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bessere Idee - kein HTML5, kein Flash

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  1. bessere Idee - kein HTML5, kein Flash

    Autor: devhd 14.12.11 - 17:55

    Um komplexe Webanwendungen (wie auch Spiele) zu automatisieren wird kein HTML5 helfen, sondern JavaScript. Flash ist auch nur eine Ersatzplattform um ActionScript zu verwenden.

    Am besten alles ohne HTML5 und ohne Flash in JavaScript zu automatisieren.

    Beispiel-Site: Alles ohne HTML-/CSS-/Flash-Dateien mit einem neuen objektorientierten JavaScript-Framework implementiert: http://rulus.com/#!/software_plattform

  2. Re: bessere Idee - kein HTML5, kein Flash

    Autor: GodsBoss 14.12.11 - 18:04

    Dann viel Spaß damit, aufwendige Grafik in Spielen mit übereinandergelegten DOM-Objekten statt in Canvas zu erzeugen. ;-)

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  3. Re: bessere Idee - kein HTML5, kein Flash

    Autor: devhd 14.12.11 - 18:10

    Danke :-) Das ist natürlich nicht effizient. Jedes Problem braucht eigene Lösung.

    Es gibt viele JavaScript-Objekte, die mit dem DOM nichts zu tun haben, sondern für asynchrone Bearbeitung und Netzwerkkommunikation verantwortlich sind. Genau so erstellt man einzelne Objekte mit eigener Logik und Erbschaft für die Canvas-Grafik.

  4. Re: bessere Idee - kein HTML5, kein Flash

    Autor: gorsch 14.12.11 - 18:18

    Das ist ja ganz toll, eine Seite die man quasi ohne weiteres mit HTML hätte erstellen können funktioniert jetzt nur noch mit Javascript. (Und in Opera anscheinend garnicht)
    Dazu noch fixed-width... wie ich Webentwickler doch liebe! argh...

  5. Re: bessere Idee - kein HTML5, kein Flash

    Autor: devhd 14.12.11 - 18:24

    > Und in Opera anscheinend garnicht

    Danke für den Punkt. Der ist bekannt und nach dem Kundenwunsch niedrig priorisiert. Es kann nicht alles perfekt vom ersten Tag sein. Das Framework ist jung und wird aktiv weiterentwickelt. Die Unterstützung jeder Art ist willkommen.

    > Dazu noch fixed-width... wie ich Webentwickler doch liebe! argh...

    Das wurde nach dem Kundenwunsch für diese Website so implementiert und hat mit dem Framework nichts zu tun.

  6. Re: bessere Idee - kein HTML5, kein Flash

    Autor: gorsch 14.12.11 - 18:41

    >Der ist bekannt und nach dem Kundenwunsch niedrig priorisiert.
    Eine "Ihr Browser wird nicht unterstützt" Meldung statt einer weißen Seite wäre evtl. angebracht.

    >Das wurde nach dem Kundenwunsch für diese Website so implementiert und hat mit dem Framework nichts zu tun.
    Kundenwunsch? Ich dachte das wäre eure Seite, da steht das doch mit dem OOP-Framework etc...
    Naja, wie dem auch sei: fixed-width sollte man auch dem kundigsten Kunden versuchen, auszureden.

  7. Re: bessere Idee - kein HTML5, kein Flash

    Autor: GodsBoss 14.12.11 - 19:07

    > Danke :-) Das ist natürlich nicht effizient. Jedes Problem braucht eigene
    > Lösung.
    >
    > Es gibt viele JavaScript-Objekte, die mit dem DOM nichts zu tun haben,
    > sondern für asynchrone Bearbeitung und Netzwerkkommunikation verantwortlich
    > sind. Genau so erstellt man einzelne Objekte mit eigener Logik und
    > Erbschaft für die Canvas-Grafik.

    Was denn nun? HTML5 oder kein HTML5?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  8. Re: bessere Idee - kein HTML5, kein Flash

    Autor: devhd 14.12.11 - 19:53

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine "Ihr Browser wird nicht unterstützt" Meldung statt einer weißen Seite
    > wäre evtl. angebracht.

    Wir haben ältere Versionen von Opera unterstützt (vielleicht 8 oder 9) und später aufgegeben, weil andere neue Funktionen priorisiert wurden.

    Unsere B2B-Kunden haben die gewünschte Funktionen definiert und insgesamt existieren jetzt mehrere tausende projektabhängige JS-Objekte (UI, async, AJAX, RPC, Timer, Karten, Geschäftsprozesse, ...). Die Entwickler-Ressourcen sind leider nicht ohne Limit. Ein Teil des Umsatzes der GmbH wird ins Framework investiert.

