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Indy Spiele schwer einzuordnen und oft viel zu kurz!

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  1. Indy Spiele schwer einzuordnen und oft viel zu kurz!

    Autor: motzerator 01.02.17 - 15:13

    Eigentlich klingt der Begriff "Spiele von Unabhängigen Entwicklern" toll und faszinierend. Erwartet man hier doch innovative Settings neue Spielkonzepte. Vielleicht verbirgt sich auch unter den vielen Indie-Games die eine oder andere Perle, leider ist es mir viel zu aufwendig, diese mühsam zusammen zu suchen.

    Mein Hauptproblem mit Indy Games ist die Spieldauer. Ein Spiel, das nur kurz unterhält, ist für mich nicht interessant. Ich brauche einfach meine Zeit, um mit neuen Dingen warm zu werden und je länger man ein Spiel zockt, desto besser wird man und desto mehr Spaß macht es einem.

    Auch bei den meisten Blockbuster Games ist es so, das ich ein neues Spiel nur anfange, wenn ich dazu die richtige "ich lass mich heute mal auf etwas neues ein" Stimmung habe und am liebsten Spiele ich Spiele, die mich viele Stunden unterhalten und die einen immer wieder motivieren, weiter zu machen, indem auch nach langer Spieldauer noch das Belohnungs-System angesprochen wird.

    Das Hauptproblem aber ist die Unsicherheit beim Kauf. Man weis einfach viel zu wenig, was einen da erwartet. Es fehlt ein klares Ordnung-System, das einem beim Kauf und auch schon vorher hilft, ein Spiel richtig einzuschätzen. In der Regel übersetze ich Indie Games für mich nicht mit "unabhängige Spiele" sondern eben mit "Minispiele" und darauf habe ich eben keine Lust.

    Das ist eigentlich schade: Denn so landen neue und interessante Spielkonzepte in einer Ecke für "Minispiele" und haben auch keine Chance, dort jemals heraus zu kommen.

    Ich könnte mir vorstellen, das eine Aufteilung des Begriffes "Indie Spiele" in mehrere Begriffe durchaus Sinn machen würde. Etwa "Indy Blockbuster" für Titel, die vom Spielspaß und Motivation und Spieldauer mit Vollpreis Titeln mithalten können, die aber ohne ein riesen Studio entwickelt wurden.

    Der Markt der "Indy Spiele" müsste eben deutlich transparenter werden, auch für Menschen, die sich nicht intensiv die Perlen aus der Masse herausfischen wollen. Ein Klassifizierungs-System wäre da hilfreich. Das gilt auch für Early Access Games. Bei denen habe ich immer das Gefühl, die werden nie Fertig und unfertige Sachen kaufe ich nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.17 15:16 durch motzerator.

  2. Re: Indy Spiele schwer einzuordnen und oft viel zu kurz!

    Autor: blast664 01.02.17 - 15:20

    Die kürzere Dauer empfinde ich eher als Pluspunkt. Lieber drei Stunden gute Unterhaltung als 16 Stunden Langeweile. Eine gutes Beispiel ist imho "Brothers - A tale of two sons". Das dauert drei Stunden und es muss auch nicht länger sein.

  3. Re: Indy Spiele schwer einzuordnen und oft viel zu kurz!

    Autor: motzerator 01.02.17 - 15:40

    blast664 schrieb:
    -----------------------------
    > Lieber drei Stunden gute Unterhaltung als 16 Stunden Langeweile.

    Du scheinst dich schnell zu langweilen. Das ist natürlich schade.

    Für mich ist da noch nicht mal annähernd der Punkt erreicht, wo mir
    das Spiel richtig Spaß macht. In einem guten Spiel bin ich da gerade
    am Anfang, bin ein paar Level aufgestiegen und fange an, mich in die
    Details des Spieles einzuarbeiten.

    Sicher macht es da auch schon Spaß, aber richtig toll wird ein Spiel
    erst später, wenn man sich gut eingespielt hat und die Feinheiten
    des Games immer besser nutzen kann.

    > Eine gutes Beispiel ist imho "Brothers - A tale of two sons". Das
    > dauert drei Stunden und es muss auch nicht länger sein.

    Dagegen setze ich Fallout 4 und meine 800 Stunden, die ich darin
    verbracht habe und wenn ich könnte, würde ich sofort 100 Euro
    auf den Tisch legen, wenn ich dazu eine Fortsetzung bekäme.

    Am besten wäre es, wenn man den alten Level 202 Charkter
    mitnehmen und weiter aufleveln könnte. :)

    Für den von dir genannten Titel besteht aber das von mir
    angesprochene Problem nicht. Das ist ja ein Minispiel und
    wird daher von mir schon richtig eingeschätzt.

    Mir geht es eher um jene Titel, die vielleicht doch lange
    Spielspaß bringen und leider in der Masse der Minispiele
    untergehen und nicht entdeckt werden.

