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Medienkompetenz durch Filter

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  1. Medienkompetenz durch Filter

    Autor: EqPO 14.02.12 - 06:26

    Die Idee ist super. Kinder und Jugendliche erlernen den Umgang mit Inhalten, indem sie einfach keine sehen. Das ist die wahrscheinlich grandioseste Idee, die es gibt. Nie wieder müssen Eltern etwas mit den Kindern unternehmen, es gibt ja Programme als Ersatz.

  2. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: UrielVentris 14.02.12 - 07:09

    Jep, einfach nur facepalm. Am besten gleich alles löschen, dann wird die Kompetenz unendlisch groß sein.

  3. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: The Howler 14.02.12 - 07:49

    Von Kindererziehung und der kindlichen Psyche hast du keine Ahnung, wie? "Medienkompetenz" erreicht man bei einem Kind doch nicht indem man sich gemeinsam mit ihn eine Pornoseite anschaut und sie ihm erklärt. Solche Inhalte sollten von Kindern einfach fern gehalten werden. Ergänzend bleibt natürlich den Kindern auch zu erklären was es im Internet so alles gibt und da klare Regeln aufzustellen, alleine schon weil kein Filter perfekt ist...
    Ein Filter um Kinder davor zu schützen versehentlich auf Inhalte zu stoßen die ihrer Entwicklung schaden würden ist mehr als angebracht in unserem heutigen "völlig kaputten" Netz...

    MfG,

    der freundliche Howler aus der Nachbarschaft

  4. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: UrielVentris 14.02.12 - 08:32

    Wow, dann hatte ich wohl Glück, dass es damals solche FIlter nicht gab und ich alles selbst erforschen konnte, um mir selbst eine Meinung zu bilden, was gut, ok oder schlecht für mich ist und aus mir trotzdem kein Psycho geworden ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.12 08:38 durch UrielVentris.

  5. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: Falkentavio 14.02.12 - 08:32

    The Howler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von Kindererziehung und der kindlichen Psyche hast du keine Ahnung, wie?
    > "Medienkompetenz" erreicht man bei einem Kind doch nicht indem man sich
    > gemeinsam mit ihn eine Pornoseite anschaut und sie ihm erklärt. Solche
    > Inhalte sollten von Kindern einfach fern gehalten werden. Ergänzend bleibt
    > natürlich den Kindern auch zu erklären was es im Internet so alles gibt und
    > da klare Regeln aufzustellen, alleine schon weil kein Filter perfekt
    > ist...
    > Ein Filter um Kinder davor zu schützen versehentlich auf Inhalte zu stoßen
    > die ihrer Entwicklung schaden würden ist mehr als angebracht in unserem
    > heutigen "völlig kaputten" Netz...

    Wir verpacken unsere Kinder also 14-18 Jahre (je nachdem wie lange sie es sich gefallen lassen) lang in rosa Watte, am besten noch ganz christlich konservativ mit Masturbationsverbot, um sie dann vollkommen unvorbereitet in die reale Welt zu entlassen?
    Da setz ich mich doch lieber mit meinem Kind hin, sobald es ein geeignetes Alter erreicht (wenn sich im Körper "was tut"), um mit ihm darüber zu sprechen. Kinder werden sowieso herausfinden was es so alles gibt, das kann niemand verhindern. Was man machen kann ist, sie kontrolliert an Inhalte heran zu führen. Ihnen zu zeigen was es im Internet gibt, warum das nicht gut ist und ihnen sagen, dass man soetwas sperrt, bis sie alt genug sind es zu verstehen.
    Elterliche Überfürsorge und Kontrollwahn ist schädlicher für das Kind als jeder (durchschnittlich normale, legale) Porno im Internet, bei dem sie bis zu einem gewissen Alter garnicht verstehen was da überhaupt passiert.

