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Kann man auch "al Qaida" spielen?

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  1. Kann man auch "al Qaida" spielen?

    Autor: dampfhammer 12.03.10 - 09:27

    Bei US-amerikanischen Angriffskriegen solidarisiere ich eher mit den Verteidigern...

  2. Re: Kann man auch "al Qaida" spielen?

    Autor: Zielscheibe 12.03.10 - 10:08

    Bestimmt, schließlich sind ja alle Terroisten Weltweit von den Amis & Engländern im Kalten Krieg ausgebildet worden, im Prinzip würdest du aber keinen Unterschied finden, Anstatt einr Base eine Höhle Munition liegt nicht einfach rumm man muss sie klauen oder kaufen...
    Man beantragt keine Mittel sondern Zwingt Bergbauern Mohn anzubauen um an Geld zu kommen usw...

    Der einzige unterschied wäre das die Terroristen halt keine hightechbomber hätten...

    btw bin ich mir ganz sicher das die Terroisten letztendlich aus der gleichen Kasse bezahlt werden wie alle anderen Kriegsheere der Welt auch...


    Die Amis können die Terroisten gut darstellen
    schließlich hat sich Amerika ja mit Terroistischen Mitteln von England befreit... ;-)

  3. Re: Kann man auch "al Qaida" spielen?

    Autor: bämm 12.03.10 - 11:33

    Zielscheibe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man beantragt keine Mittel sondern Zwingt Bergbauern Mohn anzubauen um an
    > Geld zu kommen usw...

    hä? militante islamisten bestrafen drogen-anbau mit dem tod?! die drogenfritzen sind doch die yankees.

  4. Re: Kann man auch "al Qaida" spielen?

    Autor: samck 12.03.10 - 11:39

    Wahrscheinlihc kann man dann auch in das World Trade Center reinfliegen, einen Zug in Madrid in die Luft jagen, in London Busse in die Luft sprengen, sich hinter Zivilisten verschanzen, Zivilisten als Geiseln nehmen, religioese und ethnische Minderheiten lynchen, jedem unglaeubigen versuchen umzubringen, Kinder und vor allem Maedchen versteummeln die in die Schule gehen wollen ...

    Ich finde es schon krank dass das stumpfe amerika gebashe einige in eine Situation gebracht hat in der sie nicht mehr evaluieren koennen.

  5. Re: Kann man auch "al Qaida" spielen?

    Autor: sproh 12.03.10 - 11:50

    Vielleicht bestrafen orthodoxe Moslems Mohnbauern mit dem tode, militante finanzieren damit ihre Waffen und da die Drogen meist in westliche Laender verkauft werden, wirkt er gleichzeitig noch als direkte bekaempfung der Unglaeubgen.
    Man kann die al qaeda nicht mit dem Islam gleichsetzen

  6. Re: Kann man auch "al Qaida" spielen?

    Autor: Hvergel 12.03.10 - 14:51

    Stumpf ist hier nur deine billige Xenophobie. Der Islam ist sicher nicht mein Ding aber das was du vorbringst ist absolut lächerlich.

    Was haben die Amerikanischen Terroristen in Afghanistan zu suchen? Was in Irak?
    Was war nochmal die Rechtfertigung für die Okkupation und ihre Kriegsverbrechen? Nichts als Lügen.

    Wer hält sich für besonders zivilisiert und unterhält weiterhin Konzlager auf Kuba? Wer will weiterhin Menschen sanktioniert foltern dürfen?

    Ja nicht die Afghanen, nicht die Iraker, nicht die Muslime. Das sind unsere amerikanischen Schweinefreunde.


    "stumpfe amerika gebashe" - Die Medien und solche Spiele haben ihre Wirkung, zumindest an dir, nicht verfehlt.

  7. Re: Kann man auch "al Qaida" spielen?

    Autor: marl7 12.03.10 - 15:28

    Hvergel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stumpf ist hier nur deine billige Xenophobie.

    Ach was. Stumpf ist Dein primitiver, eingedrillter naiv-dümmlicher Anti-Amerikanismus, der wunderbar zum Mainstream paßt,völlig ungefährlich ist und bei den Doofen dennoch als "kritisch" durchgeht.
    Prima Sache, gell? Kann man sich als kritischer Gutmensch gerieren und alle, alle machen mit.

