raum verstecken kann, mein Controller funktioniert sogar draußen auf dem Balkon, wobei der eigentliche Rechner fast 17Meter entfernt im Arbeitszimmer steht. Kostenmäßig hat sich das alles für unter 200¤ realisieren lassen... ich denke ein 2tes Gerät für In-Home Streaming würde einen um einiges mehr kosten + die ganzen Nachteile, die im Artikel aufgelistet wurden.
    Ist zwar schön das an anderen Lösungen gearbeitet wird, aber mir erschließt sich der Sinn nicht so ganz, wenn man das Bild auch viel besser und günstiger ins Wohnzimmer bekommen kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.01.14 11:18 durch Darka.

  2. Re: Warum In-Home Streaming?

    Autor: MSW112 26.01.14 - 12:28

    Bequemlichkeit. Theoretisch ist das ganze ja "Anschalten und fertig".
    Keine Kabel verlegen, keine Konfiguration, einfach 2 Geräte, jeweils Steam druff, einloggen, fertig.

    Natürlich ist dein Ansatz der qualitativ bessere, aber eben auch der unbequemere, weil mit Arbeit verbunden.

    Ich hab daheim immer noch alle Hauptgeräte per Netzwerkkabel am Router.
    WLAN wird von mobilen Geräten und meinen Sticks verwendet.
    Ein kleiner Androidstick (mit Bluetooth Empfänger für Tastatur/Touchpad) am TV, und ich streame per Splashtop von A nach B nach C, wie ich lustig bin.
    Im Wohnzimmer ist zusätzlich ein XBOX Empfänger am Stick angeschlossen, und Splashtop leitet sämtliche Befehle direkt an den PC weiter. Da kommt dann auch super Konsolenstimmung bei auf.

  3. Re: Warum In-Home Streaming?

    Autor: dEEkAy 26.01.14 - 14:39

    Darka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo sind die Vorteile?
    > Ich lese hier im Artikel, das Steamfremde-Spiele z.B. Battlefield4 gar
    > nicht erst funktionieren, zusätzlich brauch man ja um das alles nutzen zu
    > können einen 2ten Computer o. Laptop welcher auch von der Leistung her den
    > Stream vernünftig verarbeiten können muss. D.h. es müssen 2 Geräte in
    > Betrieb sein um 1 Spiel nutzen zu können..., nicht jeder hat ja ein 2tes
    > Gerät zuhause was dafür überhaupt in Frage kommt.
    >
    > Ich selbst habs schon lange bei mir so gelöst, HDMI Kabel vom AV-Reciever
    > durch Leerrohe verlegt, auf halber Strecke einen HDMI Repeater und dann
    > schön sauber verlegt bis zum PC, d.h. ich kann im Wohnzimmer jederzeit auf
    > das komplette Bild des PC zugreifen und auch Steam-fremde Spiele über den
    > Beamer in voller Qualität ohne Komprimierung oder sonstige Abstriche
    > zocken. Vielleicht hat es sich auch zuwenig rumgesprochen... selbst der
    > Xbox Controller hat von Haus aus, fast 10Meter Reichweite, auch hier gibt
    > es Signal-Repeater die man unsichtbar im Raum verstecken kann, mein
    > Controller funktioniert sogar draußen auf dem Balkon, wobei der eigentliche
    > Rechner fast 17Meter entfernt im Arbeitszimmer steht. Kostenmäßig hat sich
    > das alles für unter 200¤ realisieren lassen... ich denke ein 2tes Gerät für
    > In-Home Streaming würde einen um einiges mehr kosten + die ganzen
    > Nachteile, die im Artikel aufgelistet wurden.
    > Ist zwar schön das an anderen Lösungen gearbeitet wird, aber mir erschließt
    > sich der Sinn nicht so ganz, wenn man das Bild auch viel besser und
    > günstiger ins Wohnzimmer bekommen kann.


    Naja, wenn man die Sache mal etwas weiter denkt.
    Smart TVs, Android Konsolen, Tablets, Handies, Zweitpc oder Zweitlaptop.
    Man hat eine gut ausgestattete Rechenmaschine und wenn man mal bock hat kann man auch auf dem TV zocken der zwei Räume weiter ist.

  4. Re: Warum In-Home Streaming?

    Autor: cry88 26.01.14 - 15:56

    Darka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist zwar schön das an anderen Lösungen gearbeitet wird, aber mir erschließt
    > sich der Sinn nicht so ganz, wenn man das Bild auch viel besser und
    > günstiger ins Wohnzimmer bekommen kann.