  6. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: bugmenot 14.02.12 - 09:08

    Natuerlich verpacke ich mein kind in rosa watte.
    Es kaknn doch nicht sein, dass 12-jaehrige Kinder sich frei Hardcore Pornos vom feinsten reinziehen koennen, irgendwo ist auch Schluss, die freiheit des Internets in allen Ehren. Und der Verglecih mit dem Taschengeld passt ganz gut. Jugendgefaehrdend ist Jugendgefaehrdend, auch wenn ich die Einstufungen nicht immer verstehen kann. Ausserdem handelt es sich hierbei um eine private Software, ob einer von euch die Nutzen würde oder nicht ist ja sein ding. Man sollte des weiteren nicht vergessen, dass derartige Softwares schon seit langem existieren, ob es nun Kaspersky ist, welches diese Funktion integriert hat oder der Windows 7 Jugendschutz oder sonstwas, es geht hier immernoch um Kinder, und diese Würde ich auch im echten Leben, weder in ein Schlachthaus, noch in ein Swingerclub mitnehmen.

  7. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: Tachim 14.02.12 - 09:47

    Bin gerade dabei mir eine Meinung zu bilden.. irgendwie empfinde ich das zwiespältig.
    Einerseits sehe ich das ähnlich, dass ich meinen Kindern nicht jeden Inhalt direkt zeigen würde, andererseits..
    Ab irgendeinem bestimmten Alter (irgendwo zwischen 12 und 18) würde ich sie ganz direkt mit bestimmten Inhalten konfrontieren und diese mit Ihnen diskutieren. Ob ich einen solchen Filter verwenden würde.. wahrscheinlich nicht.
    Im Alter von 8 würde ich ihnen einen Rechner hinstellen.. aber OFFLINE.
    Im Alter von 10 bis 12 würde ich mich mit Ihnen hinsetzen und gemeinsam mit Ihnen surfen..
    Im Alter von 12 bis 14 würde ich damit beginnen, gezielt bestimmte Themen an zu gehen.
    Zwischen 14 und 18 würde ich ihnen immer mehr Freiheiten einräumen.. ob es dann noch solch einen Filter braucht weiß ich nicht.
    Mit 14 rum war es für mich kein Problem mehr, den Rechner meiner Mutter zu hacken, die Hausverkabelung hatte ich schon selbst gemacht und das Netz samt Linux-ISDN-Router eingerichtet.. also.. den Filter hätte ich mir selber einrichten müssen und ganz ehrlich.. öhm.. Nö. ;-)

  8. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: The Howler 14.02.12 - 10:09

    Falkentavio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da setz ich mich doch lieber mit meinem Kind hin, sobald es ein geeignetes
    > Alter erreicht (wenn sich im Körper "was tut"), um mit ihm darüber zu
    > sprechen.

    Ähm, genau DAS habe ich auch gesagt?! Kinder frühzeitig aufzuklären ist unglaublich wichtig, auch um sexuellem Missbrauch vorzubeugen!

    > Kinder werden sowieso herausfinden was es so alles gibt, das kann
    > niemand verhindern. Was man machen kann ist, sie kontrolliert an Inhalte
    > heran zu führen. Ihnen zu zeigen was es im Internet gibt, warum das nicht
    > gut ist und ihnen sagen, dass man soetwas sperrt, bis sie alt genug sind es
    > zu verstehen.
    > Elterliche Überfürsorge und Kontrollwahn ist schädlicher für das Kind als
    > jeder (durchschnittlich normale, legale) Porno im Internet, bei dem sie bis
    > zu einem gewissen Alter garnicht verstehen was da überhaupt passiert.

    Das Bild das Pornos von Sexualität erzeugen ist nur eben ein völlig falsches. Wenn dein 10 jähriger Sohn den ersten Kontakt mit Sexualität mit einen Porno hat indem ein Kerl von zwei Frauen einen geblasen bekommt und in der weiteren Handlung eventuell noch aggressiver vorgeht, was glaubst du dann was für einen Beitrag du zu seinem erwachsen werden geleistet hast? Wenn das das Bild ist das er Jahre lang von Sexualität bekommt, gerade auch in der massiven Prägephase, was glaubst du dann was er von seiner ersten Freundin erwartet, was glaubst du wie seine Chancen stehen seiner Partnerin später mal treu zu sein, liebevoll zu ihr zu sein? Also so viel steht wohl fest: Positiv wird das nicht beeinflusst. So viele machen den Fehler die Psyche eines Erwachsenen mit der von Kindern zu vergleichen. Wohin es führt wenn wir Kinder (the hard way) selbst rausfinden lassen was gut und schlecht ist zeigen die Characterschweine die durch "antiautoritäre Erziehung" hervorgebracht wurden...
    Kinder MÜSSEN Dinge von Eltern lernen, und MÜSSEN auch Grenzen gesetzt bekommen. Das ist für ihre Characterentwicklung unersetzlich!

