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UBISOFT... (!)

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  1. UBISOFT... (!)

    Autor: narfomat 31.01.19 - 11:03

    die löschen auch code bei der spieleentwicklung? ich dachte die programmieren nur, bringen das spiel als quasi BETA version raus, und fangen dann mit code-fixing an, etwa so lange wie das spiel populär ist. es hat die komplette dauer dann bugs ohne ende, hacker gibts wie sand am meer (the division, R6S), einige spielfunktionen sind auch nach 3 jahren noch BETA. wenn genug leute season passes und (mittelmässig bis schlechten) ingame-content für geld kaufen wird weiter gefixt, ansonsten nicht...

  2. Re: UBISOFT... (!)

    Autor: DeathMD 31.01.19 - 13:33

    Ja, sie löschen immer den guten Code, damit möglichst mittelmäßige Spiele dabei rauskommen, die verkaufen sich nämlich am besten. Playeruberinfested Buggrounds (PUBG) wird ja auch von der Communtiy gefeiert, ein gutes Spiel sieht aber auch anders aus.

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  3. Re: UBISOFT... (!)

    Autor: CSCmdr 31.01.19 - 13:43

    In der Tat sind es oft die richtig guten, innovativen Spiele, die in der Verkaufsnische bleiben während mittelmäßige "Blockbuster" mit Hilfe eines völlig übertriebenen Marketingbudgets ins Unermessliche gehypt werden und sich so wie geschnitten Brot verkaufen.

    Das ist wohl das Gesetz des Marktes: Qualiät ist völlig irrelevant, hauptsache das Marketing stimmt.

  4. Re: UBISOFT... (!)

    Autor: narfomat 31.01.19 - 14:09

    ne das gesetz des marktes ist gewinnmaximierung, und d.h. so lange noch genug leute schlechten code (in dem fall spiele die heillos buggy sind) kaufen, braucht man ihn auch nicht qualitativ besser machen (was in den allermeisten fällen nun mal mehr kostet)... und DARIN ist UBISOFT auf jedenfall weltmeister, weil viele games nun mal auch unbesehen der bugs echt gut sind (und darum auch gekauft werden, egal wie buggy der code is).

  5. Re: UBISOFT... (!)

    Autor: sofries 01.02.19 - 11:36

    CSCmdr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In der Tat sind es oft die richtig guten, innovativen Spiele, die in der
    > Verkaufsnische bleiben während mittelmäßige "Blockbuster" mit Hilfe eines
    > völlig übertriebenen Marketingbudgets ins Unermessliche gehypt werden und
    > sich so wie geschnitten Brot verkaufen.
    >
    > Das ist wohl das Gesetz des Marktes: Qualiät ist völlig irrelevant,
    > hauptsache das Marketing stimmt.

    Das stimmt doch heutzutage überhaupt nicht mehr. Gute Spiele werden ohne Ende gehypt und auch verkaufen sich auch blendend, sonst gäbe es den erfolgreichen Indiemarkt überhaupt nicht. Von RPG-Aufbau-Hybriden wie Terraria, Survival Games wie Don't Starve oder They are Billions über verrückte Spiele wie Doki Doki Literature Club gibt es genügend Beispiele, in denen gut gemachte Spiele sehr erfolgreich geworden sind. Man braucht heutzutage keinen großen Publisher um erfolgreich zu werden.

  6. Re: UBISOFT... (!)

    Autor: DeathMD 01.02.19 - 12:34

    Natürlich gibt es die auch, aber wie du schon sagst, kommen die mittlerweile aus dem Indiesegement und sind von Verkaufszahlen ala PUBG trotzdem weit entfernt. ARK, PUBG, jetzt Atlas, ohne Gehype von Streamern und Influenzan, hätte sich der Schrott wohl nie millionenfach verkauft. Aber sobald die das "cool" finden, aus welchen Gründen auch immer, folgt die Herde.

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