  4. Re: Indy Spiele schwer einzuordnen und oft viel zu kurz!

    Autor: vormfollendet 01.02.17 - 16:04

    Entscheidet nicht irgendwo der eigene Geschmack, was lange fesseln kann? Manch einer verbringt in einem Shooter simplerer Spielmechanik Stunden, weil der Wettbewerb immer wieder Spaß bereitet. Andere fühlen das in Sportsimulationen. Der nächste sammelt und questet sich wiederholt eintönig durch Rollenspiele, nur dass ihm diese Eintönigkeit nicht primär als solche vorkommt, egal ob nun solo oder online gegen andere Spieler. Der nächste kann in einem Indie-Puzzle/Logik-Spiel Stunden verheizen oder in Minecraft ein Parallelleben führen.

    Dass bugfreier Umfang in von Publishern befreiten Kleinteams oftmals nicht im Mittelpunkt steht, ist sicherlich nachvollziehbar. Dennoch sind es manchmal simple Spiele, die den ein oder anderen ewig fesseln können.

    Und wenn man nicht fündig wird, bzw. nicht auf seine Vorlieben geschubst wird, bleiben ja weiterhin die AAA-Titel, auch von morgen und (vor)gestern, die vielleicht eher liefern, was gewünscht wird. Die Auswahl ist doch riesig (und wird immer größer), solange man nicht immer wieder "das eine" Spiel in neuen Schläuchen sucht.

  5. Re: Indy Spiele schwer einzuordnen und oft viel zu kurz!

    Autor: blast664 01.02.17 - 16:11

    Wie schnell in mich langweile, ist natürlich spielabhängig. Den letzen Witcher fand ich auch nach 100 Stunden noch nicht langweilig. Mit Dark Souls und Co. hab ich auch recht lange Spaß gehabt.

    Ich dachte vorhin auch ein wenig an die verfügbare Zeit. Nicht jeder kann oder will ein Spiel mehrere Hundert Stunden spielen (ich zum Beispiel).
    Wenn ein Spiel in 3 bis 5 Stunden ein rundes Paket abliefert und man nicht das Gefühl hat, jetzt müsste noch was kommen, dann ist in meinen Augen alles in Ordnung. ;)
    Journey oder Abzu liefern das auch. Da würden längere Spieldauern nichts verbessern.

    Da Indiespiele oft nicht in dem Maße beworben werden können wie die AAA-Titel, kommt es natürlich vor, dass manche Perle untergeht. Ich denke, da kann man nur versuchen, sich bei spezialisierteren Quellen zu informieren, die dann vorwiegend genrebezogen unterwegs sind.

  6. Re: Indy Spiele schwer einzuordnen und oft viel zu kurz!

    Autor: trolling3r 01.02.17 - 17:56

    Und woher weißt du bei "Blockbustern" vorher, wie lange dich diese beschäftigen?
    Da können auch mal schnell 50¤ in den Sand gesetzt werden.

  7. Re: Indy Spiele schwer einzuordnen und oft viel zu kurz!

    Autor: Seismoid 01.02.17 - 18:33

    trolling3r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und woher weißt du bei "Blockbustern" vorher, wie lange dich diese
    > beschäftigen?
    > Da können auch mal schnell 50¤ in den Sand gesetzt werden.

    das letzte call of duty hat mich nicht mit der single-player-kampagne nicht mal 10 stunden beschäftigt. battlefield/medal of honor liefern auch selten recht viel mehr. das ist oft einfach auf stupides multiplayer-geballer ausgelegt. also sind imho AAA-titel von top-publishern im endeffekt auch nicht besser als indie-games.
    ich vermisste klassische rpgs; freue mich also auf pillars of eternity 2. (rpgs scheinen fast nur noch über crowd-surcing finanzierbar zu sein; fallout 4 und skyrim sind ja praktisch schon 1st-person-shooter)

  8. Re: Indy Spiele schwer einzuordnen und oft viel zu kurz!

    Autor: Qbit42 01.02.17 - 18:51

    Ich glaube es gibt da ein unterschiedliche Spielertypen, wie ich schon im anderen Thread schrieb. Ich persönlich würde deinen Aussagen zum Beispiel nicht zustimmen.

    Ich finde zum Beispiel das es unter den Indiespielen viel mehr Perlen gibt, als unter den AAA-Titeln. Aber das ist sicher auf beiden Seiten sehr subjektiv und hängt von der Definition ab. Ich habe jedenfalls das Gefühl, dass mich die letzten Jahre die Indiespiele besser unterhalten und überrascht haben.

    Mein Belohnungssystem wird auch eher durch neue Dinge angeregt, weshalb ich keine Problem mit kürzeren Spielzeiten habe. Ich bin tatsächlich schnell gelangweilt von repetitiven Spielabläufen, auch wenn man sie noch weiter perfektionieren kann. Doch ich kenne durchaus genug Leute die auch glücklich damit sind jahrelang WoT, LoL, CS, D3 oder was auch immer zu zocken, während ich in der Zeit 100 tolle kleine Erfahrungen gemacht habe.