    MfG,

    der freundliche Howler aus der Nachbarschaft

  9. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: UrielVentris 14.02.12 - 10:17

    The Howler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das das Bild ist das er Jahre lang von Sexualität bekommt, gerade auch
    > in der massiven Prägephase, was glaubst du dann was er von seiner ersten
    > Freundin erwartet, was glaubst du wie seine Chancen stehen seiner Partnerin
    > später mal treu zu sein, liebevoll zu ihr zu sein? Also so viel steht wohl
    > fest: Positiv wird das nicht beeinflusst. So viele machen den Fehler die
    > Psyche eines Erwachsenen mit der von Kindern zu vergleichen. Wohin es führt
    > wenn wir Kinder (the hard way) selbst rausfinden lassen was gut und
    > schlecht ist zeigen die Characterschweine die durch "antiautoritäre
    > Erziehung" hervorgebracht wurden...
    > Kinder MÜSSEN Dinge von Eltern lernen, und MÜSSEN auch Grenzen gesetzt
    > bekommen. Das ist für ihre Characterentwicklung unersetzlich!

    Tja dann herzlichen Glückwunsch, dass du deinem Kind Dummheit unterstellst. Ich sehe ja das direkte Gegenbeispiel an mir. Ich durfte alles im Internet anstellen. Ich erwarte nicht, dass meine Freundin mir beim Aufwachen einen bläst. Das hat nichts mit antiautoritärer Erziehung zu tun. Dabei geht es um andere Sachen wie Respekt, Wertschätzung und Selbstreflektion. Das lernt man nicht, wenn einem alles veboten wird und man nicht versteht wieso.

  10. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: syntax error 14.02.12 - 10:32

    Falkentavio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da setz ich mich doch lieber mit meinem Kind hin, sobald es ein geeignetes
    > Alter erreicht (wenn sich im Körper "was tut"), um mit ihm darüber zu
    > sprechen.


    Und wenn dein Kind sich schon vorher lauter Russenpornos runtergeladen hat ohne dass du was davon weisst und nun schon total verdorben ist, weils denkt dass das so richtig ist? ;)

  11. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: syntax error 14.02.12 - 10:34

    UrielVentris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wow, dann hatte ich wohl Glück, dass es damals solche FIlter nicht gab und
    > ich alles selbst erforschen konnte, um mir selbst eine Meinung zu bilden,
    > was gut, ok oder schlecht für mich ist und aus mir trotzdem kein Psycho
    > geworden ist.

    Wär das auch so passiert, wenn du als Kleinkind freien Zugang zu allem möglichen gehabt hättest? Da musste man sich ja ohne Internet alles noch heimlich zusammenschummeln etc.

  12. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: bugmenot 14.02.12 - 10:37

    Heisst ja auch nicht, dass alle jugendlichen, die sich Pornos ansehen, kranke psychopatische Massenmoerder und Vergewaltiger sind.
    Dennoch birgt dies ein gewisses Risiko. Man darf nicht vergessen, dass es auch mit dem Freundeskreis des Kindes zusammenhaengt und der schon vorher gepraegten Psyche, dazu auch mit der Intelligenz des Kindes und der Medienkompetenz. Da ich bis ich 13 oder so war gar nciht mit dem Internet/sehr wenig mit Computern allgemein in Kontakt kam, war die Phase in der ein Filter von noeten gewesen war, schon fast ueberschritten.
    Ich wurde "gefiltert", durch restriktionen meiner Eltern, und der respekt, diese meist einzuhalten war auch da. Sollte dieser aber nicht da sein, wobei man sich in der augenblicklichen Generation nicht sicher sein kann, sollte man auf jeden Fall filtern.
    Meiner Meinung nach sollten Kinder sowieso keinen unbegrenzten und unkontrollierten Zugang zu PC und Fernseher haben. Das waere unsinnig. Hab da ein paar beispiele im Bekanntenkreis, die mir zeigen, dass diese mediale Reizueberflutung einfach formen annimmt die nicht mehr schoen sind.