    Sommer 35° im Schatten und du liegst draußen aufm Balkon oder im Garten und vor dir liegt dein Notebook und du möchtest was gutes zocken, aber das Notebook ist zu schwach. Oder vielleicht hast du auch nur ein Tablet vor dir :)

  5. Re: Warum In-Home Streaming?

    Autor: getche 26.01.14 - 16:18

    Bei mir ist es ganz einfach: Habe nen PC im Arbeitszimmer und nen HTPC mit xbmc und TV-Karte am Fernseher. Verbunden über ein Netzwerk. Der HTPC wird über eine Funkfernbedienung gesteuert. Für ne runde fifa ist der gerade noch schnell genug, wenns aber anspruchsvoller wird, wirds eng. Eine xbmc-steam-app mit WakeOnLan wäre für mich absolut perfekt. Hätte dann den perfekten HTPC mit TV (Sat-Karte), Filmen (NAS), Musik (Online-Radio), Internet (mit Funktastatur) und spielen (steam). Also genau die eierlegende wollmilchsau von der ich immer geträumt hab.

  6. Re: Warum In-Home Streaming?

    Autor: gadthrawn 26.01.14 - 22:23

    getche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei mir ist es ganz einfach: Habe nen PC im Arbeitszimmer und nen HTPC mit
    > xbmc und TV-Karte am Fernseher. Verbunden über ein Netzwerk. Der HTPC wird
    > über eine Funkfernbedienung gesteuert. Für ne runde fifa ist der gerade
    > noch schnell genug, wenns aber anspruchsvoller wird, wirds eng. Eine
    > xbmc-steam-app mit WakeOnLan wäre für mich absolut perfekt. Hätte dann den
    > perfekten HTPC mit TV (Sat-Karte), Filmen (NAS), Musik (Online-Radio),
    > Internet (mit Funktastatur) und spielen (steam). Also genau die eierlegende
    > wollmilchsau von der ich immer geträumt hab.

    Umwelt und Stromkosten wären wohl über EIN einziges Gerät glücklicher, statt 2 anhaben zu müssen, aber nur eines nutzen zu können...

    aber es ist wohl valves Plan um SteamOS zu pushen..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.01.14 22:24 durch gadthrawn.

  7. Re: Warum In-Home Streaming?

    Autor: cupra-turbo 27.01.14 - 08:58

    ich denke es geht weniger darum das Spiel an einem 2. (eigenen) Rechner spielen zu können sondern vielmehr um eine Lösung für kleinere Lan-Partys ;-)

    Wäre früher zumindest ganz praktisch gewesen wenn einer der Freunde das Spiel z. B. nicht hatte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.14 08:59 durch cupra-turbo.

  8. Re: Warum In-Home Streaming?

    Autor: Noverus 27.01.14 - 09:02

    Darka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich lese hier im Artikel, das Steamfremde-Spiele z.B. Battlefield4 gar
    > nicht erst funktionieren, zusätzlich brauch man ja um das alles nutzen zu
    > können einen 2ten Computer o. Laptop welcher auch von der Leistung her den
    > Stream vernünftig verarbeiten können muss. D.h. es müssen 2 Geräte in
    > Betrieb sein um 1 Spiel nutzen zu können..., nicht jeder hat ja ein 2tes
    > Gerät zuhause was dafür überhaupt in Frage kommt.

    Es ist eine Beta und dementsprechend muss man dem ganzen noch etwas Zeit geben. Da es sich bei der Streamlösung bisher um eine abgespeckte Remote-Access Lösung handelt, sind auch Spiele möglich, welche einfach in Steam eingebunden werden (also Steamfremde). Hier ist aber die Kompatibilität noch schwankend.

    Zur Rechnerleistung des Stream-Geräts:
    Mein Acer 5920G (fast 7 Jahre auf dem Buckel) kann aktuelle Spiele nicht mehr laufen lassen, aber das In-Home Streaming funktioniert recht gut (hatte erst 2h damit experimentiert). Manche Leute haben sogar mit VPN eine Verbindung aufgebaut und gespielt.

    Allgemein:
    Ich persönlich bin schon gespannt wie es weiter geht. Aktuell hat mich das In-Home Streaming etwas enttäuscht (Host ist während dem Stream nicht nutzbar), aber Potential bietet es.

    Die Vorstellung, dass man vielleicht eine kleine Box am Fernseher hat und dank der Zocken kann ist verlockend.

    Zugegeben: Deine Lösung mit HDMI und Receiver-Verstärker ist die technisch ausgereifte und qualitativ bessere Lösung... aber sehr aufwendig und nicht für jeden eine Option.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.14 09:02 durch Noverus.

  9. Re: Warum In-Home Streaming?

    Autor: WolfgangS 27.01.14 - 19:43

    >ich denke es geht weniger darum das Spiel an einem 2. (eigenen) Rechner spielen zu können sondern vielmehr um eine Lösung für kleinere Lan-Partys ;-)

    Warum sollte es das sein? Jeder gleichzeitige Spieler braucht doch eine eigene Kopie. Der PC der streamt kann nicht an dem Spiel teilnehmen ( ist ja gesperrt - um zu streamen).

    Der PC der den Stream empfängt muß mit dem Steam Account des Streamenden eingeloggt sein....

    Ich sehe da keinerlei LAN-Vorteil.

    (Anders wäre es auch kaum denkbar, man stelle sich vor mehrere die gleichzeitig ein gekauftes Spiel spielen- das geht doch ganz am DRM Gedanken vorbei)

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