    >Was haben die Amerikanischen Terroristen in Afghanistan zu >suchen?

    Och, zum Beispiel Deinen debilen Mörderfreunden etwas ins Handwerk zu pfuschen? Was haben irgendwelche nicht-afghanischen, in pakistan aufgewachsenen und gedrillten talibanschweine da zu suchen ?

    >Was in Irak?

    Na, was wohl? Dasselbe?

    > Ja nicht die Afghanen, nicht die Iraker, nicht die Muslime. >Das sind unsere amerikanischen Schweinefreunde.

    Armes, verwirrtes kleines Linksfaschistchen.

    Jeder iranische politische Knast hat mehr Insassen als Guantanamo und jede Behandlung politischer Gegner in einem beliebigen arabischen Land ist weitaus brutaler, rücksichtsloser und mörderischer, als die Behandlung der Insassen von Guantanamo.

    > "stumpfe amerika gebashe" - Die Medien und solche Spiele haben >ihre Wirkung, zumindest an dir, nicht verfehlt.

    Das traurigste ist, das Du erzdumme Nuß Dich sicher auch noch für einen kritischen, aufgeschlossenen Geist hältst. Dunning-Kruger in Perfektion.
    Das Problem ist, das Du zu dumm und zu feige bist, Dir mal die Untaten der anderen Seite anzuschauen.

  8. Re: Kann man auch "al Qaida" spielen?

    Autor: www 12.03.10 - 15:41

    marl7 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hvergel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stumpf ist hier nur deine billige Xenophobie.
    >
    > Ach was. Stumpf ist Dein primitiver, eingedrillter naiv-dümmlicher
    > Anti-Amerikanismus, der wunderbar zum Mainstream paßt,völlig ungefährlich
    > ist und bei den Doofen dennoch als "kritisch" durchgeht.
    > Prima Sache, gell? Kann man sich als kritischer Gutmensch gerieren und
    > alle, alle machen mit.
    >
    > >Was haben die Amerikanischen Terroristen in Afghanistan zu >suchen?
    >
    > Och, zum Beispiel Deinen debilen Mörderfreunden etwas ins Handwerk zu
    > pfuschen? Was haben irgendwelche nicht-afghanischen, in pakistan
    > aufgewachsenen und gedrillten talibanschweine da zu suchen ?
    >
    > >Was in Irak?
    >
    > Na, was wohl? Dasselbe?
    >
    > > Ja nicht die Afghanen, nicht die Iraker, nicht die Muslime. >Das sind
    > unsere amerikanischen Schweinefreunde.
    >
    > Armes, verwirrtes kleines Linksfaschistchen.
    >
    > Jeder iranische politische Knast hat mehr Insassen als Guantanamo und jede
    > Behandlung politischer Gegner in einem beliebigen arabischen Land ist
    > weitaus brutaler, rücksichtsloser und mörderischer, als die Behandlung der
    > Insassen von Guantanamo.
    >
    > > "stumpfe amerika gebashe" - Die Medien und solche Spiele haben >ihre
    > Wirkung, zumindest an dir, nicht verfehlt.
    >
    > Das traurigste ist, das Du erzdumme Nuß Dich sicher auch noch für einen
    > kritischen, aufgeschlossenen Geist hältst. Dunning-Kruger in Perfektion.
    > Das Problem ist, das Du zu dumm und zu feige bist, Dir mal die Untaten der
    > anderen Seite anzuschauen.

    "Was du mir, so ich dir" ist wohl dein Lebensmotto?
    Wegen Menschen wie dir, gibt es überhaut erst Terroristen usw.

  9. Re: Kann man auch "al Qaida" spielen?

    Autor: Hvergel 12.03.10 - 15:44

    Muahaha. Wer hat dich den aufgehetzt?

    Abgesehen davon das du einen Haufen brauner Scheisse hier gepflanzt hast und es nicht weiter wert bist beachtet zu werden:

    Wie kommst du auf Mörderfreunde? Ich empfinde keinerlei Sympathie für den Islam. Er geht mich einfach nichts an.

    Was es dich wohl angeht? Hat dich dein böser Schulkamerad mit Migrationshimtergrund bei den Eiern gepackt?