    Schöne Webseite "Ihr Browser wird nicht unterstützt" hatten wir auch :-) , aber einige Benutzer kamen mit anderen funktionsfähigen Browsern und haben diese Seite auch gesehen. Das muss natürlich irgendwann optimiert werden.

    > Kundenwunsch? Ich dachte das wäre eure Seite, da steht das doch mit dem
    > OOP-Framework etc...

    Jedes Projekt kostet etwas, auch internes (Gehälter, Büro, ...). In dem Fall war die Firma selbst der Auftraggeber um eigene OO-Technologie für normale Webentwicklung zu testen und nicht nur für B2B-Informationssyszeme zu nutzen. Vorher hatte die Firma eine klassische Webseite (HTML/CSS).

    > Naja, wie dem auch sei: fixed-width sollte man auch dem kundigsten Kunden
    > versuchen, auszureden.

    OK :-)

    Danke fürs Feedback.

  9. Re: bessere Idee - kein HTML5, kein Flash

    Autor: devhd 14.12.11 - 20:05

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was denn nun? HTML5 oder kein HTML5?

    HTML5 ist nur eine UI-Schicht. Ob das in XHTML, HTML5 oder Flash angezeigt wird ist projektabhängig und für das Framework egal.

    Wir entwickeln asynchron und UI-Schicht unabhängig, z.B. ein Karten-Objekt wird so erstellt:

    r.create("ui.map.google", {
    style: {
    width: 400
    },
    callback: function(){
    r.body.append(this);
    this.show_address("Heidelberg").zoom(11).show_marker(49.4, 8.7);
    }
    });

  10. Re: bessere Idee - kein HTML5, kein Flash

    Autor: devhd 14.12.11 - 20:10

    Übrigens, ihr könnt dieses Codebeispiel in der Firefox-Konsole auf der Webseite rulus.com starten und eine Karte wird dynamisch erstellt ;-)

  11. "Wir entwickeln asynchron und UI-Schicht unabhängig"

    Autor: CodeMagnus 15.12.11 - 17:41

    > Wir entwickeln asynchron und UI-Schicht unabhängig

    Sorry, aber: Was für ein Unsinn! Guck Dir allein Dein kurzes Beispiel an:

    1.) r.body.append -> Body-Element gibt es also auch in Flash? Oh, also doch "UI-abhängig"...

    2.) style: {
    width: 400
    } ??? -> Ist das CSS oder nicht? CSS zählt man buzzword-mäßig zu HTML5, wenn man "die UI-Schicht" meint.

    3.) "ui.map.google" -> Natürlich kann man das abtrahieren, aber leider hast Du im Web das Problem, dass Du HTML(5)-Content zurückbekommst. Jetzt bitte nicht mit JSON argumentieren... alles, was "grafisch" bei den meisten APIs zurückkommt ist HTML-Code, und sei es nur ein iframe-Element, das dynamisch per JS ins DOM gehängt wird. DOM => (X)HTML(5)

    Also bitte: Keine Augenwischerei hier.

  12. Re: "Wir entwickeln asynchron und UI-Schicht unabhängig"

    Autor: devhd 18.12.11 - 22:45

    CodeMagnus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1.) r.body.append -> Body-Element gibt es also auch in Flash? Oh, also
    > doch "UI-abhängig"...

    Gibt's ein "body" nur in DOM oder kann man das doch für viele UI-Libraries abstrahieren? Kann man das nicht implementieren wenn man Flash, Java oder .NET als eine UI-Plattform benutzt?

    > 2.) style: {
    > width: 400
    > } ??? -> Ist das CSS oder nicht? CSS zählt man buzzword-mäßig zu HTML5,
    > wenn man "die UI-Schicht" meint.

    Das ist eine UI-Eigenschaft. In CSS schreibt man "400px" oder in anderen Einheiten. Wenn HTML/CSS als UI-Schicht benutzt wird, dann wird das in "width:400px" nur für diese Objektinstanz konvertiert.

    > 3.) "ui.map.google" -> Natürlich kann man das abtrahieren, aber leider
    > hast Du im Web das Problem, dass Du HTML(5)-Content zurückbekommst.

    Ja, das ist ein Beispiel mit einem HTML-Plugin, was bekannt und leicht aufrufbar ist.

    > alles, was "grafisch" bei den meisten
    > APIs zurückkommt ist HTML-Code, und sei es nur ein iframe-Element, das
    > dynamisch per JS ins DOM gehängt wird. DOM => (X)HTML(5)

    Nur im Web oder geht es um alle APIs (ERP, CRM, ...)?

    > Also bitte: Keine Augenwischerei hier.

    Genau. Es gibt nicht nur Web.

    Das Framework ist aber sehr stark Web orientiert und die HTML-Variante wird am meisten benutzt. Die Terminologie wurde auch an Web gehalten um den Einstieg für neue Mitarbeiter leichter zu machen.

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