    Ich habe auch ein bisschen das Gefühl, dass du den Erfolg, den viele Indiespiele momentan haben deutlich unterschätzt und für dich Indie sogar eine negativ belegter Begriff ist. Das solltest du vielleicht noch einmal überdenken. Für mich ist das sogar ein Qualitätsmerkmal (eingeschränkt). Jedoch basiert das nur auf meinen persönlichen Erfahrungen mit Indiespielen.

    Ich könnte jetzt noch unzählige Bereiche aus meinem Leben mit heranziehen (Filme, Musik, Wissenschaft, usw.), doch das würde hier den Rahmen sprengen. Allgemein würde ich mich als Generalisten bezeichnen, der immer ein großes Spektrum an neuen Erfahrungen sucht, aber es gibt eben auch Spezialisten, die sich gerne lange auf ein Thema konzentrieren wollen. Und hey, was immer für dich funktioniert - bleib dabei.

    DISCLAIMER: Ich mag Spiele unabhängig von Herkunft oder Publisching-Model und werde nicht durch den Indiegame-Fanboy-Weltverband gesponsert. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.17 18:54 durch Qbit42.

  9. Re: Indy Spiele schwer einzuordnen und oft viel zu kurz!

    Autor: Dino13 02.02.17 - 11:00

    Qbit42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube es gibt da ein unterschiedliche Spielertypen, wie ich schon im
    > anderen Thread schrieb. Ich persönlich würde deinen Aussagen zum Beispiel
    > nicht zustimmen.
    >
    > Ich finde zum Beispiel das es unter den Indiespielen viel mehr Perlen gibt,
    > als unter den AAA-Titeln. Aber das ist sicher auf beiden Seiten sehr
    > subjektiv und hängt von der Definition ab. Ich habe jedenfalls das Gefühl,
    > dass mich die letzten Jahre die Indiespiele besser unterhalten und
    > überrascht haben.

    Ich glaube dass das einfach auch an der Erwartungshaltung hängt. Man geht einfach unterschiedlich an Indie und AAA Spiele heran. Indie Spielen ist man bereit viel eher kleinere und größere Fehler zu verzeihen.

  10. Re: Indy Spiele schwer einzuordnen und oft viel zu kurz!

    Autor: sodom1234 02.02.17 - 15:15

    Das Problem vieler Indy-Spiele ist einfach, das sie eine lächerliche Spieltiefe habe. Die ersten 20 Minuten denkt man noch, "hey ganz spaßig" oder "nette Ideen" und dann stellt man erschreckend fest .. "wie, das war es ?", "jetzt kann man stundenlang genau diese zwei Aktionen machen", "Mehr kann man nicht machen?" etc.
    Bei vielen Spielen merkt man auch häufig .. ok das Kernspiel ist ganz nett, aber die hatten wohl keine Lust ein paar mehr "Items", "Level","Gegner" oder "Quest" zu machen. (Das ist meist das langweilige am Spiele-Programmieren.)
    Mal von den ganzen "ach Du Schreck, dafür will der wirklich Geld", Spielen abgesehen. Auf ein brauchbares Indy-Game kommen mindesten 10, wo man den Programmierer wegen Festplattenbeschmutzung haftbar machen möchte.

  11. Re: Indy Spiele schwer einzuordnen und oft viel zu kurz!

    Autor: Rainer Sigl 02.02.17 - 17:49

    "Indie" bezeichnet kein Genre, sondern eine Form der Spielherstellung und des -vertriebs - insofern gibt es keine "typische" Länge, Spieltiefe oÄ. Es gibt seichte und unfassbar komplexe Indiespiele, kurze und endlose etc etc.

    Sie suchen vielleicht bei Indiespielen in den falschen Genres - dabei gibts da durchaus Spiele kleiner (und kleinster) Studios, die endlos unterhaltsam und komplex sind. Um nur ein paar willkürliche zu nennen: Rimworld, Prison Architect, Spelunky, FTL, The Binding of Isaac, alle Rogue-likes (kommerziell und unkommerziell), Stardew Valley, Factorio, Terraria etc etc etc .... Von Mega-Indies wie Minecraft oder Rocket League rede ich da mal gar nicht. Wenn Sie wirklich glauben, dass unabhängige Entwickler keine Komplexität in ihren Spielen haben, empfehle ich dringend mal Kerbal Space Program oder Dwarf Fortress. :)

  12. Re: Indy Spiele schwer einzuordnen und oft viel zu kurz!

    Autor: sodom1234 02.02.17 - 18:06

    Kerbal hat zwar einiges von seiner RoadMap nicht umgesetzt aber zugegeben es ist sehr gut und wohl gleichzeitig das einzige early access Spiel was ich habe was jemals "released" wurde.

    Natürlich schlägt nichts Dwarf Fortress ^^

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