    Na dann flenn doch du faule Kartofflfresse))

    Egal. geh sterben.

  10. Re: Kann man auch "al Qaida" spielen?

    Autor: Baba 13.03.10 - 03:42

    samck schrieb:
    ------

    > Ich finde es schon krank dass das stumpfe amerika gebashe einige
    >in eine Situation gebracht hat in der sie nicht mehr evaluieren

    Wir hatten in Deutschland mal eine Außerparlamentarische Opposition. Welche Opposition hat Amerika? Die Russen? Die Chinesen? Die Inder?

    Die Amerikaner haben sich gerne und groß als Weltpolizei aufgespielt, sind als letzte verbleibende Supermacht die sich dazu seit Jahren (wenn auch seit Obama weitaus weniger als
    unter Clinton und Bush) ganz falsch ohne wenn und aber hinter Dauerwunde Israel stellt und immer noch die alten CIA-Spiele spielt. Wie z.B. den halben Nahen Osten mit Militärbasen sprenkeln und Milliarden mit der Gießkanne auskippen.

    Was würden denn die USA sagen, würde China, Iran oder Indien beginnen, halb Südamerika, Canada etc. mit Militärbasen vollbauen? Das kann sich eben nur jemand mit massiver Hybris erlauben, jemand der sich selbst größer Macht als er ist. Und vor allem keine Widerrede, keine Kritik "dulden" zu Youtube Zeiten. Das ist so richtig fies Arrogant.

    So groß, dass man zwar sich und andere ständig daran erinnern "darf" wie wichtig man ja ist; aber dann der Wiederaufbau des 9/11 "Denkmals" seit 10 Jahren scheitert. Nicht die Terroristen haben Amerika 2010 in die Knie gezwungen, es sind Versicherungen, Banken und ein Heer von Anwälten.

    Der restliche Westen kann sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Wenn bei uns mal rauskommt, dass eine Kafferösterkette T-Shirts von Kindern in Indien besticken ließ, gibt es einen Aufschrei, das wars. Aber wir tragen die T-Shirts natürlich trotzdem weiter. Wir oben, der Rest der Welt unten tief im Dreck. Gelegentlich treten wir sogar noch fest nach unten, gerade weil es uns Spass macht.

    Die ganzen irren "Freiheitskämpfer" haben kein Heer, keine Atombombe. Sie haben auch keine Regeln. Das was wir alles als widerlich und abartig finden, ist für diese Nasen der einzige Weg sich vor dem großen Polizisten/Papa "U.S.A" als "würdiger Gegner" darzustellen. Die haben nichts, aber ihre Propaganda-Abteilung wird von ~300 Millionen "Interessierter" Jungen Erwachsenen zwischen 15-30j *sehr* Aufmerksam verfolgt.

    Sie sind vordergründig "Idioten", die sich +40 abgestürzte Länder der Erde suchen können für ihre Operationsbasen. Was die Amerikaner in Afghanistan suchen wissen nur die Nasen selbst, denn das Loch "lebenswert" zu gestalten dauert 200 Jahre aufwärts. Und dann stellt sich in einer "Marktwirtschaft" die Frage, warum man Kaffee oder Safran anbauen soll, wenn das "weiße Zeug" eben fünfzehn mal mehr Geld abwirft. Die "Idioten" die da noch gegen die USA kämpfen wollen diesen Gewinn retten, aber haben mit irgendwelchen Wolkenkratzern wenig am Hut.

    In den USA werden die ersten Stimmen laut: Warum sich eigentlich ständig teuer als Weltpolizei aufführen? Brauchen wir wirklich 50 Militärbasen im Nahen Osten? Wollen wir wirklich 200 Jahre Krieg gegen diese "Idioten" in 40 Ländern führen die erst im Atlas gefunden werden müssen? Kann man die "Opposition" wirklich auf diese Weise "vernichten"?

    Eine gewisse Strömung in der US-Gesellschaft, der militärische Komplex oder wie man das Ding nennen will, will das so. Die können gar nicht genug haben von Spielen wie ArmA oder eben Medal of Honor. Alles was den Kampf "rechtfertigt" ist gut.