  13. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: UrielVentris 14.02.12 - 10:44

    Dann haben die Eltern was in der Erziehung falsch gemacht. Das wird ein FIlter, den die Eltern nur einsetzen, um sich besser zu fühlen und die Verantwortung abgeben, auch nicht mehr verbessern.

  14. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: mambokurt 14.02.12 - 10:46

    bugmenot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natuerlich verpacke ich mein kind in rosa watte.
    > Es kaknn doch nicht sein, dass 12-jaehrige Kinder sich frei Hardcore Pornos
    > vom feinsten reinziehen koennen, irgendwo ist auch Schluss, die freiheit
    > des Internets in allen Ehren.

    IMHO regelt das der freie Markt von ganz alleine. Hört sich neoliberalistisch an, aber ich bin solange ich im Netz unterwegs bin nie aus Versehen auf eine Pornoseite gekommen. Da muss man schon gezielt suchen. Grund ist ganz einfach: auf normalen Websites Werbung für Pornoseiten schalten lohnt sich nicht, da ist einfach die Zielgruppe nicht hoch genug vertreten. Kein Mensch recherchiert im Netz für einen Vortrag übers trojanische Pferd und klickt dann auf Pornobanner, genau deshalb gibt es auch quasi keine auf normalen Websites. Wenn auf der anderen Seite ein Kind gezielt nach Pornos sucht, ist es IMHO auch alt genug sie anzusehen. Ob es sich die im Netz anschaut oder von einem Freund besorgt kommt ja aufs Selbe raus.

    Viel eher würde ich mir Sorgen machen, dass der Nachwuchs irgendwelche Filme per Torrent saugt oder in Abofallen tappt und ich dann zahlen darf -.-

    > [..]es geht hier immernoch um Kinder, und diese Würde ich auch im
    > echten Leben, weder in ein Schlachthaus, noch in ein Swingerclub mitnehmen.

    Es gibt Dinge, die ein mündiger Mensch für sich selbst entscheiden muß. Weder würde ich mein Kind in einen Swingerclub mitschleifen, noch in eine Kirche. Das ist seine Entscheidung, wenn es denkt dass es soweit ist (bzw wenn es nach Gesetz legal ist^^). Wenn der Racker mit 12 zum Muslim oder Christ werden möchte: soll er doch, solange ich nicht ständig über den Gebetsteppich stolpere und nicht mit ins jeweilige Gotteshaus muss, ist mir das egal.

    Beim Schlachthof gehe ich nicht konform. Generationen von Kindern waren mit auf Schlachtfesten dabei und haben keinen Schaden davongetragen. Für mich gehört zum Fleischkonsum einfach das Wissen, dass mein Stek aus einer Kuh geschnitten wurde und nicht magisch im Kühlregal aufgetaucht ist. Ich würde sogar so weit gehen: wer sich nicht für fähig hält ein Tier zu töten und zu schlachten (psychisch, ich rede hier nicht von einer Lehre als Fleischer ;)), sollte kein Fleisch essen. Das empfände ich als pure Heuchelei. Sicherlich ein Thema, über das man streiten kann.

    Grüße, Mambo

  15. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: Kaiser Ming 14.02.12 - 11:00

    lesen könnte helfen
    hier gings darum das man angeblich die Kompetenz durch Filterung erhöht
    und das ist einfach eine glatte Lüge

    über den Sinn und Unsinn von Filterung kann man ja ansonsten gerne Streiten
    darum gings nur hier nicht

    The Howler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von Kindererziehung und der kindlichen Psyche hast du keine Ahnung, wie?
    > "Medienkompetenz" erreicht man bei einem Kind doch nicht indem man sich

    > Ein Filter um Kinder davor zu schützen versehentlich auf Inhalte zu stoßen
    > die ihrer Entwicklung schaden würden ist mehr als angebracht in unserem
    > heutigen "völlig kaputten" Netz...

    was vieleicht kaputt ist, ist unsere Gesellschaft
    das Internet ist max. ein Spiegel davon

    im übrigen gehts bei der hier vorgetragenen Filterung in erster Linie ums Geld verdienen, dazu muss man sich nur mal die Firmenliste anschauen die dahintersteckt,
    erwartest du von denen Nettigkeiten für dein Kind?

