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Mehr Gewalt heutzutage

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: Tijuana 01.02.17 - 11:07

    Also ich kann mir das jetzt nur so erklären das Gewalt überall gegenwärtig ist und die Jugend auf z.b. FB weitaus schlimmere Videos zu Gesicht bekommen, da kann ein Spiel ja nicht mehr so gefährlich sein....
    Meiner Empfindung nach eine falsche Entscheidung.
    Wie seht ihr das?

  2. Re: Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: Muhaha 01.02.17 - 11:14

    Tijuana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich kann mir das jetzt nur so erklären das Gewalt überall gegenwärtig
    > ist und die Jugend auf z.b. FB weitaus schlimmere Videos zu Gesicht
    > bekommen, da kann ein Spiel ja nicht mehr so gefährlich sein....
    > Meiner Empfindung nach eine falsche Entscheidung.
    > Wie seht ihr das?

    Es gibt mittlerweile psychologisch belegte Fakten, die eine damals (und auch heute noch) befürchtete Abstumpfung ausschliessen.

    Man weiß heute, dass eine emotionale Abstumpfung nur dann stattfindet, wenn sich das soziale Umfeld der Jugendlichen in Auflösung befindet und keinen Halt mehr bietet. Und dann sind es nicht die Spiele, die für die Abstumpfung sorgen, sondern die Ereignisse in diesem Umfeld. Wenn Du als ganz normaler Standard-Jugendlicher in einer halbwegs normalen Umgebung aufwächst, passiert ... GAR NIX! Da kannst Du noch so viele Killerspiele zocken, der Unterschied zwischen Pixelgewalt und echter Gewalt ist stets gegenwärtig.

  3. Re: Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: chewbacca0815 01.02.17 - 11:19

    Tijuana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich kann mir das jetzt nur so erklären das Gewalt überall gegenwärtig ist ...

    Schau doch mal alleine die Nachrichten und deren Filmeinspieler an. quasi als alternative Faktenquelle ...

  4. Re: Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: HanSwurst101 01.02.17 - 11:22

    Tijuana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich kann mir das jetzt nur so erklären das Gewalt überall gegenwärtig
    > ist und die Jugend auf z.b. FB weitaus schlimmere Videos zu Gesicht
    > bekommen, da kann ein Spiel ja nicht mehr so gefährlich sein....
    > Meiner Empfindung nach eine falsche Entscheidung.
    > Wie seht ihr das?

    Jaein, die Welt, bzw. Dland war viel Konservativer, Spießiger und Verklemter als heutzutage, zudem wurden Informationen viel strenger kanalisiert durch die Regierung, öffentlichen Medien usw. Was du nicht sehen / wissen solltest hast du nicht gesehen. Sei froh, dass du gerade in einer freien Zeit in einem freien Land lebst, auch wenn bestimmte Leute gerade zurück in die 80er wollen. Zudem bekommt niemand Gewalt zusehen wenn er diese nicht sehen möchte, ist doch DEINE Entscheidung.

  5. Re: Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: smaggma 01.02.17 - 11:27

    Tijuana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich kann mir das jetzt nur so erklären das Gewalt überall gegenwärtig
    > ist und die Jugend auf z.b. FB weitaus schlimmere Videos zu Gesicht
    > bekommen, da kann ein Spiel ja nicht mehr so gefährlich sein....
    > Meiner Empfindung nach eine falsche Entscheidung.
    > Wie seht ihr das?

    Ich vermute die Streichung liegt zum Gutteil an der inzwischen nicht mehr als realistisch angesehene Grafik. Es wurden in der Vergangenheit schon mehrfach Spiele mit dieser Begründung vom Index genommen.

    Ich persönlich bin der Meinung einen Index für Medien sollte es überhaupt nicht geben.