    Wer nicht will, dass sich Irre die nichts zu verlieren haben außer den Spreng-Gürtel an ihrem Körper, weil ihre Familie von einer "fehlerhaften" Bombe pulverisiert wurde, weiß logischerweise was zu tun ist. Die Politik sagt aber was anderes.

    Wer nicht will, dass 300 Millionen 18-28j um das Mittelmeer herum sich radikalisieren, weil ihnen entweder nur der Weg in eine korrupt-komplexe Religiös motivierte Zukunft bleibt ODER der Weg "wie der ekelige Westen" zu werden, muss ihnen die Möglichkeit geben einen neuen Mittelweg zu finden. Genau dieser Mittelweg wird aktuell z.B. im Iran verhindert; weil man versucht eine Leuchtturmwirkung auf andere Staaten zu unterbinden. Die amerikanische Cowboy-Embargo-Rhetorik macht es hier wiederum unmöglich andere Wege zu finden.

    Wir leben **leider** nicht in einer Utopie. Ich finde Spiele wie Medal of Honor ehrlicher als das übliche dumpfe Nazigeschiesse oder Alien/Zombiegeballer. Ob der "Idiot" nun zurückschießt weil er seine Mohnernte gefährdet sieht, ob er noch im 16jhd zurückgeblieben ist und fürchtet, dass er seine Burka-Frau nicht mehr durchprügeln kann wenn die bösen "Invasoren" gewinnen - oder ganz simpel seine tote Familie rächen will, wird weder in diesem Spiel eine Rolle spielen, noch in den Nachrichten.

    Der komische Unterhosenbomber kam aus wohlhabenden Hause, war wohl nicht ganz koscher im Kopf und litt sichtlich an offensichtlicher Überschätzung aus struktureller Einsamkeit. Damit unterscheidet er sich nicht von 100 anderen Verbrechern.

    Warum man solche Leute dann Terroristen nennt, aber z.B. einen Amokläufer der aus den selben Gründen das selbe Macht *nicht*, ist ein Rätsel das noch gelöst werden wird.

    Antiamerikanismus ist zwar gelegentlich En-Vogue. Aber bei dem Shithaufen den die Amis gerade wegräumen müssen weil sie sich unbedingt wie ein nerviger Streber sofort melden wenn irgendwo die Kacke an die Decke spritzt - ja, das ist eher Peinlich und irgendwie auch bemitleidenswert.

    Die albernen Versuche (gibt es die wirklich?) über Games eine Stärke darzustellen die längst am Abbauen ist...solche "Propaganda" kann nur die erreichen, die das immer noch glauben.

    Der Rest lässt den Ziegenhirten weglaufen und schießt auf den animierten Bartträger weil er mit seiner K47 eben als erstes schießt. Und man muss sich doch noch mitten in der Wüste gegen solche "Verbrecher" wehren dürfen, *O*D*E*R*?

    Baba

  11. Re: Kann man auch "al Qaida" spielen?

    Autor: samck 13.03.10 - 10:30

    Ich muss dir fast in allen Punkten zustimmen, doch wollte ich nicht die USA von all den Verbrechen freisprechen, ich kann es nur nicht ab wenn welche die Al Qaeda als Verteidiger oder Freiheitskaempfer bezeichnen.
    Fast alle Beitraege hier sind von einem schwarz/weiss denken beeinflusst. Die einen sehen die al qaeda im Recht, die andere die USA. Ich meine das man sehen muss, das die Bullyjahre der USA die sonst Grossartigen Grundpfeiler des Liberalismus aufgeweicht haben. Nach Konservativer Ansicht sind nciht die Menschenrechte das Fundament der freien Welt, sondern der ungezuegelte Kapitalismus, also das Recht des staerkeren und das konservative Christentum.
    Die Kritik an den den politischen Verfehlungen darf aber nicht den klaren Blick auf an die Graeueltaten islamistischer Terroristen verstellen. Sowas ist nicht zu rechtferigen.

    Im Spiel kritisiere ich nicht das getoetet wird, sondern wie es dargestellt wird. Ich liebe Cod und habe damit absolut keine Probleme, wenn man MoH spiel merkt man einen direkten Unterschied. Und dieser Unterschied mach mich krank, auch wenn amn gegen Nazis oder Japaner kaempft nervt dieser gewisse Unterschied mich.

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