  16. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: bugmenot 14.02.12 - 11:04

    Das ist durchaus moeglich, dennoch darf man nciht vergessen, dass auch aeussere einfluesse da irgendwie eine Rolle spielen.
    Wie gesagt, ich kann nur aus meiner persoenlichen erfahrung sprechen, wenn ich mir vorstelle, am heutigen Tage 12 Jahre alt zu sein, dann weiss ich, dass ich im Internet ohne Filter viel scheiss machen wuerde. Ich wuerde mir natuerlich Pornos ansehen. Es ist eben so. Sei es in diesem Fall nur hörensagen, oder so, man stolpert drüber, man wird im Netz drauf gestoßen... ich revidiere man stolpert nicht drueber, man WIRD drueber gestolpert.
    Man setze vorraus grundlegende Internet Kenntnisse sind vorhanden. und man hört: sex, mann, frau liebe... bla... kind neugierig wie ist setzt sich hin und googlet: Sex... und butz schonmal das erste... vllt will es wissen wie "sex" aussieht... Bilder anschmeissen... mal sehen wie das so von statten geht... einfach Sex und Video eingegeben.
    Die Medienkompetenz ist teilweise erschreckend.
    Ich meine, haette ich damals die moeglichkeiten gehabt, haette ich genau das gemacht. Und ich bin der Meinung, es sollte unterbunden sein, die Welt der erwachsenen sollte ein paar Maysterien behalten ;)

  17. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: bugmenot 14.02.12 - 11:10

    mambokurt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Schlachthof gehe ich nicht konform. Generationen von Kindern waren mit
    > auf Schlachtfesten dabei und haben keinen Schaden davongetragen. Für mich
    > gehört zum Fleischkonsum einfach das Wissen, dass mein Stek aus einer Kuh
    > geschnitten wurde und nicht magisch im Kühlregal aufgetaucht ist. Ich würde
    > sogar so weit gehen: wer sich nicht für fähig hält ein Tier zu töten und zu
    > schlachten (psychisch, ich rede hier nicht von einer Lehre als Fleischer
    > ;)), sollte kein Fleisch essen. Das empfände ich als pure Heuchelei.
    > Sicherlich ein Thema, über das man streiten kann.

    Nagut, das Schlachthaus war ein schlechtes Beispiel ;)
    hast du recht. Aber es haengt auch von ab, ein, ich rede ausdruecklich von, "Kind kann moeglicherweise damit nicht umgehen und koennte einen echten Schaden davon tragen. Jugendliche sind muendig, wie du schriebst und koennen daher natuerlich frei entscheiden. Mir geht es dabei auch nicht um irgendwelche Menschen zwischen 15 und 18 sondern um echte kinder, so 10-15. Und ich finde da sollte schon gefiltert werden, ein bisschen rosarote welt, sollte ein Kind noch haben ;-)

  18. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: benji83 14.02.12 - 12:32

    Du möchtest also das deine Kinder ihre ersten Pornoerfahrungen auf dem iPhone der Mitschüler machen? Dann sehen sie wenigstens weniger Hinrichtungsvideos, oder?

    Ist nicht böse gemeint, aber die Zeiten haben sich gewandelt. Es gibt einen schmalen Grat zwischen Beschützen und Ausgrenzen/damit alleine lassen und egal wo man diesen glaubt gefunden zu haben, man sollte sich seiner bewusst sein.

  19. Re: Medienkompetenz durch Filter

    Autor: The Howler 14.02.12 - 15:49

    +1 :)

    MfG,

    der freundliche Howler aus der Nachbarschaft

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