  6. Re: Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: Sascha Klandestin 01.02.17 - 11:51

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tijuana schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also ich kann mir das jetzt nur so erklären das Gewalt überall
    > gegenwärtig
    > > ist und die Jugend auf z.b. FB weitaus schlimmere Videos zu Gesicht
    > > bekommen, da kann ein Spiel ja nicht mehr so gefährlich sein....
    > > Meiner Empfindung nach eine falsche Entscheidung.
    > > Wie seht ihr das?
    >
    > Es gibt mittlerweile psychologisch belegte Fakten, die eine damals (und
    > auch heute noch) befürchtete Abstumpfung ausschliessen.

    Nein.

    Ich bezweifle, dass Psychologen in der Verhaltensforschung überhaupt von "Fakten" reden oder irgendetwas "ausschließen". Das hört sich nach Stammtisch-Parolen an.

    In vielen Experimenten wurden Menschen messbar aggressiver oder misstrauischer, wenn sie bestimmte Computerspiele spielten. Natürlich ist der Einfluss nicht so dramatisch, wie die Boulevard-Medien das gerne formulieren. Aber eine Abstumpfung durch Medienkonsum kann man nach dem aktuellen Stand der Psychologie definitiv nicht ausschließen.

    Ein guter Überblick, wie ich finde:
    http://de.in-mind.org/article/psychologische-forschung-zur-wirkung-gewalthaltiger-computerspiele-ein-ueberblick

    Ich halte es für völlig überzogen, alles zu verteufeln oder verbieten, was negative Emotionen oder Abstumpfung begünstigt. Und wenn, dann sollte man mit einem Alkoholverbot anfangen. Der zerstört mehr Leben pro Woche als Computerspiele in einem Jahr.

  7. Re: Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: Muhaha 01.02.17 - 12:00

    Sascha Klandestin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > In vielen Experimenten wurden Menschen messbar aggressiver oder
    > misstrauischer, wenn sie bestimmte Computerspiele spielten.

    Korrekt. Das ist so. Eine ganz normale Reaktion. Aber dann hat man mit der Messung aufgehört und die Leute wieder aus dem Labor gelassen. Entscheidend ist aber, was mit den Leuten DANACH DA DRAUSSEN passiert. Können sie weiterhin zwischen Medienkonsum und "echtem" Leben unterscheiden? Gibt es eine Abstumpfung über die Zeit?

    Hier eine aktuelle Untersuchung, die Jugendliche über viele jahre hinweg unter expliziter Berücksichtigung ihres Umfelds verfolgt hat:

    http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0147732

    Ergebnis: Keine meßbaren, nachweisbaren Auswirkungen! Wenn es zu mehr Gewalt gekommen ist, dann war das nicht Folge von gewalthaltigen Medien, sondern von negativen Veränderungen in ihrem Lebensumfeld.

    > Natürlich ist
    > der Einfluss nicht so dramatisch, wie die Boulevard-Medien das gerne
    > formulieren. Aber eine Abstumpfung durch Medienkonsum kann man nach dem
    > aktuellen Stand der Psychologie definitiv nicht ausschließen.

    Doch, kann man. Siehe oben. Es ist nachgewiesen.

  8. Re: Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: Peace Ð 01.02.17 - 12:02

    Sascha Klandestin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich halte es für völlig überzogen, alles zu verteufeln oder verbieten, was
    > negative Emotionen oder Abstumpfung begünstigt. Und wenn, dann sollte man
    > mit einem Alkoholverbot anfangen. Der zerstört mehr Leben pro Woche als
    > Computerspiele in einem Jahr.


    So siehts nämlich aus.

    Zumal Menschen zwischen virtueller und realer Gewalt unterscheiden können, auch das wurde bereits getestet. Dass ein Mensch in bestimmten Spielsituationen aggressiver wird, ist völlig logisch und nachvollziehbar. Jedoch nicht, dass er aufgrund eines verlorenen Matches seine Mitmenschen umbringt oder zumindest die Umgebung verwüstet (Ich schiele da ganz bewusst zu Euch FIFA-Spielern :D).

    Was die Indizierung angeht: Ich bin eher dafür, dass ein "Ab 21"-Siegel eingeführt werden sollte, womit Spiele gekennzeichnet werden, die hart an der Grenze sind. Weiterhin sollten mit diesem Siegel dann auch "Ab 18"-Titel geführt werden, dann aber bitte unzensiert! Diesen ganzen Zensurmist kann ich nämlich auch schon lange nicht mehr ab... Wenn man ab 18 Jahren schon als volljährig gilt, dann doch bitte auch komplett...

  9. Re: Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: Nolan ra Sinjaria 01.02.17 - 12:06

    Peace Ð schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Dass ein Mensch in bestimmten Spielsituationen aggressiver wird, ist völlig logisch und nachvollziehbar. Jedoch nicht, dass er aufgrund eines verlorenen Matches seine Mitmenschen umbringt oder zumindest die Umgebung verwüstet (Ich schiele da ganz bewusst zu Euch FIFA-Spielern :D).

    Hmmm ich dachte da eher an Mensch ärgere dich nicht! - wobei da immer wieder Leute vergessen, wie das Spiel heißt :D

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  10. Re: Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: Sascha Klandestin 01.02.17 - 12:14

    Ich denke der Grund für die Neueinschätzung liegt auch an einem besseren Verständnis.

    Der Einfluss von Medien auf die Emotionen war damals nicht gut untersucht. Interaktive Medien waren komplettes Neuland. Der Jugendschutz musste also ohne jede wissenschaftliche Grundlage entscheiden, ob etwas gefährlich ist. Gleichzeitig gab es keine Lobby für pubertierende Computerspieler. Also ist man auf Nummer sicher gegangen und hat erstmal alles verboten, was "irgendwie komisch" war.

    Ein anderer Aspekt dürfte sein, dass einige der damaligen Jugendschützer den 2. Weltkrieg als Kind erlebt haben, oder zumindest die Trümmer gesehen haben. Vielleicht haben sie auch gehört oder erlebt, wie Hitler seine Jugend mit Kriegsspielen zu besseren Soldaten erziehen wollte. Wer die realen Auswirkungen von Krieg kennt, dürfte bei Kriegsspielen mit ganz anderen Emotionen konfrontiert werden.

  11. Re: Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: Sascha Klandestin 01.02.17 - 12:40

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sascha Klandestin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > In vielen Experimenten wurden Menschen messbar aggressiver oder
    > > misstrauischer, wenn sie bestimmte Computerspiele spielten.
    >
    > Korrekt. Das ist so. Eine ganz normale Reaktion. Aber dann hat man mit der
    > Messung aufgehört und die Leute wieder aus dem Labor gelassen. Entscheidend
    > ist aber, was mit den Leuten DANACH DA DRAUSSEN passiert. Können sie
    > weiterhin zwischen Medienkonsum und "echtem" Leben unterscheiden? Gibt es
    > eine Abstumpfung über die Zeit?
    >
    > Hier eine aktuelle Untersuchung, die Jugendliche über viele jahre hinweg
    > unter expliziter Berücksichtigung ihres Umfelds verfolgt hat:
    >
    > journals.plos.org
    >
    > Ergebnis: Keine meßbaren, nachweisbaren Auswirkungen! Wenn es zu mehr
    > Gewalt gekommen ist, dann war das nicht Folge von gewalthaltigen Medien,
    > sondern von negativen Veränderungen in ihrem Lebensumfeld.

    Hast du den verlinkten Artikel überhaupt gelesen?

    Ich zitiere aus der Zusammenfassung (Abstract):
    "Shoot-em-up games were associated with conduct disorder bands, and with a binary measure of conduct disorder, although the strength of evidence for these associations was weak. A sensitivity analysis comparing those who play competitive games to those who play shoot-em-ups found weak evidence supporting the hypothesis that it is violence rather than competitiveness that is associated with conduct disorder. "

    Deutsch in etwa:
    Ballerspiele wurden mit Verhaltensstörungen in Verbindung gebracht, auch wenn die Verbindung nur schwach war. Ballerspiele und Depressionen konnten nicht in Verbindung gebracht werden.

  12. Re: Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: Muhaha 01.02.17 - 12:50

    Sascha Klandestin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich zitiere aus der Zusammenfassung (Abstract):
    > "Shoot-em-up games were associated with conduct disorder bands, and with a
    > binary measure of conduct disorder, although the strength of evidence for
    > these associations was weak. A sensitivity analysis comparing those who
    > play competitive games to those who play shoot-em-ups found weak evidence
    > supporting the hypothesis that it is violence rather than competitiveness
    > that is associated with conduct disorder. "
    >
    > Deutsch in etwa:
    > Ballerspiele wurden mit Verhaltensstörungen in Verbindung gebracht, auch
    > wenn die Verbindung nur schwach war. Ballerspiele und Depressionen konnten
    > nicht in Verbindung gebracht werden.

    Deine Übersetzung lässt etwas sehr Wichtiges aus: Es gibt keinen klar ersichtlichen Zusammenhang zwischen Ballerspiel und Abstumpfung gegenüber Gewalt. Vor allem, weil man nicht zweifelsfrei feststellen konnte, ob diese nicht eineutig zu beweisende Verbindung nicht die Folge des kompetitiven Charakters mancher dieser Spiele war.

    Lass bitte den Aspekt "Kompetitives Gameplay" nicht aus, weil das sehr wichtig ist.

  13. Re: Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: mnementh 01.02.17 - 13:25

    smaggma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tijuana schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also ich kann mir das jetzt nur so erklären das Gewalt überall
    > gegenwärtig
    > > ist und die Jugend auf z.b. FB weitaus schlimmere Videos zu Gesicht
    > > bekommen, da kann ein Spiel ja nicht mehr so gefährlich sein....
    > > Meiner Empfindung nach eine falsche Entscheidung.
    > > Wie seht ihr das?
    >
    > Ich vermute die Streichung liegt zum Gutteil an der inzwischen nicht mehr
    > als realistisch angesehene Grafik. Es wurden in der Vergangenheit schon
    > mehrfach Spiele mit dieser Begründung vom Index genommen.
    >
    Was IMHO eine schwachsinnige Begründung ist. Die Grafik war damals genauso schlecht/gut wie heute. Nur dass es heute bessere Grafik gibt ändert daran nichts. Also wenn die Grafik erkennbar genug war, um verstörende Effekte auszulösen, dann ist sie das immer noch. Vielleicht spielen die Kinder das nicht mehr, weil äh das sieht ja wie Stulle aus. Aber auch das ist keine Begründung. Ich denke die Kriterien haben sich gewandelt und damit die frühere Entscheidung verändert.

  14. Re: Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: jsm 01.02.17 - 13:28

    Ich bin ganz klar gegen jedes Verbot.
    Es ist ein wesentlicher Unterschied ob man ein paar künstlich erzeugte, bunte und animierte Pixel betrachtet oder eine Handlung aus dem echten Leben.
    Ich hab in Spielen schon Kinder erschossen und gequält, Tiere, Hilflose, Behinderte, etc...ich hatte teilweise sogar ein belustigtes Gefühl dabei. Hier geht es nicht um Sadismus, es geht darum die Technik und die KI, sowie die Möglichkeiten einer Software zu erforschen und auszutesten. Das hierbei absolut niemand und nichts zu Schaden kommt ist der entscheidende Unterschied.
    Im echten leben würde ich so etwas niemals machen, auch nicht nach 15 Jahren ununterbrochenem "Killerspielekonsum".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.17 13:33 durch jsm.

  15. Re: Mehr Gewalt heutzutage

    Autor: woezelmann 01.02.17 - 13:58

    Mich persönlich macht das Spielen von FIFA viel aggressiver, da kann ich meinem Gegenspieler nicht das Hirn rauspusten, um mich für die letzte Niederlage zu revanchieren ;)

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